1/72 KS-1 Kometa – MP-Models

Diskutiere 1/72 KS-1 Kometa – MP-Models im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Gesehen beim letzten Modellbautreffen in Cottbus: ein Bausatz eines KS-1 'Kometa' Flügelgeschosses. Der Bausatz ist von der Firma MP-MODELS, die...

Moderatoren: AE
  1. #1 Monitor, 12.11.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.11.2006
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    Gesehen beim letzten Modellbautreffen in Cottbus: ein Bausatz eines KS-1 'Kometa' Flügelgeschosses. Der Bausatz ist von der Firma MP-MODELS, die mir bis jetzt nicht bekannt ist. Weder auf dem Karton noch auf der Bauanleitung ist ein Hinweis, wo der Bausatz herkommt.

    Auf dem Karton sind noch zwei weitere Flügelraketen angekündigt.
    Das ist zum ersten das recht große Flügelgeschoß Ch-20M
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=31205
    und dann noch die Ch-22 (für Tu-22 und Tu-22M Backfire).

    Hier der erste Spritzling. Die Gravierungen sind sehr fein gemacht und in guter Qualität, da kann man zufrieden sein.
     

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  3. #2 Monitor, 12.11.2006
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    Der Spritzling mit den Tragflächen.
     

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  4. #3 Monitor, 12.11.2006
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    Der dritte Spritzling beinhaltet einen Transportwagen sowie den Pylon zur Anbringung an der Tu-16.
     

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  5. #4 Monitor, 12.11.2006
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    Bauanleitung Vorderseite.
     

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  6. #5 Monitor, 12.11.2006
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    Bauanleitung Rückseite. Hier ist auch der Verweis der Anbringung des Pylons an den TRUMPETER Kit 01612 der Tu-16.
     

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  7. #6 Monitor, 12.11.2006
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    Hier das beigelegte Decal. Es befindet sich kein Verweis über die Verwendung der taktischen Nummer 24 und der langen Serien-Nummer. Diese sind für die Tu-16 gedacht, aber wie gesagt, keine Bemalungsanweisung dazu.

    Edit: Gerade die "24" im Internet gefunden:
    http://www.airforce.ru/photogallery/tsvetkov/tu-16/tu-16_4.htm
     

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  8. #7 Monitor, 12.11.2006
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    Ein Vergleich mit der Zeichnung aus M-HOBBY zeigt, dass Tragflächen und Höhenleitwerk bestens getroffen sind.
    Der Rumpf ist etwa 1mm dicker gehalten und das Seitenleitwerk ist etwa 3mm höher als auf der Zeichnung.
     

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  9. #8 Monitor, 12.11.2006
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    Erworben in Cottbus bei Matthias Conrad. Am besten mal auf seine Seite gehen: www.mc-modellbau.de

    Ich habe im Moment andere Sachen in Arbeit. Aber der Bausatz ist nach meiner Meinung sehr gut, den muss man sich unbedingt hinlegen, schon alleine wegen dem Schlaf.
    Ich trage gerade mal noch ein paar interessante Sachen über die KS-1 zusammen (z.B. das kleine Radar stammt anscheinend von der B-29), ich setze dann das mal rein.

    PS: für US-Experten: ist in der B-29 ein AN/APQ-13 eingebaut ???
     
  10. Rapier

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    Solide Vorstellung. :TOP:

    Wenn die Bord 16 mit der Seriennummer stimmig ist, also ein dementsprechendes Original vorliegt, dann wäre 'ne exakte Bemalungsanleitung sicher sinnvoll. Wenn es aber abstrakt drum geht, eine Maschine mit genereller Trägereignung darzustellen, wäre das Ganze eher sekundär.

    Trotzdem 'ne Bereicherung.:TD:
     
  11. #10 Monitor, 18.11.2006
    Zuletzt bearbeitet: 18.11.2006
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    Hier nochmal das Cover des KS-1-Bausatzes.
    Flogger hatte auch schon mal die KS-1 vorgestellt, allerdings den NeOmega-Bausatz.
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=4430&highlight=ks-1

    Da zur damaligen Zeit die technischen Möglichkeiten doch noch auf recht niedrigen Stand waren, konnten Ziele vor dem Bodenhintergrund schlecht ausgemacht und somit auch schlecht getroffen werden. Aus diesem Grunde war die KS-1 vorrangig gegen sich gut abzeichnende Schiffsziele gedacht, in zweiter Linie gegen kontrastreiche Bodenziele.

