3D-Druck und Modellbau?

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  1. RalfM

    RalfM Flugschüler

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    Hallo zusammen,

    hat eigentlich mal jemand was mit 3D-Druck gemacht? Zum Beispiel mit nem Anbieter wie diesem hier? Prototyping - Rapid Manufacturing Prototypenbau & 3D Printing auf makeyourproduct.com Würde das schon mal ganz gerne testen. Hab aber (noch) keine Lust, mir extra nen eigenen Drucker zu kaufen. Für nen Test würde ich es erstmal über einen Fremdanbieter probieren. Wenn "die Großen" das können, müssten wir damit doch auch arbeiten können. ;-) Flugzeugbauer testen Titan für 3D-Druck -

    Viele Grüße,
    Ralf
     
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  3. 104FAN

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    Heute kam ein Bericht im Fernsehen was man mit 3-D Druckern alles herstellen kann. Kann mir gut vorstellen das sich da im Modellbau in den nächsten Jahren noch heftiges tut.
     
  4. #3 Flankerd, 05.02.2013
    Flankerd

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    Hey,

    Bekim hat diese Technik für seine lavi genutzt: http://www.flugzeugforum.de/iai-lavi-1-32-a-38305-82.html

    Ich kenne 3D Drucker von der Arbeit her... feine Sache, wenn auch nicht gerade günstig. Und um es richtig nutzen zu können benötigt man natürlich noch Zugang zu geeigneten CAD Systemen um die 3d Modelle erstellen zu können....Das wird dann für die meisten schwierig werden :confused:
     
  5. FREDO

    FREDO Space Cadet

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    Den Zugang zum Programm könnte man vielleicht noch erreichen, aber die Programmierung mit selbigem geht dann schon in höhere Bereiche, sprich, ist für weite Teile der Modellbauer schlicht unerreichbar...
     
  6. RalfM

    RalfM Flugschüler

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    super, danke für den link! :) das sieht ja ganz schön vielversprechend aus.

    wenn jemand noch andere links zum thema hat, schaue ich mir das gerne an.
     
  7. #6 Monitor, 06.02.2013
    Monitor

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    Mal eine Frage zwischendurch.

    Wollen wir das überhaupt ??

    Man kauft sich einen von diesen 3D-Druckern und als Endergebnis kommt so ein blasser 3D-Klops raus, aus dem man nun ein Modell machen will.

    Oder wollen wir nicht doch einen schönen Bausatz aus dem Laden ?
    Schöner Karton, schöne bunte 20-seitige Bauanleitung, Decals, mehrseitige bunte Farbvorschläge, Spritzrahmen separat eingeschweißt. Vielleicht noch ein paar Ätzteilchen.

    Und alles riecht noch so schön neu.

    Meine Entscheidung ist getroffen.
     
  8. #7 odlanair, 06.02.2013
    odlanair

    odlanair Testpilot

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    Ich denke, es geht mehr in Richtung
    Ergänzung oder Ersatz von Resinteilen, Zurüst-Sets etc.

    So wie das mancher bei selbst gezeichneten und gedruckten Decals bereits praktiziert.

    Die 3D-Darstellung eines Bauteils anhand von (Internet-) Fotos wird mMn. auch in Zukunft die größte Hürde dabei bleiben,
    Spielwiese für ein paar Hobby-Spezialisten so wie heute eben schon bei Resin & Co.

    Den 3D-Druckprozeß wird man sicher soweit qualitativ verbessern und für den Nutzer vereinfachen können,
    wie den Laser- oder Tintenstrahldruck, den heute jeder im Büro nutzt oder CD/DVD-Brennen.

    Bin gespannt, wann sich die Vorschulkinder ihre L e g o-Bausteine (aus dem Internetshop gekauft) selber drucken können...
     
  9. RalfM

    RalfM Flugschüler

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    Ich kann es schon verstehen, wenn man im Grunde den Bausätzen die Treue hält. Werd ich sicherlich auch machen. Doch wenn es via 3D-Druck eine interessante Ergänzung zu meinen eigentlichen Projekten gibt, dann bin ich da nicht abgeneigt.

