Erstellt von Friedarrr  |  Antworten: 17  |  Aufrufe: 1957
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  1. #1
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Die G-10 ging eigentlich nach der G-14 in Serie. Die aerodynamische Auslegung wurde im Bereich der Motorverkleidung geändert und somit verschwanden die Beulen, welche von z.B. der G-6 so bekannt waren.
    Auch der G-10 wurden während der Fertigungszeit viele Änderungen zu Teil oder auch Restbestände anderer Serien verbaut, so dass auch hier zu Verwirrung kommen kann.
    Auch wenn die 109 sehr verbreitet ist so gibt es die G-10 in diesem Maßstab, soweit mir bekannt, nur von Revell.
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  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Der Bausatz besteht aus ca. 36 Teilen die versenkte Gravuren aufweisen.
    Die größten Mankos sind der viel zu kleine und in der Form falsche Propeller, der angegossene Rückenpanzer und die zu weit auseinander liegenden HFW- Beine.
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  4. #3
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Weshalb Revell nicht auch die Fahrwerksbeulen für die Oberseite der Flügel beigelegt hat, zumal die großen Verkleidungen separat und nicht angegossen sind, ist mir ein Rätsel.
    Diese kleinen Beulen gab es nämlich auch bei der G-10 und hätten nicht viel Aufwand für den Hersteller bedeutet!!
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  5. #4
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Das Seitenruder ist zwar ein extra Teil, möchte man es aber ausgelenkt darstellen, muss man dennoch zur Säge greifen um den Hornausgleich herauszutrennen und am Ruder anzubringen.
    Auch das hätte man doch gleich anders bewerkstelligen können wenn man schon das Ruder extra macht.
    Das Material ist verhältnismäßig weich und lässt sich daher gut bearbeiten, was auch hier und da notwendig ist, nur sollte man sehr vorsichtig dabei sein, denn es ist schnell zuviel geschnippelt!!
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  6. #5
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Das Kabinendach vielmehr die Windscreen ist doch auffällig falsch (siehe Markierung) und ist leider auch in einem Stück gespritzt.
    Dafür ist das Klarsichtteile nahezu ohne Schlieren und lasst so ins Innere blicken.
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  7. #6
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Mit den Decals lassen sich eine Maschine der II / JG 7 und der IV / JG 27 darstellen. Zu den Wartungshinweisen und Rumpfbändern ist auch eine Spinnerspirale enthalten.
    Die Qualität scheint recht gut zu sein, aber das kann man erst nach der Verarbeitung zuverlässig sagen.
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  8. #7
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Die Bauanleitung ist Revell typisch in vielen Sprachen und recht ausführlich, leider sind keine RLM Angaben enthalten und das Bemalungsschema nicht im Maßstab zum Modell.
    So muss man wieder vergrößern und kopieren!
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  9. #8
    Friedarrr

    Avatar von Friedarrr
    Für den super Preis von ca. 4.-Euro bekommt man ein recht gutes Modell, welches auch von keinem anderen Hersteller erhältlich ist (meine Info).
    Zudem kann man mit wenig Aufwand auch andere Versionen der 109 mit dieser in 1:72 recht seltenen Motorverkleidung (Vorsicht, gibt geringfügig auch andere Formen)umbauen.
    Auch lässt sich dieser Bausatz, gerade im Anbetracht des geringen Preises, zum Kannibalisieren für andere Bausätze verwenden.
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  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    jo020

    Avatar von jo020
    Schöne Kit Vorstellung hast du da gemacht. Das fertige Modell sieht "oob" gebaut aus wie dieser:
    http://www.flugzeugforum.de/forum/sh...ad.php?t=16743

    Ist zwar aus einem Jubikarton (100 Jahre Messerschmitt) von Revell, aber das Modell ist identisch mit dem hier vorgestellten Kit.

  12. #10
    Rasmussen


    Allerdings dürften die Decals etwas für die Grabbelkiste sein --- denn:
    1. das JG 7 setzte keine Bf 109G-10 ein und
    2. WNF - Maschinen (77x xxx -Baulose) sind den Verlustlisten nach bei der IV./ JG 27 wohl nicht zum Einsatz gekommen ... sie verloren nur Leipziger und Regensburger Maschinen.

    @ Friedarrr: Präzisieren möchte ich auch eine deiner Aussagen. Die Bf 109G-10 waren Neubaumaschinen, da wurden keine Restbestände verbaut. Es kam lediglich dazu, daß man z.T. Rumpftüten aus der laufenden G-14er Fertigung einsetzte (da wurde nichts "recycelt", wie man's häufig so liest). Diese Vorgehensweise ist übrigens auch von der Fw 190 bekannt.

    Mit besten Grüßen
    Rasmussen

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