24.03.15 Germanwings Airbus A320 (Flug 4U9525) in Südfrankreich abgestürzt

Diskutiere 24.03.15 Germanwings Airbus A320 (Flug 4U9525) in Südfrankreich abgestürzt im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; Das wäre mir aber neu. Gilt §§ 81 Abs. 1, 103 VVG n.F. nicht mehr?
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
9.044
Zustimmungen
7.405
Die Klage richtete sich auch gegen die Falschen. Da bleiben nur die Versicherung des Co-Piloten und seine Erben.
Wenn ich den Richter richtig verstehe, bleibt eine Klage gegen die Aufsicht. Also das LBA oder allgemein die Bundesrepublik Deutschland. Oder aber vorab, eine Untersuchung, gegen wen sich eine Klage eigentlich richten muss.
 

rechlin-lärz

Space Cadet
Dabei seit
27.03.2003
Beiträge
1.771
Zustimmungen
802
Ort
Hamburg
Die Klage richtete sich auch gegen die Falschen. Da bleiben nur die Versicherung des Co-Piloten und seine Erben.
Warum richtet sich die Klage gegen die Falschen?
Die Lufthansa Flugschule hat ihn ausgebildet, nach einer Unterbrechung infolge einer Depression weiter seinen Schein machen lassen. Bei der Flugschule war das mindestens aktenkundig, denn die weitere Tauglichkeit bzw. die Genesung musste durch das LBA erst bestätigt werden.
Jede Fluggesellschaft unterliegt doch einer größeren Sorgfaltspflicht, was das Personal angeht, dessen Händen und Füssen man regelmäßig über 100 Passagiere anvertraut.
Offenbar ist der der Richter der Meinung, dass Lufthansa (Flugschule, Eurowings) seiner Sorgfaltspflicht ausreichend nachgekommen ist.

Müssen Eurowings Piloten eigentlich den DLR Test durchlaufen (haben)?
 
mcnoch

mcnoch

Alien
Administrator
Dabei seit
18.04.2003
Beiträge
9.521
Zustimmungen
5.079
Ort
Nürnberg
Oder aber vorab, eine Untersuchung, gegen wen sich eine Klage eigentlich richten muss.
Was soll dies jenseits der Unfallermittlung für ein Verfahren sein? Soetwas prüfen Rechtsanwälte vor Erhebung der Anklage. Für strafrechtlich-relevante Fälle sammelt die Polizei die relevanten Fakten, aber da es keine Verfahren gegen Tote gibt, stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ohne Veröffentlichung irgendwelcher Ergebnisse ein, sobald klar ist, dass es keine lebenden Personen gibt, gegen die eine Anklage erhoben werden kann.
 
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
9.044
Zustimmungen
7.405
Was soll dies jenseits der Unfallermittlung für ein Verfahren sein?
Es gibt kein solches Verfahren. Deswegen wird vermutlich auch kein Schuldiger verurteilt werden. Oder die Schuld verteilt sich auf so viele Einzelpersonen, das gegen niemanden aus diesem Kreis ein Verfahren Aussicht auf Erfolg hat.

Man müsste einfach mal auflisten, was seit dem alles geändert wurde, um so einen Fall zukünftig zu vermeiden.

Man muss dann aber auch vorsichtig mit Schuldzuweisungen sein, sonst würde man zukünftige Systemverbesserungen auf Grund von Ereignissen erschweren.
 
mcnoch

mcnoch

Alien
Administrator
Dabei seit
18.04.2003
Beiträge
9.521
Zustimmungen
5.079
Ort
Nürnberg
Warum richtet sich die Klage gegen die Falschen?
Die Lufthansa Flugschule hat ihn ausgebildet, nach einer Unterbrechung infolge einer Depression weiter seinen Schein machen lassen. Bei der Flugschule war das mindestens aktenkundig, denn die weitere Tauglichkeit bzw. die Genesung musste durch das LBA erst bestätigt werden.
Die Flugschule ist dafür verantwortlich, dass er die fachlichen Fähigkeiten erlangt und nachweisen kann. Für seinen medizinischen Zustand sind davon völlig unabhängige Ärzte zuständig.

