21.12. Flugzeugabsturz im Pinzgau

Diskutiere 21.12. Flugzeugabsturz im Pinzgau im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; https://salzburg.orf.at/stories/3027169/ -faxxe

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Kenneth

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Laut aviation-safety.net war es eine Cirrus SR22T (D-EPRB).

Wirklich sehr tragisch.

Wenn man Fotos vom Ort beim Tageslicht bei anderen Medien sich anschaut, dann frage ich mich, warum man unbedingt so einen Flug bei dem Wetter und in der Umgebung unternehmen muss.

21-DEC-2019
 
Chopper80

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Laut aviation-safety.net war es eine Cirrus SR22T (D-EPRB).

Wirklich sehr tragisch.

Wenn man Fotos vom Ort beim Tageslicht bei anderen Medien sich anschaut, dann frage ich mich, warum man unbedingt so einen Flug bei dem Wetter und in der Umgebung unternehmen muss.

21-DEC-2019
Lt. Link war er ja IFR unterwegs... Zell am See ist aber ein VFR Platz, oder?

C80
 
macfly

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Zell am See ist aber ein VFR Platz, oder?
Natürlich. Ist ein wunderschöner Platz. Man "drückt" sich beim Anflug an den Felsen entlang. In Richtung 08 ist der Gegenanflug um einen kleinen Bergvorsprung herumgeführt, in Richtung 26, die heute wohl aktiv war, fliegt man im Queranflug recht dicht an den Berg heran, damit man noch etwas Platz im Endanflug hat. Für die Alpen eigentlich kein schwieriger Platz, auch wenn er von Bergen umgeben ist. Als "Flachlandtiroler" war ich dort aber nur bei strahlendem Sonnenschein unterwegs.

Der Unfallort soll unmittelbar in dem Bereich sein, an dem man vom Quer- in den Endanflug zur 26 dreht - wo man also ohnehin dicht am Berg ist. Dort sollte man definitiv "IFR gecancelled" haben und VFR anfliegen - und natürlich frei von Wolken sein.
 
macfly

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Zell am See (LOWZ) hat einen IFR-Anflug.
Stimmt. IFR Anflug, ja. IFR Landung: nein.

"Es existiert ein IFR Anflug mit VFR Teil basierend auf RNAV zum Zwecke des Wolkendurchstoßes. Es ist nicht möglich am Flugplatz LOWZ nach Instrumentenflugregeln zu landen. Instrumentenanflüge müssen den Instrumentenflugteil des Fluges spätestens beim Erreichen des Fehlanflugpunktes des IAP, sofern möglich, aufheben und den Flug als VFR Flug beenden, anderenfalls ein Fehlanflugverfahren einleiten."

Der Fehlanflugpunkt ist 4.2nm westlich des Platzes. Dort wo er verunfallt ist, hätte er längst VFR sein müssen.

Denkbar wäre aber natürlich auch, dass er gar nicht mehr landen wollte, sondern wegen fehlender VFR Bedingungen dem Fehlanflugverfahren gefolgt ist - und ihm dabei ein Fehler unterlaufen ist.
 
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nosnibor

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Guten Morgen. Was mich bei Betrachten dieser Bilder wieder mal beschäftigt....wußten die Einsatzkräfte vom Gesamtrettungssystem? Ich weiß, dass das nix mit der Ursache etc zu tun hat, aber Rettungsdienst, Feuerwehr arbeiten am Wrack und wenn da was Peng macht....
 
Intrepid

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Stimmt. IFR Anflug, ja. IFR Landung: nein [...] Dort wo er verunfallt ist, hätte er längst VFR sein müssen.
Ein IFR-Anflug mit erzwungenem Flugregelwechsel. Etwas, was es laut ICAO nicht gibt. Wobei darüber debattiert wird, ob es das noch nicht gibt oder nie geben wird. Ich bin gespannt auf die Flugunfalluntersuchung.
 

Andi_S

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Passierte offenbar nach abgebrochener Landung und anschliessendem Durchstarten (wenn‘s stimmt): Artikel auf Salzburg24 (darf noch keine links posten).
Eindruck von einheimischen Personen zum lokalen Wetter im Oberpinzgau beschreiben die Wahrscheinlichkeit von VFR Conditions bei WZ803 in 4960ft als relativ gering. Ein missed approach Verfahren bei WZ803 dürfte nicht an der beschriebenen Stelle enden, da die Höhe bei einleiten des MA schon wesentlich höher sein müsste als die Absturzstelle liegt.
 
