1/48 Supermarine S6B Racer – Testors

Diskutiere 1/48 Supermarine S6B Racer – Testors im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Die Supermarine S6B war der letzte Spross in der britischen Serie von Schneider-Pokal-Rennflugzeugen, die von Reginald Mitchell, dem späteren...

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    Die Supermarine S6B war der letzte Spross in der britischen Serie von Schneider-Pokal-Rennflugzeugen, die von Reginald Mitchell, dem späteren Schöpfer der Spitfire, entworfen wurden. Nachdem die S6B das Rennen 1931 gewonnen hatte und damit Großbritannien den Pokal zum dritten Mal in Folge gewann, endete dieser Wettbewerb. Die mit einem leistungsstärkeren Motor ausgestatte S.1595 flog am 9. September 1931 mit 655,8 km/h auch noch einen Geschwindigkeitsweltrekord und damit als erstes Flugzeug überhaupt schneller als 400 mph.

    Hier mal zur Abwechslung ein Bild des Schneider-Pokals: Eine „Libellenfrau küsst einen Schaumkronenmann“.

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    Pokal und Rekord-Maschine können heute in der viel zu dunklen Luftfahrtsammlung des Londoner Science Museums besichtigt werden.:FFCry:
     
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    Und nun zum Bausatz:

    Die Schachtel zeigt mehrere Ansichten eines ordentlich zusammengebauten Modells. Ihm fehlt ein bisschen Patina und „Leben“ um als maßstabsgetreues Modell des Originals durchzugehen.

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    Und der Inhalt:

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    Die Baubeschreibung ist luxuriös! 4 Seiten, step-by-step und Amerikaner-, sorry: Anfänger-gerecht.:TOP:

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    Vorbildlich, wenn man Englisch versteht.:)
     
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    Hier die Gussrahmen von der einen …

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    … und von der anderen Seite:

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    Auf der Innenseite sieht man, wer die Formen ursprünglich gemacht hat: HAWK MODEL U.S.A.

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    Zapfen sollen bei der Positionierung der Rumpfhälften helfen und ein kleiner Winkel bei der Platzierung des Piloten (kein Sitz!). Jedes Teil trägt seine Nummer auf der Innenseite, um den Zusammenbau eindeutig zu machen.
     
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    Auch hier hat man wohl versucht, dem Anfänger zu helfen: Die Position der Beschriftungen ist gleich mit eingraviert.:headscratch:

    Da die Spalte der Ruder weniger deutlich ausfallen als die Beschriftungen, sollte man diese mindestens ganz tief nachgravieren, besser noch aussägen.

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    Der Pilot sieht aus wie Tobias Knopp aus Wilhelm Busch und er hat einen Gussgrat einmal rundherum.

    Die Auspufflöcher an den beiden Zylinderkopfverkleidungen sollte man öffnen.

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    Hier sieht man zwei Senkstellen im Schwimmer und zu breite Gravuren.

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    Hier ein Versuch, die versenkten Gravuren besser ins Bild zu bekommen.

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    Die Abziehbilder sind verdruckt (das Schwarz im Bild zu weit rechts im Vergleich zum Weiß) und die gegossene Cockpithaube sollte man besser gegen eine aus Plastiksheet gefaltete ersetzen.

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    Hallo

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  18. #16 urig, 06.04.2012
    Zuletzt bearbeitet: 08.04.2012
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    Kontrolle der Abmessungen:

    Länge: 8,78 m / 28,8 ft ergibt 183 mm in 1:48

    Spannweite: 9,14 m / 29,98 ft ergibt 190,5 mm in 1:48

    Der Bausatz misst: 182 mm Länge und 191 mm Spannweite. Damit kann man leben.:):TOP:

    Gemäß den Museumsfotos ist aber eine Menge zu tun, denn die Maschine strotzt nur so vor Nieten! Und das bei einem Hochgeschwindigkeitsflugzeug!:confused: Die Nieten halten aber die Kühlrippen auf der Innenseite des Flügels und der Schwimmer.:!:

    Literatur:

    • Philip Jarrett: Flying Britain’s Schneider Racers, Aeroplane Monthly 2012, No. 2, pp. 32-39

    • Mark Broadbent: Speed Kings, Aircraft Magazine 2011, No. 10, pp. 50-59

    • The Supermarine S4-S6B, Profile Publications Number 39

    Einen Baubericht von Bernhard Schrock gibt‘s auf Modellversium.
     
  19. urig

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    Zu meinem Baubericht geht es inzwischen >hier< :)

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