- 08.02.06 20:29 #1
ein weiterer Airbus soll in Ahlhorn Landen
In sachen AMS und Airbus hat sich was getahn in Ahlhorn.
am 23.2.06 soll der Nächste Airbus in Ahlhorn Landen und ausgeschlachtet werden.
Jürgen Hampe sieht sehr große Chancen am Markt
(Nordwest-Zeitung - Freitag, 13. Januar 2006)
FLIEGERHORST FDP-Politiker informieren sich – Landrat lobt AMS-Konzept
Der FDP-Bezirksvorstand unter Leitung von MdB Angelika Brunkhorst hatte zu dem Termin vor Ort eingeladen. Laut Jürgen Hampe sind große Fluggesellschaften und viele Leasingfirmen sehr an den Angeboten der Wartungsfirma AMS in Ahlhorn interessiert.
„Hier können 50 Flugzeuge geparkt werden“, sagte Hampe, „und das zu akzeptablen Preisen“. Und gerade der Bedarf an einem Platz, auf dem geleaste Airbusse durchgecheckt und umgerüstet werden können, sei weiter steigend, sagte Hampe.
Zu der liberalen Besuchergruppe hatte sich auch Landrat Frank Eger gesellt. Er sagte gestern, dass er die Pläne von Jürgen Hampe und der AMS zu Anfang kritisch gesehen habe. Aber mittlerweile müsse er feststellen, dass das, was AMS in Ahlhorn mache, „sich sehen lassen kann.“ Auch das Konzept sei in Ordnung, sagte Eger.
Laut Eger gibt es neben der neu gegründeten Flugplatzbetreibergesellschaft Aviation Center Ahlhorn (ACA) noch drei weitere Interessenten. Dazu gehört bekanntlich auch Hennie van der Most. Der Freizeitpark-Betreiber will laut Eger bereits in der kommenden Woche sein Konzept für die künftige Nutzung präsentieren. Einen Freizeitpark kann sich FDP-Kreistagsfraktionschef Ernst-August Bode auf dem Ahlhorner Fliegerhorst nicht vorstellen. Das sagte er gestern ganz deutlich und verwies darauf, dass die Liberalen schon vor elf Jahren den ersten Vorstoß in Sachen zivile Fliegerei unternommen hätten.
„Letztendlich entscheidet der Gemeinderat von Großenkneten“, betonte Landrat Eger. Er berichtete gestern auch, dass immer noch nicht klar sei, was im Boden des Fliegerhorstes stecke. Es lasse sich nicht mehr klären, „ob ein Bombenräumkommando hier durchgegangen ist“. Der Platz sei im Zweiten Weltkrieg massiv bombardiert worden. Tausende von Luftbildern seien schon ausgewertet werden. In den nächsten Wochen, so Eger, werde nun genauer sondiert, was in Ahlhorn noch liegen könne.
AMS rechnet mit bis zu 250 Mitarbeitern
Zurzeit beschäftigt AMS in Ahlhorn 14 Mitarbeiter. Sollte es klappen mit den Plänen, könnte der Personalstamm innerhalb kürzester Zeit auf 60 Mitarbeiter ausgebaut werden.
Im Verlauf der nächsten drei bis vier Jahre könnten es 240 bis 250 Leute werden, die allein für AMS tätig seien, erklärte Geschäftsführer Jürgen Hampe gestern auf Nachfrage von FDP-Politikern.
(Nordwest-Zeitung - Freitag, 13. Januar 2006)
FLIEGERHORST Luftfahrtbundesamt erteilt Genehmigung - FDP-Politiker zu Gast
VON KLAUS DERKE
Während AMS mit dem Zertifikat einen entscheidenden Schritt weitergekommen ist, laufen auch die Verhandlungen über den Kauf des Fliegerhorstes durch die am 12. Dezember gegründete Firma Aviation Center Ahlhorn (ACA) GmbH und Co.KG. Neben der AMS als Gesellschafter sitzt ein finanzstarker Investor bei ACA mit im Boot. Das bisherige Konzept für die Flugplatznutzung soll noch stärker auf den Bereich „Maintenance“ (Flugzeugwartung und Instandsetzung) ausgedehnt werden. Die Anträge zur Umwidmung der bislang militärischen Flugbetriebsgenehmigung für Ahlhorn auf zivilen Betrieb sind laut Hampe in Arbeit. Einige Gutachten seien noch erforderlich. So lange würden für Landungen Einzelfallgenehmigungen beim Verteidigungsministerium beantragt.
