1/48 P-51D Air National Guard Mustangs – Iliad Design Decals

Diskutiere 1/48 P-51D Air National Guard Mustangs – Iliad Design Decals im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Hier drei Bilder meiner neuesten Erwerbung mit der Artikelnummer 48-024 aus dem Hause Iliad Design. Ein im Gesamtkomplex Mustang sehr selten...

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  1. #1 AARDVARK, 24.02.2013
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    Hier drei Bilder meiner neuesten Erwerbung mit der Artikelnummer 48-024 aus dem Hause Iliad Design. Ein im Gesamtkomplex Mustang sehr selten behandeltes Thema, die Nachkriegsverwendungen der Veteranen aus Europa und Asien! Vier im Verhältnis zu Weltkriegsmaschinen zugegebenermaßen eher langweilig aussehende Maschinen aus vier Bundesstaaten in den Jahren 1946-1949. Bei den frühen Nachkriegsmaschinen der Nationalgarde finde ich die Wappen der Staaten am Rumpf immer extreem schick! Missouri hat allerdings keinen schwarzen Kreis, das Wappen der vorherigen Einheit war einfach übermalt worden!

    1. P-51D-25-NA, 44-72952, 154th FS, Arkansas National Guard, 1946. Maschine trägt Abschussmarkierungen des Piloten aus dem 2.WK!

    2. P-51D-25-NA, 44-73205, 110th FS, Missouri National Guard, 1946-1947

    3. P-51D-25-NA, 44-73564, 175th FS, 132nd FG, South Dakota National Guard, 1947.

    4. F-51D-25-NT, 45-11349, 113th FS, Indiana National Guard, 1949.


    Die Decals sind sauber und versatzfrei gedruckt und haben einzelne Trägerfilme, man muss also nicht schnippeln!


    Die Anleitung mit den Seitenansichten:
     

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    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2 AARDVARK, 24.02.2013
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    Die Maschinen von oben, bzw. unten:
     

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  4. #3 AARDVARK, 24.02.2013
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    Und die Decals:

    Vielleicht kann ich ja jemanden für das Thema begeistern, einen solchen Vogel hat halt nicht jeder. Wem es gefällt, für die gibt (gab) es von Ventura Mustang Decals für die New Mexico ANG und von Caracal gibt es aktuell excelente Decals für eine Texas ANG Mustang!

    Schönen Sonntag euch!
     

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  5. #4 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Ok, ich hab Blut geleckt.
    Da mir seitens der Anleitung wichtige Informationen fehlen in Bezug auf Art des Propellers (cuffed/uncuffed), Cockpithaube (original/"Dallas"), Heckrad (einziehbar/arretiert) und "Farbe" (natural metal/alu lackierte Tragflächen/ vollständig lackiert), werde ich mich mal auf die Suche in Büchern und www machen.

    ________________________________________
    Edit:
    1. Auch nach intensiver Suche habe ich bislang keine Informationen für die Mustang der Arkansas National Guard gefunden.
    (Für die anderen drei bin ich auf folgenden Seiten fündig geworden: warbirdcentral.com, replicainscale.blogspot.com, airfields-freeman.com)
    EDIT: siehe Ergänzung in Post #16

    2. Missouri National Guard, 110th FS
    Ich habe die 44-73205 erst beim zweiten hingucken gefunden, auch mehrere andere Exemplare dieser Einheit, die diese merkwürdige schwarze Scheibe an der Seite haben, also kein Einzelfall. Auf den Bildern erkennt man folgende Details:
    Die Rümpfe sind naturmetall belassen, die Tragflächen sehen fugenverspachtelt und lackiert aus. Die Flügelkennung ist tatsächlich sehr groß. Das Heckrad ist einfahrbar. Die Cockpithauben sehen original (ursprüngliche Form) aus.
     
  6. #5 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Hier eine andere Maschine der Missouri National Guard von der rechten Seite. Zu Erkennen ist der frühe Hamilton Standard Propeller, Originalcanopy. Der hintere Teil des Blendschutzes könnte auch schwarz sein.
     
  7. #6 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Hier sind drei Missouri Mustangs mit unterschiedlichen Markierungsvarianten zu sehen: (v.l.n.r.) im Stil der regulären Army Air Forces (noch nicht Air Force) von 1947, "neuer" Stern am Rumpf und "PF-" Buzz-Number, im bereits gezeigten Stil mit schwarzer Scheibe statt Rumpf-Stern und ohne Rumpf- und Tragflächen-Beschriftung (der Stern auf der linken Flügeloberseite ist aber da).
    Zwei der Mustangs haben Raketenpylone unter den Flächen.
     
  8. #7 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    3. South Dakota National Guard, 175th FS

    Hier konnte ich die Maschine des Decalsatzes ausfindig machen. Es ist recht schwer zu erkennen, aber die Cockpithaube scheint die größere "Dallas"- zu sein. Der Propeller ist früher Hamilton Standard, auch hier das unmodifizierte, einziehbare, Heckrad. Rumpf unlackiert. Blendschutz eventuell schwarz.
     
  9. #8 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Doch möglicherweise hat Iliad bei den South Dakota Mustangs gepatzt: Diese Mustang hier trägt auf der rechten Seite ein der linken Seite identisches, nicht gespiegeltes Emblem! -EDIT: Siehe Post #16 weiter unten-
    Beachte Raketenpylone.
     
