1/72 MiG-21i Analog A-144-1 und 2 – Modelsvit

Diskutiere 1/72 MiG-21i Analog A-144-1 und 2 – Modelsvit im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; MiG-21i „Analog“ A-144-1 und 2 Ein fliegender Prüfstand für die aerodynamische Forschung und Entwicklung des Tragflügels des...
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MiG-21i „Analog“ A-144-1 und 2

Ein fliegender Prüfstand für die aerodynamische Forschung und Entwicklung des Tragflügels des Überschallpassagierflugzeuges Tu-144.
Drei Prototypen wurden gebaut. Davon wurde eins für statische Test verwendet, zwei kamen zum Fliegen.
Die offizielle Bezeichnung war MiG-21i (i für Imitator). Intern wurde nur von der „Analog“ gesprochen.
Die MiG-21i („Analog“ A-144-1, Erzeugnis 21-11) entstand aus einer MiG-21S, der man eine maßstäbliche Verkleinerung des Flügels der Tu-144 anpasste. Am 18. April 1968 wurde der Erstflug von Testpilot O.V. Gudkow durchgeführt. Zunächst wurde nur das Steuerungssystem mit den Elevons dieser schwanzlosen MiG-21 getesten. Die Elevons verteilten sich über die gesamte Spannweite in vier Abschnitte. Nach dem notwendigen Feintuning hatte das Flugzeug hervorragende Flugeigenschaften.
Bevor es zum Erstflug der Tu-144 am 31. Dezember 1968 kam, flogen die Testpiloten von Tupolew diese Maschine, um sich mit den Eigenheiten des Flügels vertraut zu machen. Der Flügel der A-144-1 hatte noch einen anderen Flügelzuschnitt und lief nach vorn zum Rumpf hin spitzer aus.

Der zweite Prototyp, A-144-2 wurde am Gromow Flight Research Institute getestet. Die Flügel-Vorderkante hatte eine Pfeilung von 78°, der Auslauf noch vorn wurde breiter, es entstanden sogenannte LERX, Leading Edge Root Extension. In dem Tunnel hinter dem Cockpit und auf der Oberseite des Seitenleitwerks waren spezielle Kameras angebaut. Eine Radaranlage gab es nicht. Das Flugzeug wurde an verschiedenen Stellen mit 290 kg Massenausgleich bedacht. Bis Ende 1969 wurden 140 Flüge durchgeführt. Es wurden eine Höhe von 19 000 Meter und ein Geschwindigkeitsbereich von 212 km / h bis 2,06 M erflogen.
Nach Abschluss des Testprogramms verunglückte im Juli 1970 der erste Prototyp mit Testpilot V. Konstantinow. Damals übte er für ein Displayprogramm zur Paris Air Show 1971, wo zum ersten mal ein sowjetisches Kampfflugzeug aus der MiG-21 Produktion gezeigt werden sollte. Um den Prototyp zu schonen, übte Konstantinow das Programm bis zur Perfektion auf einer normalen MiG-21. Nach einer solchen Übung stieg er vorschnell auf die „Analog“ um und begann eine Reihe der gleichen Kunstflugfiguren, rechts oberhalb der Start- und Landebahn von Schukowsi zu fliegen. Nur hatte er für Sekunden vergessen, dass es Unterschiede in der Handhabung der MiG-21i zur Standard MiG-21 gab. Ein Fehler und die „Analog“ schlug direkt in der Mitte der Landebahn auf und explodierte. Konstantinow versuchte sich im letzten Moment zu katapultieren, aber die Höhe reichte nicht mehr den Rettungsschirm zu öffnen.

Der zweite Prototyp wurde nach weiteren Tests und der Ausbildung von Tu-144 Piloten, am Ende an das Air Force Museum Monino übergeben.
Am Rande bemerkt, es gab auf der Grundlage der MiG-21i Aktivitäten zur Schaffung eines gepanzerten Jagdbombers. Ist aber eine andere Geschichte.
 
