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  1. #1
    n/a

    davon noch zu retten gewesen wären :?!

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    n/a

    @ Fred

    Der Unfall fand am 25. Mai 2001 (25.05.2001) statt und die betreffende Homepage ist:

    http://www.mypage.bluewin.ch/Luftwaffe/Unfall.htm

    Sorry, aber manchmal bin ich etwas genau.


    Im übrigen habe ich auf meiner Homepage (http://www.airpic.ch) auch seit längerem eine Unfallstatistik der schweizer Luftwaffe und unter der Typenliste findet ihr auch eine ausführlichere Liste der Ablieferungsdaten und Schicksale der Maschinen.

    Christoph

  4. #3
    syn

    Avatar von syn
    Beim Durchstöbern derUnfallstatistiken ist mir einerseits der Absturz eines Tigers am 31.10.1994 auf der Axalp und andererseits die Streikollision vom 24.7.1998 über Romont aufgefallen. Was ist da jeweils passiert? Gibt es zu diesen Ereignissen mehr Informationen?

  5. #4
    n/a

    Der Absturz einer F-5E am 31.10.1994 auf der Axalp war ein gewolltes Ereignis, da sich das Fahrwerk anlässlich eines Testfluges nicht mehr vollständig öffnen liess. Alle Versuche des Piloten, das Fahrwerk "herauszuschütteln" misslangen. Also entschloss man sich, das Flugzeug kontrolliert abstürzen zu lassen. Der Pilot flog auf die Axalp und schoss sich mit dem Schleudersitz heraus - die Maschine zerschellte an den Felsen.

    Bei der Streifkollision in der Nähe von Romont kamen sich eine Mirage III RS und eine F/A-18C etwas zu Nahe so dass das Heck der F/A-18 die Nase der Mirage III RS touchierte. Beide Maschinen landeten in Payerne.

    Christoph

  6. #5
    AMIR

    Avatar von AMIR
    Original geschrieben von Airpic
    Der Absturz einer F-5E am 31.10.1994 auf der Axalp war ein gewolltes Ereignis, da sich das Fahrwerk anlässlich eines Testfluges nicht mehr vollständig öffnen liess. Alle Versuche des Piloten, das Fahrwerk "herauszuschütteln" misslangen. Also entschloss man sich, das Flugzeug kontrolliert abstürzen zu lassen. Der Pilot flog auf die Axalp und schoss sich mit dem Schleudersitz heraus - die Maschine zerschellte an den Felsen.
    Habe ich das richtig in Erinnerung, dass ein im Fahrwerkschacht vergessener Schraubenschlüssel die Hydraulik beschädigte, und darum das Fahrwerk nicht mehr voll ausgefahren werden konnte?

  7. #6
    AMIR

    Avatar von AMIR
    Wenn ein Jet in den Boden knallt, ist es wohl unerheblich, wo er runterkommt - viel brauchbares bleibt da wohl nicht übrig. Ich stelle mir vor, dass das Fahrwerk in einem teilweise ausgefahrenen Zustand war, so dass eine Bauchlandung ebenfalls unmöglich war. Da blieb dann halt nur noch das Versenken in einer Felswand ...

  8. #7
    n/a

    @ Syn

    Hast Du Dir mal überlegt, auf welcher Strecke sich solche Trümmerteile verbreiten können? Da reicht die Frauenfelder Allmend - welche ja in unmittelbarer Nähe liegt - nicht aus.

    Der Pilot versuchte die Maschine bis zum Schluss zu retten und eine Notlandung wäre nicht in Frage gekommen, da das eine Hauptfahrwerk in einer halb-offenen Stellung verklemt war.

    Noch etwas - ein Dankeschön für die Antwort wäre ja nett gewesen.

    Christoph

  9. #8
    n/a

    @ AMIR

    Besonders wenn man bedenkt, dass die F-5 zum Teil aus einer Magnesium-Legierung besteht - die besonders gut BRENNT.

    Schaumteppich wäre in Interlaken wohl weniger günstig gewesen, wenn die Bahn gleich beim Bahnende druchfährt. (Tolles Wortspiel)..

    Christoph

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    Kampfhamster


    Frauenfelder Allmend? Na dann viel Spass. Entweder die Teile fliegen dir direkt in die Kaserne oder wenn's dumm geht bis nach Felben oder Pfyn.

    Ausserdem hätte dir Artillerie dann nicht mehr schiessen können für eine Weile

  12. #10
    AMIR

    Avatar von AMIR
    Original geschrieben von Airpic
    [BSchaumteppich wäre in Interlaken wohl weniger günstig gewesen, wenn die Bahn gleich beim Bahnende druchfährt. (Tolles Wortspiel)..
    Christoph [/B]
    Schaumparties sollen doch sehr beliebt sein heutzutage ...

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