1/72 Junkers W 33 Bremen / W 34 – RT Model Kit

Diskutiere 1/72 Junkers W 33 Bremen / W 34 – RT Model Kit im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Da ist mir glatt ein Leckerbissen zugeflogen, den ich gerne hier vorstellen möchte. [ATTACH] Geschichte: Die Junkers W 33 entstand 1926...

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    Da ist mir glatt ein Leckerbissen zugeflogen, den ich gerne hier vorstellen möchte.

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    Geschichte:

    Die Junkers W 33 entstand 1926 als Weiterentwicklung der erfolgreichen Junkers F 13 mit einem gegenüber der F 13 vergrößerten Rumpf und stärkerem Motor. Da sie als Frachtflugzeug gedacht war, hatte der Rumpf keine bzw. kaum Fenster. Der Typ wurde bis 1934 in 199 Exemplaren produziert. Letzte Exemplare wurden noch von der Deutschen Luftwaffe eingesetzt.

    Besonders berühmt wurde die W 33, D 1167 „Bremen“ durch die erste erfolgreiche Ost-West-Überquerung des Nordatlantiks im Jahre 1928 (also ein Jahr nach Lindbergh, aber in umgekehrter Richtung, d.h. gegen den vorherrschenden Westwind). Die Maschine machte bei der Ankunft in Kanada Bruch. Sie wurde aber geborgen und vor mehreren Jahren zurück nach Bremen gebracht, restauriert und seitdem im Flughafen Bremen ausgestellt [2][3].

    Die eng mit der W 33 verwandte Junkers W 34 entstand als stärker motorisierte Weiterentwicklung, die von Anfang an auch für den Passagier- und Schulbetrieb vorgesehen war und dementsprechende Fensterflächen hatte. Von ihr gab es zahlreiche Motor-Varianten mit den unterschiedlichsten Reihen- und Stern-Motoren, vergl. [4].

    Literatur:

    [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_W_33
    [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bremen_(Flugzeug)
    [3] Der Flug der BREMEN http://www.bremenflug.de/
    [4] https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_W_34
    [5] Horst Brinkmann: Airport Bremen – Restaurierung der Junkers W 33 – Bremen. Erinnerungen an den Atlantikflug der Bremen 1928. Verlag Irmgard Wenz, Bremen 2000
    [6] Peter W. Cohausz: Junkers W 33, 8. Folge Cockpits historischer deutscher Flugzeuge im Detail, Flugzeug Classic 2001, No. 04
    [7] Herbert Ringlstetter: Junkers W 33 und W 34, Flugzeug Classic 2004, No. 05
    [8] Heiko Müller: Herausforderung Atlantik, Klassiker der Luftfahrt 2003, No. 05
    [9] Karlheinz Kens: Junkers Nachfolger der F 13, Klassiker der Luftfahrt 2008, No. 02
    [10] Stefan Stein: Fracht- und Verkehrsflugzeug Junkers W33, ModellFan 1994, No. 03
    [11] Der historische Flug der „Bremen“, Flugzeug 1998, No. 01
    [12] Der Atlantikflug der BREMEN 1928. Dokumentation zum 50. Jahrestag der ersten Ost-West-Überquerung des Nordatlantik im Non-Stop-Flug durch die Besatzung Köhl, von Hünefeld und Fitzmaurice auf der Junkers W33L Bremen D-1167 am 12. und 13. April 1928 Taschenbuch – 1978
     
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    1/72 Junkers W 33 „Bremen“ / W 34 - RT Model Kit

    Modell:

    Der RT- Bausatz ist so ausgelegt, dass man damit unterschiedliche Varianten sowohl der W 33 als auch der W 34 bauen kann. Das Deckelbild und die beigelegten Abziehbilder beschränken sich aber im vorliegenden Fall auf die berühmte W 33 „Bremen“.

    Die Bauanleitung und die Aufteilung der Bauteile sind für einen Short-Run Resin-Kit ungewöhnlich ausführlich und umfangreich.
     

