1/48 Sikorsky CH-53, Version GS/G – Revell

Diskutiere 1/48 Sikorsky CH-53, Version GS/G – Revell im Hubschrauber Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Moin Bastelkollegen! Ich will Euch mal die die CH-53 in der Version GS bzw. G vorstellen. Der Bausatz von Revell in 1:48 ist die...
marmel69

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Moin Bastelkollegen!

Ich will Euch mal die die CH-53 in der Version GS bzw. G vorstellen.

Der Bausatz von Revell in 1:48 ist die aufgefrischte Version der alten CH-53.

Man kann drei verschiedene Versionen bauen:

- Version GS vom HFR 32 in Rheine (Mai 2002) HEER
- Version G vom HFR in Menching (April 2002) KFOR, ISAF oder HEER
- Version G vom HFR 35 in Menching (April 2002) IFOR oder HEER

Die Gussrahmen sind zusammen in einem Beutel eingeschweißt.

Die Rumpfhälften für die Version GS (identisch mit den Rumpfhälften der Version G, bloß mit den angezeichneten Bohrlöchern für die zusätzlichen Abwehrsysteme) liegen einzeln, unverpackt, in dem Karton.

Die Kanzelteile sind einzeln in Folie verschweißt beigelegt und sind alles in allem recht ordentlich (leicht streifig).

Die Oberflächen der Gussteile sind gut strukturiert. Die Struktur ist erhaben und ausreichend detailliert.
Der Guss ist ohne Sinkstellen oder sonstige Oberflächenschäden.

Dem Bausatz liegen auch die geraden Rotorblätter der alten CH-53 Versionen bei, die ungenutzt bleiben.
Als kleiner Gag befindet sich auch ein Jeep mit kleiner Feldartelleriehaubitze beim Bausatz. Der passt zwar nicht zu den Versionen, die hier gebaut werden können, aber man kann sie gewiss für andere Bausätze verwenden (ich auf jedenfall).

Die Decals sind gut gedruckt, wie sie passen wird sich erst beim Bau zeigen.

Ich werde wohl die Version G des HFR 35 in Mending bauen (aus dem Kasten), da diese im Camouflage-Look gehalten ist (reizt mich immer, wegen der Optik).
Anderenfalls, hat diese Version nicht die zusätzlichen neuen Abwehrsyteme aussen am Rumpf.

Weiß einer von Euch, ob es vielleicht doch eine Version GS und Camouflage-Look gibt. (am Besten eine der drei Versionen aus Rheine oder Mending, wegen der Decals)

Bitte sofort mailen.

Da ich momentan einen Lehrgang (bis Dez. 05) besuche und dafür viel lernen muß, werde ich für den Bau wohl etwas länger brauchen, also bitte etwas Geduld.

Ich werde aber in regelmäßigen Abständen von den Fortschritten berichten.

Last but not least: bisher habe ich meine Modelle fast immer fabrikneu gebaut, somit habe ich mit der Alterung und Detailliertheit noch etwas Nachholbedarf. Also Gnaaade!

Alles in allem finde ich, dass Revell hier die alte CH-53 gut aufgepeppt hat und ein angemessenes Preis -/ Leistungsverhältnis bietet.


m.f.G.
marmel69
 
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Bilder vom Gußrahmen!

Weitere Bilder gibt`s erst Morgen, da ich langsam in die Heia will. :p

Man achte auf die Bauteile für den Jeep in der Mitte.
Ich werde davon wohl eine Vietnam Version als Ballast für meine Herkules bauen.

m.f.G.
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Gussrahmen die zweite!

Hier sieht man das Chassis des Jeeps und die alten Blätter.

m.f.G.
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Ein Bild einer der Rumpfhälften!

Dies ist ein Bild eine der beiden Rumpfhälften.

Wie schon gesagt: es gibt zwei komplett identische Sätze von ihnen.
Die unterscheiden sich nur darin, dass bei dem einen die Bohrungen für die zusätzlichen Abwehreinrichtungen der GS-Version vorhanden sind.

m.f.G.
marmel69
 
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marmel69

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Hier sind die Klarsichtteile!

