Erstellt von Kai  |  Antworten: 21  |  Aufrufe: 2081
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  1. #1
    Kai

    Avatar von Kai
    Nach einer Berechnung von Wissenchaftlern der Princeton Universität in New Jersey liegt die Wahrscheinlichkeit eines Killer-
    Asteroiden-Eischlags auf der Erde bei 1 zu 5000. (vorher 1 zu 1500)

    Quelle:http://www.spiegel.de

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Christoph

    Avatar von Christoph
    Ich hab keine Problem zu sterben...

  4. #3
    Corsair

    Avatar von Corsair
    Wir werden alle sterben :D

  5. #4
    Hog

    Avatar von Hog
    hö, wenns von 1:1500 auf 1:5000 geht, dann heisst das ja, dass das Risiko geringer ist, oder?? ;)

  6. #5
    Hornet

    Avatar von Hornet
    Ja, eigentlich schon!

  7. #6
    Meteor


    Bringt da NMD was ?

  8. #7
    Hog

    Avatar von Hog
    kommt wohl auf die Größe von dem Teil an!

  9. #8
    Christoph

    Avatar von Christoph
    Bei uns in der zeitung war vor 3 Wochen nen Beitrag drin, da gings auch um dieses Thema. Prinzipiell kann man Asteroiden, Kometen oder wie auch immer mit ICBMs bekämpfen. Kommt natürlich auf die Grösse an. Das Primärziel dabei sei es allerdings, den Kometen "umzuleiten" und nicht zu sprengen. Dafür geeignet seien SS-18 oder amerik. Peacekeeper (ich glaub LGM-118 sind das...). Eine andere Möglichkeit wäre ein Satellietencrash. Kann man sich nicht vorstellen, dass ein kleiner Satelliet einen Kometen umelenken kann, aber durch die Wucht des Aufpralls....

    Ausserdem:

    Wer weiss, was die Russen noch an im Weltraum stationierten A-Waffen haben... Die könnte ja auch nutzen...

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    Togge

    Avatar von Togge
    Ich habe gerade vor ein paar Tagen ein Heft von der DLR über das Sonnensystem bekommen. Darin wird auch auf das Problem eingegangen. Eine Ablenkung eines Asteroiden ist nur möglich, wenn man möglichst frühzeitig auf seiner Oberfläche eine Atombombe zur Explosion bringt. Dabei verdampft an der Explosionsstelle ein Teil seine Oberfläche und erzeugt so den zur Umlenkung nötigen Rückstoß. Dieses Verfahren ist aber nur bei recht massiven Planetoiden möglich. Ist das Material porrös, besteht die Gefahr, dass er auseinanderbricht. Dann stürzen die Eintelteile immer noch auf die Erde. Der Aufschlag einer Sonde auf den Planetoiden bewirkt praktisch nichts, da die Masse der Sonde im Vergleich zur Planetoidenmasse vernachlässigbar klein ist.

  12. #10
    Christoph

    Avatar von Christoph
    Togge, sach mal Andresse an.

    Gabs das gratis?
    Wenn nein, wieviel kosten?

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