Jede Fluggesellschaft unterliegt doch einer größeren Sorgfaltspflicht, was das Personal angeht, dessen Händen und Füssen man regelmäßig über 100 Passagiere anvertraut.
Offenbar ist der der Richter der Meinung, dass Lufthansa (Flugschule, Eurowings) seiner Sorgfaltspflicht ausreichend nachgekommen ist.
Germanwings als Arbeitgeber muss natürlich seine Mitarbeiter ordentlich auswählen und überwachen. Jemand der die notwendigen Lizenzen und medizinischen Bescheinigungen aufweist ist ordentlich ausgewählt. Solange dem Arbeitgeber keine Fakten zur Kenntnis gelangen, dass er gegenwärtig nicht in der Lage ist die ihm übertragene Aufgabe auszuführen, z.B. weil er merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag legt oder Checkflüge nicht besteht, haben sie auch die Aufsichtspflicht erfüllt. Ein Arbeitgeber ist nicht verpflichtet jeden Mitarbeiter ständig auf jede denkbare Krankheit zu untersuchen,ihm ist dies jenseits zugelassener Pflichtuntersuchungen sogar verboten den Gesundheitszustand von Mitarbeitern auszuforschen.
 

jackrabbit

Astronaut
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
2.560
Zustimmungen
1.651
Ort
Hannover
Hallo,

Das wäre mir aber neu. Gilt §§ 81 Abs. 1, 103 VVG n.F. nicht mehr?
doch, aber die Versicherung muss gegenüber Dritten zahlen, versucht aber sich den Schadensbetrag wiederzuholen.

Allerdings hinkt mein Beispiel, da bei der Kfz-Haftpflicht (wegen deinen berechtigten Einwänden) das Fahrzeug und nicht der Fahrer versichert ist.

Grüsse
 
Zuletzt bearbeitet:
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
9.044
Zustimmungen
7.405
Passagiere sind keine Dritte.
 

jackrabbit

Astronaut
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
2.560
Zustimmungen
1.651
Ort
Hannover
.... Bedienerfehler :crying:
 
Zuletzt bearbeitet:

Philipus II

Space Cadet
Dabei seit
30.12.2009
Beiträge
1.314
Zustimmungen
305
Ort
Ostbayern und Berlin
Bei der deutschen KFZ-Hatfpflichtversicherung sind Ansprüche der Insassen (natürlich mit Ausnahme des Fahrers, und nur soweit sie sich gegen Fahrer und Halter richten) abgesichert.
 
pok

pok

Space Cadet
Dabei seit
30.09.2005
Beiträge
2.444
Zustimmungen
2.645
Ort
Clarkston, MI, USA
Die Idee und die Anspruchshaltung (kommt übrigens hier aus den USA), das es für solche Ereignisse immer jemanden geben muss, der exorbitanten Schadensersatz bezahlt, ist m. E. relativ unanständig und unwürdig. Leider werden den Angehörigen von windigen Rechtsverdrehern Hoffnungen gemacht um sich an solchen Klagen, die letztlich nur Glücksspiele sind eine goldene Nase zu verdienen. Ich hoffe, mit diesem Urteil können wir das Kapitel 4U9525 jetzt auch juristisch abschließen.
 

rechlin-lärz

Space Cadet
Dabei seit
27.03.2003
Beiträge
1.771
Zustimmungen
802
Ort
Hamburg
Die Flugschule ist dafür verantwortlich, dass er die fachlichen Fäühigkeiten erlangt und nachweisen kann. Für seinen medizinischen Zustand sind davon völlig unabhängige Ärzte zuständig.



Germanwings als Arbeitgeber muss natürlich seine Mitarbeiter ordentlich auswählen und überwachen. Jemand der die notwendigen Lizenzen und medizinischen Bescheinigungen aufweist ist ordentlich ausgewählt. Solange dem Arbeitgeber keine Fakten zur Kenntnis gelangen, dass er gegenwärtig nicht in der Lage ist die ihm übertragene Aufgabe auszuführen, z.B. weil er merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag legt oder Checkflüge nicht besteht, haben sie auch die Aufsichtspflicht erfüllt. Ein Arbeitgeber ist nicht verpflichtet jeden Mitarbeiter ständig auf jede denkbare Krankheit zu untersuchen,ihm ist dies jenseits zugelassener Pflichtuntersuchungen sogar verboten den Gesundheitszustand von Mitarbeitern auszuforschen.
Beim Fliegen spielt die Psyche schon eine Rolle, wie beispielsweise mit Stress umgegangen wird, wie Probleme abgearbeitet werden. All das gehört auch mit zur Ausbildung der Piloten. Die Fluglehrer beobachten die Aspiranten nicht nur, ob sie die fachlichen Fähigkeiten erlangt haben, sondern auch wie. Ganz so eindeutig ist es, was die Psyche angeht, nicht.