    Die Lenkung erfolgte nach folgender Methode:
    Das Trägerflugzeug fasst das Ziel auf, nach dem Abwurf erfolgt die Lenkung mit dem Radarstrahl des Trägerflugzeuges nach der 3-Punkt Methode (Trägerflugzeug, Rakete und Ziel werden auf einer Linie gehalten). In der letzten Phase erfasst die KS-1 selbst das Ziel und lenkt sich selbst.
    Interessant die Tatsache, dass das Trägerflugzeug (Tu-4, vor allem aber die Tu-16) die Geschwindigkeit nach dem Abwurf der KS-1 auf etwa 400km/h verringerte. Der Grund lag darin, dass die KS-1 nur wenig schneller als die Tu-16 war. Hätte die Tu-16 ihre Geschwindigkeit beibehalten, wäre sie zum Zeitpunkt des Einschlags der KS-1 in das Schiff etwa 20km von diesem entfernt gewesen, also schon mit Fla-Raketen bekämpfbar.
     

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  12. #11 Monitor, 18.11.2006
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    Die Rückseite zeigt 3 Bemalungsvarianten. Die rote Bemalung ist für ein Flügelgeschoß, das als Luftziel eingesetzt ist.
     

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  13. #12 Monitor, 18.11.2006
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    Für die Entwicklung des Flügelgeschosses waren umfangreiche Vorarbeiten zu erledigen. Ein erstes Problem war die Entwicklung der Lenkelektronik. Aufgrund des großen Gewichtes der damaligen Röhrengeräte erfolgte die erste Erprobung mit zwei Li-2-Transportflugzeugen. Das eine Flugzeug diente dabei als Simulator für das spätere Trägerflugzeug, die andere Li-2 simulierte das Flügelgeschoß. In jeder Li-2 saßen 10 - 12 Operatoren.

    Als weiteres Flugzeug setzte man eine MiG-9L ein. Diese diente u.a. der Erprobung des Autopiloten für die Endphase der Flugbahn des Flügelgeschosses. Dazu erhielt die MiG-9L eine zweite Pilotenkabine. Der Grund dafür war, dass die Erprobung des Autopiloten ein hohes Risiko darstellte. Das Flügelgeschoß (und damit der Erprobungsträger MiG-9L) fliegt das Zielschiff in der Endphase im extremen Tiefflug an. Wenn hier bei der Erprobung der Autopilot versagt, bedeutet das das Ende. Aus diesem Grunde sind anscheinend die Aufgaben verteilt worden. Der eine Pilot konzentriert sich voll auf die Steuerung der MiG-9L und greift manuell ein, falls was schiefläuft, der andere kümmert sich um die Erprobungsgeräte.

    Dazu gibt es auch einen Bausatz von Amodel.
     

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  14. #13 Monitor, 18.11.2006
    Zuletzt bearbeitet: 19.11.2006
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    Dann wurde eine Art bemanntes Analogflugzeug entwickelt. Als Bausatz auch schon mal im FF vorgestellt von Chickasaw:
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=9312&highlight=ks-1
    Und Rollout von Flogger:
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?threadid=11797

    Die Aufgabe bei der Schaffung des Analog-Flugzeuges bestand darin, eine Pilotenkabine einschließlich Schleudersitz einzubauen, ein Fahrwerk, Navigationsgeräte, Aufzeichnungsgeräte und einen Bremsschirm. Der einzige freie Platz war der Raum für die spätere Sprengladung. Eine Erleichterung war der Umstand, dass das Versuchsflugzeug für Höhen unter 4000m konzipiert war, so konnte man auf eine aufwändige Sauerstoffversorgung und Druckkabine verzichten. Die Ausrüstung beschränkte sich auf das Notwendigste: Höhenmesser, Geschwindigkeitsanzeiger, Horizont-Kompass, Funkgerät und eine Sprechanlage zum Trägerflugzeug.
    Das Fahrwerk war ein Tandem-Fahrwerk mit Stützrädern an den Tragflächenenden.
    Als Triebwerk wurde ein RD-500 mit 1600kp Schub Verwendet. Das RD-500 ist ein Nachbau des britischen "Derwent", das u.a. eingebaut ist in der "Meteor", aber auch in La-15 und Jak-23. Die Form der Zelle lehnte sich an die MiG-15 an, allerdings mit einem großen Unterschied: die Pfeilung der Tragflügel vergrößerte sich von 35 Grad auf 57,5 Grad. Dazu kam, dass der neue Tragflügel keine Landehilfen hatte, so dass eine Landegeschwindigkeit von über 400km/h erwartet wurde.
    Es wurden 4 Exemplare K-1 bis K-4 gebaut. Die ersten Rollversuche mit der K-1 fanden im Dezember 1950 auf der Tschkalowsk AB statt. Am 4. Januar 1951 fand der Erstflug mit Amet Chan Sultan am Steuer statt. Später erreichte die K-2 eine Geschwindigkeit von 650km/h und eine Reichweite von 150km. Die Landegeschwindigkeit betrug 420km/h !!
    Bis Mai 1951 fanden zahlreiche bemannte Flüge statt, aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde der Entwurf überarbeitet. Dann folgten unbemannte Flüge. Der erste erfolgreiche Abschuß erfolgte am 21.November 1952 und im Jahre 1953 erfolgte die Übernahme in die Bewaffnung.
    Zuerst wurden damit Tu-4K der Schwarzmeerflotte mit je zwei Geschossen ausgerüstet. Als Ziele waren Schiffe ab einer Größenordnung von 1200BRT vorgesehen.

