1/48 Spitfire Mk. XVI Bubbletop Profipack Edition – Eduard

Diskutiere 1/48 Spitfire Mk. XVI Bubbletop Profipack Edition – Eduard im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Den Bausatz habe ich im Rahmen der 30% Rabatt-Aktion direkt bei Eduard bestellt und bin total begeistert von dem, was in der Schachtel ist. Wie...

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  1. #1 reaperone, 14.02.2016
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    Den Bausatz habe ich im Rahmen der 30% Rabatt-Aktion direkt bei Eduard bestellt und bin total begeistert von dem, was in der Schachtel ist. Wie sich der Zusammenbau gestaltet, wird man sehen. Hier zuerst die Bausatzvorstellung.

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    Es liegen 5 Spritzlinge aus grauem Kunststoff und einer für die Klarsichtteile bei. Fangen wir mit den Klarsichtteilen an:

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    Hier befinden sich auch die Tragflächenenden, die Idee finde ich gut, es gibt keine Fummelei mit kleinen Positionsleuchten.
     
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  3. #2 reaperone, 14.02.2016
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    Dann gibt es zwei Spritzlinge für die Tragflächen

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    Die Oberseiten unterscheiden sich dort, wo sich beim eingefahrenen Fahrwerk die Räder befinden, bei den Unterseiten habe ich keine Unterschiede gefunden.

    Dann haben wir einen Spritzling mit diversen Cockpit- und Ruderteilen, von denen einige nicht benötigt werden. Entweder gibt es schon andere Versionen, oder es kommen noch welche, das habe ich nicht recherchiert.

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  4. #3 reaperone, 14.02.2016
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    Auch am nächsten Spritzling sind einige Teile, die nicht gebraucht werden.

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    Mir gefällt besonders, dass Eduard daran gedacht hat, die Auspuffrohre "aufzubohren"

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    Ich hoffe, man kann es erkennen
     
  5. #4 reaperone, 14.02.2016
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    Dann habe wir noch den Rumpf

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    Mit den sehr feinen Details

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  6. #5 reaperone, 14.02.2016
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    Dazu gibt es noch eine Ätzteilplatine, einen kleinen Expressmask-Bogen und sauber gedruckte Decals für 5 Maschinen

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    Sehr nützlich für die Bemalung ist die farbig gedruckte Bauanleitung

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  7. #6 reaperone, 14.02.2016
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    Die Farbangaben beziehen sich auf Gunze Farben

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    Und für die Positionen der Stencils gibt es noch ein Extrablatt

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    Ich hoffe, der Bausatz ist so passgenau, wie er auf den ersten Blick wirkt.

    Der Preis ist im Eduard Shop € 30,95. Wie bereits geschrieben, gab es eine Rabatt-Aktion, sodass ich € 21,67 bezahlt habe. In Anbetracht der Qualität habe ich da wohl ein Schnäppchen gemacht.
     
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    Hallo

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  9. #7 MiGhty29, 14.02.2016
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    Danke für Deine Mühe!
    Bis jetzt habe ich von" Ede " erst die MiG-15 UTİ gekauft in 72...
    aber von dem,was man dort für's Geld kriegt,kann man schon begeistert sein!
    Die Spritzlinge von Deiner Spit sehen SEHR gut aus!
    Eduard bietet da echt ausstattungsmässig ein 'RundumSorglosPaket'!
    Da muss man jetzt nur noch mit dem Zusammenbau zufrieden sein.
    Danke und

    Gruss Uwe
     
  10. F-16

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    Der Kit ist noch viel passgenauer als er aussieht... genaugenommen so gut, daß maximal der extra dünne Kleber von Tamiya dazwischenpasst. Heißt im Umkehrschluß, daß Du null Toleranz beim Zusammenbau hast, alles muß 100% sitzen.

    Vielleicht einmal ein paar Punkte, welche m.E. der Beachtung bedürfen:

    - Das Cockpit soll mit seinen Seitenteilen zusammengebaut und in eine Rumpfhälfte eingeklebt werden, danach zweite Hälfte drauf usw. Man kann aber auch die Rumpfhälften (genauer den Bereich hinter dem Cockpit) vorher zusammenkleben und das Cockpit von unten einschieben, geht quasi saugend. Das hat einen Vorteil:
    - Der Cockpitaufbau ist mit den Spanten und Seitenteilen recht fragil. Für den einen Spant sind in den Seitenteilen Schlitze eingearbeitet. Damit ist der Winkel der Seitenteile aber nicht richtig definiert, es ist leicht möglich daß sie oben enger zusammenstehen als sie sollen. Damit stehen sie dann dort von den Rumpfseitenteilen nach innen ab, auf der linken Seite ist das genau in Höhe Cockpittür (Unterkante) und bei offener Tür wunderbar zu sehen. Besser ist es daher, die Seitenteile nur ganz unten mit einem Klebepunkt zu heften und sie nach Einschieben des Cockpits in den Rumpf von innen an die Rumpfseiten zu drücken (und zu verkleben).
    - Empfohlen wird, die Flügeloberseiten auf die Unterschale zu kleben und dann den Rumpf von oben drauf in die Lücke. Dies ist aber etwas schwierig, da durch die V-Stellung die Flügeloberseiten zusammenlaufen. Ich musste die Flügel dafür so sehr aufbiegen, daß der Holm gerissen ist. Ein Foto sagt mehr als viele Worte:

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    - Dabei ergibt sich eine weitere Schwierigkeit: Die Pressung zwischen Rumpf und Flügel- Oberseiten ist so groß, daß es fast nicht möglich ist die Oberseiten auf die erforderliche Höhe zum sauberen Übergang zum Rumpf zu bringen. Von unten drücken kann man ja nicht mehr. Ich klebe daher jetzt immer die Flügelunterschale an den Rumpf und setze dann die Flügeloberseiten auf. Die kann man für die korrekte Ausrichtung dabei ja trocken mit ranhalten.
    - Die "Frontplatte", in die später der Propeller eingesteckt wird: Die ist im Durchmesser etwas zu klein. Klebt man die wie vorgesehen in einem frühen Bauabschnitt zwischen die Rumpfseitenteile, stehen später die obere und untere Motorverkleidung rechts und links über. Besser ist es, alle vier Teile da vorne (Seitenteil rechts, Seitenteil links, Cowling oben und Unterteil mit Ölkühler) nach Außenkontur miteinander zu verkleben, aufgrund der Präzision der Teile sieht man hier jeden Zehntelmillimeter möglichen Versatz. Dann die Platte von vorne dazwischen.

    So, mehr fällt mir erstmal nicht ein. Insgesamt macht Dein Bausatz einen guten Eindruck, ich selber hatte zwei bei denen die Passung der Werkzeuge etwas verschoben war: Die netten hohlen Auspuffkrümmer hatten nur eine sehr geringe Tiefe, dafür aber jede Menge Spritzgrat in Ausströmrichtung. Offenbar waren die Formen- Stempel für die Löcher nicht tief genug in die Form eingefahren. Zum anderen war bei den Querruder- und Leitwerksteilen wohl eine Formenhälfte zu tief eingestellt, so daß sich rund um die Teile kleine Ränder bildeten. Am QR hab ichs mal fotografiert:

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    Ließ sich zwar mit zwei Feilenstrichen beseitigen, passte aber nicht so recht zum gewohnten.

    So, Ende.
     
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