1/72 Canadian Vickers Catalina Mk.IIA, RAF 209th Sqn. 1941 - Revell Classic Serie

Diskutiere 1/72 Canadian Vickers Catalina Mk.IIA, RAF 209th Sqn. 1941 - Revell Classic Serie im Wasserflugzeuge Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Im Rahmen des nun vergangenen "Ü-30 Contest" im Modellboard (1.11.2008 - 31.01.2009) baute ich den uralten Revell-Kit der PBY-5 (H-211, 1971), von...
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Im Rahmen des nun vergangenen "Ü-30 Contest" im Modellboard (1.11.2008 - 31.01.2009) baute ich den uralten Revell-Kit der PBY-5 (H-211, 1971), von Revell in der "Classic Serie" als britische Catalina IIA wieder aufgelegt...

Sinn und Zweck des "Ü-30 Contest" war der Bau eines max. zweimotorigen Flugzeuges oder Helikopters im Maßstab 1/72 - der verwendete Bausatz bzw. die Bausatzform mußte jedoch gemäß dem Titel vor dem 31.12.1979 im Handel gewesen sein. Kindheitserinnerungen kamen auf... :D

Nach den Contestregeln durften keinerlei Zusatzteile, Zubehör etc verwendet werden - lediglich die Bausatzteile, Gießäste, Karton und Papier der Bauanleitung durften zum Bau des Modells herangezogen werden.

Meine Recherche fiel mehr oder weniger oberflächlich aus. Das Deckelbild des Bausatzes stiftet ein wenig Verwirrung in Bezug auf Lackierung und Bezeichnung der darzustellenden Maschine. Revell betitelt diese als Catalina II A (VA 708, Kennzeichen „WQ-M“), die auf dem Cover gezeigte Lackierung entspricht jedoch eher einer späteren Ausführung der beim RAF Coastal Command eingesetzten Catalinas.

Ich entschloss mich daher recht schnell, die Bemalungsanleitung des Bausatzes teilweise zu ignorieren und mich stattdessen an im heimischen Lager sowie im Internet vorhandene Dokumentationen zu halten. Demnach baute ich nun eine Catalina Mk.IIA, also eine von insgesamt 36 bei Canadian Vickers direkt für die RAF gebaute PBY-5 mit britschem Equipment. Die für das Modell gewählte Lackierung und Kennzeichnung sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht komplett historisch korrekt.

Der Cockpitbereich ist als rudimentärer Komplettguss vorhanden, allerdings wie erwartet weitgehend falsch dargestellt - insbesondere betrifft dies die Steuerkonsole. Bei der Catalina befinden sich die beiden "Steuerräder" links und rechts an einem quer durchgehenden Steg und nicht, wie im Bausatz, an zwei einzelnen Steuerknüppeln. Im hinteren Rumpf dagegen ist vom Hersteller leider nichts als gähnende Leere vorgesehen, lediglich zwei MG sind dort hinter den Blasenfenstern in die Seitenwände einzukleben. So fielen die ersten Entscheidungen zur Aufwertung des Modells: Der Bereich der hinteren Waffenstände sollte in stark vereinfachter Form aus dem Kartonmaterial entstehen, ebenso die Einrichtung des Cockpits – letzteres wurde später allerdings wieder verworfen.

Ich begann mit dem Scratchausbau des hinteren Rumpfes. Als Material standen dazu gemäß den Wettbewerbsregeln lediglich das Kartonmaterial sowie die Gießäste des Bausatzes zur Verfügung. Zunächst ermittelte ich die Innenform des Rumpfes an den entsprechenden Stellen. Zu diesem Zweck bastelte ich mir (ebenfalls aus dem Kartonmaterial) sozusagen eine „Kladde“ der zu erstellenden Schotten, indem ich nach dem Prinzip einer Konturenlehre kleine eckige Pappstückchen nach und nach aneinander klebte und dabei an den Verlauf der Rumpfinnenform anpasste:



Die so entstandenen „Schablonen“ wurden dann auf ein weiteres Stück Karton gelegt, nachgezeichnet und erneut ausgeschnitten – fertig war das jeweils passende Innenschott:



In gleicher Weise entstanden noch zwei weitere Spanten, auf denen später der „Catwalk“, der schmale Gang durch den Rumpf, verläuft. Mit sehr schmalen Pappstreifen deutete ich noch etwas Struktur an den beiden Schotten an.

