1/72 Mitsubishi G4M1 Betty mit MXY7 Ohka – Hasegawa

Diskutiere 1/72 Mitsubishi G4M1 Betty mit MXY7 Ohka – Hasegawa im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Die Geschichte der Ohka hat etwas besonders tragisches. Junge Piloten opferten sich in Kamikazeaktionen vermeintlich für ihr Land und halfen nur...

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    Die Geschichte der Ohka hat etwas besonders tragisches. Junge Piloten opferten sich in Kamikazeaktionen vermeintlich für ihr Land und halfen nur diesen, für Japan längs verlorenen, Krieg zu verlängern; bis zum Abwurf der beiden Bomben. Die Kamikaze verstärkten den Eindruck der Amerikaner, dass die japanische Seite völlig unberechenbar und fanatisch ist.
    Die Ohka wurde als einzige massenhaft eingesetzte Selbstopferwaffe u.a. von der Mitsubishi G4M, alliierter Codename Betty, eingesetzt. Diese stürzte sich mit ca. 900 km/h auf ihr Ziel und sollte es mit einem 1,2 t Sprengkopf vernichten. Obwohl 3 Monaten eingesetz,t wurde nur ein Schiff, die USS Mannert L. Abele Einsatz, im Zusammenwirken mit anderen Kamikazefliegern versenkt.
     

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    Es wurden von der Betty 2.500 Maschinen aller Varianten hergestellt. Er flog die meisten Einsätz im Pazifikkrieg.
     

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    Mir liegt ein Bausatz vor, der keine englischen Texte in der Bauanleitung enthält. Schade, ich hätte gern japanische Kommentare zu diesem Modell gelesen.
     

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    Aber ein farbiger A-4 Bogen hilf bei der Zuordnung der Decals und der Farbwiedergabe. Farbcodes für Humbrol und Co. gibt es nicht.
     

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    auf 3 großen Rahmen befinden sich die Teile für die Betty
     

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    interessant ist die Aufteilung des Seitenruders
     

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    Das Armaturenbrett, mit Geschcik bekommt man das hin
     

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    gratfrei und sauber ausgeführt
     

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    die Sitze sind sehr einfach ausgeführt, es sollen Pilotenfiguren darauf montiert werden, so dass die spartanische Innenausstatung nich so sehr auffällt,
    aber dazu später
     

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    Der Motor in Halbausführung
     

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    Flügel
    viel Grund zu versenkten Gravuren gab es bei dieser Mitsubishi nicht
     

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    Die Bleche wurden aufgenietet, und diese sind massenhaft, aber sehr fein, dargestellt
    Ob es sich lohnt diese komplett abzuschleifen und mit einem Rändelrad neu aufzubringen ?
     

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    Hier die Bauteile der Ohka und des Montagewagens.
    Eine Inneneinrichtung für diese gibt es nicht, auch wenn sie sehr spartanisch war.
    Ein größeres Schild mit Aufsteller ist aber mit abgegossen.
     

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    Decals
    ein interessanter Bausatz der ein Stück Geschichte wiederspiegelt
     

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    Hallo

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    Hallo Eidner,

    da hast Du wirklich einen Veteranen ausgegraben, der Bausatz dürfte aus den frühen 70ern stammen. Zur Geschichte des Typs gibt es zwei gute Bücher in englisch:

    http://www.ospreypublishing.com/sto...ko-‘Betty’-Units-of-World-War-2_9781841760827

    http://www.revi.cz/en/books/bettyen.html

    Abgesehen von seiner altersbedingten Detailschwäche hat er meiner Meinung nach zwei Nachteile, deren Korrektur einen größeren Aufwand erfodert.

    Zu Kriegsbeginn flogen die Maschinen noch ohne Spinner. Ein Eigenbau ist sicher möglich, aber wegen der Konstruktion der Spinner des Modells ziemlich aufwendig. Eventuell gibt es ja Ersatz aus Weißmetall?

    Die Maschinen flogen laut der oben genannten Literatur meist ohne Bombenschachtklappen, der Schacht war vor allem geschlossen, wenn die Maschine als Fernaufklärer flog, da dann ein Zusatztank im Bombenschacht war.

    Schließlich wurde die G4M1 nicht als Träger für die "Ohka" eingesetzt, das machte die spätere Version G4M2. Die sieht leider etwas anders aus, mit Vierblatt-Props, Drehturm auf dem Rücken und Änderungen am Bug und den Rumpfseiten.

    Diese Version gibt es ebenfalls von Hasegawa, der Bausatz stammt aus den 90er Jahren und ist deswegen weitaus besser detailliert. Es gab auch einen Bausatz mit der "Ohka", allerdings wurde die nicht überarbeitet.

    http://www.sepsy.de/jap-MitsubishiG4MBetty.htm

    Den Farbangaben mögen Nummern der Farbhersteller fehlen, sie geben aber die Standard-Anstriche der G4M1 gut wieder. Über die genaue Schattierung der Farbtöne kann man, wie bei der Luftwaffe, immer noch streiten.

    Grüße und Danke für die Vorstellung dieses ehrwürdigen Modellveteranen
    PeWi
     
  20. AE

    AE Alien
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    Du hast mit deinen Bemerkungen recht. Nach meinen Recherchen ist der Bausatz so zu verwenden wie es in der Anleitung steht:
    Betty bauen und die Ohka auf den Wagen als "Deko" daneben stellen - ist für die M2 gedacht.
     
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