Zurzeit beschäftigt AMS in Ahlhorn 14 Mitarbeiter. Sollte es klappen mit den Plänen, könnte der Personalstamm innerhalb kürzester Zeit auf 60 Beschäftigte ausgebaut werden. Im Verlauf der nächsten drei bis vier Jahre könnten es 240 bis 250 Leute werden, so Hampe.
Die Wartung und das Umrüsten von Airbus-Flugzeugen wie auch das „Parken“ von Leasingmaschinen sei „ein ganz großer Markt“ machte Hampe gestern bei einem Besuch einer großen Schar von FDP-Politikern aus der ganzen Region deutlich. Große Fluggesellschaften und viele Leasingfirmen seien sehr an den Angeboten der Wartungsfirma AMS in Ahlhorn interessiert.
Nach Aussagen Landrat Frank Eger gibt es neben der neu gegründeten Flugplatzbetreibergesellschaft Aviation Center Ahlhorn (ACA) noch drei weitere Interessenten. Dazu gehört auch Hennie van der Most. Der Freizeitpark-Betreiber will laut Eger in der kommenden Woche sein Konzept für die künftige Nutzung präsentieren.
Firma darf in Ahlhorn den Airbus warten
(Nordwest-Zeitung - Freitag, 13. Januar 2006)
FLUGPLATZ Hoffnung auf Arbeitsplätze
Das von ehemaligen Mitarbeitern von ASL Lemwerder gegründete Unternehmen hat die Voraussetzungen erfüllt, an Verkehrsflugzeugen der Airbus-Familie Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vornehmen zu dürfen.
Bereits Mitte Dezember wurde auch eine Flughafenbetreibergesellschaft, die Aviation Center Ahlhorn GmbH & Co.KG, gegründet. Sie möchte den Fliegerhorst in Ahlhorn erwerben. Sie steht damit in Konkurrenz zum Freizeitpark-Betreiber Hennie van der Most, der bekanntlich ebenfalls Interesse an Ahlhorn hat.
Derweil bleibt auch der zweite ernsthafte Interessent für das Ahlhorner Flugplatz-Areal nicht untätig. Der niederländische Unternehmer Hennie van der Most aus Slagharen will laut Bürgermeister Bernasko heute sein Konzept für das mehr als 300 Hektar große Gelände vorlegen.
-
08.02.06 20:29Flugzeugforum.de
ein weiterer Airbus soll in Ahlhorn Landen
- 08.02.06 20:31 #2
ein weiterer Airbus soll in Ahlhorn Landen Teil 2...
„Das können wir nicht zulassen“
(Nordwest-Zeitung - Freitag, 27. Januar 2006)
FLUGPLATZ I Bürgerverein übt heftige Kritik– Emotionale Wellen schlagen hoch
Von Klaus Derke
Siegfried Dames vom Bürgervereinsvorstand holte zu einem schonungslosen Rundumschlag aus. Er versuchte, klar zu machen, dass nach Meinung des Bürgervereins für die große Mehrheit der Ahlhorner nur eine fliegerische Nachnutzung durch die AMS und weitere „milliardenschwere“ Investoren der im Dezember gegründeten Aviation Center Ahlhorn (ACA) GmbH in Frage komme.
