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Das Apollo-Programm

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  1. #11
    MUF

    Avatar von MUF
    Ja Arne, wie siehst du das ? Findest du, das es Beweise gibt, für eine Inszenierung der Aufnahmen?
    Ich tendiere dazu, anzunehmen, das die Aufnahmen auf der Erde gemacht wurden.
    Es gibt dafür einige wenige Unerklärlichkeiten, die auch von Seiten der Nasa nicht geklärt werden. Als ob die was befürchten.

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  3. #12
    MUF

    Avatar von MUF
    Die s/W-Aufnahmen können echt sein. Es wurde später eine Reihe der Aufnahmen coloriert.

  4. #13
    AM72


    Ja wie gesagt Muf - intzeressantes Thema. ichj muss dazu erst mal wieder umfassender informieren.
    Denkbar ist es !

    Hier mal der der O-Text von Arte :

    Argumente, die die Wahrhaftigkeit der Photos in Zweifel ziehen:

    Der Photoapparat, der am Mond verwendet wurde, ist ein Hasselblad 500 von ausgezeichnetem Design und großer Qualität, aber mit keiner besonderen Ausrüstung oder Ausstattung.
    Die Abwesenheit einer Atmosphäre auf dem Mond ist die Ursache für extreme Temperaturschwankungen auf der Mondoberfläche. Innerhalb von zwei Stunden kann die Temperatur von + 130 auf – 150 Grad sinken. Jedermann weiß, dass über 50 Grad die Hitze chemische Veränderungen in den photographischen Emulsionen bewirkt, und dass sich die mechanischen Teile der Kamera ausdehnen und sich das Objektiv dadurch lockert. Bei extremer Kälte entladen sich die Batterien, der Film friert und zerbricht wie Glas bei – 80 Grad. Die Röntgenstrahlen der Sonne legen einen Nebel über den Film und die ultravioletten Strahlen zerstören die Farben.
    Dennoch sind die Mondaufnahmen von großer Qualität.


    Wissenschaftliche Erklärung:

    Die geozentrische Sicht greift hier nicht. Auf dem Mond dauert ein Tag ungefähr 14 irdische Tage, da der Mond sich in 29 Tagen einmal um sich selbst dreht. Die Apollo-Missionen dauerten nicht länger als 3 Tage. Die Astronauten landeten und hielten sich im hellen Teil der Mondoberfläche auf. Die Temperatur ist immer die gleiche und über Null. Die Bilder wurden mit fotoelektrischen CCD-Kameras aufgezeichnet - den Vorfahren unserer heutigen CCD-Kameras, die eine der technischen Erbschaften der Mondlandung sind – und per Funk zur Erde übermittelt. Während der Mission von Apollo XII wurde die Kamera aus Versehen auf die Sonne gerichtet, was zur Vernichtung der fotoelektrischen Zellen führte, sodass diese Mission nur über Funk verfolgt werden konnte.

  5. #14
    AM72


    Und nochmal :

    Die Geschichte von Mister Gorsky
    Wahr oder erfunden? Es ist an Ihnen, dies zu entscheiden ...

    Am 20. Juli 1969 betrat Neil Armstrong, Kommandant der Mondkapsel Apollo 11, als erster Mensch den Mond. Seine ersten Worte nach dem Mondspaziergang hörten Millionen Menschen auf der Erde: „Das ist ein kleiner Schritt für mich, und ein großer Schritt für die Menschheit“. Doch kurz bevor Armstrong wieder in die Kapsel stieg, sagte er etwas Rätselhaftes: „Viel Glück, Mister Gorsky!“

    Bei der NASA dachten viele, die beiläufige Bemerkung habe einem Kosmonauten von der sowjetischen Konkurrenz gegolten. Die Überprüfung ergab jedoch, dass es weder im russischen noch im amerikanischen Raumfahrtprogramm einen Gorsky gab. Jahrelang wurde Armstrong nach dem Sinn dieses Satzes befragt, aber er lächelte nur vielsagend. Am 5. Juli 1995 stellte ein Reporter ihm auf einer Pressekonferenz in Tampa Bay in Florida erneut die 26 Jahre alte Frage. Diesmal gab Armstrong endlich Antwort und erläuterte, dass er sich nach dem Tode von Mister Gorsky dazu berechtigt fühle. Er erzählte folgende Geschichte:

