- 29.09.05 19:09 #61Array
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
und nochmal...
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29.09.05 19:09Flugzeugforum.de
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
- 29.09.05 19:11 #62Array
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
und Schluss.
- 29.09.05 22:36 #63Array
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
Das Foto der "Roten-7" zeigt die orginale deutsche Ausführung, welche ab der "G" eingeführt wurde
Zitat von Hans Trauner
Da hat man halt beim Nesthäkchen die Laschen vergessen.!
Die Abbildung aus dem "G2" Handbuch zeigt eine frühe variante des Schachtdeckels. Oftmals hat man Skizzen und Ansichten in den Unterlagen beibehalten, und nur den Text auf das entsprechende Baumuster angeglichen.
Genaue Einzelheiten zeigen dann die jeweiligen E-Listen, oder die orginal Stücklisten und Zeichnungen.
Grus
- 30.09.05 15:22 #64Array
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Das ist im dem Falle keine Vermutung, sondern ein Fakt.
Und den Umstand kann Ich auch beweisen anhand von orginaler Hardware und Konstruktionsunterlagen.
Aber, eines gleich vorweg, werde bestimmt keine Fotos davon öffentlich publik machen.
Wie schon erwähnt, die Lasche ist ab der "G" eingführt, und die Buchon ist ja bekanntlich eine Lizens von der Gustav-Baureihe. Und desswegen auch dort zu finden.
Aber der Spanier hat trotzdem vieles geändert, hat er doch nach dem Kriege sogar einen kpl. eigenen Zeichnungssatz mit den eingeflossenen Modifikationen erstellt.
Wenn Ihr wirkliche Unterscheidungs-Merkmale am Fahrwerk sucht, dann müsst ihr die Beine zerlegen.
Die Spanischen sind innen anders aufgebaut und etwas vereinfacht. Für den Laien von außen eigentlich nicht zu unterscheiden.
Gruss
- 15.10.05 03:24 #65Array
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Zitat von JohnSilver
Ob die G Serie fliegerisch ein Rückschritt war, gilt nur bedingt.
Die G Serie war Leistungsstärker, demgegenüber war die F Serie sicherlich Agiler/Spritziger weil Leichter und deswegen bei den Piloten damals beliebter.
- 15.10.05 04:26 #66Array
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
Ich hab mal eine Frage zum Sandfilter der BF 109 an der Einströmhutze des Motors.
Nach meinen bisherigen verständniss war es ein Mechanischer Filter, der die Angesaugte Luft über mehrere Ölbenetze Bleche umlenkt wo die Sand und Staubteile ausgeschieden werden bzw. an den Ölblechen klebenblieben.
In Bodennähe wurde der Sandfilter durch eine Kugelförmige Blende verschlossen, so das die Luft über die Seitlichen "Kiemen" am Fliter stärker umgelenkt wurde und Sand und Staubteile besser ausgeschieden werden konnte.
Der Nachteil des Sandfliters war, das die Volldruckhöhe im Schnellflug und die Höhenleistung des Motors wegen der Schechteren Staudruckausnutzung geringer war.
Ist das Prinzip so richtig ?
Gibt es dazu Pläne oder Detailzeichnungen ?
Gruß
- 15.10.05 10:11 #67
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Das Verhältnis Gewicht / Leistung war bei der F und der G in etwa Gleich.
Doch war die Gustav von der Agilität der Friedrich weit entfernt.
Sie hatte ja nun auch einen größeren Aufgabenbereich als Ihre Vorgänger. Hatten Emil und die Friedrich es in der Regel nur mit feindl. Jägern oder zwei mot Bombern zu tun mußte die G auch die schweren Bomber bekämpfen. Hierfür war die Bewaffnung der F zu gering.
Schon bei der F wurden ja die 20 mm Gondeln erprobt.
Die Änderung der Bewaffnung, des Antriebes usw. wirkten sich bei der "Beule" (ab G-5) negativ aus. Die austockung der Bewaffnung war aber Notwendig. Die Piloten bemägelten ja schon bei der Einführung der F die reduzierte Bewaffnung gegenüber der späten Emil.
Die waren war mit 3 x 20 mm und 2 x 7,9 mm ausgerüstet.
Die F-4 dagegen hatten nur 1 x 20 mm und 2 x 7,9 mm.
Hotte
- 15.10.05 12:18 #68Array
Bf 109... Technische Fragen? Technische Antworten!
Der Sandabscheider (Sandfilter), der vor dem Ladelufteinlass der Bf 109 montiert war, wurde in der Regel nur bei Start (starten im Verband) und Landung, manchmal auch bei geringer Flughöhe benötigt. Die Luft wurde dabei seitlich durch den Filter angesaugt, der normale Lufteinlass war durch zwei schwenkbaren Umschaltklappen verschlossen.
Mit zunehmender Flughöhe, wurde der normale Lufteinlass, durch Schwenken der beiden Klappen (Abdeckungen) nach außen, wieder geöffnet.
Die Luft konnte nun wieder ungefiltert und in vollem Umfang dem Lader zugeführt werden.
Der Lader bekam durch die vordere Öffnung, nun wieder ungehindert die gleiche Menge Luft, so als wäre kein Sandfilter montiert.
Das Ganze war über einen Hangriff (vorn links im Führerraum... einrastbar) mit Seilzug zum Klappenmechanismus... vom Flugzeugführer manuell zu bedienen.
Der Sandabscheider (mehrere ölbenetzte Filterbleche) wurde praktisch nur in Südeuropa oder Afrika angebaut.
- 15.10.05 19:14 #69
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Bf 109 E-3 bis E-7 hatten 2 x 20mm und 2 x 7,92 mm. Keine Emil hatte im Einsatz 3 x 20 mm
- 15.10.05 21:49 #70
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Die MK im Motor mochten nicht alle Piloten. Aber in der Regel war die eingebaut. Oder liege ich da falsch? Glaub eigentlich net :?!
Zitat von Manuc
Hotte
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