Erstellt von Erdferkel  |  Antworten: 14  |  Aufrufe: 5569
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  1. #1
    Erdferkel

    Avatar von Erdferkel
    Feuer frei, ein 100000000000000 diskutiertes Thema, aber ich finde nichts gescheites hier im Forum.:?!

    Folgendes: Mit was verdünne ich Klarlack?

    Hab zz den von Testors, aber wenn ich den mit Ethanol verdünne flockt der aus, und mit Terpentinersatz macht der Flecken.

    Der Revellklarlack, der ist mal ganz aussen vor

    Der Klarlack aus der Sprühdose zieht Fäden

    Der Klarlack aus dem Baumarkt (0,4l 5DM) ist zu dick, und lässt sich absolut nicht verdnnen, ohne das soviel Verdünnung drin ist, das es die Farbe löst

    Liegt es an der Benutzten Verdünnung? Bis jetzt hab ich nur Terpentinersatz benutzt. Revellverdünnung ist ja obsolet.


    Habt ihr noch vorschläge? Ich bin langsam ratlos. Und jetzt FEUER FREI :D

  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Jan

    Avatar von Jan
    eine Regel:
    Verdünne bitte den Lack möglichst mit der Verdünner des selbigen Herstellers!
    also: Xtra Lack mit Xtra Verdünnung, Modelmaster mit Modelmaster..
    Du kannst natürlich auch Modelmaster Lack mit normaler Nitroverdünnung (nicht aromatenfrei!) verdünnen, es kann klappen, es kann schiefgehen.........

  4. #3
    Hog

    Avatar von Hog
    Testors Klarlack verdünne ich mit Nitroverdünnung aus dem Baumarkt; das funktioniert einwandfrei. Konsistenz dicker als Wasser; ca. Milchmäßig!

  5. #4
    Det190

    Avatar von Det190
    Der Revellklarlack ist bei mir niemals AUßEN vor.
    Denn dieser ist der einzige den ich mit Erfolg seit mehreren
    Basteljahren zur Anwendung bringe.

    Verdünnt wird er mit Alkydharzverdünner der Marke XY aus dem
    Baumarkt im Verhältnis 1:2 Farbe/Verdünner.
    Mit den Ergebnissen war ich immer zufrieden.

  6. #5
    Sören

    Avatar von Sören
    Ich staune immer wieder, daß Ihr Nitro zum Verdünnen nehmt. Das ist doch irre agressiv! Dieses Zeug wäre so ziemlich das Letzte, was ich an einem Modell aus Plastik anwenden würde. Es sei denn es geht nicht anders (wie bei Alclad II). Dann aber nur mit äußerster Vorsicht. Das Risiko die Oberfläche in Runzeln zu legen, ist mir ehrlich gesagt zu hoch.

    Um zum Mattlack zurückzukommen: Ich verwende seit etwa einem Jahr welchen der Marke Daler Rowney aus dem Künstlerbedarf. Diesen gibt es entweder auf Acryl- oder Alcydharzbasis. Er trocknet absolut matt auf. Ach konnte ich bisher kein Vergilben feststellen. Zwar ist er mit 8,20€ für 75ml nich sonderlich billig, dafür aber sehr ergiebig. Für 5 Jets und 6 Einmots in 1:48 habe ich noch nicht 1/4 des Inhalts verbraucht.

    Mit Mattlacken aus dem Modellbauzubehör hatte ich leider schlechte Erfahrungen machen müssen. Der von Revell neigte dazu auf hellen Untergründen einen gelblichen Schimmer zu hinterlassen, Humbrol war irgendwie nicht wirklich matt und Testors neigte sehr stark auf dunkleren Untergründen einen grauen Schleier zu verursachen.

  7. #6
    Mystic

    Avatar von Mystic
    Ich denk, Nitro ist nicht gleich Nitro- ich hab schon X Modelle mit Nitro verdünntem Lack gespritzt (verhältnis: ca. 1,5 zu 1) und hab nie damit RPobleme gehabt! Nur MM Farben sollte man nicht (nach meiner Erfahrung) mit Baumarktnitro verdünnen!
    Edit: Wortwahl korriegiert)

  8. #7
    Hog

    Avatar von Hog
    hm, komisch ich verdünne auch MM-Farben mit Baumarktnitroverdünnung und es funktioniert tadellos! :?!
    Hersteller von der Verdünnung weiss ich nicht auswending, poste es später mal!

  9. #8
    Erdferkel

    Avatar von Erdferkel
    Ich nutze auch MM Farben mit Baumarktverdünner (hagebau Terpentinersatz), und das geht einwandfrei.

  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    AM72


    @Sören : Nitroverdünner tut dem Plastik von 99% der mir bekannten Kits nichts - probiere es einfach mal aus. Die Matt/Seidenmatt- oder Glanzeigenschaften des Klarlackes werden auch nicht beeiträchtigt - jedenfalls bei Humbrol den ich nehme.

  12. #10
    Sören

    Avatar von Sören
    Ach übrigens: der Lack von Tamiya ist auch eine feine Sache. Ich schreibe bewußt nicht Mattlack denn dazu muß man ihn erst machen. Tamiya bietet Klarlack (glänzend) und einen sogenannten Mattierer an. Dem Klarlack kann nun ganz nach Belieben der Mattierer dazugegeben werden, je nach gewünschtem Glanzgrad.

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