1/72 Junkers D.I – Roden

Diskutiere 1/72 Junkers D.I – Roden im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Als Fan der kleinen Modell dieser Ukrainischen Firma hatte ich mich schon geoutet. Ein Modell aus den Anfängen der Fliegerein was ohne...

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    Als Fan der kleinen Modell dieser Ukrainischen Firma hatte ich mich schon geoutet. Ein Modell aus den Anfängen der Fliegerein was ohne Verspannungen auskommt.
     

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    Der Sprung in der technik gegenüber den Holz/Leinwandverspannung stellten die Junkerskonstruktionen dar. Gewelltes Alu-Blech auf einen Rohrrahmen aufgebracht (Junkerspatent aus dem Jahre 1912) zeichneten einen Weg der bis zur Ju 52 reichen wird.
    Die J.I flog als Erdkampfflugzeug erstmals im Winter 1916. Dieser Typ wurde bekannt, weil den Alliierten kein Abschuß einer solchen Maschine gelang. Im Juli 1918 flog das Vorbild unseres Modells zum ersten Mal (J.9 oder D. I). Bis Kriegsende wurden von einem 40 Maschinen umfassenden Auftrag 15 fertig gestellt, zum Einsatz an der Westfront kamen sie nicht mehr. 1919 wurden die Maschinen im Kampf der Baltischen Staaten gegen Russland eingesetzt. Die Metallkonstruktion zeigte ihre Vorteile in den schlechten Wetterverhältnissen gegenüber den Leinwandbespannungen.
     

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  4. #3 AE, 04.12.2005
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2005
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    Unser User Anirac hat sich zu den Nachteilen der Rodenproduktion (Grat, Passgenauigkeit :FFTeufel: verlangt einiges an Nacharbeit) schon geäußert
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=8028
    .
    Es gibt aber für die Modelle aus der Zeit des I. Wk nur wenig Alternativen. Detailierung hervorragend. Es fällt auch ein Reservemotor ab. Gravuren sehr schön. Hier sind zwei Maschinen Westfront 1918 darstellbar.
     

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    Man sollte sich vom einfachen Aufbau nicht täuschen lassen, Motor und MG wollen erst mal eingebaut werden. Eine Minischleifmaschine kann hierbei hilfreich sein. Der Motor ist sehr schön, auch wenn nachher nicht mehr viel davon zu sehen ist.
    Bauanleitung übersichtlich und verständlich.
    Decals von hervorragender Qualität; ich war von den Lozenge-Tarnungen der Pfalz begeistert. Superdünn, selbst bei Decal auf Decal nichts zu sehen. :TOP:

    Fazit: empfehlenswert.

    http://rodenplant.com/HTML/framenews.htm
    eine späte Version ist in Vorbereitung; Wahrscheinlich mit Einsatzbemalung aus dem Baltikum
     

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    Der Zusammenbau funktioniert reibungslos. Verspannungen halten sich in Grenzen :D ; nur beim Fahrwerk ein Faden. Gute Innendetailierung, geringer Grat, Passgenauigkeit gut, Spachtel eigentlich unnötig.
    Der Motor passt im Gegensatz zur Fokker D. VII gut rein und muss nicht verschnitten werden. Wenn man sich an Roden gewöhnt hat geht es gut. Der Aufbau Fokker D. VII, Pfalz D. XII, Junkers D. I ähnelt von der Motorraum- / Kabinengestalltung sehr.
    Ich war zufrieden :TOP: .
     

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    Motorpartie gut gestaltet.
     

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    Hallo

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  9. #7 Bleiente, 29.12.2005
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    Mit Schnee ! Ist eine nette Idee.
    Aber die D.I sieht gut aus.

    Könnte das WW1-Virus ansteckend sein ?:FFTeufel:
     
  10. #8 flogger, 30.12.2005
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    Ist ansteckend!

    Feines Modell Andreas!

    Gruß Axel
     
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