30er-Jahre Replika-/Restaurierungs-Projekte in Deutschland

Diskutiere 30er-Jahre Replika-/Restaurierungs-Projekte in Deutschland im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Ja, genau die meine ich. Schuldigung, da habe ich mich zwischen 20 und 25 vertan.

rimme

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Ja, genau die meine ich. Schuldigung, da habe ich mich zwischen 20 und 25 vertan.
 
innwolf

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Hallo,
wie gut sind denn die alten Konstruktionen dokumentiert, so daß man die Erfahrungen nutzen kann? Warum aber altes Blech oder Rohrgerüst flugfähig erhalten? Me 1008 hat würdige Nachfolger wie die Mooney oder BeechBonanza, statt Bestmann der 40er-Jahre heute FFA AS-202 Bravo oder Grob G115
 
Wolfsmond

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Warum aber altes Blech oder Rohrgerüst flugfähig erhalten? Me 1008 hat würdige Nachfolger wie die Mooney oder BeechBonanza, statt Bestmann der 40er-Jahre heute FFA AS-202 Bravo oder Grob G115
Stimmt eigentlich, warum fahre ich Depp einen alten Ford Capri wo ich doch einen nagelneuen Golf kaufen könnte...
 

an-12

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Hallo,
wie gut sind denn die alten Konstruktionen dokumentiert, so daß man die Erfahrungen nutzen kann? Warum aber altes Blech oder Rohrgerüst flugfähig erhalten? Me 1008 hat würdige Nachfolger wie die Mooney oder BeechBonanza, statt Bestmann der 40er-Jahre heute FFA AS-202 Bravo oder Grob G115
Du bist ja schon des Öfteren damit aufgefallen, keinen Bezug zu irgendeiner Art von erlebbarer Geschichte zu haben (siehe den Landshut Thread). Aber wenn man selber so gar nichts damit anfangen kann oder solche Dinge wie Oldtimer auf der Strasse oder in der Luft nicht als Kultur begreifen kann, warum muss man dann permanent mit irgendwelchen obskuren "Argumenten" mitdiskutieren?
 
Gilmore

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So sehe ich das auch. Ich kriege schon Magengrimmen, wenn ich auf einem Foto einen bis-zum-geht-nicht-mehr tiefergelegten VW-Bus T1 sehe. Und um innwolfs Beitrag zu kommentieren: eine Beech Bonanza ist auch ein Oldtimer. Zumindest von der Konstruktion her.
 

MX87

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Ins Thema würden auch die beiden Siebel Si 202 Replicas passen:

D-EPJK - ca. um 2000 von Wolfgang Knobloch fertiggestellt und geflogen. Leider in den letzten Jahren keine mir bekannte Sichtung der Maschine.

D-EMDR - neu, erstaunlich wenig hierzu im Internet zu lesen.
 

an-12

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Die D-EMDR war kürzlich in Bienenfarm, habe sehr schöne Air-to-Air Fotos im Netz gesehen dazu
 
harvardfreund

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Ins Thema würden auch die beiden Siebel Si 202 Replicas passen:

D-EPJK - ca. um 2000 von Wolfgang Knobloch fertiggestellt und geflogen. Leider in den letzten Jahren keine mir bekannte Sichtung der Maschine.

D-EMDR - neu, erstaunlich wenig hierzu im Internet zu lesen.
Nun, das liegt in erster Linie daran, dass es sich bei der D-EMDR um die ehemalige D-EPJK handelt...
 
bodo

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Ins Thema würden auch die beiden Siebel Si 202 Replicas passen:

D-EPJK - ca. um 2000 von Wolfgang Knobloch fertiggestellt und geflogen. Leider in den letzten Jahren keine mir bekannte Sichtung der Maschine.

D-EMDR - neu, erstaunlich wenig hierzu im Internet zu lesen.
Die zweite Hummel-Replika ist die D-EHKW von dem inzwischen verstorbenen Heinrich Weinerth aus Oppenheim-Guntersblum. Soweit ich weiß, hat er den Bau nicht mehr abschließen können. Laut einer Liste, die vor ein paar Jahren noch im Netz zu finden war, ist die Maschine beim Jubiläum des Flugplatzes Darmstadt-Grießheim ausgestellt worden. Ob die aber fertiggestellt und geflogen wurde entzieht sich meiner Kenntnis.
 
