1/72 Focke-Wulf Fw 44 „Stieglitz“ - Huma

Diskutiere 1/72 Focke-Wulf Fw 44 „Stieglitz“ - Huma im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Auch der Stieglitz gehört zu den „Klassikern der Luftfahrt“ und ein paar Exemplare trifft man immer noch in Museen oder an Flugtagen. Hier soll...

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  1. urig

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    Auch der Stieglitz gehört zu den „Klassikern der Luftfahrt“ und ein paar Exemplare trifft man immer noch in Museen oder an Flugtagen. Hier soll eine frühe Version entstehen: Die D-2692, die auf der Huma-Bauanleitung abgebildet ist, und eine Maschine des DLV im Jahre 1934 darstellen soll. Farbzeichnungen der Maschine findet man im Flugzeug Profile Nr. 26 „Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz“.

    In Old Warden (England) gibt es einen fliegenden Oldtimer (G-STIG) mit der gleichen Bemalung, allerdings auf der Basis einer späteren Schulmaschine aus dem zweiten Weltkrieg, die eine andere Auspuffanlage und andere Haltegriffe am Heck aufweist als das Original.

    Von den in meiner Bausatzvorstellung im FF diskutierten weiteren Veränderungen des Modells (kürzerer Rumpf zur Darstellung des Prototypen oder Verwendung eines Reihenmotors) habe ich Abstand genommen, da dies meine erste Fw 44 ist und ich nicht gleich mit einem Voll-Exoten anfangen wollte. Aber so ein Umbau würde mich schon auch noch reizen. :FFEEK:

    Eigentlich wollte ich zu diesem „banalen“ Modell ursprünglich keinen BB hier einstellen. Einerseits, um niemanden zu langweilen oder zu nerven, andererseits, weil ich keine „besonderen Vorkommnisse“ erwartete, die einen Bericht rechtfertigen würden.:confused:

    Allerdings interessiere ich mich selbst für jeden hier eingestellten Beitrag und lese gerne bei anderen mit. Es heißt ja auch ModellBAU und nicht ModellSCHAU. :wink: Also sollte das Bauen nicht zu kurz kommen. :) Trotz Erfahrung aus dem Bau der Bücker-Doppeldecker, ging beim Bau auch noch allerhand (gefühlt eigentlich alles) schief.:mad:

    Doch dieses Tal scheint nun überwunden, und ich hoffe, dass am Ende doch noch etwas Vorzeigbares entsteht. Ich lasse den Titel des Threads auch gleich etwas allgemeiner, so dass man später mit weiteren Fw 44 Varianten weiter machen kann.

    Zunächst soll also die Ausführung Fw 44B mit der Kennung D-2692 (Werknummer 165) und dem Namen „HPTM. BOELCKE“ entstehen.

    :TD:Hier die vorbereiteten Einzelteile der Inneneinrichtung.
     

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    Nun ein Blick auf die Arbeitsplätze der Piloten.

    Die Instrumentenbretter sollen später von außen eingeklebt werden. Vor dem vorderen Sitz befindet sich ein Tank aus einem Gussast-Stück.

    Die Rumpfseiten haben Teile des Fachwerksgerüstes und die Gashebel samt Gestänge erhalten, der Sitz rechts ein Trimmrad und die Fußpedale sind aus Papier gefaltet.

    Der Holzboden besteht aus farbigem Papier aus einem Zeitungsartikel. Die Steuerknüppel sind aus Draht, damit sie beim Hantieren nicht abbrechen.
     

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  4. urig

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    Das Querruder wurde eingesägt und die Trimmklappe aus weißem PS ergänzt.
     

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  5. urig

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    Auch das Höhenruder wurde mit der Mikrosäge „freigesägt“ bzw. nachgraviert, so dass es sich verstellen lässt. Die Trimmklappen am Ende wurden neu gemacht. Sie brauchen hier noch etwas Nacharbeit.
     