    Es wird vermutlich die Zeit kommen, wo es beispielsweise die Daten von Modellen geben wird, die es so nicht im Handel gibt. Das würde ich mir dann schon gerne anschauen - allerdings nur, wenn auch die Qualität stimmt. Die derzeitgen Drucker für zu Hause bringen's offenbar noch nicht. Deswegen auch meine Eingangsfrage bzgl. externen Anbietern (s. Startpost). Wenn da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, finde ich das schon interessant.
     
  10. #9 flogger, 06.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.02.2013
    flogger

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    Man bekommt jetzt schon Daten im Internet, z.B. für Flusis. Die Qualität reicht zum Drücken im Normalfall nicht aus. Und wenn es höherwertige Daten sind, dann kosten die einen Stange Geld.

    Ich persönlich gebe meinen selbsterstellten Datein (z.B.) auch nicht kostenfrei ab. Die Erstellung der 3D Daten ist und bleibt der Knackpunkt.

    Gruß Axel
     
  11. #10 Zuschauer, 06.02.2013
    Zuschauer

    Zuschauer Fluglehrer

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    Im Modellbahnbereich ist das mittlerweile weit verbreitet. Auf Shapeways gibt es z. B. ziemlich viele Modelle. Da es von praktisch allen (alten) Loks zahlreiche im Detail verschiedene Varianten gibt, die mit einer Kunststoffspritzgussform meist nicht kostendeckend herstellbar sind, ist das für viele eine - im Vergleich zu normalen Modellen kaum teurere - Möglichkeit, genau ihre Lok zu haben. Auch Zubehör (Mülleimer, Stromkästen, Ladegut usw.) ist damit einfach herstellbar.

    Ich hatte mir vor Weihnachten diese Dampflok bestellt, um mir das mal genauer anzuschauen. Die Details sind schon recht fein, aber noch ist Kunststoffspritzguss detailierter möglich.

    Ein Aspekt ist, dass die Modelle natürlich noch nicht fertig sind, da komplett weiß (bzw. je nach Material) und etwas rau. Bei fahrenden Modellen fehlt natürlich immer auch ein Fahrwerk. Das geht noch nicht ausm Drucker.

    Flugzeugmodelle gibt es dort auch. z. B. dies oder das oder sowas.

    mfg
     
  12. RalfM

    RalfM Flugschüler

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    Das denke ich auch. Genauso wie die Verbreitung von bereits vorhandenen Daten (Stichworte mp3 und mp4).
     
  13. #12 troschi, 11.02.2013
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    wenn man vielleicht von Berufswegen sowieso Ahnung von der Erstellung von 3D-Modellen hat, kann man sich das natürlich auch im Hobby zu Nutze machen. Ansonsten muss man erstmal die Zeit haben, sich da "reinzufuchsen". Ich finde es aber auch ehrlich gesagt etwas befremdlich, dass die Modelle dann zum Hauptteil am PC entstehen und nicht mehr in Realita.

    Ein schönes Beispiel, was diese Technik auch im größeren Maßstab ermöglicht findet man hier:

    Master194.com ? Afficher le sujet - Mi-6....3D...1/35 je continue !
     
  14. #13 kymatti, 11.02.2013
    kymatti

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    Die Kosten sind im Moment der grosse Knackpunkt im 3D verfahren. Fuer komplette Modelle ist 1/144 (und kleiner) ein idealer Masstab. 1/72 geht fuer kleine Typen auch. Alles in groesseren Masstaeben kommt zu teuer, fuer Zuruestteile aber sicher geeignet.


    Auf die Gefahr hin dass das wieder als Eigenwerbung von den Moderatoren angeschaut wir, moechte ich euch hier ein Foto eines meiner Modelle zeigen, gebaut und lackiert von einem Modellbau Kollegen von mir.
     

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  15. #14 ...starfire, 11.02.2013
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    Ich behaupte mal, dass die Modelle jetzt schon zum Hauptteil am PC entstehen. Das Entwickeln eines Modell-Bausatzes benötigt massiv mehr Arbeitsleistung, als ein Einzelner braucht, um die Kiste nachher zusammenzukleben und zu lackieren...
     
  16. #15 Rampf63, 11.02.2013
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    Ich schau mir diese Drucker auch schon sehr lange an.
    Mein Knackpunkt ist momentan außer dem Preis auch der hohe Programieraufwand.

    Am ehesten sehe ich den Einsatz dieser Geräte in Zurüstteilen, also eher im kleinen Programierbereich.
     