Die beiden Trennwände sowie die Spanten wurden nun mit Sekundenkleber in die rechte Rumpfhälfte eingeklebt und ein weiterer schmaler Pappstreifen als Lauffläche dazwischen befestigt. Die Schotten erhielten außerdem noch jeweils eine angedeutete Luke und an die größere, vordere Wand montierte ich noch zwei Klappsitze – alles ausgeschnitten aus dem Kartonmaterial. Den Abschluss des Innenausbaues bildeten die beiden Halbkreisförmigen „Laufstege“ für die MG-Schützen, welche einfach auf die entsprechenden Flächen in den Rumpfhälften geklebt wurden.
 
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Ich wollte bei der Detaillierung des Innenraumes eigentlich noch weiter gehen, doch die massiven, qualitativ schlechten Klarsichtteile des Bausatzes holten mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück – abgesehen von den groben Formen und der Innenraumfarbe bliebe am fertigen Modell nicht all zuviel vom Interior zu erkennen, eine übermäßige Detaillierung lohnte daher nicht wirklich. Aus dem selben Grund verzichtete ich letztendlich auf den vorher geplanten Neuaufbau des Cockpits und entschied mich für die Verwendung der Bausatzteile.

Das Modell vor der Hauptlackierung - mit so einem Foto sollte der "Beweis" erbracht werden, daß keine regelwidrigen Zusatzteile am Modell verbaut wurden. Die Höhenruder habe ich abgetrennt und leicht abgesenkt dargestellt...denn das war erlaubt :D
 
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An diesem Punkt entschied ich mich dafür, die Glasteile des Bausatzes später zu übermalen, also die Fenster des Flugbootes mit Farbe darzustellen, was einer Optik wie bei der Verwendung von Fensterdecals ähnelt. Der Grund für diese Entscheidung war die doch eher mindere Qualität der Glasteile, welche mehr schlecht als recht passen und auch keinen besonders guten Einblick in das Rumpfinnere gewähren. So konnte ich die schlecht passenden Teile wenigstens mit einer jeweils gehörigen Portion Spachtelmasse anpassen und musste beim Verschleifen nicht mehr darauf achten, die Fensterflächen nicht zu beschädigen. Für mich stellte dies eine akzeptable Lösung dar, auch wenn der Innenausbau des hinteren Rumpfes dadurch überflüssig gewesen ist…

Beim linken Blasenfenster fehlte leider ein Stück des vorderen Rahmens, das ich glücklicherweise leicht mit Hilfe des Kartonmaterials ersetzen konnte:
 
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Die Lackierung erfolgte mit Enamel-Farben verschiedener Hersteller. Zunächst lackierte bzw. grundierte ich nahezu das komplette Modell mit „RAF-Sky“ aus dem Angebot der Firma Model Master (II). Diese Farbe wurde einmal deckend aufgetragen, anschließend mit Weiss (Revell 301) ca. 50% aufgehellt und nochmals alles komplett übernebelt. Dabei wurden, entsprechend der Entscheidung zum nachträglichen Bemalen der Fenster, sämtliche Glasteile komplett lackiert.

Als Nächstes lackierte ich die Oberseiten der Tragfläche und der Höhenruder sowie die entsprechenden Bereiche des Rumpfes mit dem Grauton der Tarnung. Zur Verwendung kam dazu Staubgrau (Revell 77), welches ebenfalls einmal pur und anschließend in aufgehellter Form übernebelt aufgetragen wurde. Die notwendige Maskierung der Farbkanten am Rumpf erfolgte mittels Pritt-Multi-Fix Klebepunkten, welche zu entsprechenden „Würstchen“ gerollt und dem gewünschten Tarnverlauf entsprechend an den Rumpf gelegt wurden. So lassen sich leicht verschwommene Farbübergänge relativ unkompliziert realisieren. Die übrigen Bereiche wurden, soweit notwendig, mit Klebeband (KIP 308) abgeklebt. Nach erfolgtem Farbauftrag blieben die „Pritt-Würstchen“ nun zunächst an ihrem Platz, da ja auf den grauen Flächen noch ein zweiter Farbton aufgetragen werden soll.

Die beiden Propeller im Hintergrund wurden zunächst weiß lackiert, um einen vernünftigen Untergrund für die gelben Blattspitzen zu schaffen. Anschließend lackierte ich dann das Ganze mit Gelb und klebte nach demTrocknen der Farbe die Blattspitzen mit Tape ab um die eigentlichen Propellerblätter Anthrazit zu lackieren. Die Propellernaben wurden schließlich per Pinsel mit Eisenfarbe bemalt.
 
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Nun wurden für den folgenden Grünton weitere Farbkanten, also das eigentliche Oberflächentarnmuster, festgelegt und ebenfalls mittels Pritt-Multi-Fix maskiert. Anschließend lackierte ich dann das Graugrün (Revell 67).
 
