A400M in Schwierigkeiten ?

Diskutiere A400M in Schwierigkeiten ? im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Ist doch eigentlich eine Frechheit. Wenn die nicht in der Lage sind, das Ding zu entwickeln und zu bauen, dann sollen sie doch nicht den Mund so...

Stefan0816

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Louis Gallois droht mit dem Abbruch der Entwicklung des A400M.

Im nächsten "Der Spiegel" wird ein Bericht sein in dem Gallois unter anderem in einem Brief an den Bundesverteidigungsminister schreibt die A400M sei ein "...hochgradig negatives Geschäft..."
Falls die Besteller nicht auf den Verzicht von Strafzahlungen eingehen dann erwäge Airbus die Einstellung der Entwicklung.
Ist doch eigentlich eine Frechheit. Wenn die nicht in der Lage sind, das Ding zu entwickeln und zu bauen, dann sollen sie doch nicht den Mund so voll nehmen.
 

topas

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Hier mal wieder was neues:

"Brief an Verteidigungsminister
EADS droht mit Aus für A400M

Der geplante Militärtransporter A400M bereitet EADS offenbar größere Probleme als bislang eingeräumt. EADS-Chef Louis Gallois droht nun sogar, das Projekt ganz scheitern zu lassen, wenn der Bund nicht auf Strafzahlungen bei verspäteter Lieferung verzichtet.

HB BERLIN. Der Chef des deutsch-französischen Rüstungskonzerns EADS hat wegen der Probleme mit dem geplanten Militärtransporter A400M mit einem Aus des Projekts gedroht. Über einen entsprechenden Brief von EADS-Chef Louis Gallois an Verteidigungsminister Franz Josef Jung berichtet der „Spiegel“. Demnach verlange Gallois einen Verzicht auf hohe Strafzahlungen, wenn das Flugzeug verspätet ausgeliefert werde.

„Die Lage kann in den kommenden Monaten unhaltbar werden, wenn wir uns nicht gemeinsam auf ein zufriedenstellendes weiteres Vorgehen einigen können“, zitierte der „Spiegel“ aus dem Schreiben. Ein Ministeriumssprecher bestätigte den Eingang des Briefes, wollte sich aber zum Inhalt nicht äußern. Er betonte aber: „Es gibt keinen Grund, von bestehenden Verträgen abzuweichen.“ Eine EADS-Sprecherin sagte nur: „Kein Kommentar.“

Dem „Spiegel“ zufolge schrieb Gallois, das Projekt bereite EADS „beträchtliche Schwierigkeiten“. EADS habe bereits den erwarteten Profit aus dem Projekt investiert und zusätzlich weitere 1,4 Mrd. Euro bereitgestellt. Der A400M sei ein „hochgradig negatives Geschäft“.

Die Firma hat bislang von Verzögerungen bei der Auslieferung zwischen sechs und zwölf Monaten gesprochen. Damit würde die Bundeswehr 2011 die ersten Maschinen erhalten, sagte der Ministeriumssprecher. Laut dem „Spiegel“ erwartenBundeswehr-Experten dagegen einen Verzug von mindestens zwei Jahren. Den Erstflug hatte EADS zuletzt für Ende des Jahres in Aussicht gestellt.

Das Flugzeug ist das größte laufende Militärprojekt mit Entwicklungskosten von über 20 Mrd. Euro. Die Bundeswehr hat 60 Maschinen bestellt."
(Handelsblatt, 21.09.08)

:?! Überlegen die sich eigentlich ihre Terminzusagen im Vorraus oder knobbeln die das einfach nur aus?
 

EDGE-Henning

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Tja, hätte man nur mal die AN-70 genommen. Naja, letztendlich freut es Russen und Ukrainer sowieso, lässt diese Nachricht doch erwarten, das NATO & Co. noch lange diverse IL-76 und AN-124 mieten werden....
 
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Na das war doch vorher klar :rolleyes: EADS und Terminvereinbarungen...vergiss es!
Tja auf die Fürsprecher der An-70 wollte man nicht hören,man wollte ja eine europäische Lösung.Nur leider ist das europäische Unternehemen EADS mehr oder weniger unfähig...

Vielleicht kann ein Mod die threads zusammenfügen...danke!
 

701

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Die wollen also mehr Geld. Gut, dann bitte aber auch nicht 60 sondern 70 Einheiten an Deutschland.
 
GFF

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Nein ich denke das sie wirklich Probleme haben. Denn die in der ausländischen Fachpresse wird immer wieder geschrieben das die Aufhängungen für die Props einfach zu schwach ausgelegt sind. Und die vier Props bringen eine Menge Energie in ie Aufhängungen und in den Flügel.
Vielleucht wird deshalb bei Airbus überlegt wie man am besten aus der Sache rauskommt. Oder der vier Props vier Mantelstromtriebwerke....
 