Poze

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Die Hummel-Replika von Heinrich Weinerth ist mit unbekanntem Ziel verschwunden. Ich hatte 2004 in Guntersblum auf dem Anwesen von Heinrich ein paar Aufnahmen davon machen können, hier ein Link zu meinem kleinen Video:
http://www.pozefilm.de/video/hummel.wmv

Es war vorgesehen den Rohbau 2008 zum Flugplatzjubiläum in Griesheim auszustellen, jedoch ist das dann nicht erfolgt. Die von dir genannte Liste war offensichtlich nur die Planung. Nach dem Tode von Heinrich Weinerth haben sich die Erben um den Verkauf des nicht vollendeten Rohbaus bemüht. Es gab offensichtlich einen Interessenten, der aber wohl lediglich am Motor interessiert war. Seit diesem Zeitpunkt habe ich, auch durch Befragung Heinrich nahestehender Personen, nichts mehr über den Verbleib des Flugzeuges herausfinden können.
 

rimme

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Das es zwei Siebel 202 gibt wußte ich garnicht. Wieder etwas dazu gelernt. So wie es aussieht hat die D-EHKW sogar einen Zündap-Motor! Ich hoffe sie kommt noch irgendwann in die Luft. Die D-EMDR hat ja einen Verner-Sternmotor erhalten. Ursprüglich war sie mit einen Lycoming ausgestattet. Mit dem Sternmotor sieht sie deutlich originaler aus. Der Eigentümer der D-EMDR soll aber auch noch einen Zündap-Motor besitzen. Zu dem Auf-/Umbau der D-EMDR gab es eine ausführliche Reportage in der Flugzeug Classic 8/20.
 
bodo

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Die Hummel-Replika von Heinrich Weinerth ist mit unbekanntem Ziel verschwunden. Ich hatte 2004 in Guntersblum auf dem Anwesen von Heinrich ein paar Aufnahmen davon machen können, hier ein Link zu meinem kleinen Video:
http://www.pozefilm.de/video/hummel.wmv

Es war vorgesehen den Rohbau 2008 zum Flugplatzjubiläum in Griesheim auszustellen, jedoch ist das dann nicht erfolgt. Die von dir genannte Liste war offensichtlich nur die Planung. Nach dem Tode von Heinrich Weinerth haben sich die Erben um den Verkauf des nicht vollendeten Rohbaus bemüht. Es gab offensichtlich einen Interessenten, der aber wohl lediglich am Motor interessiert war. Seit diesem Zeitpunkt habe ich, auch durch Befragung Heinrich nahestehender Personen, nichts mehr über den Verbleib des Flugzeuges herausfinden können.
Danke für die Info und den Film. Viel fehlte da ja offensichtlich nicht mehr. Sehr schade, dass das offensichtlich niemand zu Ende geführt hat, es wäre ein krönender Abschluss von Heinrichs Lebenswerk gewesen. Mein Vater war Prüferkollege von Heinrich und mit ihm befreundet. Die Hummel war wohl sein ganzer Stolz.
 

rimme

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Hallo Wolfsmond, es gibt die D-EMDR, die früher die D-EPJK war und heute mit einem Verner Stern-Motor angetrieben wird und es gibt die D-EHWK aus Poze´s Video, die, so wie es dort aussieht, einen Zündap-Reihenmotor hat, also zwei Siebel 202.
Vielleicht weiß jemand hier im Forum, wohin die D-EHWK verkauft wurde, bzw. wo sie jetzt steht.

Die D-EPJK wurde übrigens von einem Limbach 2400 angetrieben und nicht von einem Lycoming. Ich habe mir den Artikel noch mal angesehen.
 