Chopper80

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Passierte offenbar nach abgebrochener Landung und anschliessendem Durchstarten (wenn‘s stimmt): Artikel auf Salzburg24 (darf noch keine links posten).
Steht auch im inzwischen aktualisierten Link von ASN ( Beitrag #2 )

C80
 
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Wie waren denn Wind und Wetter? War das ein Geradeausanflug auf die 08 und dann beim Durchstarten gegen den jenseitigen Berg geflogen? Kannte der Pilot den Platz, war er schon einmal dort gewesen?
 
macfly

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War das ein Geradeausanflug auf die 08 und dann beim Durchstarten gegen den jenseitigen Berg geflogen?
Bei ASN stand gestern, er wäre die 26 angeflogen und im Bereich des Eindrehens verunglückt. Es gab aber keine Quelle dafür. Inzwischen steht dort nichts mehr zur Landerichtung.

Ein Unfall beim Abflug von der 08 wäre aber zumindest auch plausibel. In Richtung 08 steht der Berg nur knapp 1nm vom Pistenende entfernt. Beim (Durch-)Starten muss man ziemlich zügig eine Linkskurve einleiten (aus Lärmschutzgründen ist die Linkskurve vorgeschrieben - auch wenn man Richtung Osten in das Tal möchte, muss man erst eine komplette Platzrunde fliegen und Höhe aufbauen). Wenn dann östlich des Platzes auch noch Nebelschwaden des Sees wabern - dann kann das Durchstarten schon unangenehm werden...

Die Frage wäre auch: wenn jemand vom IFR Anflug aus Westen kommt, wolkenfreie Sicht auf den Platz hat, freudig IFR cancelled und den VFR Anflug beginnt (Geschafft! Gleich sind wir da!) - denkt er dann wirklich daran zu kontrollieren, ob östlich des Platzes Nebel/Wolken stehen? In diesem Fall wäre er dann nämlich beim Anflug "committed": "blind" Durchzustarten ist in dem Talkessel jedenfalls keine gute Option.

Im Gegensatz zur 26 kann man auf der 08 allerdings einen schönen langen Endanflug machen. Das "Problem" dort ist aber, dass unmittelbar vor der Piste eine Landstraße quert. Damit die Flugzeuge nicht zu tief über die Straße gehen und an irgendwelchen LKWs hängen bleiben, hat man extra eine mehrere Meter hohe Hecke angepflanzt, als optisches Hindernis. Flugzeuge, die bei der kurzen Piste nicht zu verschenken haben, muss man recht knapp über diese Hecke fliegen, damit man nicht zuweit kommt. Wer das nicht gewohnt ist und sich nicht darauf vorbereitet hat, fliegt schnell zu hoch an und kommt dann zu lang. Als ich das letzte mal dort war, konnte ich viele Fehlanflüge beobachten: natürlich nur von Touris, die den Platz nicht kannten.
 
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Die Frage wäre auch: wenn jemand vom IFR Anflug aus Westen kommt, wolkenfreie Sicht auf den Platz hat ...
In Österreich gilt im Luftraum G bei max. 140 kt IAS eine VFR-Mindestsichtweite von 1.500 Metern. Wenn der Pilot bei WZ803 den IFR-Teil beendet hat, war er noch 7.800 Meter von der Schwelle 08 entfernt. Er muss dort keine Landebahn gesehen haben, die hätte erst 1,5 Minuten später in Sicht kommen müssen (und von da wären es noch 30 Sekunden bis zum Aufsetzen gewesen).

Wer so fliegt, sollte sehr vertraut mit dem Platz sein. Und an der Stelle, an der er die Landebahn zu sehen bekommt muss er sein Flugzeug fertig für die Landung ausgerichtet haben. Bei einer Cirrus halte ich die richtige Höhe und die niedrigst mögliche Geschwindigkeit insbesondere bei Rückenwind für die wesentlichen Faktoren. Ein bisschen zu hoch oder ein bisschen zu schnell, und man muss durchstarten. Oder die Landebahn kommt zu weit links oder zu weit rechts des Flugweges in Sicht oder - worst case - man verfehlt sie und findet sie nicht.
 
macfly

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In Österreich gilt im Luftraum G bei max. 140 kt IAS eine VFR-Mindestsichtweite von 1.500 Metern. Wenn der Pilot bei WZ803 den IFR-Teil beendet hat, war er noch 7.800 Meter von der Schwelle 08 entfernt. Er muss dort keine Landebahn gesehen haben, die hätte erst 1,5 Minuten später in Sicht kommen müssen (und von da wären es noch 30 Sekunden bis zum Aufsetzen gewesen).
Nun ja, legal mag das sein. Aber das sind wirklich Extremwerte. Gibt es wirklich so mutige Piloten, die bei 1500m / 30 Sekunden Sicht in den Alpen VFR bewusst in ein Tal einfliegen würden, wenn der "Deckel" oben zu ist? Wie würde denn dann der Plan B aussehen, wenn doch schon der Weg zum Flugplatz durch Wolken versperrt ist? Umkehrkurve im Tal - bei 1500m Sicht? CAPS aktivieren?
 
