1/72 Heinkel He-111 H-6 – Revell

Diskutiere 1/72 Heinkel He-111 H-6 – Revell im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Nun habe ich mir auch diesen Bausatz gekauft und bin sehr beeindruckt. Wie bekannt sein dürfte, stammt dieses Modell aus Hasegawa-Formen, was man...

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  1. Bernd2

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    Nun habe ich mir auch diesen Bausatz gekauft und bin sehr beeindruckt. Wie bekannt sein dürfte, stammt dieses Modell aus Hasegawa-Formen, was man auch sieht. Ich galube, über die Geschichte des Vorbildes muss ich nicht viel erzählen, sie dürfte bekannt sein. Daher gehe ich gleich zum Bausatz weiter. Hier erstmal das Deckelbild (leider nicht vollständig, weil zu groß für meinen Scanner).
     

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  3. Bernd2

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    Die Anleitung ist typisch Revell. Der Bau ist sehr gut und anschaulich in 26 Schritten dargestellt, vier weitere für die vier darstellbaren (Lackierungs-/Markierungs-) Versionen sind auch da. Diesmal aber heisst es für RLM70 Revell Matt 40, für RLM71 Revell Matt 39, für RLM65 Revell Matt 49. Ob ich das so hinnehmen kann möchte ich mal dahingestellt sein lassen (aber wohl eher nicht). Auch wird für den Innenraum Revell 45 angegeben, eine Farbe, die eher dem britischen "Interior Green" ähnelt, und damit wohl eher RLM02 sein soll (aber nicht ist). Ein Beispiel der Bauschritte:
     

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  4. Bernd2

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    Und ein Beispiel der vier Lackierungs-/Markierungs-Anleitungen.
     

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  5. Bernd2

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    Der Decalbogen ist sehr schön gedruckt und umfangreich. Wie gesagt sind vier Markierungsmöglichkeiten vorhanden:
    - 5./KG 26 "Löwengeschwader", Grosseto/Italien, Dezember 1942
    (RLM 65, 70, 71)
    - 5./KG 4 "General Wever", Russland, Winter 1942/43
    (RLM 65, 70, 71, Rumpf in Weiss)
    - 9./KG 4 "General Wever" für Pfadfinder und Markierer- Missionen, Ungarn
    Sommer 1944 (RLM 70, 71, Unterseite schwarz)
    - Persönliche Maschine von Otl. Kuhlmey, Kommandeur des
    "Gefechtsverband Kuhlmey", Teil des Schlachtgeschw. 2, Juni 1944
    Immola/Finnland (RLM 70, 71, 65, Oberseiten weiss übernebelt (was
    wiederum auf Wintertarnung hinweist))
     

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  6. Bernd2

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    Doch nun zum Modell selbst. Die Teile weisen sehr schöne, feine (und m.W. richtige) versenkte Gravuren auf. Ich hoffe, das diese auf den Bildern einigermassen gut rüberkommen. Hier erstmal die Tragflächen.
     

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  7. Bernd2

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    Hier nun die Gussäste C, D und G. (Gist leider ein Fehler meinerseits. Die Schlösser für die 1.000-Kg-Bomben sind 2x vorhanden, und ich habe die falsche Version eingescannt).
     

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  8. Bernd2

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    Die Gussäste J, K, M, U und V. Die Äste J, M und V sind jeweils 2x vorhanden.
     

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  9. Bernd2

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    Der Gussast A mit dem Rumpf, den Höhenleitwerken, Rumpfschotten und einigen Kleinteilen.
     

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  10. Bernd2

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    Nochmal der Ast A mit dem vollständigen Rumpf von innen und einigen Kleinteilen.
     

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    Die Klarsichtteile (Äste N und T). Gut zu erkennen ist, das die Verglasung des Vorderrumpfes die obere Luke separat, und daher offen darstellbar, ist.
     

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  12. Bernd2

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    Bisher ein hervorragender Bausatz, wie man ihn von den neueren Entwicklungen von Revell und Hasegawa kennt, gewohnt ist und liebt. Doch nun kommen wir zu den Unterschieden von Hasegawa und Revell. Das dieses Modell von Hase kommt, und nicht von Revell, merkt man an drei Unterschieden:
    - die Sitze weisen KEINE Strukturen auf, also auch keine aufgeprägten
    Gurte.
    - Das Instrumentenbrett ist NICHT strukturiert (wie von Revell gewöhnt),
    sondern völlig glatt.
    - Die Bordwaffen, die ich von Revell kenne, sind einfach besser und feiner
    strukturiert. Diese sehen nicht so gut aus.
    Als Beispiel hier mal die Bordwaffen im Detail.
     

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  13. Bernd2

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    Und weitere Waffen im Detail.
     

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  14. Bernd2

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    Das alles aber geht noch, weil man es durch bessere Teile ersetzen kann. Das gilt nur für das Mg FF im vorderen Teil der Bauchgondel nicht.
     

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  15. #14 Bernd2, 13.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.10.2006
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    Dementsprechend stellt sich mir nun die Frage, was ich damit tun soll. Bereits beschlossen ist der Ätzteilsatz von Eduard (hier auch ein Bild aus der Moduni-Website davon), weil ich einfach auf schöne Instrumentenbretter und Sitzgurte stehe, die anderen Waffen werde ich auch ersetzen, doch was ist mit diesem Mg FF? Nehmen, weil es ohnehin nicht auffällt? Ohne diese Waffe bauen, weil es ja auch viele He-111 H ohne diese Waffe gab?

    Ansonsten gibt es an diesem Bausatz nicht zu bemängeln. Absolut empfehlenswert und auch für Anfänger mit der nötigen Sorgfalt zu bewältigen.
     

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    Hallo

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  17. #15 FREDO, 13.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.10.2006
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    Nanu?
    Alle Bordwaffen gibts doch in Resin: Aires etc.
    Mal bei modelimex suchen:

    Catalogue number: AIRES7134

    Grüße
    FredO
     
  18. #16 Bernd2, 16.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.10.2006
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    Danke für den Tip, Fredo. Ich habe leider nur den 2005-Katalog von Aero Spezial vorliegen, da ist es noch nicht drin. Nach deinem Posting dürfte es keine Probleme mehr geben.

    Welche Version ich lackieren/markieren werde, ist noch nicht ganz sicher, ich tendiere aber zur ganz "gewöhnlichen" Serien-Version in RLM 70/71/65, also der Version, die ich gezeigt habe. Auf jeden Fall werde ich wie gesagt den Ätzteilsatz von Eduard verwenden, weil ich die obere Luke in der Verglasung offen darstellen werde, und die Bordwaffen austauschen. Ansonsten oob, weil m.E. nicht mehr nötig ist, wenn überhaupt.
     
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Thema: 1/72 Heinkel He-111 H-6 – Revell
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