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    Vier vollbedruckte Seiten, inkl. Nummerierung und Benennung der Teile, samt Bauanleitung mit Skizzen und (schlecht kopierten) Fotos.
     

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    Die Resinteile haben sowohl Spritzguss- als auch Vakuform-Charakter (d.h. sie hängen an einem gemeinsamen Gussast, sind vergleichsweise dünn und mit einer Resin-Membran miteinander verbunden)! :angel: Die Außenseiten des Wellblechrumpfes weisen keine (!) Gravuren auf (z.B. für Fenster oder Türen), so dass man sich nicht abkämpfen muss, eine Gravur zu schließen, wenn man eine bestimmte Öffnung nicht haben möchte. :TOP: Die etwas unerwartete Zerlegung des Rumpfes in so viele Teile hat aber auch eine nachvollziehbare Ursache: :TD: Nur so lässt sich die Wellblechstruktur auf allen Oberflächen gießen. Aufgrund der vielen Motorvarianten wird der Zusammenbau der Motorverkleidung ein ziemliches Puzzle werden. :headscratch:
     

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    Fenstervarianten und Türposition sind auf den Innenseiten deutlich markiert, so dass man eine Orientierung hat (wenn man nicht selber nachmessen will). Je ein Spant vor und hinter dem Cockpit ist angegossen, was bei Resinbausätzen üblich ist. Die Luftblasen dort sind leicht zu verschmerzen. In Richtung Frachtraum sollte man meiner Meinung nach einen Durchgang zum Frachtraum öffnen, damit das Cockpit etwas realistischer wird. :FFEEK: Teile für die Inneneinrichtung enthält der Bausatz generell nicht.

    Schwierig stelle ich mir die Übertragung der Ladeluke im Dach auf die Außenseite vor. Soll man das Teil von innen her aussägen und dann wieder einkleben oder gleich nur außen eine Rille gravieren? :confused:
     

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    Insgesamt gibt es zwei solcher „Platinen“ für die Bauteile. Hier die zweite mit dem Kleinkram. Sie enthält auch verschiedene Propeller und Motorteile für die unterschiedlichen Varianten der W 34. :mad: Die beiden Propeller mit Achse sind jedoch völliger Schrott (viel zu breit, grobschlächtig und krumm).

    Das Sternmotor-Gehäuse für meine W 34 ist abgefallen, daher lege ich eine Aufnahme in Seitenansicht bei.
     

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    In der Nahaufnahme erkennt man die sehr feine Wellblechstruktur der Oberflächen, die für alle Oberflächen gilt. :TOP: Ein kleines Problem links vom Ausschnitt für das Querruder ist hier zu erkennen,:headscratch: ebenso die einzige Wellblech-Luftblase, die mein Bausatz aufweist.
     

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    An den Zylindern des W 34-Sternmotors treten unvermeidlicherweise viel mehr Luftblasen auf (Resinguss).
     

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    Auspuff und Fahrwerksstreben sind sehr filigran gegossen. Können (und sollten?) aber leicht durch Draht zu ersetzen sein. Ebenso der Auspuff für die W 33 darunter.
     

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    Weiterhin liegt Transparentmaterial für Fenster, eine tiefgezogenen Haube und ein Bogen schwarz-weiß gedruckter Abziehbilder bei. Bei den letzteren fällt gleich auf, dass beim Junkers-Logo Schwarz mit Weiß bzw. Blau verwechselt wurden. Außerdem fehlt die in manchen Bildern (nicht in allen) sichtbare Beschriftung inkl. Seriennummer für das Seitenruder. Auch dem „J“ bei „Junkers“ fehlt der obere Querstrich.
     

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    Die Transparenz der tiefgezogenen Haube ist exzellent.
     

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    Kontrolle:

    Zum Vergleich mit dem Vorbild verwende ich die Vierseitenansicht aus [11], weil mir diese als die detaillierteste und daher als die Beste erschien.