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Nachdem es schon die einen und anderen Versuche gegeben hat, mittels Resinteilen eine normale MiG-21 in eine „Analog“ umzubauen, gibt es nun mit Modelsvit eine Hersteller, der sich der Sache komplett und vorbildlich angenommen hat.
 
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Es gibt beide Prototypen in entsprechend, schönen Verpackungen. Stülpkarton ist das Zauberwort. Also ohne Stülpkarton ist ja der heutige Modellbau nicht mehr denkbar. Vor allem deshalb, weil heute ja mehr gesammelt und gekauft wird, als das tatsächlich gebaut wird. Das liegt aber auch daran, man muss einfach kaufen, weil heutige Hersteller, die was auf sich halten, nur noch limitierte Bausätze auf die Bastler loslassen. So auch dieser.
Also ist es wichtig, das es der Stülpkarton ist. :wink: :FFTeufel:
Ein von mir initiierter Test hat ergeben, das ein guter Stülper, jetzt nicht verwechseln mit Stülpner, der war Räuber im Erzgebirge :TD:, also der von Modelsvit ist ein guter Stülper, das der mindestens eine Last von 10-20 Kilogramm aushält. Rechnet das jetzt mal bitte auf Modellbausätze um, die man darüber stapeln kann, dann wisst Ihr, das Ihr Eure Kellerdecken alle anheben müsst.

Hier die Teile zur Analog 2, man sieht hier auch den veränderten Flügel zur Analog 1
 
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Nun muss aber der Bausatz von Modelsvit nicht ganz unten im Stapel liegen. Der ist es vielmehr Wert, gebaut zu werden.
Auf fünf grauen und einem transparenten Spritzlingen gibt es satte 92 Bauteile. Die Teile sind bis auf diverse unsaubere Paneellinien gut ausgeformt. Alle sind fein versenkt und die typischen Details werden gut wiedergegeben. Gut gemacht, die Radschächte und die Bremsklappen im geöffneter Stellung
 
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Auch das Cockpit ist gut detailliert und besteht aus 18 Teilen. Bei einem geöffneten Cockpit, was die Haubenaufteilung zulässt, sollte man sich vielleicht auf einen Resinsitz (KM-1)als Zurüstteil zurückgreifen. Bei einem geschlossenen Cockpit ist das wohl nicht notwendig. Hier reichen ein paar Sitzgurte völlig.
Die Cockpithaube ist gut durchsichtig.
 
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Alle Maße werden in 1:72 sehr gut eingehalten.
Der kleine Decalbogen enthält alle Abziehbilder für den jeweiligen Prototyp. Wobei man bei der 144-2 zwischen der Deko der Erprobungsmaschine und der in Monino abgestellten Maschine unterscheiden sollte.
 
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Sehr übersichtliche Bauanleitung mit einem farbigen Beiblatt zur Farbgebung.
Bei den Farben orientiert man sich bei Modelsvit an der Humbrol Farbtabelle.
 
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Die in Monino stehende zweite Analog hatte die bekannten grünen Antennenverkleidungen. Siehe Zeichnung oben.

..schau mir noch dieses rasante Filmchen an. :very_drunk:

Das Filmchen ist schon edel. Sieht man mal davon ab, dass da stellenweise großzügig die Kanzel einer PF zugeklappt wird.
Durchaus interessant in dem Filmchen ist auch der Blick auf das Gerätebrett, wie beispielsweise ab 1:24. Dort zeigen sich erstaunliche Navigationsinstrumente, wie der Entfernungsmesser 1 und die Kurs- und Gleitweganzeiger im Kursanzeiger 2, die eher mit dem erst ab der MiG-21bis bekannten Nahnavigationssystem RSBN assoziiert werden.

Der Film ist schon ein Zusammenschnitt mit Sequenzen, die von der Überschrift her, da nicht reingehören. So vielleicht auch das Cockpit.

Die Cockpitaufnahme kann schon aus der MiG-21I stammen, die Kursanzeige sieht aus wie die Zeichnung, die ich zum RSBN-2S gefunden habe. In der MiG-21bis war das RSBN-5S eingebaut, da saßen die Status-Fenster für Kurs- und Gleitweg in den anden beiden Quadranten.
 