Mehreren Medienberichten zufolge wusste zunächst die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa, später auch Eurowings von einer "abgeklungenen schweren depressiven Episode" des Copiloten während ebendieser Ausbildung. Natürlich bestimmt/bestimmen das LBA/die Fliegerärzte schlussendlich, ob jemand medizinisch tauglich ist.
Bei Einstellung fordert doch Lufthansa von den Bewerbern ein Durchlaufen des DLR Tests. Meines Wissens sitzen da in den letzten Gesprächen u.a. ein Psychologe und ein Vertreter der Company. Was wir nicht wissen: wusste LH zu diesem Zeitpunkt von der Erkrankung? Oder hat das erst hinterher seinen Weg in die Akten von Lufthansa gefunden?
Vielleicht wusste man es auch, hat dem Piloten bei der Einstellung soweit man konnte auf den Zahn gefühlt, er hat ein Tauglichkeitszeugnis beigebracht - und das war es eben. Wir wissen es nicht.
Der Richter sieht offenbar die Verantwortung ganz überwiegend beim LBA.

Es geht auch nicht darum, jeden Mitarbeiter auf jede erdenkliche Krankheit hin zu untersuchen und auszuforschen, sondern um den Umgang mit dem wissen um eine psyhische Erkrankung des Piloten in der Vergangenheit.
 
mcnoch

mcnoch

Alien
Administrator
Dabei seit
18.04.2003
Beiträge
9.521
Zustimmungen
5.079
Ort
Nürnberg
Beim Fliegen spielt die Psyche schon eine Rolle, wie beispielsweise mit Stress umgegangen wird, wie Probleme abgearbeitet werden. All das gehört auch mit zur Ausbildung der Piloten. Die Fluglehrer beobachten die Aspiranten nicht nur, ob sie die fachlichen Fähigkeiten erlangt haben, sondern auch wie. Ganz so eindeutig ist es, was die Psyche angeht, nicht.
Seine fachlichen und psychischen Fähigkeiten damals ein Flugzeug korrekt zu fliegen stehen ja nicht im Zweifel. Der Umstand, dass die damals bestehende Erkrankung als ausgeheilt angesehen wurde und dass es entsprechende Vorschriften gibt, die regeln, dass in diesem Falle die Erteilung der Lizenz möglich ist und es z.B. auch keine Auflagen gibt, die Person regelmäßig auf ein Wiederauftreten der Erkrankung zu testen, stellen klar, dass damals alles korrekt gelaufen ist.

Der Gesetzgeber hat sich aus verschiedenen Gründen dafür entschieden, dass ein behandelnder Arzt auch nicht jede dieser Erkrankungen dem Arbeitgeber gegenüber kundtun muss. Man kann jetzt darüber streiten, ob der Staat gegenüber psychisch Erkrankten zu nachsichtig ist, etc... aber man sollte auch nicht vergessen, dass a) man so erreichen wollte, dass sich so mehr Personen behandeln lassen, als es andernfalls der Fall wäre und b) ein nicht geringer Anteil der Menschen in Deutschland und anderswo im Laufe ihres Lebens psychologische Probleme entwickeln. Man kann nicht jeden, der mal erkrankt war, lebenslang von allen gefährlichen Jobs ausschließen. Zumal ja die Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen gegen die behandelnde Ärztin zum Entschluss gekommen ist, dass nicht sicher ist, dass die damalige Erkrankung ursächlich für die akuten Probleme waren und es auch nicht wahrscheinlich ist, dass eine Person mit Befund A irgendwann in der Folge auch die Erkrankung B haben wird. Insofern hätte wohl auch der Arbeitgeber bei vollem Wissen um die Probleme von damals nicht wissen müssen, dass hier eine Gefahr besteht, dass ein Mitarbeiter später an B erkranken wird und daher besonders beaufsichtigt werden muss.
 
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
9.044
Zustimmungen
7.405
Die Fluglehrer beobachten die Aspiranten nicht nur, ob sie die fachlichen Fähigkeiten erlangt haben, sondern auch wie.
Fluglehrer wissen, dass sie ihren Lebensunterhalt nur verdienen können, wenn sie möglichst allen Bewerbern zu einer Lizenz verhelfen.

Und mein Fliegerarzt hat Selbstmord begangen.

Die Welt ist nicht perfekt. Und Fluglehrer und Fliegerärzte sind ganz normale Menschen.

Selbst Flugschüler, die auffällig waren, weil sie völlig ungewöhnlich keinen Ehrgeiz entwickeln wollten, sich um gute Landungen zu bemühen, werden stoisch weiter ausgebildet.
 
_Michael

_Michael

Space Cadet
Dabei seit
02.04.2001
Beiträge
2.040
Zustimmungen
950
Man kann jetzt darüber streiten, ob der Staat gegenüber psychisch Erkrankten zu nachsichtig ist, etc... aber man sollte auch nicht vergessen, dass a) man so erreichen wollte, dass sich so mehr Personen behandeln lassen, als es andernfalls der Fall wäre und b) ein nicht geringer Anteil der Menschen in Deutschland und anderswo im Laufe ihres Lebens psychologische Probleme entwickeln.
Und ob Leute, die schonmal psychologisch behandelt wurden, wirklich eine höhere Neigung zu solchen Taten haben als der Ottonormalbürger, halte ich auch für fragwürdig. Es gibt da draussen genügend tickende Zeitbomben, die aus Stolz und Angst nie zum Psychologen gehen würden und alles in sich reinfressen bis es entweder knallt oder zumindest eine Arbeitsatmosphäre so vergiftet ist, dass es ebenfalls gefährlich werden kann.