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  6. urig

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    Die Löcher für die Verspannung wurden rücksichtslos :mad: durch die Flächen gebohrt, so dass man das unsichtbare Nähgarn durchziehen und mit der Fläche verkleben kann.
     

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  7. urig

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    Auch auf der Motorhaube vorne gibt es drei zusätzliche Löcher. Zwei für die Verspannung, eines für den Benzinvorratsanzeiger.
     

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  8. urig

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    Höhenruder und Seitenruder erhalten Hebel, die schräg nach vorne geneigt sind. Nach der Lackierung sollen daran Steuerseile befestigt werden.
     

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  9. urig

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    AW: 1/72 Focke-Wulf Fw 44 „Stieglitz“ - Huma

    Das SLW passt überhaupt nicht an den Rumpf. :mad: Entweder bleibt die Drehachse schräg nach hinten geneigt, oder man macht vorne den angezeichneten Keil weg. :headscratch:

    Auf halber Höhe der Flosse das vorgebohrte Loch für die Verspannung.

    Unterhalb des schwarzen Flecks am Ruder der Ruderhebel (schlecht zu erkennen, da in Weiß).
     

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  10. urig

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    Der Flügel-Rumpf-Übergang wurde mit Heißwachs gefüllt und mit weißem Akryl-Fenstergrund „gespachtelt“. Das Material habe ich noch vom Renovieren. Es ist herrlich sämig und gut als Flüssigspachtel einsetzbar (stinkt nicht, trocknet schnell und ist im feuchten Zustand wasserlöslich).:congratulatory:

    An der Motorhaube wurde ein verkleidetes Ablaufrohr (für Öl?) ergänzt, ähnlich zum Bücker „Jungmann“.
     

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  11. urig

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    Die besten Instrumentenbretter erhalte ich, wenn ich auf der Vorlage eines Fotos die Bretter am Bildschirm nachmale, auf den Maßstab verkleinere und dann auf Papier ausdrucke. Das Papier lässt sich ausdrucken, bei Bedarf falten und mit Weißleim einkleben.
     

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  12. urig

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    Hier nach dem Einbau. Die Lederpolster sind ebenfalls Leim, der anschließend angemalt wurde.
     

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  13. urig

    urig Alien

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    Die Benzinstandsanzeige soll aus Stahldraht mit transparentem Kleber entstehen. Hier vor dem Abzwicken auf die richtige Länge (oben und unten).
     

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  14. #13 juergen.klueser, 02.11.2013
    juergen.klueser

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    Das geht ja wieder zackig. :HOT:
     
  15. popeye

    popeye leider verstorben

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    .
    Vor Allem toll, dass es hier mit dem Thema weiter geht :TOP:

    Rolf
     
  16. UweB

    UweB Testpilot

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    Hallo Urig,

    du bist ja ein echter "HUMA-Freund". :)

    Die Bausätze haben interessant Vorbilder und die Qualität ist annehmbar und gut zu bauen.

    Aber die Teile, Tragflächenhinterkanten (auf deinen Bildern gut zu sehen) würde ich schon entgraten und glätten. :FFTeufel:


    Warum druckst du Instrumentenbretter denn in so schlechter Qualität? Die Pixel sieht man doch auf den ersten Blick. Wenn du sie nachmalst und ausfüllst mit schwarz dürfte das eigentlich nicht passieren oder dein Drucker ist im "Sparmodus".

    Viele Grüße

    UweB
     
  17. popeye

    popeye leider verstorben

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    .
    leicht "off topic" - aber da Du uns hier so toll mit dem Thema unterhälst ......

