Hawker Hurricane Mk.IIc, 336 Squadron ("The Greek Squadron"), Nordafrika 1944

Diskutiere Hawker Hurricane Mk.IIc, 336 Squadron ("The Greek Squadron"), Nordafrika 1944 im Props bis 1/72 Forum unter ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo Modellbaugemeinde!!!! Mein heutiger Rollout zeigt eine Hawker Hurricane Mk.IIc in Afrika-Tarnung. Der Prototyp der Hurricane hatte seinen Erstflug am 6. November 1935. Die Indienststellung

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  1. #1
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    Hawker Hurricane Mk.IIc, 336 Squadron ("The Greek Squadron"), Nordafrika 1944

    Hallo Modellbaugemeinde!!!!

    Mein heutiger Rollout zeigt eine Hawker Hurricane Mk.IIc in Afrika-Tarnung.
    Der Prototyp der Hurricane hatte seinen Erstflug am 6. November 1935.
    Die Indienststellung bei der RAF begann ab 1937, wobei es sich um große Stückzahlen des Typs Mk.I handelte, der mit acht .303-in.-MGs bewaffnet war.
    Zu Beginn der "Luftschlacht um England" besaß das RAF Fighter Command 30 Einsatzstaffeln mit Hurricanes.
    Und auch wenn die legendäre Spitfire als Symbol der "Battle of Britain" gilt, so lag doch die Hauptlast des Kampfes bei den "Hurries".
    Die erste Mk.IIc, bewaffnet mit vier 20-mm-Bordkanonen, flog im Dezember 1940 und wurde ab April 1941 an Einsatzstaffeln ausgeliefert.
    Von den 4700 produzierten Maschinen des Typs Mk.IIc wurde eine große Anzahl für den Tropeneinsatz umgerüstet und auf die Kriegsschauplätze in Afrika, Nahost und Fernost gesandt.
    Ebenso erhielten die Sowjetunion, die Türkei, Irland und Portugal Hurricanes verschiedener Versionen. In Portugal waren die Hurries sogar bis 1951 im Dienst.
    Die Mk.IIc wurde von einem 1280 PS starken Rolls-Royce-Merlin XX-Motor (oder einem 1460 PS XXII-Motor) angetrieben und erreichte eine HG von 544km/h in 6700m Höhe.
    Neben der Primärbewaffnung von vier 20-mm-MKs konnten zwei 225kg-Bomben oder zwei 200l-Zusatztanks mitgeführt werden.
    Ich denke, man kann die Hurricane als zuverlässiges Arbeitstier bezeichnen, welches sich höchster Beliebtheit bei seinen Piloten erfreute.

    Zum Modell: Unsere Kumpels von Revell haben mit diesem Bausatz mal wieder bewiesen, dass aus Bünde auch wirklich tolle Kits kommen können.
    Die Bauform stammt zwar auch "schon" aus den 90ern, ist aber, meiner Meinung nach, durchaus auf der Höhe der Zeit und bildet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Passform ist klasse, Detaillierung soweit ausreichend, dass auch OOB-Bastler wie ich ein zuriedenstellendes Endergebnis erzielen können.
    Einziges Manko ist, nach meinem Dafürhalten, die Canopy, die zwar zweigeteilt ist, aber bei der Darstellung eines geöffneten Cockpits nicht richtig passt. Ihr werdet das bei meinem Modell sehen.....
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    •   Alt 26.02.11 13:49
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  2. #2
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    Die Hurricane wurde von mir in ein kleines Afrika-Display gesetzt, dass ich mit einer Bofors-Flakstellung und selbstgebauten Palmen etwas aufgepeppt habe.
    An dieser Stelle vielen Dank an die Kollegen hier im FF, die mir auf meine Frage zum Herstellen von Palmen mit Tipps und Tricks geholfen haben.....besonderer Dank an Kollege "Navy1", nach dessen "Bauplan" auf seiner Homepage ich vorgegangen bin.
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  3. #3
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    Der Zusammenbau verlief problemlos und nur an den Klebenähten kam etwas verdünnter Flüssigspachtel ("Mr. Putty") zum Einsatz.
    Hier kann man auch erkennen, dass der hintere Teil der Canopy leider nicht ganz passt.....schade
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  4. #4
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    Hawker Hurricane Mk.IIc, 336 Squadron ("The Greek Squadron"), Nordafrika 1944

    Da mein Modell eine Maschine der 336. Squadron in Nordafrika darstellt, wollte ich bei den Abnutzungserscheinungen nicht sparen, da das Wüstenklima seinen Tribut von Mensch und hier speziell Maschine forderte.
    Deshalb wurde das Modell im Bereich der metallenen Bauteile mit Aluminum von ModelMaster grundiert, um später Lackschäden plastischer darstellen zu können.
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  5. #5
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    Das Display besteht aus einem hölzernen Steakteller, der mit Leim eingeschmotzt und dann mit Vogelsand (dieses Mal habe ich auch vorher die Aniskrümel herausgesiebt;)) bestreut wurde.
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  6. #6
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    Für die Airbusharbeiten benutzte ich Farben von Gunze und Vallejo. Fürs Interieur kam ModelMasters "RAF Interiour green" per Pinsel zum Einsatz. Für weitere Pinseleien griff ich auch noch auf Revells Aqua Colors zurück.
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  7. #7
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    Hawker Hurricane Mk.IIc, 336 Squadron ("The Greek Squadron"), Nordafrika 1944

    Die Unterseite wurde zuerst lackiert. Hier kam das "Azur Blue" aus Gunzes RAF-Set zum Einsatz.
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  8. #8
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    Die Tarnung auf der Oberseite erstellte ich mit Farben von Vallejo.
    Zuerst sprühte ich "Sand Yellow" frei Hand auf.
    Nach dem Trocknen der Farbe klebte ich die Ränder mit Pattafix ab und trug nun "Marron" auf.
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  9. #9
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    Nachdem die Farben getrocknet waren, habe ich mit Hilfe eines Zahnstochers und einer Feile an einigen Stellen und den Tragflächenvorderkanten vorsichtig die obere Lackschicht weggekratzt und so die darunter befindliche Aluschicht zum Vorschein gebracht.
    Dann gab es eine Schicht Emsal Glänzer drüber.
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  10. #10
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    Dann ging es an die Decals. Diese waren von guter Qualität und ließen sich einfach verarbeiten......natürlich kam wie immer Decal Soft zum Einsatz.
    Jetzt gab es erneut eine Schicht Emsal Glänzer.
    Übrigens.....die Bofors-Flak + Bedienung stammt von Airfix. Die Sandsackmauer habe ich aus Salzteig selbst hergestellt.:red:
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