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  1. #1
    n/a

    Hallo!

    Ich würde gerne eine Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten absolvieren.
    Dazu aer eine Frage, die mir vielleicht die "Insider" unter euch beantworten können:
    Wie stehen später die Chancen eingestellt zu werden (evtl. sogar "heimatnah" also Nähe Saarland und was verdient man denn so im Schnitt??

    Antworten wären echt nett..... danke schon mal!

    Grüße,
    Sascha

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  3. #2
    Erdferkel

    Avatar von Erdferkel
    Bei meiner Musterung habe die auch gesagt sie werden "heimatnah" eingesetzt.. Ihre Heimat ist Deutschland...:D

  4. #3
    pa200_tornado

    Avatar von pa200_tornado
    Soweit ich weiss, muss man um Helis bei der Luftrettung fliegen zu können um die 1000 Flugstunden Erfahrung haben! Und um das privat zu erreichen, muss man schon ordentlich Kohle haben!
    Das beim ADAC ehemalige Polizei oder BGS-Piloten fliegen, würde icb bezweifeln, da die ja Beamte sind, und oft auch auf Lebenszeit, sprich, sie gehen mit 63 in Rente, und ob man mit dem Alter noch Retungsheli fliegen darf, ist für mich unglaubwürdig! Und ich bin mir ziemlich sicher, das in den Rettungshelis keine Co-Piloten mitfliegen!

  5. #4
    troschi

    Avatar von troschi
    Der ADAC fliegt an folgenden Standorten mit einem "Bordwart" .
    München (Chr.1)
    Ingolstadt (Chr. 32)
    Sande (Chr. 26)
    Murnau (Chr. Murnau)

    Ich bin aber der Meinung , das der Bordwart keine fliegerische Ausbildung hat , sondern nur den Part des HEMS Crew Members übernimmt.
    So kann man also nicht unbedingt von einem Co sprechen.
    Korrigiert mich bitte falls das Falsch sein sollte

    Der ADAC scheint aber Co-s seit jüngster Zeit einzustellen um vielleicht damit dann die 24-Stunden Standorte zu Bedienen.
    Vorraussetzung: mind. 500 flying hours PIC in Luftrettung oder ähnlichem Aufgabenbereich

  6. #5
    Sergeant

    Avatar von Sergeant
    Zur Info für alle,
    Hubschrauberpilot kann man in einer Flugschule werden. Privat kostet das eine Menge Geld. Der ADAC rekrutiert seine Leute hauptsächlich vom BGS und der BW. Geforderte 1000 Stunden Erfahrung kommen hin. Nicht alle verbeamteten Piloten bleiben bis zur Pension beim BGS oder der BW. Flugtechniker (Bordwarte) werden für den BGS und die Polizei ausgebildet, auf einem Pilotenlehrgang. Meistens beim BGS, aber Motorflug Baden Baden hats auch schon gemacht. Die theoretische Prüfung von Piloten und Flugtechnikern erfolgt vor dem LBA und ist zu 90% identisch. Das abwechselungsreichste Fliegen gibt es beim BGS. Der fliegt nicht nur in Deutschland, sondern in Europa und z.B. in Afrika (Hochwasser Mosambik). Vom BGS genutzte Simulatoren befinden sich in der Schweiz, Frankreich und in Schweden.
    Am besten bei einem Einstellungsberater der BW, oder des BGS vorstellig werden.
    MfG Sergt

  7. #6
    Schweinchen


    http://www.adac.de/24h_hilfe/Luftret...ID=7684#1&TL=2

    Ich kann, falls euch Ausbildung interessiert, nur empfehlen den DLR Test so früh wie möglich zu machen. Bei dem Test sind schon viele erfahrene und wirklich gute Flieger gescheitert weil die Psychos in der Sportallee wirklich schwer ein sitzen haben.

    Wie schauts beim BGS aus? Hätte ich mit 30 und einem Dipl. Ing FH Luft und Raumfahrt noch ne Chance oder bin ich zu alt, oder gibts da Ausnahmen? Wie sind die beim Medical, auch so streng wie beim Bund?

  8. #7
    nico

    Avatar von nico
    Hi,
    also ich kann wir wirklich schlecht vorstellen, dass der ADAC gerne Piloten aus der Zivilluftfahrt nimmt. Alleine schon wegen der fehlenden Außenlandungen und der fehlenden Flugstunden unter Stressbelastung. Was glaubt ihr wie ein Großteil der Zivilpiloten reagiert wenn da mal hinten einer drinneliegt bei dem das Blut bis an die Kabinendecke spritzt. Und das kommt vor. Ein Bekannte von uns ist Rettungssanitäter und fliegt in einem Hubschrauber mit. Übrigens sein Pilot kommt auch von der BW und ist 53!!

    Zivilpiloten muss es auch geben ganz klar, aber die sind vielleicht eher als Cityhopper (gibts das Wort, oder hab ichs grade erfunden?!) zu gebrauchen. Ihr müsst auch zugeben, dass es leichter ist auf einem großen Flugplatz zu laden als auf einer Straße oder zwischen Mengen an Schaulustigen.

    Mich würde jedoch auch mal euere Meinung interessieren.
    Ich will übrigens selbst auch nach meinen 15 Jahren BW in die Rettungsfliegerei wechseln. Mal schauen was dann der Markt noch hergibt.

    Grüße aus der Pfalz!
    nico

  9. #8
    Schweinchen


    Hallo,

    mich würde interessieren wo deine Kollegen in der Staffel die 10.000 Stunde erreicht hat? Ich kann mir nicht vorstellen bei der Bundeswehr ausser SAR bei Marine oder Luftwaffe.

    ALso ich habe damals meine Piloten vom MFG3 (Sea Lynx) mal gefragt wie es bei den ausschaut, kaum einer hat Interesse nach der Dienstzeit zum ADAC oder zum BGS zu wechseln. Auch die enormen Kosten für den Schein und dem Typrating schreckt viele ab. Die meisten möchten dann was anderes machen.

    Bei der finanziellen Lage zur Zeit beim Bund, wird kaum ein Pilot der SAZ15 ist, die geforderten mind. Stunden on Typ fliegen können, um problemlos in die Wirtschaft wechseln zu können.

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    troschi

    Avatar von troschi
    naja , das mit 10.000 FH ist keine Seltenheit , durchaus möglich.
    Die Umschreibung auf einen zivilen Schein muss der jenigen selbst bezahlen , aber doch nicht die Ratings.
    Die meisten Leute gehen aus einem ganz anderen Grund in die Wirtschaft... die BW gestattet es einem Piloten in der Regel auch nur ein LFZ-Muster zu fliegen, die meinen man waere damit ausgelastet. Das LBA hatte immerhin 3 erlaubt ( wie das nach JAR-FCL jetzt ist weiss ich nicht)
    Eine geringere Anzahl von Bw-Piloten wechselte auch zum BGS.

  12. #10
    Maier2309

    Avatar von Maier2309
    Sorry van -helsing

    muß dich leider korrigierien. Bei der BW benötigt man auf der EC 135 130 Flugstunden und auf Alouette 100 Stunden bis zum Final Check.

    gruß Maier

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