„Wir brauchen Arbeits- und Ausbildungsplätze, von denen Familien leben können und die ihnen nicht nur ein Zubrot bieten“, machte Dames deutlich. Und diese Arbeitsplätze könne nur ein Flugplatzprojekt bieten. Ein Freizeitpark werde hingegen nur wenige Vollzeitarbeitsplätze bringen und habe auch kaum einen Nutzen für die heimische Wirtschaft. Sieben Tage in der Woche würde ein Freizeitpark Lärm verursachen – am Wochenende verstärkt. Auf dem Flugplatz werde am Wochenende Ruhe herrschen.
Der Bau eines Freizeitparks würde die intakte Flughafen-Infrastruktur in Ahlhorn zerschlagen. „Das können wir nicht zulassen“, sagte Dames. Das Flugplatzprojekt könne sofort starten und nach und nach weiter aufgebaut werden. Beim Aufbau eines Freizeitparks würden aber Jahre ins Land gehen.
Dames lobte die Firma AMS. Sie habe sich durch ihre Qualifizierung zu einem anerkannten luftfahrttechnischen Unternehmen gemausert: „Darauf können wir stolz sein.“ Und er berichtete den Anwesenden, dass der Flugplatz Weetze bereits dabei sei, die Firma AMS abzuwerben. „Andere Gemeinden sind da wacher“, machte Dames deutlich, wie sehr das Thema „unter den Nägeln brennt“.
Dames kritisierte die bislang mangelnde Unterstützung für AMS. In den Köpfen einiger Spitzenpolitiker hätten sich hingegen Visionen von einem Freizeitpark festgebrannt. „Hennie van der Most kann sich sehr gut darstellen. Ich glaube, dass die Politiker von ihm vereinnahmt wurden“, kritisierte Dames unter anderem.
Investoren wollen sofort kaufen
(Nordwest-Zeitung - Donnerstag, 02. Februar 2006)
FLIEGERHORST Eine Holding aus Dubai bei Betreibergesellschaft mit an Bord
Nächster Flieger landet am 23. Februar
Nach dem erfolgreichen Premierenauftrag zur Zerlegung eines ausgemusterten Airbus soll voraussichtlich am 23. Februar ein weiterer Airbus mit einer Einzelgenehmigung in Ahlhorn landen. Auch den will die Crew der AMS fachgerecht zerlegen und brauchbare Einzelteile der Wiederverwertung zuführen. Diese Aufträge sind aber eigentlich nicht das Hauptbetätigungsfeld der AMS. Das liegt vielmehr in der Flugzeugwartung, für die sich die Firma zertifiziert hat.
Bürgermeisterkandidat Peter Ache informierte sich bei AMS. Stimmungsmache gegen den einen oder den anderen Investor sei „schädlich“, meinte Ache.
Von Klaus Derke
AHLHORN - Unter dem finanzstarken Dach einer weltweit agierenden Holding aus Dubai, mit einer Tochtergesellschaft, die sich in Ahlhorn etablieren möchte, setzen die Investoren der im Dezember neu gegründeten Flughafenbetreibergesellschaft für den Fliegerhorst auf einen ihrer Ansicht nach sehr zukunftsträchtigen Markt.
Die AMS als Mitgesellschafter ist mit ihrer Flugzeugwartung dabei nur ein Standbein. Es geht darüber hinaus um globalen Frachtflug und Logistik, Schulung, weitere Werkstätten und eine ganze Reihe von Synergieeffekten, die die Flughafenbetreiber erwarten.
Neben der Flugzeugwartung und dem Parken von Verkehrsmaschinen eigne sich der verkehrsgünstig liegende Ahlhorner Fliegerhorst bestens als Güterverteilzentrum für globalen Frachtflug und die Ansiedlung von Logistikunternehmen. Aus dem Logistikbereich gebe es auch bereits zahlreiche Interessenten, die die ideale Verbindung von Luft, Bahn und Straße nutzen möchten. Das berichtete AMS-Geschäftsführer Jürgen Hampe.
Anlässlich eines Besuchs des Bürgermeisterkandidaten Peter Ache, in Begleitung des SPD-Bundestagstagsabgeordneten Holger Ortel und des Großenkneter Ratsvorsitzenden Heinz Heinsen (SPD), skizzierte Hampe die nach Ansicht der Investoren hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten in Ahlhorn.