Voila! Die Klarsichtteile!

Wie ich schon sagte: die Qualität ist für normalsterbliche i.O., aber sie sind leicht streifig. Man sieht das zwar kaum, aber sie sind eben nun mal vorhanden.

m.f.G.
marmel69
 
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marmel69

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Hier sind die Decals!

Die Decals sind absolut O.K.!

Wie eigentlich alle neueren Decals die Revell auf den Markt gebracht hat.

Bei fast allen Bausätzen von Revell, die ich in den letzten Jahren gebaut habe, waren die Decals eigentlich immer absolut O.K.!
Die Bausätze sind zwar oft Neuauflagen alter Bausätze anderer Hersteller wie Monogramm usw., aber die Qualität ist im Gegensatz zu den Anfängen der 80`er Jahren (meine Anfängerzeit) erheblich gestiegen. Es gibt nur noch wenige Modelle, die nichts taugen.

Man kann also kaum etwas falsch machen!

m.f.G.
marmel69
 
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marmel69

marmel69

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Last but not least!

Hier ist die Bauanleitung!

Die Anleitung ist, wie bei Revell gewohnt, sehr gut detailliert.
Ob man den Hubschrapp so baut wie vorgeschrieben, ist egal, aber sonst stimmt fast alles.
Aber: es gibt auch Ausnahmen, siehe Vorstellung meiner Skyraider in 1:48 (dieses Forum), die Farbangaben und Decalplatzierung sollte man besser überprüfen.

m.f.G.
marmel69

p.s.: ich werde hier in regelmäßigen Abständen zeigen, welche Fortschritte der Hubi macht. Da ich abér etwas lernen muss (siehe Thread dies und dass: Berufe im FF) habe ich etwas wenig Zeit zum Basteln. Also Geduld, et woard allet jooht!
 
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DennisL

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Hallo,

wenn das Ding ne G oder GS werden soll, hast Du viel arbeit vor Dir.
Mal die gröbsten Sachen:
An der Cockpitverglasung muß unten rechts der Ansatz für die Tanksonde weg.
An den Sponsons (die großen seitlichen Verkleidungen muß vorne seitlich die Gravur für die Klappe weg.
Bei GS muß in die Sponsons hinten noch eine Einbuchtung für die Flosse der Außentanks, eventuell sitzen die Tanks von Revell zu weit hinten.
Das Fahrwerk muß komplett gekürzt werden, ans Bugrad rechts muß der Bugrad-Flatterdämpfer dran, eine zylindrische Dose mit etwa Felgendurchmesser.
Achte auf den Drehsinn des Heckrotors, ich glaube der war falschrum. Die Detaillierung hier ist grottig.
Der hintere Teil der Triebwerk/Frontgetriebe-Ölkühler (die Kästen innen an den Triebwerksverkleidungen) ist vollkommen falsch, hier ist im Original ein Lüfterrad.
Aktuell können auch die EAPS (und nicht YPS, IPS oder was ich sonst schon gelesen habe), also die Fremdkörperabscheider vor den Triebwerken für ISAF-Maschinen (nur GS) montiert werden.
Beim Hauptrotorkopf fehlt der obere Stern (sieht aus wie der untere an dem die Drehgelenke hängen, nur dicker).
Die Verkleidung des Rotorkopfes hat 5 (nicht 6!) Löcher obendrauf, die Revell mit Decals andeutet. An Stelle des 6. ist eine Abdeckung angebracht.
Der Kopf und die Drehgelenke haben aufgrund der Faltanlage viele Hydraulikleitungen. Solltest Du doch noch eine USAF oder IAF-Kiste bauen wollen, die haben andere, schmalere Drehgelenke, die MH-53J/M mittlerweile sogar andere Köpfe, ne alte USN oder USMC-Kiste geht.
Solltest Du Dich für die IFOR-Maschine entscheiden, mußt Du prüfen, ob die schon die neuen Rotorblätter hatte. Das kann sich gerade so drum stechen. Hat sie noch Alu-Blätter, dann fällt nämlich die geänderte Abgasführung des Hilfstriebwerks (Kastenförmig, links vor dem Hauptrotorkopf) weg.
Die GS hat eine andere Cockpitinstrumentierung als die G.
Der Innenraum der deutschen CH-53 ist mit einer Isolierung ausgekleidet, diese reicht bis zur Laderampe, dahinter ist die Struktur offen zu sehen. Hinter der Stufe zum Cockpit ist ein Staubehälter montiert, daneben sitzen zwei Winden und die deutschen CHs haben mittig im Durchgang einen dritten, schwenkbaren Sitz für den Bordmechaniker. Bei Revell ist hier nur leer.

