Erstellt von Ronny  |  Antworten: 12  |  Aufrufe: 2006
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
  1. #1
    Ronny


    Hab gerade was ausprobiert. Wer Mr. Putty (eine weiße, sehr feine Spachtelmasse) von Gunze kennt, hat bestimmt auch schon mitbekommen, wie schnell das Zeug antrocknet. Das heißt, der Verbrauch ist auch entsprechend. Nun war da die Idee, den Spachtel mit Gunze Verdünnung zu verdünnen - das funktioniert auch ganz gut, der Spachtel lässt sich gut auftragen, ABER!!! Beim Schleifen hat sich herausgestellt, daß ziemlich viele Poren in den gespachtelten Stellen waren! Tja, also mußte eine neue Lösung her. Und die besteht nun darin, Mr. Putty zu mischen mit Mr. Surfacer 1000. Eine schöne "cremige", streichfähige Masse, welche sehr dicht auftrocknet und während der Verarbeitung immer wieder mit Mr. Surfacer "verdünnt" werden kann. Der hohe Verbrauch der an sich recht teuren Spachtelmasse hält sich damit deutlich in Grenzen und ich bin überaus zufrieden.

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Strike


    Gibts von diesem Mr. Surfacer (Meines Wissens nach Flüssigspachtel, oder irre ich mich?) eigentlich verschiedene Arten, oder hat der einfach so ne "1000" hinterm Namen?

  4. #3
    Ronny


    Gibts noch als Mr. Surfacer 500, da sind die Pigmente etwas grobkörniger, d.h. diese Sorte ist für etwas größere Spalte besser geeignet. von der Konsistenz her ist er aber fast genau wie der 1000ér auch.

  5. #4
    Ronny


    Halt vergessen, Du irrst dich nicht, es handelt sich tatsächlich um Flüssigspachtel.

  6. #5
    Strike


    ok danke!

  7. #6
    quarter

    Avatar von quarter
    Ethylatzetat, eine äußerst flüchtige Flüssigkeit die ich zum Kleben nehme eignet sich auch hervorragend zum "strecken" dieser Spachtelmasse. Der tolle Nebeneffekt an der Sache ist, das sich gerade auf Grund der Flüchtigkeit eine sehr kurze Austrockenzeit ergibt.
    Wenn es mal schnell gehen soll oder muß, misch ich mir sowas an.
    Die Streichfähigkeit bleibt dabei erhalten und auch Blasen oder Einschlüsse terten nicht unagenehm in Erscheinung.

  8. #7
    Ronny


    @quarter
    Interessant, hört sich ja fast noch als preisgünstigere Methode an!

  9. #8
    AragornSb

    Avatar von AragornSb
    das is sher interassnt mit dem versdünnen! Müsste ich au mal ausprobieren und dann sag ich dir wie es bei meinem ganz normalen spachtelzeug für z.B Türrahmen klappt.!!!

    Mfg aragorn

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  11. #9
    Wolfgang Henrich

    Avatar von Wolfgang Henrich
    einfacher Modellspachtel mit normalem Flüssigkleber verdünnt eignet sich auch bestens für feine Spachtelarbeiten. Des weiteren löse ich Plastkreste in Flüssigkleber auf, wenn ich Zeit habe das trocknen zu lassen, gibt später superfeste Verbindungen und saubere Spachtelstellen

  12. #10
    Strike


    @Elrayox: Das greift aber doch die Oberfläche des Plastiks an! Bei so nem Versuch hat sich der Plastik gewellt und damit in die Tonne verabschiedet

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Spachtelmischung

Besucher kamen mit folgenden Begriffen auf die Seite

Sie betrachten gerade Spachtelmischung