    Falls Du weitere "Seefalken" bauen möchtest:

    Hannants - Plastic model kits and accessories

    Rolf
     
  18. urig

    urig Alien

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    Die Do 26 von A-Model waren wahrscheinlich sofort weg. Wäre schön, wenn wir hier mal eine Bausatzvorstellung und einen Baubericht sehen würden. :FFEEK: Da müsste sich doch seit Mach 2 einiges zum Besseren gewendet haben?:confused: Ich bin derweil mit meinem Mach2-Modell und dessen immer noch vorhandenen Fehlern zufrieden.:)

    Was die Instrumentenbretter angeht, so will ich hier keinem ein X für ein O vormachen.:angel: Mein Drucker hat (nominell 1200 dpi) und das Raster sieht man nur mit der Lupe oder dem Makro. Das Raster kommt daher, dass man am Drucker mehrere Pixel dafür einsetzen muss, Grauwerte darzustellen. Z.B. 8 mal 8 für 64 Stufen. In so einem Fall hat man dann bei 1200 dpi nur noch eine Auflösung von 0,17 mm, also 5-6 Punkte pro Millimeter, wenn ich mich nicht irre. ... und so ein Raster sieht man mit der Lupe.:FFTeufel:

    Mit bloßem Auge (inkl. „normaler“ Brille:cool:) fällt das überhaupt nicht auf. Mir ging’s mit dem für Popeye gedruckten Peilgerät (PeilG) 6 genauso als ich dann das Foto im FF sah. :mad: Bei mir zuhause war kein Raster zu erkennen und ich denke, das ist auch bei ihm so, solange man kein Vergrößerungsglas benutzt.:TD:

    Was Huma-Bausätze angeht, so wurde im FF schon das Meiste gesagt. Beim Bau fiel mir folgendes auf (ich hätte es weiter oben erwähnen sollen, sorry): Die Gravuren am Rumpf sind zu breit, also habe ich alle mit Wachs gefüllt außer diejenigen, die Lüftungsschlitze darstellen sollen. Auch bei diesem Bausatz haben die Formen für die Flügeloberseite und -Unterseite einen leichten Versatz. Dies führt einerseits zu dem von UweB bemerkten Grat an der Hinterkante, den ich immer noch nicht ausreichend verschliffen habe. Andererseits merkt man beim Einsägen der Querruderspalte, dass die Gravuren der QR auf Ober und Unterseite nicht fluchten. Die falsche Gravur habe ich ebenfalls mit Wachs verfüllt.

    :FFTeufel:Noch eine Riesenpanne ist passiert (man sieht sie auf den Fotos nicht, weil das Makro nicht winkeltreu abbildet): Der Unterflügel hat trotz aller Kontrollen aus allen Richtungen, von oben betrachtet einen Schiebewinkel nach rechts erhalten. Aufgefallen ist mir das erst, als die Maschine weiß lackiert war und ich sie auf einem eintönigen Hintergrund betrachtete. Dies zu korrigieren hätte einen gewaltigen Eingriff in die Struktur erfordert, also bleibt es so, leider mit der Folge, dass dann auch der obere Flügel nach rechts zieht, denn er sollte ja am unteren ausgerichtet werden.:FFTeufel:
     
  19. urig

    urig Alien

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    Alle Streben habe ich zunächst mit dem Oberflügel verklebt. Das Gute an der Fw 44 ist, dass alle Streben, von vorne betrachtet, senkrecht zum Flügel stehen. Daher muss man auf keine Winkel achten und man kann die Streben ohne Rücksicht auf die Gegenseite einfach an der oberen Tragfläche ausrichten.
     

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    Hallo

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  21. urig

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    Hier die vorbereitete Gegenseite mit den Aufnahmelöchern für die Streben und den 0,3er Durchgangslöchern für die Spanndrähte. Wenn man genau aufpasst, dann sieht man den inhärenten falschen Schiebewinkel im Flügel.:FFTeufel:
     

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  22. urig

    urig Alien

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    Bemalung und Beschriftung des Rumpfes vor Anbringen der oberen Tragfläche. Aus den Aufnahmelöchern für die Baldachinstreben wurde die Farbe entfernt, damit der Plastikkleber besser klebt.
     

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