Ich hoffe, ich hab Dich nicht erschlagen.

Dennis

P.S. Wenn Du Deine überzähligen Rumpfhälften loswerden willst, melde Dich.
 
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DennisL

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Hallo,

nachdem Deine Versionsentscheidung gefallen zu sein scheint, hier nochmal was zum Bausatz, nachdem ich mir das Ding am WE nochmal angesehen habe:

Der Heckrotor ist richtig herum, die falsche war die 1/72 von Italeri.
Dafür werden in der Bauanleitungen die Hauptfahrwerke falschrum eingebaut, die Fahrwerkbeine sind im Original hinten und das Fahwerk fährt nach vorne ein.
Die Deckenkonsole im Cockpit fehlt, ebenso wie die Dämmatten an der Cockpitrückwand.
Der Rotormast unterhalb der Taumelscheibe ist zu hoch, die Servos und Scheren fehlen.
Hinten auf der Oberseite des Heckauslegers sollte (zumindest bei den KFOR/ISAF-Maschinen, für I/SFOR Foka fragen) eine Rechteckige GPS-Antenne sitzen.

Dennis
 

foka

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So, ich habe nochmal in meinen Bausatz geschaut und muss sagen, dass die Fahrwerke richtig sind, zumindest hatten alle die CH, die ich geflogen habe es so eingebaut! Sie stehen natürlich etwas hoch, doch wenn das Fahrwerk nicht belastet ist oder der Hubschrauber nicht betankt ist, kann man damit schon leben!
Die GPSAntenne ist erst sehr spät eingebaut worden! Wir sind anfangs mit handelsüblichen Garmin und Geräteantenne gflogen!
Ich denke, wenn es um Kleinigkeiten geht kann man sich wie bei jedem Modell gerade im Cockpit und Innenraum so richtig austoben, doch leider sieht man hiervon hinterher recht wenig!
Ich habe mal ein Bild einer GS, die ich noch vor dem Erscheinen des Revellbausatzes scratch gebaut habe, ohne Cockpitverbesserung! Um etwas Farbe ins Spiel zubringen habe ich "grüne" Tanks genommen und in die Fenster
rote Kreuze von Innen gesetzt! (In ISAF,KFOR,SFOR ein Zeichen, das diese Maschinen als GRH (Grossraumrettungshubschrauber) eingesetzt waren!
 
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foka

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Wer sich noch mehr austoben möchte (und vieleicht keinen Platz hat) kann das ja mal machen:
(verpackt für Lufttransport nach ISAF)
 
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Theo

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Nun, was den Dreck/Ruß betrifft: Am Originalmodell sieht's schon etwas dunkler aus. Außerdem: Weniger ist manchmal mehr. Auch die Originale werden mal gewaschen, und nach einigen Betriebsstunden kommt's dann schon einigermaßen hin. Nein, das ist bei meinem Modell nicht das Problem, sondern eher schon solche Sachen wie nicht modifizierte Sponsons und fehlende Begehfelder, weshalb ich auch auf eine Veröffentlichung bisher verzichtet habe.
Nochmal zu den Tanks: der Winkel ist auch ok, aber sie gehören ca. 0,5 cm weiter nach vorn - womit wir wieder bei den modifizierten Sponsons wären (s. Beitrag von DennisL)
 
Rampf63

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flashbird schrieb:
Das ist mit Sicherheit keine CH-53,sondern eine Seaking.CH-53 gibts nur beim Heer.
Asche auf mein Haupt. :red: :red: Leider habe ich vor über 20 Jahren bei der 1. Gebirgsdivision nur sehr wenige Hubschrauber gesehen (nur gaaanz viele Panzer), da kann sowas schon mal passieren. Außerdem hat mich vielleicht auch die große Zahl auf dem Bug des Helis verwirrt.
 
