Erstellt von BOBO  |  Antworten: 6  |  Aufrufe: 1478
  1. #1
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Bei eBay habe ich nachfolgendes Bild gefunden und hoffe auf einige Aufklärungen dazu, wer was wann wo, Kann da jemand helfen?
    Mehr findet Ihr an dieser Stelle!

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Husar

    Avatar von Husar
    Die D 520 für die Luftwaffe hatten dreistellige Werknummern, die letzten zwei Ziffern wurden als Kennung benutzt. Infrage kommen:

    62 - 762 17.7.1943 JG 105, 15% Bauchlandung nach Motorstörung
    Raum FlgPl. Orly

    92 - 492 24.4.1943 Jagdlehrerüberprüfungsstaffel
    50% bei Start ausgebrochen, Flugplatz Bricy

    692 20.6.1944 JG 101 Bauchlandung 20%
    FlgPl. Gross-Elfingen

    02 - 792 6.8.1943 JG 105 Bruchlandung 15% Motorstörung
    Raum FlgPl. Villacoublay

  4. #3
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Zitat Zitat von Husar
    Die D 520 für die Luftwaffe hatten dreistellige Werknummern, die letzten zwei Ziffern wurden als Kennung benutzt.
    Du - ich meine hier nicht Werksnummer, steht auch nichts davon, sondern die Flugzeugrumpfkennung, die hat doch nichts mit einer Werknummer zu tun, dachte ich bisher jedenfalls, oder liege ich da falsch?

  5. #4
    Husar

    Avatar von Husar
    Die Werknummern waren dreistellig, bei allen D520, die von der Luftwaffe benutzt wurden, waren neben dem Stammkennzeichen die letzten beiden Ziffern der Werknummer als Kennung augemalt. Bei allen mir vorliegenden Verlusten, und das sind einige, stimmt die Kennung immer mit den letzten beiden Ziffer der WNr. überein. Solange ich keinen Gegenbeweis habe, bleibe ich bei diesem Deutung. :engel:

  6. #5
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Da bitte mal diese Seite über Beuteflugzeuge besuchen und mal da versuchen diese Feststellung in die Praxis umzusetzen. Ich bin wirkllich gespannt darauf.!

  7. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  8. #6
    Husar

    Avatar von Husar
    Also, ich bleibe bei der Theorie, daß die Kennung aus den letzten zweit Ziffern der Werknummern entstanden ist.
    Beispiele für die Ungläubigen:

    Der Bruch der D.520 beim JG 101, wobei der FF diesen überlebt hatte.
    Es handelt sich um den Gefr. Felix Göbel, JG 101, Absturz bei Lombia, 100%,4.6.1943. Bruch, FF hat zwar überlebt, ist an den Folgen seiner Verletzungen am 20. Juni 43 verstorben. Auf dem Bild ist eine 9 als erste Ziffern zu erkennen, die Werknummer lautete 591 und die Kennung gelbe 91!

    JG 101 gelbe 89, Werknummer 889 wurde zu 25% in Unterschlauersbach am 20. August 1944 beschädigt.

    Die D.520 von Ltn. W. Gollob, Kennung wohl gelbe 83 beim JG 101, die Werknummer dürfte dann eine 683 gewesen sein, da die nächste, nämlich die 684 am 28.9.1943 durch Absturz (100%) verloren ging.

    Die Kennung 05+60 erinnert stark an das typische Stammkennzeichen. Eine D.520 mit der Werknummer 561 hat es beim JG 103 gegeben, verlustig ömit 100% durch Aufschlagbrand am 22.08.43, FF gefallen.
    Als Erklärung für die o. g. Kennung bietet sich folgende Überlegung an:
    Es gab einen Befehl zur Kenntlichmachung der Maschinen, möglicherweise mit vier Ziffern, man nehme die drei Ziffer der Werknummer, setzte eine 0 (entweder als Anklang an die 520 oder als Wertigkeit) davor und fertig! Wie gesagt, daß ist meine Theorie und ich bleibe bis zum Gegenbeweis
    dabei. :engel:

  9. #7
    BOBO

    Avatar von BOBO
    Es geht mir nicht um einen Gegenbeweis, ich weiß einfach auch nicht alles :engel: und ich konnte es mir bisher nie zusammenreimen, wie diese Nummerierung entstanden sein soll. Danke erst einmal für diese theoretische Abhandlung. :p

D.520 weisse 02, 62 oder 92?

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