1/72 F-14A Tomcat – Hasegawa

Diskutiere 1/72 F-14A Tomcat – Hasegawa im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Der Bausatz enthält: -191 superfein gravierte Einzelteile, davon 11 Klarsichtteile und Alternativteile für die verschiedenen Ausführungen der...
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Der Bausatz enthält:
-191 superfein gravierte Einzelteile, davon 11 Klarsichtteile und Alternativteile für die verschiedenen Ausführungen der A-Version
-Einen Ätzteilsatz für Triebwerke, Cockpithaube und Instrumentenpanele
-Decals für 4 Versionen

Dieser Bausatz ist der absolut beste 1:72er Tomcat-Bausatz, der auf dem Markt ist und wird wohl auch in Zukunft schwer zu toppen sein. Der einzige Bausatz der qualitativ in seine Nähe kommt ist der Fujimi-Bausatz. Das Modell besticht durch hervorragende Passgenauigkeit, wunderschöne Gravuren, separate Klappen und alternative Bugfahrwerke, die die Darstellung von Katapult-Szenen ermöglichen. Lediglich die Sitze sind nicht das Nonplusultra und sollten durch soche von Verlinden mit der Bestellnummer 0416 ersetzt werden. Es gab auch ein komplettes Resin-Cockpit, welches jedoch leider nichtmehr erhältlich ist.
Die Bestellnummer des Kits ist K38 und enthält Decals für im Atlantik eingesetze Staffeln, der Kit K37 solche für Pazifik-Staffeln und K39 enthält Decals des VF-1 Wolfpak.
Der Preis liegt bei ca. 30-35 Euro.

EDIT: das verlinden-detail-set, das wie gesagt auch ein komplettes cockpit und die kanonenbucht enthält, ist doch noch erhältlich. ich werde die bestellnummer nachreichen.
 
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AM72

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Fujimi dürfte die andere Alternative sein - abere auch dieser Kit kostet um die 40,-DM und er ist schwer zu erhalten. Bei diesem Kit gibt es darstellbare Klappen, gute Bewaffnung, Gummiräder und wunderbare Gravuren.
Die Beschreibung des Hasa-Kits weckt allerding mächtig Interesse bei mir...
 
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ich hab im moment 2 stück am start, die oben gezeigte und die bombcat- wenn interesse vorhanden ist und ich die verlinden-sätze hab, kann ich nen online-bau machen...wenns euch interessiert, sagt bescheid und ich machs.
wie gesagt, durch die verschiedenen bugfahrwerke kann man super dioramen machen, die gravuren sind herrlich, das modell ist sehr massstabsgerecht un HERRLICH graviert. es gibt zwar keine gummireifen, aber wie gesagt- ich find das modell nen tick besser als die fuji. und es gibt X alternativteile für die verschiedenen Tomcat-baulose.

ich habe gerade noch eine neue tomcat vonn hasa bei meinem "dealer" abgeholt, mit zwei verschiedenen versionen der "tophatters", und zwar von 2001 und der "bicentinnial"- lackierung von 1976.
ärgerlich an diesem modell: auf dem karton ist ein foto des originals abgebildet- eine bombcat. es sind aber keinerlei bombcat-teile enthalten, also weder bomben noch LANTIRN-pod, wobei das fehlen des letzteren das grössere problem darstellt. die bomben und -halterungen für die bombcat findet man übrigens in "aircraft weapons VI", aber ebn keinen LANTIRN-pod...wenn einer ZUFÄLLIG noch einen über habt: BITTE MELDET EUCH!!
ausserdem fahlen die kleinen hüte, die auf die tanks lackiert sind. schade, das hätte man bei einem preis von 35 eur erwarten können!

Hier die Kartons der beiden neuen Tommys! Also, die Obere ist ganz neu (Neuheit Mai), die untere Bombcat ist sehr rar.
Über die "tophatters"-maschine hab ich mich ja schon einen Thread weiter oben ein bisschen geärgert...
 
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endlich hab ich den Thread mal gefunden :rolleyes: und zwar hab ich einen Schönheitsfehler am Hasebausatz entdecken können :FFTeufel:
Und zwar ist der Heckkonus (das Teil zwischen den Düsen mit denLuftbremsen dran) nicht ganz korrekt, da es diese Version vom Heck NUR bei den Prototypen der F-14A gab und nicht bei den Serienmaschinen.
 
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es gibt zwei versionen des heckkonusses - der breite, frühe (zb in der "wolfpack"- und "IRIAF"-version enthalten) und den schmaleren der späteren F-14.
 
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Grumman F-14 A Tomcat „Jolly Roger“; Hasegawa; 00364; 1/72

Auch wenn ich nicht vordergründig in den allgemeinen Farewell-Abgesang mit eingestimmt habe,

http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=28880

- so kann ich mich hier auch als bekennenden Tomcat-Fan outen. (:HOT ) Auch meine ich, dass – “the last real (NAVY) CAT” – passender ist, als “turkey” (ich hasse dass (:mad: )), denn die F-14 war unbestreitbar das leistungsfähigste trägergestützte Marinekampfflugzeug in der Jagdfliegerrolle – wenn nicht (Dank der AIM-54) einer der leistungsfähigsten Abfangjäger ohnehin.