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Morky

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Mahlzeit

hab mir gestern diesen "niedlichen" Heli zugelegt, ist schon "very impressive" das Gerät ;).

Aber marmel schrieb das da zwei Sätze Rumpfhälften drin sind, bei mir , waren nur 2 (und nicht 4 Rumpfhälften drin) , hab das in der Bauanleitung so verstanden, dass man für die GS ein paar Löcher bohren muss und für die "G" nicht, oder hab ich da was überlesen :confused: .

Also ich wollt daraus die Version bauen, di ein Bauschrit "50" abgebildet ist, ist glaub ich HFR 35 ; Mendig April 2002 ; 84+57.

Gruß Martin
 
marmel69

marmel69

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Zwei Hälften oder vier?!

Morky schrieb:
Mahlzeit
Aber marmel schrieb das da zwei Sätze Rumpfhälften drin sind, bei mir , waren nur 2 (und nicht 4 Rumpfhälften drin) , hab das in der Bauanleitung so verstanden, dass man für die GS ein paar Löcher bohren muss und für die "G" nicht, oder hab ich da was überlesen :confused: .
Gruß Martin
Moin Martin!

Bei mir waren es definitiv vier Rumpfhälten.
Einmal für die alte G Version und einmal für dei neue GS Version.

Da ich beim Basteln ein paar Kratzer auf eine Hälfte fabriziert habe, :FFCry: werde ich die "G-Hälften" nehmen, die sind noch jungfräulich. Das ist praktisch, da hat man einen Versuch frei. :D

Hat vielleicht einer ein Bild von dem zusatzlichen Schwenksitz im Durchgang?

Ich habe keine Ahnung wie der aussieht, bzw. wo der angebracht ist.

Wie schon gesagt: ich baue den mitgelieferten Jeep als Ballast für meine Herky. Ich stell mal ein paar Bilder davon rein.



m.f.G.
marmel69

Hier ein Bild der zerkratzten Hälfte.
 
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marmel69

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Bild vom Cockpit

Hier ist ein Bild meiner Version vom Cockpit:

Ich weiß nicht, wie der Sitz in Realität aussieht, also habe ich meiner Phantasie freien Lauf gelassen. :D
 
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marmel69

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Von der Seite

Ich habe einen Sitz aus Pappe gebaut und an der Rückwand angebracht.
Die Innenverkleidung des Laderaumes habe ich aus strukturiertem Papier gemacht.
Da man den Sitz nur von aussen sehen kann, macht es eigentlich nichts aus, wie er aussieht, Hauptsache er ist vorhanden. :FFTeufel:
Die Gurte sind aus Papier (in Farbe getaucht, das wir dann schön hart).

Hat der Schwenksitz eigentlich Zwei-/ oder Dreipunktgurte?.
Ich dachte mir, dass der bestimmt nur Zweipunktgurte hat und habe ihn so gebaut.

Das mit der Bildauflösung geht leider nicht besser, da das Makro meiner Digicam nichts taugt. :FFCry:
(man könnte aber auch denken, dass ich damit über Unschönheiten wegtäuschen will :FFTeufel: )
 
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marmel69

marmel69

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Der Ballast für die Herky!

Der Jeep ist nur sehr grob wiedergegeben, aber: "Einem geschenkten Gaul...!"
:TOP:

Das dient der Auflockerung und Fingerübung. :p

Weitere Bilder erst bei weiteren Fortschritten.

m.f.G.
marmel69
 
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foka

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Leider hast Du die Panzerung der Sitze vertauscht! Ich denke bei dem Cockpit hätte der ein oder andere sicherlich Probleme durch die Mitte seinen Sitz zu ereichen! So sieht der Sitz übrigens im Origial aus:
(Der Mittelsitz ist ein 4Punktgurt, habe leider im Moment kein Bild!)
 
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Thema:

1/48 Sikorsky CH-53, Version GS/G – Revell

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