Erstellt von neo  |  Antworten: 78  |  Aufrufe: 13754
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  1. #1
    neo


    Nachdem also festgestellt wurde, das Eduard mit der L-39 in 1/72 ein grosser Wurf gelungen ist:
    http://www.flugzeugforum.de/forum/sh...&threadid=7353
    ..muß nun also noch der Nachweis geführt werden, das dem wirklich so ist, auf deutsch ein gebauter Flieger muß her. Ich habe zwar noch keine rechte Entscheidung getroffen, welches Kleidchen mein Modell bekommt, aber das die Tragflächen so nicht bleiben können, stand sofort fest. Also begann ich damit, die Landeklappen, Fahrwerksklappen und Bremsklappen "rauszuhacken". Zuvor formte ich mir mittels eines Stückchens Bleifolie (findet man um den Hals guter Rotweinflaschen) den Mittelteil der TF-Unterseite ab. Zweck - die Fahrwerksklappen und die typischen Beulen müssen ja schließlich irgendwie nachgebaut werden. Also wird erstmal die Form gesichert. Auf dem beiliegenden Foto sieht man auch, wie ich es anstelle, die Klappen zu entfernen. Mit einem kleinen Bohrer werden ein Stückchen vom Rand entfernt ringsrum Bohrungen gesetzt. Danach werden mit einem Skalpell (möglichst kleine Klinge) die Bohrungen verbunden. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, das Heranfeilen an den Rand. Zuvor jedoch wird mit der Proxxon ein wenig die Material abgetragen. Aber nicht zu viel, sonst ist man beim Feilen zu schnell.
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  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    neo


    Anbei das fertige Ergebnis. Die Anschlüsse für die Landeklappen beließ am TF. Hier kann man sicher auch anders vorgehen.
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  4. #3
    neo


    Danach wurde das Material an den Rändern der Fahrwerksschächte, Bremsklappenschächte und Landeklappen dünn geschliffen, soll ja schließlich aussehen, wie Metall.Anschließend habe ich die Ränder der Fahrwerksschächte und der Bremsklappen nachgebaut. Als Material diente hier PS, welches von Jogurt-Bechern stammt. Da es Polysterol ist, läßt es sich wunderbar mit dem Material des Kits verkleben (-schweißen).
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  5. #4
    neo


    Wobei die Höhe der Wände beim Einpassen grob abgeschätzt wurde. Die richtige Höhe wurde nach dem Einbau aller Wände mittels Feile in "einem Ruck" hergestellt. Das klappt natürlich nur, wenn man
    1. sehr vorsichtig ist, und
    2. die Wände stabil genug sind.
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    • Dateityp: jpg 004.jpg (60.2 KB, 848x aufgerufen)

  6. #5
    neo


    Dabei wurde natürlich immer wieder trocken eingepaßt.
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    • Dateityp: jpg 005.jpg (38.6 KB, 816x aufgerufen)

  7. #6
    neo


    Hier schon mal mit Rückwand.
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    • Dateityp: jpg 006.jpg (53.4 KB, 795x aufgerufen)

  8. #7
    neo


    Der aktuelle Stand ist der:
    - Landeklappen fertig
    - Bremsklappen fertig
    - Ausbau der Fahrwerksschächte im hinteren Bereich fertig
    Bilder folgen.

    p.s.: Isch haben gar keinen digicam, deswegen alles analog und gescant. Verzögerungen und Qualitätsmängel bitte ich zu entschuldigen

  9. #8
    flogger

    Avatar von flogger
    Entschuldigt, wenn es weiter geht!
    Wie so machst du die Fahrwerksklappen auf? Die sind doch im Normalfall bei der L-39 geschlossen.;)

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  11. #9
    neo


    Ein ehemaliger Freund pflegte immer zu sagen: es ist "educational" :D .. und außerdem,. was ist heute schon normal

    Im Ernst, vielleicht kriegen wir das ja mal mit einem wettbewerbsfähigen Modell hin.

  12. #10
    Flugi

    Avatar von Flugi
    Original geschrieben von neo

    Im Ernst, vielleicht kriegen wir das ja mal mit einem wettbewerbsfähigen Modell hin.
    ...der Witz war gut!:D

    Es ist schon möglich, die Klappen am Boden zu öffnen.

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L-39 Eduard 1/72

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