  17. #16 LFeldTom, 11.02.2013
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    Die für den Privatmann erschwinglichen Methoden sind derzeit für kleine Teile eher ungeeignet. Bei den besseren bewegt man sich immer noch in schwindelerregenden Größenordnungen für die Anschaffung. In naher Zukunft sehe ich keinen flächendeckenden Einsatz im Modellbau. Zumindest nicht in den eigenen vier Wänden. Bleiben natürlich die Dienstanbieter.

    Kurze Anmerkung, daß heute Laserdrucker auch in Privathaushalten keine Seltenheit sind - es würde dennoch kaum jemand auf die Idee kommen seine Bücher komplett selber zu drucken. Da ist die Massenfertigung in der Regel doch noch effizienter. Also wird der herkömmliche Spritzdruck uns noch sehr lange erhalten bleiben.
     
  18. FREDO

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    Book on Demand wird auch nur auf Lasern gemacht... allerdings sind die dann eine Nummer größer als die hausüblichen... Aber eigene Bücher sind das schon...:wink:
     
  19. #18 LFeldTom, 12.02.2013
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    Book on demand wird aber in der Regel von einem Dienstleister erbracht. Wohl die allerwenigsten machen das daheim selber. Das wollte ich damit ausdrücken.
     
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  21. Xena

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    Ich finde die Entwicklung interessant. Wenn ich denke, daß ein Farb-Nadeldrucker zu Anfang der Computerei in den 80ern mehrere Tausend Deutschmark (Vorläufer des Euro, für die Jüngeren :loyal: ) gekostet haben und man Heute Tinten-Fotodrucker für nen Appel und nen Ei hinterher geworfen bekommt und gleiches jetzt auch für Farblaser passiert, dann wird es in ein paar Jahren interessant werden. Ich könnte mir dann vorstellen ins Modellgeschäft einzusteigen und meine Modelle dementsprechend auszuarbeiten, um sie dann auch als Modell ausdrucken zu können. Evtl. könnten diese als Formen für andere Verfahren dienen wie z.B. Vacubausätze und ähnliches. Für den Massenmarkt werden die Modelle direkt aus dem Drucker wohl kaum tauglich sein, weil da noch einiges an Arbeit nötig sein wird zu entgraten und die Spuren des Schichtaufbaues zu beseitigen usw. Die Plastikpaste dürfte auch nicht gerade billig sein, die diese Drucker verwenden. Aber als Basis für Rohformen, kann ich es mir durchaus vorstellen. Da tun sich regelrecht neue Möglichkeiten auf, die heute noch undenkbar oder zu teuer sind.

    Man stelle sich vor, man bekommt in Zukunft fertige Dateien, die man selbst ausdruckt um ein Modell zu basteln... Mit Sicherheit lassen sich die Hersteller noch ein DRM System einfallen damit nicht jeder alles mit den Druckern ausdrucken kann. Vielleicht geht es nur, wenn der Druck direkt online vollzogen wird, ohne, daß der Kunde die Daten selbst auf die Platte bekommt, sondern die gehen direkt in den Drucker...

    Lassen wir uns überraschen. Ist ja noch etwas Zeit. :wink:
     
  22. #20 kymatti, 13.02.2013
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    Die Preis fuer Heimgeraete sind jetzt schon absolut tragbar. Extruderprinter kriegt man um die $500 - $900, fluessig Medium Printer schon um die $3500. Beim Extruder kostet eine Rolle Kunststoff (2 Pfund) um die $50, 1 Liter fluessig Medium/Resin kommt auf etwa $150. Die Geraete koennen so im Schnitt 15 x 15 x 15 cm drucken, und bei einer Schichtdicke .001 inches ist die Stufenbildung kaum wahrzunehmen (fluessig Medium). Wenn man das ganze dann noch mit ein bisschen Mr.Surfacer bearbeitet, hat man ne perfekte Oberflaeche. Was man allerdings bei allen Printern beachten muss ist die Dauer des Druckes. In der feinsten Aufloesung dauert es dann schon mal 10 Stunden bis man ein Modell hat. Da empfielt es sich die ganze Arbeitsflaeche auszunutzen und nicht nur mal ein kleines Teilchen einfach so zu drucken.
     
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