Zum Original denke ich an dieser Stelle keine großen Ausführungen machen zu müssen – die CAT dürfte Standartwissen eines FF-Users (zumindest dem Grunde nach) sein.:red: :engel:

Wer’s vertiefen möchte:

Literatur:

http://www.moduni.de/product_info.php/products_id/2690337
Lou Drendel’s aircraft in action zur F-14 ist z. Z. sold out

http://www.amazon.de/gp/product/1880588137/302-3477794-5594433?v=glance&n=52044011

http://ultra.glo.be/daco/KDCB003.html

Internet:

http://www.anft.net/f-14/

http://www.topedge.com/alley/alley.htm

Zum Bausatz, deshalb ja die Vorstellung, ist schon ein bisschen was zu sagen:

Auf dem Höhepunkt des Wettbewerbs zwischen Fujimi und Hasegawa um den High End Bausatz schlechthin zu Ende der 80er (ich meine 1987) entstanden, dürfte er auch heute noch eine, wenn nicht die, Referenz sein.

Den Käufer erwartet mit der 00364 eine Sonderbemalung der altbekannten K37 ff., später E13 ff. – Kits aus dem Standartprogramm von Hasegawa. Ca. 200 Plastikteile und eine Ätzteilplatine ergänzt um einen sauber gedruckten Abziehbilderbogen von Cartograf (Italien) – die derzeit die Meßlatte im Decal-Bereich prägen, siehe auch Sonderausgabe „French Navy“ des Crusaders von Academy.

Moduni hat den Bausatz im Rahmen des F-14 Sale Outs

http://www.moduni.de/actions.php/actions_id/175

für ca. 20,00 €, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis auf alle Fälle in Ordnung geht.

Er ist als Sonderlackierung zwar eher einer der unspektakulären „Retro-Bemalungen“ (die TwoBobs jetzt regelmäßig herausbringt) nahe stehend und nicht so farbenfroh, wie andere CAG-Birds. Auch nicht so aktuell wie die ganzen „Last Cruise“-Sonderbemalungen, aber solide und ansehnlich. Er dürfte so etwa Mitte bis Ende der 80er Jahre belegen sein (1988 war sie VF-84 auf der TR), aber vielleicht können die Spezialisten der „Jolly Rogers“ Fraktion (Bones und Tomcat-Freak) da etwas erleuchtend mitwirken. (:TD: )

:red: Edit: Hatte vergessen, das in den Text zu übernehmen:

http://www.airliners.net/search/photo.search?regsearch=162688&distinct_entry=true

war also 1989 in Spanien.

Also – der Inhalt:
 
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Wie auf allen Sonderausgaben von Hasegawa ist als Deckelbild ein Foto des Originals abgebildet.
 
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Gebaut wird nach der Standart-Bauanleitung von Hasegawa’s E14. Klar, übersichtlich und alle Bauteile gleicher Färbung in einem Bauabschnitt sind im gleichen Ton blau schattiert.
 
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Die Bausatzspezifik wird im Bemalungsschema deutlich; es sind zwei Varianten

VF-84 „Jolly Rogers“; AJ-200; BuNo 162688; Carrier Roosevelt
VF-41 „Black Aces“; AJ-100; BuNo 160379; Carrier Nimitz

beide aber ohne Einsatzjahr.
 
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Die Abziehbilder bieten keinen Kritikansatz, es sei denn, bei der Verarbeitung werden sich Schwierigkeiten herausstellen, die im „Trockentest“ so nicht erkennbar sind. Extrem sauberer und stimmiger Druck.
 
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Mit den Ätzteilen lässt sich das Cockpit aufwerten und bisschen was davon steigert auch Inhalt und Qualität der „Grabbelkiste“.;)
 
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Das was bei Revell’s Tornado und F-16 an anderer Stelle schon angesprochen wurde begegnet uns auch bei Hasegawa’s F-14 wieder; die Form verschleißt.:( So schön wie Sonderauflagen mit Sonderbemalungen auch immer sind – die Fischhaut spricht für die Belastung der Form auf Gussast A.:FFCry:
 
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Trotzdem sind hier die erhabenen Details noch sauber ausgeformt, wie hier die Innenseite des Fahrwerksschachtes Hauptfahrwerk.
 
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Die Hauptfahrwerksklappen haben auch eine ausreichend und ansprechend detaillierte Oberfläche spendiert bekommen.
 
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Gussast B ist relativ sorgfältig ausgeformt. Er enthält den unteren Grundkörper des Rumpfes, beide Halbschalen der Cockpitsektion.
 
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Nahaufnahme des Fahrwerksschachtes links unten. Man kann recht gut die Leitungen erkennen.:TOP:
 
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Auf dem Gussast C wird die Fischhaut – und damit Alter und Schließfähigkeit der Form offensichtlich. Zwar ist (zum Glück) noch kein Formversatz damit verbunden, aber gerade die Vorflügelaufhängungen müssen so möglichst sorgfältig versäubert werden. (:FFCry: )

Was hier auch gut zu erkennen ist, ist die separate Ausführung der Vorflügel, Landeklappen/Querruder und - im Vergleich zu anderen Herstellern, die zwei verschieden Ausführungen der Tragflächenträger beilegen, hat Hasegawa hier eine Segmentbausweise gewählt. Grundkörper mit alternativen Aufsatz für Sparrow oder Phoenix. :!:
 
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Im Detail die alternativen Bugfahrwerksausführungen – unbeladen und in Katapultausführung. Beachte den Schlitten des Katapultgeschirrs. :!:
 
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Die filigran ausgeführten Hinterkanten kann man zwar in der Draufsicht nicht erkennen, aber – vóila die Landeklappen/Querruder.
 
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Der Gussast D „beherbergt“ die Höhenleitwerke, Tragflächengrundelemente und jede Menge Details. Beachte die Leiter.:!:
 
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