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rimme

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Es gibt noch ein paar weitere Bücker Bestmann Projekte, die ich nachfolgend mal aufliste:

D-EQXC, ex. D-EBUC, N9269Z, F-BBMI, VN174, deutsche Luftwaffe - wird z.Z. bei den Quaxfliegern in PAD aufgebaut.
D-EGUF, ex. Fv25017 - steht im Museum in Berlin Gatow als Luftwaffenflugzeug, wird aber wohl nicht mehr fliegen.
D-EBEL, ex. Fv25036 - Reste davon sind in den USA eingelagert, vielleicht wird mal ein Projekt daraus.
D-EDIB - hatten wir weiter oben schon
D-EMUL, ex. HB-USX, D-EMUL - auf einem Flugplatz in Süddeutschland eingelagert, aber ziemlich volständig.
OE-AIE, ex. D-ELOP. D-ELFI, D-EGEH, Fv25058 - Reste von dem Flugzeug wurden bei Planecheck als Projekt angeboten mit Teilen einer Zlin 381.
D-EQXE, ex. G-GLSU, D-EDUB, Fv25071 - Reste in PAD bei den Quax Fliegern eingelagert. Vielleicht wird das noch mal ein Projekt. Dann hätten sie eine deutsche und eine schwedische Bestmann. Fehlen dann nur noch eine tschechische und eine ägyptische. Wäre eine interessante Formation.
D-EBAM, ex Fv25076 - stand mal zum Verkauf. Über den aktuellen Stand ist mir nichts bekannt.
D-EBIM, ex Fv25104 - soll in Polen wieder aufgebaut werden.
 
bodo

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Es gibt noch ein paar weitere Bücker Bestmann Projekte, die ich nachfolgend mal aufliste:

D-EQXC, ex. D-EBUC, N9269Z, F-BBMI, VN174, deutsche Luftwaffe - wird z.Z. bei den Quaxfliegern in PAD aufgebaut.
D-EGUF, ex. Fv25017 - steht im Museum in Berlin Gatow als Luftwaffenflugzeug, wird aber wohl nicht mehr fliegen.
D-EBEL, ex. Fv25036 - Reste davon sind in den USA eingelagert, vielleicht wird mal ein Projekt daraus.
D-EDIB - hatten wir weiter oben schon
D-EMUL, ex. HB-USX, D-EMUL - auf einem Flugplatz in Süddeutschland eingelagert, aber ziemlich volständig.
OE-AIE, ex. D-ELOP. D-ELFI, D-EGEH, Fv25058 - Reste von dem Flugzeug wurden bei Planecheck als Projekt angeboten mit Teilen einer Zlin 381.
D-EQXE, ex. G-GLSU, D-EDUB, Fv25071 - Reste in PAD bei den Quax Fliegern eingelagert. Vielleicht wird das noch mal ein Projekt. Dann hätten sie eine deutsche und eine schwedische Bestmann. Fehlen dann nur noch eine tschechische und eine ägyptische. Wäre eine interessante Formation.
D-EBAM, ex Fv25076 - stand mal zum Verkauf. Über den aktuellen Stand ist mir nichts bekannt.
D-EBIM, ex Fv25104 - soll in Polen wieder aufgebaut werden.
Die Bestmann der Quaxe wird wohl künftig die D-EQXR werden: Quax Verein zur Förderung von historischem Fluggerät e.V.. Sie hat die c/n 331396 und wurde erhielt von den Franzosen die Kennzeichnung FR-11 für Flugzeuge, die von Nazi-Deutschland übernommen wurden.
Die D-EMUL steht im Bundenthal-Rumbach (Pfälzer Wald), hierbei handelt es sich aber wahrscheinlich nicht um die HB-USX (c/n 25069), die von 1960 bis 1972 in der Schweiz immatrikuliert war, sondern um die c/n 25054, für die laut der schwedischen Seite (https://forum3.sff.n.se/viewtopic.php?f=45&t=7236) das Kennzeichen HB-UXS vorgemerkt wurde.
Die D-EBAM war 2015 laut Euro Demobbed - Out of Service Military Aircraft in Europe als D-EBUM in Haßfurt-Steinfurt anzutreffen, 2006 war sie wohl noch im Hermeskeil im Museum (01/09/06 - Hermeskiel).
 