    Ein Analog beim Abwurf von einer Tu-4.
     

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  15. #14 Monitor, 19.11.2006
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    Angeschoben wurde das Projekt damals von Lavrentij Berija, das war zu der Zeit Stalins Geheimdienstchef. Dieser hatte sich sehr engagiert bei der Schaffung der sowjetischen Atombombe und der Raketentechnik. So erfolgte auf seine Initiative hin im Herbst 1947 ein Regierungsbeschluss und kurz darauf wurde das Spezial-Büro SB-1 gegründet. Chef dieses Büros war P.N. Kuksenko, Chefingeneur war Sergej Berija. Das war der Sohn von L. Berija, der zu der Zeit gerade eine Diplomarbeit an der Leningrader Akademie für Nachrichtentechnik abgeschlossen hatte. 25 Jahre alt, aber schon Major. Nach Stalins Tod wurde L.Berija verhaftet, das war auch dann das Ende der Tätigkeit seines Sohnes im SB-1.

    Zur Entwicklung des eigentlichen Flugkörpers wurden in den Entwicklungsbüros OKB-51 (Tschelomej) und OKB-293 (Bisnovat) Arbeiten durchgeführt , die als Grundlage die deutsche V-1 hatten. Es zeichnete sich aber ein Mißerfolg ab, da auch mit 2 Pulso-Strahlrohren keine ausreichende Geschwindigkeit zu erreichen war. So wurde der Auftrag dann an das OKB-155 (MiG) übergeben.

    Interessant noch die Entwicklung des Radars zur Lenkung der KS-1. Dazu griff man auf das Radar AN/APQ-13 der B-29 zurück. Die B-29 hatte man ja sowieso schon kopiert, wieso nicht auch das Radar ? Das Radar arbeitete im 3cm-Bereich und konnte auf 100km ein Ziel mit 100m Abweichung lokalisieren. Es erhielt den Namen 'Kobalt' und wurde später in der Tu-4 und auch Tu-16 verwendet. Dazu wurde es vor dem Abwurf der KS-1 aus dem Rumpf ausgefahren.
     
  16. #15 Büttner, 19.11.2006
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    Hat sich schon mal jemand mit der landgestützten Version der KOMETA beschäftigt, besonders als Modell? Hat bestimmt niemand sowas bisher gebaut oder?
     
  17. #16 Monitor, 19.11.2006
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    Von der KS-1 soll es 4 Einsatzbereiche geben. Einmal die luftgestützte Version und dann gibt es noch die Sopka-Version, die bei der Küstenartillerie eingesetzt wurde. Davon hatte ich mal im Armeemuseum Dresden ein paar Bilder gemacht. Das Foto unten zeigt nach meiner Meinung nur ein Transportfahrzeug, kein Startfahrzeug (ich lass mich aber belehren). Ich denke das Geschoß wird erst von der langen Schiene auf den Sopka-Starter geschoben und von dort abgeschossen. Auf dem Foto ist auch zu sehen, dass der Startbooster mit der großen Stabilisierungsfläche fehlt.

    Als dritte Version soll es eine schiffsgestützte Version geben. Habe dazu aber noch nie ein Foto gefunden. Dann soll es noch eine landgestützte Version geben. Ob diese mit der Sopka der Küstenartillerie übereinstimmt oder doch eine andere Rampe benutzt, ist auch unklar. Auch noch kein Foto gesehen.
     

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  18. #17 Monitor, 19.11.2006
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    Sopka, in einem Video gefunden.
     

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  19. #18 Monitor, 19.11.2006
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    Zu sehen ist, dass die Keule am Leitwerk bei den Sopkas fehlt.
     

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  21. #19 Büttner, 19.11.2006
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    Das mit Rampe würde mich interessieren. Vor allem ist ja unklar wie man die beiden landgestützten Ausführungen visuell voneinander unterscheidet wenn nicht gerade Matrosen wie auf dem Bild zu sehen daneben stehen?
     

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  22. #20 Büttner, 19.11.2006
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    wie bei diesen Bildern, man kann sich nun aussuchen was es von beiden darstellt. Aber zeigt mal gut die Rampe. Eine echte Herausforderung für jeden Modellbauer denke ich mal. Bilder sind aus einem ukrainischen Buch über das Thema.
     

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