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Nach der Demaskierung begann ich unvernünftiger Weise mit einigen freihändigen Ausbesserungen und ruinierte so nach und nach den eigentlich gelungen Effekt der „nicht ganz scharfen“ Farbkanten. Das Ergebnis dieser Aktion war, dass ich letztendlich fast alle Flächen mit den gleichen Farben, diesmal nicht aufgehellt, wieder mittels Rotmarderpinsel (Gr. 5) übermalt habe. Also doch wie in den Siebzigern… :rolleyes:

Der nächste Schritt war dann das Maskieren der Enteiserkanten an Tragfläche, Höhen- und Seitenruder sowie die Lackierung dieser Bereiche mit Anthrazit (Revell 9):

Hier bereits wieder demaskiert und mit Entweiserkanten....
 
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Nun ging es endlich an die Fertigstellung. Ich bohrte zunächst die vier Auspuffrohre auf und bemalte diese mit einem rostbraunen Farbton (Humbrol 113). Nach dem Trocknen der Enteiserkanten wurden die Bereiche um die beiden Landescheinwerfer abgeklebt und mit Eisenfarbe (Revell 91) lackiert.
Das Innere der Landescheinwerfergehäuse wurde alufarben bemalt und abschließend die Glasabdeckungen, welche als Klarsichtteile dem Bausatz beiliegen, mittels Weißleim angesetzt.

Ein Ausschnitt des fast fertigen Modells - bereits mit Decals versehen, aber noch ohne Alterung:
 
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Frickelige Angelegenheit: Für die Antennenverspannungen durfte gemäß den Regeln kein externes Material verwendet werden - somit mußten also Gießäste gezogen werden...aber richtig dünn :eek:

Das Gussmaterial des Bausatzes eignete sich dazu glücklicherweise sehr gut, so daß ich die Antennendrähte recht dünn ziehen und wie einen Faden biegen, verschlaufen und knoten konnte. Die ersten Befestigungsversuche mit Plastikkleber schlugen zwar fehl, da der Kleber das z.T. hauchdünn gezogene Material einfach durchtrennte, doch mit der Verwendung von Sekundenkleber war das Problem gebannt. Die kurzen Halterungen links und rechts sowie der Haltemast auf der Tragfläche entstanden ebenfalls aus Giessastresten, welche stumpf angeklebt wurden.
Die fertig angebrachten Antennen wurden per Pinsel mit einer dunklen Eisenfarbe (Humbrol 53) bemalt.
 
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Dann war das Modell endlich fertig, hier nun ein paar Bilder - die MB´ler unter den FF´lern werden sämtliche Fotos allerdings schon kennen ;)
 
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...Antennen "überkomprimiert"
 
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Die komplette Alterung wurde mittels weichen Pinseln, Q-Tips und Microbrushes mit diversen Pastellkreiden ausgeführt.
Ich begann mit den grünspakigen Rändern entlang der Wasserlinie links und rechts des Rumpfes, dann folgte eine unregelmäßige Verschmutzung der gesamten Unterseite inklusive der Reifen.

Auf den Oberseiten lag das Hauptaugenmerk auf den Abgasspuren, darüber hinaus wurden auch hier die gesamten Flächen unregelmäßig mit grauen, grünen und bräunlichen Pastellkreiden verstaubt. Die fertiggestellte Alterung wurde zum Abschluss nochmals mit Mattklarlack versiegelt.
 
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Wenig spektakulär: Die Unterseite... :rolleyes:
 
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Und was ist das Gegenteil von Unterseite? Richtig... :TD:
 
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Die bemalten Fenster am Hinterrumpf...
 
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Zum Schluss noch ein Detail...

Die Catalina landete bei der Platzierung im Mittelfeld und belegte Platz 9 (von 24) - der Spaß war´s wert... :)
 
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Irgendwie beeindruckt mich dieses Modell. :eek:
Da kann ich nur sagen:
:HOT::TOP::FFEEK::)
 
Schramm

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:cool:Mann O Mann:cool:, das ist ja wie Rennfahren mit angezogener Handbremse:FFTeufel:
Tolle Leistung:HOT:, Hut ab kann ich da nur sagen:TOP:

Tschau und schöne Grüße aus Sachsen, Lutz
 
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Vielen Dank... :)

das ist ja wie Rennfahren mit angezogener Handbremse
...die Formulierung trifft es sehr genau! Danke, Lutz! :TD:

Eigentlich wollte ich das Modell nach dem Contest "entsorgen", verkaufen, verschenken...aber nun habe ich ihr doch ein festes Plätzchen in meiner Hauptvitrine gegönnt - also, da wohnt sie nun...
 
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Bei den "Verwandten", in der britischen Ebene - denn Ordnung muß sein... :cool:
 
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