Erstellt von Spike3835  |  Antworten: 7  |  Aufrufe: 3197
  1. #1
    Spike3835


    wie arbeit ihr, wenn die tarnungen eine weiche kante haben sollen. ich habe bisher immer maskierfolie genutzt, die kanten mit feinen schleifpapier nachbearbeitet, und anschliebend mit der kleinsten düse [atzek 470] die ränder nachbearbeitet. spritzt ihr freihand und falls ja wie macht ihr das... konturen vorziehen und die flecken ausfüllen? habe bei dieser art des airbrushen immer die erfahrung gemacht, das die tarnflecken unregelmäßig gedeckt waren, da gerade die wendestellen sichtbar waren. habe es in kreisförmigen bewegungen versucht, hat trotzdem nicht hingehauen. danke für tips

    gruß

    spike 3835

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
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  3. #2
    Tom

    Avatar von Tom
    ich spritze immer zunächst die hellste farbe recht großzügig. dann die dunklere meistens freihändig. in der fsm war mal ein tip, den ich auch mal ausprobiert habe: pappschablonen mit knete o.ä. in einer gewissen distanz fixieren, dann gibt's ne weiche kante - ist ein bisschen aufwändig, sieht aber cool aus!

  4. #3
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Bis zu einem gewissen Maßstab oder nach schärfe der Übergänge lackiere ich weiche Übergänge freihand. Wie du schon geschrieben hast erst die Kontur (ggf.vorzeichnen) dann den Raum ausfüllen.
    In meinem Maßstab sind die Übergänge aber meist so Scharf das man mit der Airbrush fast an die Grenzen kommt, deshalb nehme ich Teflonband (das Abdichtmateriel...) und drehe es zwischen den Fingern zu einer Nudel bzw. Wurst.
    Je Dicker die Nudel um so weicher wird der Übergang! Jetzt lege ich die Nudel dem Tarnverlauf entlang und mit Tape oder Abdecklack fixieren, zwischenraum abdecken. In 90° zur Oberfläche Lackieren, fertig!

  5. #4
    Spike3835


    Danke für eure antworten. Ich nutze beim vorzeihen der Konturen immer die beige Düse, relativ geringen Farbfluss einstelle und anschließend den Fleck ausmale [mit erhöhtem farbfluss]. Hier ergibt sich bei mir immer das Problem, dass ich die tarnflecken nicht gleichmäßig gedeckt hinkriege. Es sind immer Farbunterschiede vorhanden. Mir wurde dann gesagt, dass das wahrscheinlich daran liegt, dass ich beim ausmalen keine kreisförmigen Bewegungen mache, und somit die Wendestellen [falls der fleck nicht über die Flügelkanten hinasu geht] deutlich sichtbar werden. Habe es dann mehrfach ausprobiert, hat aber auch nicht funktioniert. Zum haare ausreißen [wenn ich noch welche hätte]. Hat hier jemand tips...

  6. #5
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Anbei eine Grafik, die mehr sagt als tausend Worte
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  7. #6
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Ich nutze diese Technik schon seit Jahren und wenn man daran festhält ist diese schnell perfektioniert. Heute greife iich nur in einen Briefumschlag und suche mir meine Schablonen heraus, die ich gerade brauche. Anfangs macht es viel Mühe, dann aber geht es ziemlich fix. Auch Rumpfe, die mathematisch keine Körperabwicklungen ergeben kann man mit (Teil)Schablonen spritzen und dann per Hand Nacharbeiten. Ich nutze dafür alte Lochkarten, die wasserfest, formstabil und biegsam sind
    Ich besitze davon noch einige tausend Stück. (Ein Karton = 3.000 LK, und mehere Kartons hatte ich) Wenn Du welche brauchts, dann kannst Du diese Dir gerne bei mir kostenlos abholen!
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  8. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  9. #7
    BOBO

    Avatar von BOBO
    :D
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  10. #8
    Spike3835


    Tausend Dank für die Graphiken. Sagen wirklich mehr als tausend Worte.[beliebter Spruch für Diplomarbeiten]. Auch vielen Dank für das Angebot mir Karten zu überlassen. Ich habe die Möglichkeit selber welche zu bekommen. Werde diese Technik gleich mal an einem altem Modell ausprobieren.

Tarnung maskieren und lackieren

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