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Sehr übersichtliche Bauanleitung mit einem farbigen Beiblatt zur Farbgebung.
Bei den Farben orientiert man sich bei Modelsvit an der Humbrol Farbtabelle.

... hier hat man aber einfach den Riß der MiG-21I-2 verwendet! Wenn man die Bilder im Film und das Deckelbild vergleicht, gibt es doch einige Unterschiede bei der MiG-21I-1(z.B. an der Heckflosse).

Da ich auch im Besitz des Resinbausatzes von PM Model bin, werde ich nun mal den zweiten Versuch wagen.

Der erste Umbau (Basis Umbausatz eines polnischen Modellbauers) sieht so aus.

 
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Mich erreichte hierzu eine Frage.
War die MiG-21i das erste Flugzeug weltweit, das mit dieser „Ogival“-Tragfläche geflogen ist?
Mir fällt im Moment da auch kein vergleichbares Projekt ein.

Fakt ist aber auch eins, das bis zum Erstflug der Tu-144, die Existenz der MiG-21i in der Öffentlichkeit nicht bekannt war. Erst als im Januar 1969 die ersten Filme und Fotos von Erstflug der Tu-144 gezeigt wurden, war die Analog 1 als Begleitflugzeug zu erkennen.
 
HorizontalRain

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...
Fakt ist aber auch eins, das bis zum Erstflug der Tu-144, die Existenz der MiG-21i in der Öffentlichkeit nicht bekannt war. Erst als im Januar 1969 die ersten Filme und Fotos von Erstflug der Tu-144 gezeigt wurden, war die Analog 1 als Begleitflugzeug zu erkennen.
@ Flugi,

da bei "Gordon" die MiG-21I (Gerät 21-11) auch behandelt wird, habe ich mir den Teil mal "reingezogen". Dabei sind mir zwei interessante Dinge aufgefallen. a) der Erstflug war gar nicht so sehr viel früher - am 18.04.1968 (zum Vergleich - Erstflug Tu-144: 31.12.1968) und b) gibt es im Buch ein (leider undatiertes) Bild, welches die Besichtung der ersten Maschine (CCCP A-144) durch eine französische Delegation zeigt. Da der erste Prototyp bereits am 28.07.1970 verloren ging, muss es also noch vorher gewesen sein.

Eine Frage zum Bausatz. Gordon schreibt, dass der Rumpf der MiG-21I im Vergleich zur MiG-21S (auf dessen Basis die Entwicklung ja erfolgte) um 0,75 m kürzer war. Wurde das bei der Modellumsetzung berücksichtigt?

HR
 
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Aviazija i Vremja 06/2007, riesengroßer Zeichnungsbogen im A1-Format mit allen Versionen S, SM, MF, R, bis und auch die beiden Analogs: alle haben die gleiche Rumpflänge von 168mm vom Einlauf (d.h. ohne Kegel) bis Ende Schubdüse.


Puuuuh ! Erst mal den Kaltschweiß von der Stirne gewischt.


EDIT: jetzt noch mal nachrecherchiert.
In Gordons MiG-21-Bibel steht das auf Seite 234 so, wie es @HR geschrieben hat.
Im Textteil von Aviazija i Vremja steht das auch so, dass der Rumpf 75cm kürzer ist. Die 1/72-Zeichnungen im gleichen Heft haben alle die gleiche Länge von 168mm.
Bleibt die Preisfrage, wer von wem genau abgeschrieben hat.
In der Aviazija i Vremja ist eine Tabelle mit den Maßen der einzelnen Baureihen. Spannweite, Rumpflänge und Höhe sind bei allen Baureihen vermerkt. Einzige Ausnahme: die Rumpflänge der MiG-21I, da ist ein Strich.

Wann fährt der nächste FF-User nach Monino ?? Zollstock nicht vergessen.
 
