1/72 Messerschmitt P 1099 B/1 – Revell

Diskutiere 1/72 Messerschmitt P 1099 B/1 – Revell im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Sofern ich das "Archiv" korrekt durchsucht habe , gab´s bislang keine Bausatzvorstellung dieses Modells!? Da Revell den Bausatz nun wieder...
albatros32

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Sofern ich das "Archiv" korrekt durchsucht habe , gab´s bislang keine Bausatzvorstellung dieses Modells!?
Da Revell den Bausatz nun wieder anbietet, möchte ich hier eine Übersicht der 1998er Erstauflage zeigen, die sich noch in meinem reichlich gefüllten Keller fand ( Bauteile identisch,Kartonbild und vermutlich Decals abweichend!):

Dargestellt wird ein "schwerer Jäger" bzw. "Zerstörer" der dem Bereich "Luft´46" oder "What If" zuzuzählen ist.
Die Passgenauigkeit ist als gut zu bezeichnen. Blechstöße werden fein,versenkt wiedergegeben;Reifen profiliert,Cockpit und Fahrwerkschächte mit diversen Details versehen; Klarsichtteile : Scheiben schön klar,Rahmen matiert, zusätzlich Klarteile für Revi und Heckschützenperi. . Decals matt,ohne Versatz für zwei fiktive Maschinen ( ZG1 und I./KG(J) 76)
( Angaben zur 98er Auflage! Hoffe die Form hat weniger gelitten ,als die der FW-190:mad: ! )

Angaben zum "Vorbild" :
Der deutsche Luftraum wurde ab 1942 zum uneingeschränkten Zielgebiet der Alliierten.1943 arbeitete das Projektbüro der Messerschmittwerke an einer Weiterentwicklung der Me262 mit der Bezeichnung P 1099, einem schweren Alwetterjäger, der gegen die alliierten Bomberverbände operieren sollte.
1944 entstand ein entwurf mit 2 Heck MG´s FPL 151,sowie einem Front MG FHL 151 und zwei MK103Z nach hinten gerichtet. Triebwerke übergangsweise Jumo 004C ,später Heinkel Hirth HeS 011.Geschwindigkeit 870-930 km/h in 6500m Höhe.
 
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Bernd2

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Schöne Vorstellung! Das Ding habe ich auch letztes Jahr gebaut, allerdings als absolutes What-if (argentinische Marine), wie man unten sieht.

Quarter, dir kann geholfen werden. Ich habe die Anleitung da und ich habe einen Scanner. Gib mir per PN einfach deine Mail-Adresse, dann maile ich dir die Anleitung rüber.
 
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albatros32

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Nachtrag

Da ich schon wieder reichlich Ideen hatte,.....mußte ich bei der Neuauflage nochmal zuschlagen! Daher hier nun mal der neue Karton :
 
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.....und , der neue Decalbogen ! Diesesmal inkl. Armaturen( 10!!! Bildchen); sauber,ohne Versatz in leichtem seidenmatt gedruckt :
 
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Kolbenrückholer

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Hallo

...da es hier nicht gesagt wird und ich es bisher auch noch an keinem Modell gesehen habe, denke ich, dass es hier richtig ist...

Die Triebwerke sollten wohl ein Stück nach hinten gesetzt werden, ein deutliches Stück sogar. Das wird im Buch "Geheimprojekte der Luftwaffe" (Band I oder II) so gesagt, um den Schwerpunkt günstiger zu setzen. Revell hat hier wohl einfach ihre 262er Flächen samt Triebwerken genommen. Jedenfalls hängen diese wie bei der 262, laut dieser Angabe die schlüssig scheint, viel zu weit vorn.

Da sowas ja auch den "Charakter" einer Maschine bestimmt, denke ich das ist vielleicht für den ein oder anderen ganz wichtig. Kann das denn jemand bestätigen? Es gibt dort auch ein Skizze die das deutlich zeigt, die Triebwekre sind zum Leitwerk hin gewandert. Das dürfte für beide Versionen gelten, die Revell anbietet. Eventuell kann ich später noch einmal nachschauen wenn gewünscht.

An meiner P.1099 in der schwerer bewaffneten Version (Jäger II (!?)) habe ich das nun versucht umzusetzen mit meinen bescheidenen Fähigkeiten.

bis denn
 
Wolfgang Henrich

Wolfgang Henrich

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Na ja, wem oder was bei solchen Zeichnungen/Projekten soll man jetzt glauben?

Wenn man nach der Luft46 Seite geht, sollen beim Projekt 1099A die Gondeln nach hinten verlegt werden, beim Projket 1099B jedoch nicht.

http://www.luft46.com/mess/mess.html
 
Kolbenrückholer

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Es gibt leider auch nur eine Skizze des Projektes 1099 (Jäger I) in dem Buch... hier sollen die Trieberke nach hinten. Im Text scheint das aber für beide Versionen zu gelten, da ganz allgemein von beiden Verionen erst einmal die Rede ist. Die Versionen hätten sich aber in puncto Flächenbelastung, Fluggewicht, Treibstoffvorrat und Bewaffnung unterschieden (aus den Tabellen).

Ob und wo Luft 46 sich da orientiert hat beim Jäger II (1099B) (ist ja ohnehin nur projektiert)?.... vielleicht sollten die wegen den Heckständen wieder nach vorn wandern? Naja... ich seh auch grad auf der Luft 46 Sete.... das später noch begonnene P.1100 hat die auch wieder weiter vorn sitzen.

Wie man macht, macht man es falsch... ich hoffe ich bekomm des ordentlich hin XD

Mal ein Zitat dem Vorwort des Buches. "Der durch genaue Angaben überzeugende Text korrigiert und ergänzt das in der bisherigen Literatur dargestellte zu diesem Thema. Er ist das Ergebnis einer langjährigen Sammel- und Forschertätigkeit, die nur durch- und mit- Hilfe zahlreicher in- und ausländischer Fachleute mglich war."

Und der passende Text, leider gibts nur eine Skizze des P.1099 Jäger I... "künstlerische Malereien" gibts von beiden... aber da iist dies schwer zu erkennen und ich verlasse mich nicht darauf. "Das Trag- und Leitwerk des Projektes 1099 wird weitgehend von der Me 262 übernommen, die Triebwerksgondeln werden etwas in Richtung Leitwerk versetzt (Schwerpunkt)"

Für den Jäger I scheint das also recht sicher zu stimmen, beim Jäger II bin ich jetzt verwirrter als vorher. Da Revell beide anbietet, hätte ich die auch vorne lassen können.. vielleicht. Mal sehen, vielleicht kann mir ja noch jemand weiterhelfen.

bis dann
 
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Wolfgang Henrich

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Du schreibst so als hätte es die Maschinen wirklich gegeben. Ich würde mir da gar keinen Kopf machen. Das sind nur Papiertiger.
Selbst wenn die Maschinen später wirklich gebaut worden wären ist es fraglich ob sie so wie auf den ersten Zeichnungen ausgesehen hätten.
 
Thema:

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