  10. #9 888, 15.03.2013
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    4. Indiana National Guard, 113th FS

    Auch hier konnte ich die Maschine des Decalsatzes ausfindig machen. Die Cockpithaube ist die größere "Dallas". Der Propeller scheint der spätere Hamilton Standard zu sein, ohne "Manschetten", auch hier das unmodifizierte, einziehbare, Heckrad. Rumpf unlackiert. Blendschutz wohl oliv. Gut zu sehen die gespachtelte, lackierte Tragfläche.
    Beachte: die Mustang hat eine "B4" nicht "84" am Rumpfbug.
     
  11. #10 888, 15.03.2013
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    Hier ist der Mix von frühen und späten Hamilton Propellern, Dallas- und normalen Hauben, dunkleren und helleren Blendschutzen zu sehen
     
  12. #11 888, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Schaut mal auf die hintere Maschine. Ich kann keine Raketenpylone erkennen, dafür aber die letzten drei Ziffern der Seriennummer auf der Fahrwerksklappe.

    Frage: Das Zielgerät sieht nicht aus wie das K-14. Wer kann genaueres sagen?
     
  13. #12 888, 16.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    Hier mal in kurz:
    Der grundsätzliche Unterschied zwischen den beiden Hamilton Standard Propellern der P-51D besteht darin, dass die ursprünglichen Propellerblätter die markanten Manschetten, Cuffs, am Übergang zum Spinner hatten, angeblich um eine extraportion Luft in diesen kleinen Einlass unter dem Propeller zu drücken. Spätere Hamiltons waren "cuffless", d.h. die Blätter verjüngten sich zur Nabe hin, blieben aber außen breit.
    Gerne werden in Modellbauerkreisen diese späten Hamiltons mit den Aeroproducts Propellern der P-51K verwechselt (deren Blätter sich aber auch zur Spitze hin verjüngten). Ganz gut sind die Unterschiede hier zu sehen :
    Propeller Assemblies and Landing Flaps Review(Ultracast 1/48)

    Die Unterschiede zwischen den Cockpithauben, vereinfacht dargestellt, liegen darin, wie von der Seite betrachtet die Kontur der Haube etwa von Höhe Kopfstütze bis Kanzelrahmen verläuft.
    Ist die Kontur gleichmäßig geschwungen, spricht dies eher für die ursprüngliche Haube, verläuft sie dagegen gerader nach hinten, um erst später in einer stärkeren Krümmung nach unten zum Rahmen zu verlaufen, so spricht dies für eine spätere Haube (nach dem Ort des Zweitwerks der Mustangproduktion "Dallas" genannt). Da man jedoch mittlerweile von weiteren Zulieferern weiß, die alle ihre eigene Haube entwickelt haben (mehr oder weniger markant geformt), ist die Unterscheidung eine Wissenschaft für sich.

    Mal so auf die Schnelle, ist der Unterschied zu erkennen?
     
  14. #13 888, 17.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 17.03.2013
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    Die Hobbyboss Mustang betreffend, würden sich für mich leider alle Decalvarianten ausschließen. Der Propeller läßt zwar mindestens die Missouri und die South Dakota zu, allerdings fehlen die Raketenpylone. Umgekehrtes gilt für die Indiana. Leider ist die Haube auch viel zu groß und vor allem zu breit und die zu langen Auspuffrohre sind unverkleidet (!). Beides müßte ausgetauscht werden.
    Oder Du läßt das alles unbeachtet und baust einfach (wofür ich persönlich aber die Decals zu schade finde). Die Tamiya Mustang (die F-51D) hat immerhin beide Hauben und beide Propeller und die Raketenpylone dabei...
    Gruß
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    So, ich hab mir den Bogen jetzt auch geholt, war einfach zu schön um zu widerstehen...danke Roman.

    Wegen der Diskrepanz der Decals und den Bildern in Post #8 und #9 habe ich jetzt Bob Migliardi von Iliad Design angeschrieben und ihn nebenbei gebeten, uns seine Informationsquelle zur Arkansas-Mustang zu verraten.
    In seiner E-Mail-Antwort hat er eingeräumt, das mit dem South Dakota-Emblem und das mit der "B4" statt "84" nicht gesehen zu haben. Er wird die Informationen für seinen 1/72er ANG-Decalbogen, der grad in der Mache ist, umsetzen. Die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass es darüberhinaus noch einen Korrekturset für den 1/48er Bogen geben wird, so dass ich mit dem Bau einer South Dakota Mustang noch warten werde.

    Der Bob hat mir außerdem noch zwei Fotos von Arkansas-Maschinen aus dem Buch "The Air Guard" by Rene Francillon geschickt:
    Hiernach hat die dargestellte Maschine einen naturmetallenen Rumpf, lackierte Tragflächen, einziehbares Heckrad, Originalhaube, sehr dunklen Blendschutz (frisch lackiertes olivgrün oder schwarz).
    Propeller keine Ahnung, aber eine andere Maschine hat die "cuffed"-Version und keine Raketenpylone.
    Das Arkansas-Emblem an der rechten Rumpfseite ist gespiegelt (wie auf dem Decalbogen).

    Über die weitere Entwicklung werde ich berichten.
     
  17. #15 888, 26.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2017
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    So, um das Ganze abzuschließen:

    Nach nunmehr 5 Monaten hat Iliad Design aufgrund des dezenten Hinweises einen Korrektursatz herausgebracht und mir einen als Ergänzung für meinen Decalbogen zugeschickt.

    Für die South Dakota National Guard liegen zwei Embleme und für die Maschine der Indiana NG die "B4" bei.
     
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