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Na,- Keiner der das heiße Eisen anpacken will? :loyal:

Ja, es steht wirklich so in der dicken MiG-21 „Gordon Bibel“. Aber stimmt das wirklich, was der „große Meister“ da schreibt? Oder ist es wieder einer der vielen Unglaubwürdigkeiten die von ihm unters Volk gemischt werden?
Ich will das noch nicht völlig ausschließen, bin da aber sehr skeptisch was diese Aussage betrifft.
Denn, was soll es für einen Sinn machen, eine vorhandene MiG-21 Zelle um 0,75 Meter zu verkürzen? Wo will man da sparen? Das würde einen völligen Umbau bedeuten und wäre ein völlig neues Flugzeug. Der Zeitaufwand wäre um ein Vieles größer gewesen, als einfach nur einen neuen Flügel anzupappen.
Die Frage steht, wo sollen die 0,75 Meter eingespart worden sein?
Mir fällt da beim Bildvergleich zwischen einer MiG-21SM und der Analog kein Unterschied auf. Ich habe das Bild der SM aus dem gleichen Buch entnommen, weil es die gleiche Ansicht hat und in etwa auch die gleiche Größe. Wenn es klappt, legt mir ein Kollege, Modellfreund, unabhängiger Gutachter auch noch mal beide Bilder übereinander und dann werden wir sehen.
Wie auch schon @Monitor schreibt, die vorhandenen Zeichnungen geben die Verkürzung der Analog zur 21S nicht her. Aber wir wissen, wie das mit Zeichnungen manchmal so ist. :wink:

Und trotzdem, das Kraut richtig fett und die Verwirrung perfekt macht der Herr Gordon mit den Längenangaben zur Analog in all seinen Publikationen, von der Ersten bis zur Letzten.
Während die Angaben zur MiG-21 der vergleichbaren Varianten bei 14,10 Meter liegen, schreibt er zur Länge der Analog, 14,70 Meter!!!
Also 0,60 Meter länger als das Ausgangsmuster MiG-21S. Ja, was soll man denn nun davon wieder halten? :headscratch:

Also, ich baue das Modell erst mal so weiter und wenn mir einer auf dieser Welt sagen kann, wo genau ich die besagten 10,41mm im Maßstab 1:72 rausschneiden soll, dann werde ich das so machen.
 
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fliegerantonow

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Na,- Keiner der das heiße Eisen anpacken will? :loyal:
... also, ich habe mal noch zwei russische Quellen gewälzt, die ich mir vor einigen Wochen aus dem großen Land mitgebracht habe. In beiden ist auch die Tabelle enthalten, die für die Rumpflänge der MiG-21I 14,7m enthält.

In einem Buch ist ein Foto enthalten, wo die MiG-21I (Analog 2) schön parallel zur Tu-144 steht. Man könnte dort als Reverenz die Länge des Bugschachtes oder die Breite der Tür nehmen. Aber diese Maße habe ich auch nicht.
Wenn Flugi kriminalistisch arbeiten will, schicke ich ihm das Bild gerne zu.

Hier ein Schnappschuß, den ich im September in Monino gemacht habe. Man beachte das Schild in der Bildmitte - es enthälte keine Angaben zur Abmessung der Analog und über die Absperrungen bin ich nicht geklettert.



Ich würde mich auch für den Bau (streng) nach Bausatz entscheiden - eventuell haben die Genossen von Modelsvit doch gemessen!?
 
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... also, ich habe mal noch zwei russische Quellen gewälzt, die ich mir vor einigen Wochen aus dem großen Land mitgebracht habe. In beiden ist auch die Tabelle enthalten, die für die Rumpflänge der MiG-21I 14,7m enthält.
.....
Man kann Quellen wälzen wie man will, überall stehen diese 14,70 Meter. Entweder alles von Gordon oder alles von Besagten abgeschrieben.
Einmal was falsches geschrieben, das muss nicht mal Absicht gewesen sein, ein mal einen Fehler in die Literatur gebracht, und schon zieht sich das über Jahre durch alle Veröffentlichungen.
Aber Dank des Einwurfes von @HorizontalRain kommen die Modellbauer hinter solche Fehler.
Deinen oben genannten Vorschlägen übergehe ich jetzt mal, es gibt da einfacherer Methoden.
Aber wir werden heute Abend noch eine Variante hören und sehen. :wink:
 
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