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Oh je...


Die Familie wollte demnach in Österreich ihren Weihnachtsurlaub verbringen. Die Mutter und Frau des Piloten hatte am Sonntag nachkommen wollen.
...
Das Flugzeug mit dem Vater und seinen zwei Töchtern war in Hangelar gestartet und wollte am Flugplatz in Zell am See landen. Der Pilot hatte gegen 15 Uhr die Landung zunächst abgebrochen und war noch einmal durchgestartet.

...
Die Unglücksursache ist noch unklar. Zum Zeitpunkt des Absturzes regnete und schneite es. Außerdem habe es dichten Nebel gegeben. Die Bergung des Wracks soll am Sonntag fortgesetzt werden.
 
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Die Angestellten des Flugplatzes sind auch geschockt. Sie hatten den Piloten noch gewarnt und geglaubt, dass er nach Salzburg fliegen würde.


Laut Informationen des Flugplatzes Zell am See hatte der Pilot die Landung in Zell am See abgebrochen und sei noch einmal durchgestartet. Danach kam es zum Unglück. Seitens des Flugplatzes hätte man den Piloten extra auch noch auf die schwierigen Flugbedingungen hingewiesen: „Ich hätte nicht gedacht, dass er uns anfliegen würde“, meinte ein Angestellter des Flugplatzes am Sonntag, der vom Piloten vor dem Start am Samstagvormittag angerufen worden war. Gemeinsam hätte man die Witterungsbedingungen besprochen. „Ich habe ihn dann extra noch einmal angerufen und ihm die Daten der Flugwetterstation in Salzburg bekannt gegeben, die ich für ihn nochmals abgefragt habe.“

Ein Vorgang, der in dieser Weise eigentlich nicht üblich gewesen wäre. „Aber es war mir wichtig, weil er meinte, bei uns landen zu wollen.“ Im Gespräch gab sich der Deutsche auch sehr besonnen, daher hätte er den Eindruck gehabt, er würde einen Flugplatz wie Salzburg ansteuern. Als Flugplatz dürfe man nur alle fliegerisch relevanten Wetterfakten mitteilen. „Ob Landung oder nicht, alles andere liegt in der Entscheidung des Piloten“, betonte der Angestellte. Der Pilot sei außerdem nicht zum ersten Mal in Zell am See gelandet. Er dürfte also mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gewesen sein.
 
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Ich könnte mir ein paar Varianten gut vorstellen:

1. Er wollte nach dem IFR Anflug auf der 08 nochmal einen Anflug VFR versuchen und daher in der Platzrunde bleiben. Beim „VIFR“ evtl kurz Einflug in Wolken oder bei der schlechten Sicht schlicht den Berg übersehen. Die Unfallposition passt recht gut hierzu - Querabflug ein Tick zu spät.

2. dass er den Flug VFR Richtung Salzburg fortsetzen wollte, Ausflug über V und N Punkt Richtung Saalfelden. Das wäre zwar ne seltsame Entscheidung aber Menschen treffen in Streßsituationen nicht immer sinnvolle Entscheidungen. Dass Salzburg als etwaige Alternative besprochen wurde, würde diese Variante nicht unwahrscheinlich erscheinen lassen.

3. der MAP aus welchem Grund auch immer schief ging. Evtl manuell geflogen, Stress, Ablenkung. Dabei zu wenig gestiegen und leicht die Richtung verloren und gecrashed.

Möglichkeit 1 halte ich am wahrscheinlichsten. Danach Varianten 3 und 2.
 
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... oder bei der schlechten Sicht schlicht den Berg übersehen.
Auf dem MFD einer Cirrus kann man eigentlich gut erkennen, wo man über und wo man unter den Hindernissen ist. Dafür muss man draußen nichts sehen können. Ich denke, das Flugzeug war mit so etwas ausgestattet. Was man allerdings machen muss: man muss den Autopiloten ausschalten, sonst bekommt man die notwendigen kleinen Kurvenradien nicht hin. Und man muss natürlich seine Geschwindigkeit beachten und darf nicht zu viel Eis angesetzt haben.

Hatte die abgestürzte Cirrus eine TKS-Enteisung?
 
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Schon richtig Intrepid. Bloß wenn jeder die Möglichkeiten seiner Avionik entsprechend nutzen würde, müssten wir uns hier nicht regelmäßig mit CFIT auseinander setzen. Gerade das Wechseln von draußen und drinnen ist für viele Piloten ein schwieriges Unterfangen, speziell bei Stress.

Ja sie hatte TKS. Sieht man auf den Spotter Pics. Ohne TKS wäre sie wohl auch gar nicht bis Zell gekommen.
 
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