Der globale Frachtflug, der neben dem noch stärker geplanten Ausbau des Bereichs Maintenance (Wartung) dabei ins Auge gefasst werde, sei Frachtflug, der tagsüber stattfinden werde, machte Jürgen Hampe deutlich.
Laut Hampe möchten die Investoren lieber heute als morgen kaufen. Es gibt aber bekanntlich mit Hennie van der Most auch noch einen Mitbewerber. In der derzeitigen Phase sei es wichtig, abzuwarten und nicht schon den einen oder den anderen Investor zu vertreiben, sagte Peter Ache. Kontroverse Diskussionen seien wichtig. Sie sollten aber dazu dienen, die Vorteile beider Interessenten herauszuarbeiten. Alles andere sei schädlich und könne dazu führen, dass einer von beiden frühzeitig abspringe.
Das sagte Ache gerade auch in Richtung Winfried Menges, der als Vertreter der Luftsportgruppe am Gespräch teilnahm und bekanntlich Stimmung gegen Freizeitpark-Betreiber van der Most macht. Ache jedenfalls sieht es als wichtig an, sich zunächst umfassend zu informieren. Er will sich darum bemühen, auch einen Termin mit Vertretern der Van-der-Most-Gruppe zu bekommen.
- 09.02.06 14:41 #3
Flugbetrieb in Ahlhorn
Von was für einer Umrüstung ist hier die Rede?auf dem geleaste Airbusse durchgecheckt und umgerüstet werden können
- 09.02.06 15:28 #4
Flugbetrieb in Ahlhorn
Wahrscheinlich je nach Kundenwunsch wie früher in Lemwerder
von Yankee Class in 3-Klassen layout und umgekehrt
von Pax to Cargo
Leasingfirmen, die Maschinen in einem bestimmten layout bestellt haben, lassen sie nun die Kundenwünschwen anpassen
und sio weiter.
Denke ich mal
Uwe
- 09.02.06 20:17 #5
Flugbetrieb in Ahlhorn
Es stimmt der Herr Hampe hat großes vor. Wenn unsere Gemeinde nicht zu Blöd ist und sich diesen dicken Fisch entgehen läst und stattdessen den Holländer ans Ruder läst gehen viele Qualifizierte Arbeitsplätze Verloren.Striker01 Wahrscheinlich je nach Kundenwunsch wie früher in Lemwerder
von Yankee Class in 3-Klassen layout und umgekehrt
von Pax to Cargo
Leasingfirmen, die Maschinen in einem bestimmten layout bestellt haben, lassen sie nun die Kundenwünschwen anpassen
Der Holländer will einen Freizeitpark draus machen. :?! :HOT
möchte wissen wie er die Schellter abreißen will. Außerdem könnte er doch auch nach Bremen gehen, da gammelt noch ein Park Rum, der mit viel Geld aufgebaut wurde.
AMS hat die Mittel um etwas besonderes aus dem Fliegerhorst zu machen. Einen Großen Arbeitgeber der Zukunft hat
Im gegensatt zu dem Freizeitpark wo, wenn überhaupt 400 € Job :?!
mal schauen was weiter passiert
Klaus
- 09.02.06 20:55 #6
Flugbetrieb in Ahlhorn
hallo,
interessante geschichte, ist den schon bekannt was für ein flieger am 23.2. landen wird? gesellschaft, typ, usw.?
gruss markus
- 10.02.06 19:18 #7
Flugbetrieb in Ahlhorn
Nein leider noch nicht wenn ich was mitkriege (wenn es in der Zeitung steht) werde ich Bescheid sagen.
Oder ihr müßt selber unter www.nwz-online.de nach schauen (müßt unter Lokalausgaben/Oldenburger Kreiszeitung/Großenkneten gehen). Ihr müßt euch aber erst Registrieren, sonst bekommt ihr keinen zugriff.