rimme

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Hallo Bodo,

Bei den beiden schweizer Bückern muß ich dir wiedersprechen. Es gab sie beide.
Die HB-UXS hatte die Werk.-Nr. 25054 und war, wie du richtig geschrieben hat, einige Zeit im schweizer Register und ist dann wieder im deutschen Register eigetragen worden. Erste Zulassung am 18.10.1956, Halter Hans Held aus Hamburg; erste Löschung im April 1964, Halter Oskar Stammler aus München. Zweite Zulasung am 24.09.1964, Halterin Lieselotte Gräber aus Neunkirchen/Saar; zweite Löschung im Dezember 1971, Halteruin Lieselotte Gräber. Dritte Zulassung im Juli 1972, Halter Robert Burkhart aus Wieslautern; bis Mai 1974 immer noch zugelassen (bin noch nicht weiter mit der Luftfahrzeugrolle). Das ist die Maschine in Bundenthal. Im schweizer Register soll sie 1964 und 1965 eingetragen gewesen sein. Dazwischen im deutschen Register. Das paßt aber nicht ganz mit den o.g. Daten aus der Luftfahrzeugrolle. Leider gibt es die www-Seite von chriggis nicht mehr. Da könnte ich sonst nachsehen.
Die HB-USX hatte die Werk.-Nr. 25069 und war nie im deutschen Register. Sie ist nach meinen Recherchen die einzige schwedische Bücker, die direkt in die Schweiz verkauft wurde. Diese Informationen habe ich aus der schwedischen Aufstellung(Svensk Flygplanhistorik) der schwedischen Bücker.
Wahrscheinlich gab es hier einen Buchstabendreher.
Von der D-EBAM, Werk-Nr. 25076 habe ich Fotos von der Restaurierung(noch mit alter Farbe). Da steht auf dem Rumpf immer noch D-EBAM. Vielleicht ist D-EBUM nur ein vorgemerktes Kennzeichen.
 
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Hallo Bodo,

Bei den beiden schweizer Bückern muß ich dir wiedersprechen. Es gab sie beide.
Die HB-UXS hatte die Werk.-Nr. 25054 und war, wie du richtig geschrieben hat, einige Zeit im schweizer Register und ist dann wieder im deutschen Register eigetragen worden. Erste Zulassung am 18.10.1956, Halter Hans Held aus Hamburg; erste Löschung im April 1964, Halter Oskar Stammler aus München. Zweite Zulasung am 24.09.1964, Halterin Lieselotte Gräber aus Neunkirchen/Saar; zweite Löschung im Dezember 1971, Halteruin Lieselotte Gräber. Dritte Zulassung im Juli 1972, Halter Robert Burkhart aus Wieslautern; bis Mai 1974 immer noch zugelassen (bin noch nicht weiter mit der Luftfahrzeugrolle). Das ist die Maschine in Bundenthal. Im schweizer Register soll sie 1964 und 1965 eingetragen gewesen sein. Dazwischen im deutschen Register. Das paßt aber nicht ganz mit den o.g. Daten aus der Luftfahrzeugrolle. Leider gibt es die www-Seite von chriggis nicht mehr. Da könnte ich sonst nachsehen.
Die HB-USX hatte die Werk.-Nr. 25069 und war nie im deutschen Register. Sie ist nach meinen Recherchen die einzige schwedische Bücker, die direkt in die Schweiz verkauft wurde. Diese Informationen habe ich aus der schwedischen Aufstellung(Svensk Flygplanhistorik) der schwedischen Bücker.
Wahrscheinlich gab es hier einen Buchstabendreher.
Die schwedische Seite schreibt, dass HB-UXS nur vorgemerkt war. Das Flugzeugregister des BAZL führt mittlerweile auch die deregistrierten Registrierungen auf. Da gibt es kein Flugzeug mit diesem Kennzeichen, von daher vermute ich stark, dass es tatsächlich nie aufgenommen wurde und die Bücker dann auch wieder ihr altes deutsches Kennzeichen zurück bekam.
Von der D-EBAM, Werk-Nr. 25076 habe ich Fotos von der Restaurierung(noch mit alter Farbe). Da steht auf dem Rumpf immer noch D-EBAM. Vielleicht ist D-EBUM nur ein vorgemerktes Kennzeichen.
Vermutlich, das Kennzeichen D-EBAM ist momentan an eine Cessna C210L vergeben.
 
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