- 16.12.11 16:16 #41
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Die offene Hinterkante des SLW habe ich mit Spachtel verschlossen und eine Rundung, passend für das Ruder eingefeilt. Der kleine Notsporn ist hier auch schon angebracht.
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16.12.11 16:16Flugzeugforum.de
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
- 16.12.11 16:23 #42
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Als Nächstes habe ich mich mit den Haltern für die Dipolantennen beschäftigt. Die Kunststofftragarme wurden entfernt und 0,4mm Löcher für die Aufnahme der Antennen gebohrt.
- 16.12.11 16:30 #43
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Angeklebt waren Sie dann schnell, aber auf den Originalfotos gehen die Halter ohne Ansätze weich und fließend in die Oberfläche der Nase über, so hatte ich einige Spachtelgänge mit Weißleim und wieder Abschleifen mit dem Radierschwamm vor mir bis es soweit gepasst hat.
- 16.12.11 16:35 #44
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
So ließen sich dazu wohl einige verschiedene Fotos von immer der selben Partie einstellen, ich denke nach der letzten Kontrolllackierung sollte es so gut sein.
- 16.12.11 16:46 #45
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Ja da war er nun da, der Moment wo Rumpf und Tragflächen zusammengefunden haben. Die Höhenflossen habe ich auch gleich mit angebracht. Hier auf dem Foto sieht man außerdem noch die Ausbuchtung für den geteilten Landescheinwerfer. Ich habe die vorhandene Nut etwas verbreitert und eine Trennwand aus 0,2mm PS eingesetzt. Den hinteren Cockpitbereich im Flächenteil habe ich natürlich vor dem Zusammenkleben gebrusht.
- 20.12.11 02:42 #46
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Schön, was du mit den Radar-Antennen gemacht hast! Ich hatte auch immer ein Problem mit so etwas, aber auf deine Idee bin ich merkwürdigerweise nicht gekommen. Danke!
Die Nut im Landescheinwerfer finde ich auch gut. Mit geringem Aufwand wertet man ein Modell mit so etwas schon richtig auf. Bei der "Battle" tue ich so etwas auch (und bin froh, wenn sich etwas mit geringem Aufwand korrigieren lässt!).
- 20.12.11 12:03 #47
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Hi René!!!
Dein Aufwand für den Bau dieses Modells lohnt sich. Man kann jetzt schon erkennen, dass das sicherlich ein Eyecatcher wird. Mich würde nebenbei interessieren, wie/womit Du die Höhenruder etc. vom Plastikteil abgetrennt hast.
Beste Grüße und weiterhin gutes Gelingen
Zimmo
- 20.12.11 20:06 #48
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Hallo Stefan,
ich benutze zum Abtrennen ein Skalpell bzw. ein scharfes Bastelmesser. Dabei fahre ich ziemlich oft und mit wenig Druck einfach die Trennstellen lang, bis das Plastik durch ist. Natürlich ist es in Winkeln etwas schwerer und man muß ein bißchen mehr mit der Messerspitze arbeiten. Einige Stellen lassen sich auch vorsichtig brechen, wenn sie tief genug angeritzt sind.
Viele Grüße René
- 20.12.11 20:30 #49
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Die Arbeiten am Rumpf gehen zur Zeit etwas schleppend voran, aber vielleicht sollte ich inzwischen etwas über die Fahrwerksteile berichten. Hier ist man bei Hase im Gegensatz zum Rest des Modells ja doch ein bißchen neben der Spur gelaufen, speziell was eben die V3 angeht. Das kitseitige Fahrwerk würde besser zur V1 passen. Ich beginne mal mit dem Bugfahrwerk. Die Kolbenstange des Hydraulikzylinders ist bausatzseitig leider etwas zu kurz. Bei der V3 hatte man das Bugfahrwerk so verlängert, das Sie fast eine Spornlage bekam, die Fotos sind ja bekannt. Ich habe also das zu kurze Plastikteil durch ein Stück 1,2 mm Spritzenkanüle ersetzt, die Länge wird später angepasst wenn die Kiste zum Stehen kommt. Die untere Gabel bekam eine Bohrung in 0,6mm und einen passenden Drahtstift. Somit habe ich gleich die typische, bei einem Hydraulikkolben hartverchromte Oberfläche und ich kann das Bugrad einlenken wie ich möchte.
- 20.12.11 20:40 #50
Focke Wulf Ta 154 V3 Hasegawa 1/72
Einen Tag später habe ich mir dann überlegt, das der geteilte Aufbau der Gabel ja doch für den weiteren Zusammenbau ziemlich umständlich ist. Ich habe also den Plastikachsstummel entfernt und in die beiden Gabelteile eine 0,8mm Bohrung eingebracht.Nun konnte ich die Gabel verkleben und noch ein bißchen zurechtschleifen. Ein Stück Spritzenkanüle bildet später gleich die passende Steckachse.
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