    In seiner Kindheit spielte er in einer kleinen Stadt des Mittleren Westens öfters mit einem Freund im Hinterhof Baseball. Einmal, es muss 1938 gewesen sein, war er gerade dabei, einen Ball aufzuheben, der im Garten der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky, dicht neben deren Schlafzimmerfenster gelandet war. Da hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Mann anschrie: „Sex? Du willst Sex? Da kannst du warten, bis der Junge von nebenan den Fuß auf den Mond setzt!“

  6. #15
    AM72


    Aber mal was anderes ganz nebenbei - ohne damit das eigentliche Thema berühren zu wollen :

    Den ersten Schritt auf den Mond - den hat die Menschheit im TV wirklich nie gesehen.

    Wie denn ?

    Es musste erst eine Kamera aufgestellt werden - dann erst konnte der Ausstieg gefilmt werden.

    Der Berühmte Spruch :
    „Das ist ein kleiner Schritt für mich, und ein großer Schritt für die Menschheit“
    stammt nicht von Armstrong. Dieser Spruch war regelrecht bei einem Dichter in Auftrag gegeben wurden - Armstrong musste den Spruch auf Befehl aufsagen.

  7. #16
    AM72


    Ach so :

    Ich habe auch mal gelesen das Armstrong gar nicht als erstes raus sollte - eigentlich sollte Edwin Aldrin als erstes raus. Aber Armstrong machte eiskalt von seinem Kommandentenrecht Gebrauch - um so den Ruhm zu ernten. Aldrin soll das bis heute nicht verwunden haben ...

  8. #17
    HenningOL

    Avatar von HenningOL
    Ich habe als ich die von Arne vorgestellte "Doku" gesehen habe - vor einem Jahr lief die schon mal - stand mir der Mund offen und ich konnte es nicht fassen. Den Dokus auf Arte sich doch meist recht seriös.

    Relativ viele haben diese Doku gesehen und es war DAS Thema in den Foren.

    Das was die meisten Leute NICHT gesehen haben war das kleine Making Of am ende - oder sie waren so aufgeregt das sie es nicht mehr begriffen haben was da gesagt wurde.

    Diese Doku ist der Fake - nicht die Mondlandung oder die Aufnahmen (deswegen auch Ausstrahlung am 1.April)

    Das Teil ist wahnsinnig gut gemacht und so unheimlich plausibel - ein Meisterstück (und ein Lehrstück z.B. für mich das ich mich davon habe hinters Licht führen lassen...).

    Wie gesagt die meisten haben damals nicht begriffen das das ganze ein Fake war.

  9. #18
    AM72




    Ja Henning OL wusste es oder hat sich den Link ( den ich nicht für umsonst gepostet habe ;) ) richtig angesehen - hier nun die Auflösung :

    Gespräch mit William Karel
    Regisseur des Films "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond!"

    Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine nicht den Tatsachen entsprechende Dokumentation zu drehen, die mehr einer Komödie als Ihren bisherigen ernsten Filmen ähnelt?

    Ich hatte gerade einen Film über Hollywood gedreht, die überhaupt nicht den Tatsachen entsprach („Hollywood“, ausgestrahlt auf ARTE in der Reihe „Voyages, voyages“ – A.d.Ü.). Zusammen mit der Dokumentarfilmredaktion von ARTE France hatte ich daran gedacht, einmal einen „documenteur“ zu machen, um die Wortschöpfung von Agnès Varda zu gebrauchen (Wortspiel, bei dem das Wort „documentaire“ [dt. Dokumentation] durch die erzeugte Klangähnlichkeit mit dem Adjektiv „menteur“ [dt. lügenhaft] im Sinne des Fiktiven, frei Erfundenen verändert wird – A.d.Ü.). Damit wollten wir etwas Spielerischeres in das ansonsten sehr ernsthafte ARTE-Programm bringen; und es sollte unbedingt ein unterhaltsamer, komischer Film dabei herauskommen. Unser Grundgedanke war, dass man nicht alles glauben darf, was die Medien uns weismachen wollen, denn Zeugen kann man zur Falschaussage bringen, Archivmaterial türken und Beiträge durch falsche Untertitel oder Synchronisation völlig entstellen. Dies wollten wir anhand eines allgemein gültigen und zugleich historischen Themas nachweisen, das aber nicht heikel sein durfte, also nichts mit Mord oder Krieg zu tun haben sollte. Da kamen uns die Bilder von den ersten Schritten des Menschen auf dem Mond in den Sinn. Das Thema eignete sich gut für unser Anliegen: Um die Echtheit dieser Bilder wird seit dreißig Jahren gestritten. Den Anstoß gab Jean-Luc Godard mit seiner Äußerung in den Fernsehnachrichten von TF1: „Diese Life-Aufzeichnung ist eine Fälschung.“ Die Zweifler können Tatsachen ins Feld führen: Aldrin ist Alkoholiker geworden, Nixon war beim Start der Rakete nicht zugegen, und die Astronauten haben Zehntausende von Kilometern zurückgelegt, um nur drei Stunden auf dem Mond zu bleiben ... Ein ziemlich komisches Thema also ...

