1/72 Supermarine Sea Lion III – Karaya

Diskutiere 1/72 Supermarine Sea Lion III – Karaya im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Nun zum Zweiten Flieger wie angekündigt, und, welche Überraschung, ein Wasserflugzeug:FFTeufel: Beim letzten Ausritt mit meinem Möpi hat mich...

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Nun zum Zweiten Flieger wie angekündigt, und, welche Überraschung, ein Wasserflugzeug:FFTeufel:

Beim letzten Ausritt mit meinem Möpi hat mich der Weg mal wieder nach Essen-Kray geführt. Irgendwie schaff ich es nicht, bei dem Laden mit leeren Händen die Tür hinter mir zu schließen. So fand dann dieser Schneider-Cup-Racer aus dem Jahre 1923 den Weg in mein immer weniger bescheidenes Lager. Nähere Informationen dazu bekomme ich hoffentlich durch das bestellte Buch, das ich schon sehnsüchtig erwarte.

Wie bei der Savoia Marchetti ist der Bausatz auch hier in einem Deckelkarton verpackt, das Deckelbild in der gleichen Machart
 
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Nach dem Öffnen des Kartons zeigt sich folgender Inhalt. Erst einmal überschaubar, die Detailfotos zeigen mehr
 
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Die Anleitung. Auch hier wieder die Explosionszeichnungen in vier Stufen, kleine Dinge wie Cockpit, Motor werden in kleineren, eingerahmten Zeichnungen herausgestellt. Der Druck ist etwas schwach, man kann aber alles erkennen.
 
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Zweite Seite des Din A4 Blattes mit Bemalungshinweisen, letzter Baustufe und "Katalog". Die Platzierung der Decals entnimmt man dem Deckelbild.
 
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Der gesamte Inhalt der Tüte 1 erstreckt sich ausschließlich auf die beiden Rumpfhälften sowie die beiden Tragflächen. Die Gußqualität ist einwandfrei, auch hier wieder wenige und kleine Angüsse, die es zu beseitigen gilt.
 
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Bei der zweiten Tüte sieht es schon ein wenig anders aus. Das dürfte eine heikle Angelegenheit werden, die Streben mit den Tragflächen sauber auszurichten. Dafür werde ich mir mit Sicherheit irgend eine Hilfskonstruktion überlegen.
 
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Wenn man sich exemplarisch ein Höhenruder anschaut, fallen zwei Dinge auf:
die stoffbespannte Oberfläche sieht gut aus und da ist ein Loch, wo es sein soll! Der Hersteller hat hier scheinbar an die Verspannung gedacht. Leider hat er das nicht beim ganzen Modell getan, das wäre der Crasher gewesen.
 
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Neben der strukturierten Innenfläche des Cockpits liegen alle Teile für einen vollständigen Arbeitsplatz des Piloten bei. Zuerst das Sitzmöbel des Flugzeugführers.
 
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Der Motor ist sehr schön gelungen, zumal der Guß ja recht komplex ist. Wie auf dem ersten Bild der Anleitung zu erkennen ist, muß er noch um Auspuff und andere, insgesamt 8 Teile, ergänzt werden.
 
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Der Propeller scheint schon recht groß für diesen kleinen Flieger gewesen zu sein. Hier findet sich dann tatsächlich der erste Einschluß einer Luftblase, siehe Propellerblatt unten rechts.
 
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Und noch ein Blick auf die Streben. Meine erste Sorge war die, dass ich mich bei der Zuordnung der Streben nicht verhaue. Der Hersteller hat aber vorgesorgt und die Streben auf den Angüssen mit römischen Ziffern durchnummeriert. Die Anleitung weist entsprechend darauf hin.
 
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Mein abschließendes Fazit zu diesem Bausatz:

Karaya hat mich nach der SM S.65 nicht enttäuscht. Der Guß ist wieder einwandfrei, durchdacht ausgeführt und ohne größere Fehler. Ein erster Lufteinschluß täuscht nicht über die Top-Gußqualität hinweg. Die Teilezahl ist reichlich, der Bausatz dürfte neben der Herausforderung als solches auch viel Bastelspaß bedeuten.

Ich hoffe sehr, dass die Hersteller von PlanetModels sich diese Bausatzvorstellung einmal ansehen. Hier wird gezeigt, was heutzutage möglich ist. Der Ladenpreis für diesen sehr ansehnlichen Bausatz ist mit 29,95 € auch kein Geschenk, der Gegenwert ist aber durchaus reel und ermöglicht den Bau eines Flugzeugs ohne ausgiebige Schleiforgien. Die erforderliche Eigeninitiative begrenzt sich hier auf die notwendige Sorgfalt, die zum Bau eines solchen Modells nun einmal nötig ist. Ansonsten ist bis auf das fehlende Stück transparenten Kunststofffilms für die Cockpitscheibe der Bausatz absolut vollständig.
 
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