    Die Gesamt-Maße und die Abmaße einzelner Bauteile der W 33 werden exzellent eingehalten:
    Spannweite: 18,35 m ergibt 254,9 mm
    Länge: 10,90 m ergibt 151,4 mm

    Ein unerwartetes Problem tritt aber auf: die unterschiedliche Pfeilung der Flügel. :mad::mad::mad: Die Vorderkante des Resinflügels liegt an der Trennstelle zur Flügelspitze 8 mm hinter der Zeichnung. Die Zeichnung weißt dort 2 mm Pfeilung auf (gegenüber einer horizontalen Linie). Wer hat recht? :confused:
     

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    Daher ein Vergleich mit dem Flügel der F 13 (Revell-Bausatz), der ja identisch mit dem von W 33/34 sein soll. Hier beträgt der Abstand zur Zeichnung an der Spitze nur 4 mm. Meine Zeichnung hat also vermutlich zu wenig Flügelpfeilung, mein Bausatz zu viel. :!:

    Wer will, könnte den Flügel von Revell nehmen. Die „Laufstege“ neben dem Rumpf müssen dann aber weg. Man könnte auch den Resinflügel versuchen, ein wenig nach vorne zu neigen. Dem sind aber durch die Wellblechrillen Grenzen gesetzt, da diese ja am Ende in Flugrichtung zeigen sollten.

    Am Ende wird man wohl mit etwas zu viel Pfeilung (4 mm) leben können, da diese aufgrund der V-Stellung des Flügels nicht gleich auffällt.
     

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    Was soll man von den Decals halten? Diese sind, ebenso wie die Zeichnung, lediglich eine grobe Approximation der Realität, wobei ich behaupten möchte, dass die Zeichnung etwas näher am Vorbild liegt. Am Ende werde ich neue Decals machen.
     

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    Fazit:
    • interessanter Bausatz, da viele Varianten :)
    • Proportionen insgesamt sehr stimmig :)
    • unerklärlich starke Pfeilung der Flügel in der Draufsicht :mad:
    • diese fällt vermutlich am fertigen Modell weniger auf, da V-Stellung und Pfeilung optisch miteinander „wechselwirken“ :headscratch:
    • keine Teile für Inneneinrichtung bzw. Cockpit vorhanden :mad:
    • die Decals sollte man durch eigene ersetzen :TD:
    • Gehäuse der Gummistoßdämpfer müssen (zumindest für die „Bremen“) mindestens doppelt so breit sein :FFEEK:
     
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  17. #16 xingu, 16.08.2015
    Zuletzt bearbeitet: 16.08.2015
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    die unerklärliche Pfeilung der Flügel ist schnell erklärt...die Tragflächen sind eigentlich nur zum Bau der W34 gedacht, der W33-Flügel hatte eine andere Form, dieser wurde im Bausatz leider nicht berücksichtigt...eine 80ger Jahre Anfänger Sünde, außerdem war die Beschaffung von Infos für solche Exoten ohne Internet sehr schwierig :blush2:
     
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  18. #17 H.-J.Fischer, 16.08.2015
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    Hallo,

    eine Zeichnung kommt per Mail. Hier ein paar Fotos aus Bremen

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    Fotos © by H.-J.FISCHER
     
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  19. #18 H.-J.Fischer, 16.08.2015
    H.-J.Fischer

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    und die Kennung

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    Fotos © by H.-J.FISCHER

    Gruß
    Hans-Jürgen
     
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    :TD: dann wäre die Empfehlung, sich bei den Flächen der F 13 zu bedienen
     
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  22. xingu

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    ja, eindeutig...:TOP:

    die richtige, aber aufwendigere und kompliziertere Lösung wäre...Innenläche der W33/34 bis zum breiten Band, Außenfläche ab dem Band F-13...die Wellblechstruktur ist zu 99% identisch...:wink:
     
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