Gruß Klaus
- 11.02.06 19:30 #8
Flugbetrieb in Ahlhorn
Hahahaha, ist der Hennie van der Most wieder unterwegs (in Deutschland) ?
Er ist klein angefangen mit einen stahl herstellings firma und hat seit sich nachher ein riesen firma gegrundet mit dem freizeit 'industrie'.
Er wohn hier nicht so weit entfernt so ich kenne mich da aus.
Der herr van der Most hat schon viele alte gebaüde umgezaubert in gewinn gebende unternehmen. Daunter der alte Nuklear anlage in Kalkar, ein ehemaliges Krankenhaus in Almelo und ebenso das Pony Park Slagharen das auch von viele Deutschen bürger besucht wird. Und viele leute verdienen sich ihr geld in diese unternehmen.
Ich möchte gerne wissen warum die leute in Ahlhorn sich beklagen um ihm weil er schafft auch arbeitsplätze. Es gibt viele alte Fliegerhörste der nach den Kalten Krieg umgezaubert wurden in Ziviel Flughafen wo der bevölkerung sich nachher beschwert hat wegen extra lärm und geruch (Die Grünen). Jezt beschwert sich den bevölkerung weil mit ein Freizeit park nicht genug lärm da sein wurde....:p :?!
Kleiner tröst : Hernn Van Der Most fliegt sein eigene hubschrauber. :D
Ja, ich bin Nederlander und bin PRO flugzeug.
Schöne abend alle.
André
- 12.02.06 21:26 #9
Flugbetrieb in Ahlhorn
Ich kann dir genau sagen warum die meisten Ahlhorner den Hennie van der Most und seinen Freizeitpark nicht haben wollen .@André
Ich möchte gerne wissen warum die leute in Ahlhorn sich beklagen um ihm weil er schafft auch arbeitsplätze. Es gibt viele alte Fliegerhörste der nach den Kalten Krieg umgezaubert wurden in Ziviel Flughafen wo der bevölkerung sich nachher beschwert hat wegen extra lärm und geruch (Die Grünen). Jezt beschwert sich den bevölkerung weil mit ein Freizeit park nicht genug lärm da sein wurde....
weil sie glauben das ganze wird ein (windei). Da die Gäste ausbleiben.
der Park in Bremen hat sich auch nicht gehalten. (War schon pleite als er noch nicht fertig war). Und Soltau (Heidepark) ist auch nicht weit weg. Der muß auch sehen das er Gewinn macht.
Außerdem will er Messehallen und einen Kleinen Flugplatz für Privat Flugzeuge errichten.
Messehallen haben wir 2 große (Oldenburg Weser Ems Halle und Cloppenburg Münsterländer halle). Beide Hallen kämpfen auch ums überleben.
Ich bin mit Fluglärm groß geworden und mich stört es nicht es sind immer nur die Grünen am meckern. Und einige haben damals selber auf dem platz ihre Brötchen verdient und sind dann in Ruhestand gegangen (vorzeitig).
und einige sind von denen jetzt gegen Flugbetrieb. :?!
So wie ich, denken fast alle.
aber nur Fast! ;)
Gruß Klaus
- 12.02.06 22:01 #10
Flugbetrieb in Ahlhorn
War der Park in Bremen denn auch ein "van der Most"-Projekt? Wundert mich dann eigentlich, weil Herr Van der Most anders agiert als bei den vielen schön gerechneten Großprojekten. Herr van der Most fängt billig und klein an und investiert erst, wenn er Geld verdient hat.
Kernwasser-Wunderland hat er auch auf diese Art und Weise aufgebaut. Er macht keine (oder erheblich weniger) Schulden und es bringt ihn dann auch nicht finanziell um, wenn in schlechten Zeiten weniger Kunden kommen und die hohen Kredite nicht getilgt werden können, sagt man.
Im Kernwasser-Wunderland sind allerdings auch sehr viel holländische Gäste, wie sieht es da in Ahlhorn aus? Wie weit wäre die Anreise?
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