1/72 PZL P-11c Reihe – Mastercraft

Diskutiere 1/72 PZL P-11c Reihe – Mastercraft im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Nach der Vorstellung der P-7 Reihe und trotz der dort vorgebrachten Probleme mit der Maßhaltigkeit des Modelles, kommt hier die P-11c Reihe des...
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Alien
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Nach der Vorstellung der P-7 Reihe und trotz der dort vorgebrachten Probleme mit der Maßhaltigkeit des Modelles, kommt hier die P-11c Reihe des gleichen Herstelles.
Auch hier handelt es sich wieder um eine Wiederauflage eines älteren polnischen (?) Bausatzes.
Inwieweit hier das alte Revell-Modell in die Reihe passt kann ich nicht sagen da mir diese nicht vorliegt, ebenso soll es Modell von Heller geben.

Aber fangen wir einfach mal an.
Als erstes der Bausatz "P-11c K.O.P." mit der Kennnummer B-08.
 
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Die Kennummer B-10 trägt die Bezeichung "P-11c Flugzeugausbildungsregiment Fsh/FAR 21"
 
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Wie üblich, hier mal ein Blick auf die Flanken der Bausatzkartons mit der Übersicht der möglichen Versionen / Varianten.
 
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Ein Überblick über die Bauteile.
Der Bausatz ist recht übersichtlich denn der besteht aus 25 Bauteilen darunter einem Klarsichtteil. Dieses ist altergemäß recht dick.
 
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Schauen wir mal etwas genauer hin. so sehen wir Grat, welchen wir aber auf Grund des Bausatzalters erwartet haben.
 
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Ein Blick auf die Bauanleitung. Mastercraft typisch aufgebaut, einfach verständlich und mit einigen Zusatzinformationen für den Modellbauer versehen.
 
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Auch die Bemalungsanleitung ist typisch aufgebaut und enthält die Angaben für die üblichen Farben.
 
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Kommen wir nun zu den einzelnen Decalvarianten der einzelnen Bausätze.
Zuerst der Bausatz "P-11c K.O.P."
Auch hier fällt zuerst einmal wie auch bei den anderen Reihen ein kleines Durcheinander der Kennnummer auf.
Auf dem Karton steht B-08, auf der Anleitung B-07 und auf den Decalblättern B-07 und B-37.

Aber was ist darstellbar:
-3 polnische Maschinen aus dem Jahre 1939 - alle mit einem schönen weißen Band auf der Tragflächenoberseite und davon eine mit einen Pfauensymbol
- 1 sowjetischen Maschine als Beutemaschine
 
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Der Bausatz B-10 ist von den Decals einer der interssantesten Bausätze.

Leider liegen die Decals für eine zweifarbig getarnte polnische MAschine nicht bei.
Aber die anderen haben es besser:
-1 Maschine der Luftwaffe des FAR 21 aus den Jahren 1940 bis 1941
-1 (geplante) Maschine der spanischen Rebublikaner aus dem Jahre 1935, also en What-if, der Auftrag wurde dann aber seitens Polen aus politischen Gründen gestrichen / nicht ausgeführt
-1 rumänische Maschine ebenfalls aus dem Jahre 1935

Die Buchstabenkommbination "62-W" ist auch dabei. Aber keine Ahnung wohin damit.
 
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Dem Bausatz B-09 liegen zwei Decalbögen bei die die Markierung für
-1 rumänische Maschine
und
-3 polnische Maschinen (mit schönen Einheitensymbolen)
ermöglicht.
 
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Zum Abschluß der Bausatz mit der Kartonnummer B-07.
Diesem liegen zwei Decalbögen bei die den Bau
-von zwei polnischen Maschinen ermöglichen sollen, aber nicht tun da, bis auf zwei, alle "Schachbretter" fehlen
-eine deutsche Beutemaschine
-und eine rumänische Maschinen in Zweifarbtarnung.

Bei den Decals ist also auch bei der Modellreihe der P-11 Vorsicht geboten.
 
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thud68

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Schöne Bausatzvorstellung, besonders wegen der Klarstellung der Decalverteilung!:TOP:
Ist der Bausatz im rot markierten Bereich immer noch so furchtbar eingesunken? Ist bei meiner alten polnischen Originalausgabe so und das ist eigentlich "beyond economical repair". Ansonsten ist der Rumpf viel besser proportioniert als bei der P.7 und wenn man beide Rümpfe nebeneinander hält, sieht man, dass da irgend etwas massiv nicht stimmen kann.
 
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....
Ist der Bausatz im rot markierten Bereich immer noch so furchtbar eingesunken? Ist bei meiner alten polnischen Originalausgabe so und das ist eigentlich "beyond economical repair". ....
Ja (habe vergessen daraufhinzuweisen :red: ), aber die Auspägung ist von Bausatz zu Bausatz unterschiedlich. Es scheint mir daher eventuell ein Problem des Fertigungsprozeßes oder des Platikmaterials zu sein.
 
thud68

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Es scheint mir daher eventuell ein Problem des Fertigungsprozeßes oder des Platikmaterials zu sein.
Das erschien mir auch so, dass das nicht an der Form selbst lag und ich fand es schade, weil mir der Bausatz ansonsten gefiel. Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass das Problem jetzt abgestellt wurde. Vielleicht kann uns ja Spezialist flogger was genaueres dazu sagen.
 
Monitor

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Schöne Bausatzvorstellung, besonders wegen der Klarstellung der Decalverteilung!:TOP:
Ist der Bausatz im rot markierten Bereich immer noch so furchtbar eingesunken? Ist bei meiner alten polnischen Originalausgabe so und das ist eigentlich "beyond economical repair". Ansonsten ist der Rumpf viel besser proportioniert als bei der P.7 und wenn man beide Rümpfe nebeneinander hält, sieht man, dass da irgend etwas massiv nicht stimmen kann.
Die Bausätze, die ich vor vielen Jahren mal gekauft hatte, hatten auch das Problem an der Oberseite der Tragflächen. Die Struktur war an diesen Stellen schwach ausgeprägt. Scheint also schon ein Problem von damals gewesen zu sein.
 

Hans Trauner

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Wenn die Flügel an der Knickstelle, der dicksten Stelle am Bausatzteil, eingesunken sind, ist das ein formbautechnischer, eigentlich planungstechnischer Fehler. An so eine Stelle gehört eine Verbindung zum Spritzrahmen. Hintergrund: Das Plastik wird heiss eingespritzt. Es beginnt danach aufgrund der Abkühlung, sofort zu schrumpfen. Bei so dicken Stellen kann es passieren, dass kein Material 'nachziehen' kann, weil die dünneren Stellen ( hier: Aussenflügel) bereits kälter sind. Also: Verbindung zum Gussrahmen oder Anbringung eines kleinen 'Opferstücks' (die kennt man noch aus älteren Bausätzen - kleine zylindrische Stücke, die vermeindlich ohne Sinn an den Teilen mit dünnen Verbindungsstücken dran waren). Nachdem dieser termische Schrumpfungsprozess nicht immer gleich verläuft, gibts dann mal Kits mit Schrumpfbeulen und manchmal weniger ausgeprägt.

H.
 
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