    Wie sind Sie mit den Protagonisten Ihres Films verfahren? Wie haben Sie sie überzeugt, sich auf das Spiel einzulassen?

    Keiner hat sich auf das Spiel eingelassen! Die Idee war, den Sinn der Interviews zu entstellen, und wir haben keinen der Zeugen ins Vertrauen gezogen, weder die NASA-Leute und Aldrin, noch Kubricks Frau und deren Bruder. Es treten nur sieben Schauspieler auf, denen wir allerdings einen Text gaben; sie spielen einige Zeugen. (Die Bilder der Nixon-Berater stammen aus dem Film „Die Unbestechlichen“ [All the President’s Men]). Durch die Entstellung ihrer Aussagen reicht ein „falscher“ Zeuge, hier die Sekretärin von Nixon, um die Geschichte logisch und glaubwürdig zu machen. Den „wahren“ Zeugen sagten wir, dass wir einen Film über Kubrick drehen, über seinen Film, über den Mond oder über die NASA, und wir stellten ihnen ziemlich vage Fragen …

    Ist Ihr Film – über die Stilübung hinaus – nicht auch ein Angriff auf die Medien, eine Infragestellung unseres Verhältnisses zum Bild?

    Ohne Bilder von der Mondlandung hätte es das Ereignis nicht gegeben! Außerdem beeinflusst das Kino die Nachrichten. So viele authentische historische Ereignisse wurden nachträglich kameragerecht festgehalten: das Hissen der amerikanischen Flagge am Gipfel des Suribachi Berges während der Schlacht auf der Insel Iwo Jima, die Einnahme des Reichstags, die Landung der Amerikaner in Somalia (zwei- oder dreimal aufgezeichnet!). Und während des Golfskriegs oder kürzlich in Afghanistan bekamen wir drei bis vier grüne Lichter, aber kein einziges echtes Bild zu sehen. Ich fand es interessant zu zeigen, welche Rolle das Bild oder das nicht vorhandene Bild bei der Konstituierung eines Ereignisses spielt.


    Mit den Bildern von den Terroranschlägen am 11. September hat die Aktualität die Fiktion eingeholt. Was meinen Sie, wie Ihr Film in diesem Zusammenhang aufgenommen wird?

    Ich weiß es nicht. Wir haben den Film zum Spaß gedreht, zu unserem und möglichst auch zu dem des Fernsehzuschauers. Unser Produzent hatte ihn der BBC angeboten. Die fand ihn sehr gut, verstand ihn aber als Teil der „anti-amerikanischen Kampagne“, die ihrer Meinung nach von den französischen Dokumentarfilmern geführt wird. Es gefiel mir, die Gegenposition zu Rumsfelds gegenwärtigen ungeheuerlichen Reden einzunehmen. Aber mein Film sollte überhaupt nicht bösartig ausfallen, und ich wollte mich um keinen Preis auf die Seite der „Revisionisten“ schlagen: Wir sagen an keiner Stelle, Armstrong habe den Mond nicht betreten. Der Film stellt lediglich die Hypothese auf, dass sich die Vereinigten Staaten gewappnet haben, falls es keine Bilder von den ersten Schritten des Menschen auf dem Mond geben hätte. Wann beginnt der Zuschauer zu zweifeln? Wann wird er ins Vertrauen gezogen? Das ist nicht wirklich klar. Darum haben wir diese parodistische Stilblütensammlung ans Ende gesetzt, falls wirklich noch jemand daran glaubt.

    Interview : ARTE Magazine

  10. Hallo

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  11. #19
    EDGE-Henning


    Böser Arne !

  12. #20
    AM72



    Ja leider Henning warst Du der einzigste hier ...:p

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