Als Mensch der sogar schon mehr als einmal in seinem Leben einen Psychologen gebraucht hat, weiss ich, dass meine damals gut behandelten Probleme weit und breit nicht zu einem Knall hätten führen können. Es wäre schlicht lächerlich gewesen, mich dafür als "krank" zu bezeichnen. ABER es waren trotzdem Dinge, die man angehen musste und die sich sonst über lange Zeit hätten aufstauen und dann zu einem echten Problem werden können.
 
Thema:

24.03.15 Germanwings Airbus A320 (Flug 4U9525) in Südfrankreich abgestürzt

24.03.15 Germanwings Airbus A320 (Flug 4U9525) in Südfrankreich abgestürzt - Ähnliche Themen

  • Lufthansa stellt Betrieb von Germanwings ein

    Lufthansa stellt Betrieb von Germanwings ein: Die Corona-Krise zwingt Lufthansa zu Einsparungen. Daher bleiben die Germanwings-Flieger am Boden...
  • Revell Airbus A319 ''Germanwings''

    Revell Airbus A319 ''Germanwings'': Hallo Modellbaugemeinde, ich stelle Euch heute mein drittes gebautes Modell vor, es handelt sich um den Airbus A319 ''Germanwings''. Das Modell...
  • Airbus A319 "Germanwings" von Revell

    Airbus A319 "Germanwings" von Revell: Hallo Leute, nun ist es soweit: Mein erstes Rollout steht an.! Und ich bin echt aufgeregt! Entstanden ist der A319 aus dem Revell Bausatz...
  • Airbus A319 Germanwings von Revell

    Airbus A319 Germanwings von Revell: Einen schönen Gruß an die Flugzeugforumgemeinde, schon wieder soll ein kleiner Airliner vorgestellt werden: Der A319 von Revell im Maßstab 1:144...
  • Airbus A319-112 Germanwings

    Airbus A319-112 Germanwings: Irgendwie sind mir hier zu wenig Airliner, deswegen traue ich mich auch mal...ist der 1. den ich gebaut habe... ist mit Spraydosen lackiert...
  • Ähnliche Themen

    • Lufthansa stellt Betrieb von Germanwings ein

      Lufthansa stellt Betrieb von Germanwings ein: Die Corona-Krise zwingt Lufthansa zu Einsparungen. Daher bleiben die Germanwings-Flieger am Boden...
    • Revell Airbus A319 ''Germanwings''

      Revell Airbus A319 ''Germanwings'': Hallo Modellbaugemeinde, ich stelle Euch heute mein drittes gebautes Modell vor, es handelt sich um den Airbus A319 ''Germanwings''. Das Modell...
    • Airbus A319 "Germanwings" von Revell

      Airbus A319 "Germanwings" von Revell: Hallo Leute, nun ist es soweit: Mein erstes Rollout steht an.! Und ich bin echt aufgeregt! Entstanden ist der A319 aus dem Revell Bausatz...
    • Airbus A319 Germanwings von Revell

      Airbus A319 Germanwings von Revell: Einen schönen Gruß an die Flugzeugforumgemeinde, schon wieder soll ein kleiner Airliner vorgestellt werden: Der A319 von Revell im Maßstab 1:144...
    • Airbus A319-112 Germanwings

      Airbus A319-112 Germanwings: Irgendwie sind mir hier zu wenig Airliner, deswegen traue ich mich auch mal...ist der 1. den ich gebaut habe... ist mit Spraydosen lackiert...

    Sucheingaben

    content

    ,

    4u9525

    ,

    germanwings absturzstelle google earth

    ,
    absturzstelle germanwings heute
    , Germanwing, absturzstelle germanwings, 4u9525 notfallcode, Maik Korolczuk, germanwings, forum germanwings absturz, flugzeugforum germanwings vermisst, fixierbett windel, windeln im flugzeug, Maik, revell a319 forum, germanwings absturz absturzstelle, http:www.flugzeugforum.dethreads80779-240315-Germanwings-Airbus-A320-Flug-4U9525-in-Suedfrankreich-abgestuerztpage45, Funkverkehr 4u9525, wie hiessen die crewmitglieder von flug 9525 maik korolczuk, A320-211, 24.03.15 germanwings, absturz alpen, cvr.halte.videos, maik korolczuk germanwings, German Wings
    Oben