Mannerl

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Es ist immer von Verringerung der Stückzahlen der einzelnen beteiligten Länder die Rede!

Kann man denn (was steht denn eigentlich in den Verträgen??) so einfach mal statt 50 nur 40 Stück abnehmen? - Immerhin rentiert sich doch sowas erst ab einer gewissen Stückzahl, also so ganz "Blöd" finde ich jetzt die Aussage von Airbus Military auch nicht.

Das Projekt wird doch nie und nimmer eingestampft, jetzt kurz vor dem Erstflug!


Was übersehen?

MFG
Mannerl
 

701

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Nein ich denke das sie wirklich Probleme haben. Denn die in der ausländischen Fachpresse wird immer wieder geschrieben das die Aufhängungen für die Props einfach zu schwach ausgelegt sind. Und die vier Props bringen eine Menge Energie in ie Aufhängungen und in den Flügel.
Vielleucht wird deshalb bei Airbus überlegt wie man am besten aus der Sache rauskommt. Oder der vier Props vier Mantelstromtriebwerke....
Das war doch schon bei der Berechnung klar abzulesen, das die Aufhängungen ein Problem darstellen werden. Wenn jetzt die Triebwerke abgeändert werden oder besser getauscht werden, verändert das das ganze Flugzeug und damit passt dieses kaum noch in das Anforderungsprofil der Bundeswehr.
In solchen Fällen müsste der Staat das ganze Projekt an sich nehmen. Die ganze Abteilung aus Airbus heraus lösen und es in Eigenregie weiter entwickeln. Es geht hier immerhin um ein strategisches Projekt aller größter Dringlichkeit.
 

phantomas2f4

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Hallo,

Gibt es dafür irgendwelche (nichtvertraulichen) Belege?

gero
Nein, da ein Turborop-TW dieser Größe noch nie im Westen verbaut wurde... Einzige Erfahrungen hatten da die Sowjets....

...und Erfahrung ist durch nix zu ersetzen...

Klaus
 
gero

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Hallo,

Nein, da ein Turborop-TW dieser Größe noch nie im Westen verbaut wurde... Einzige Erfahrungen hatten da die Sowjets....
...und Erfahrung ist durch nix zu ersetzen...
Das mit den Erfahrungen kann ich mir (in Grenzen) vorstellen. Mir ging es eher um die Aussage:

701 schrieb:
Das war doch schon bei der Berechnung klar abzulesen, das die Aufhängungen ein Problem darstellen werden.
(das hört sich für mich ein wenig nach "außenstehender Hinterherklugheit" an). Deshalb meine Frage nach einer Quelle.

gero
 
GFF

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Alien
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Da werden auch ganz wo anders Arbeitsplätze gesichert, nicht nur im wunderschönen Bayern.
Ihr hängt euch an einem Artikel auf der Morgen höchstwarscheinlich schon wieder vergessen ist.
Der A400M wird kommen so oder so. Diese sog Artikel gab es schon zur Entwicklungszeit des Tornado, des NKF 90 bis hin zum Eufi. Und sind in der Truppe eingeführt... es ist nur die Vorbereitung das es eben etwas mehr kostet.
Schließlich muß auch eine Firma Airbus erst lernen wie man sich im Military Geschäft bewegt...
Also die Sonnenbrille rausholen, sich am Strand setzen und warten bis der A400M über einen drüberfliegt :)
 

rechlin-lärz

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Das war doch schon bei der Berechnung klar abzulesen, das die Aufhängungen ein Problem darstellen werden. Wenn jetzt die Triebwerke abgeändert werden oder besser getauscht werden, verändert das das ganze Flugzeug und damit passt dieses kaum noch in das Anforderungsprofil der Bundeswehr.
In solchen Fällen müsste der Staat das ganze Projekt an sich nehmen. Die ganze Abteilung aus Airbus heraus lösen und es in Eigenregie weiter entwickeln. Es geht hier immerhin um ein strategisches Projekt aller größter Dringlichkeit.
Bei derartigen Aussagen Deinerseits nehme ich an, dass Dir sowohl die Verträge zwischen EADS und der Bundeswehr wie auch die speziellen Anforderungen im Detail vorliegen. Hier gibt es im Forum doch eine gute Sitte, nach der die Quellen beizubringen sind.
Würdest Du bitte die Verträge detailliert vorlegen, damit hier sinnvoll mitdiskutiert werden kann. Vielen Dank!

rechlin-lärz
 
pok

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...
In solchen Fällen müsste der Staat das ganze Projekt an sich nehmen. Die ganze Abteilung aus Airbus heraus lösen und es in Eigenregie weiter entwickeln. Es geht hier immerhin um ein strategisches Projekt aller größter Dringlichkeit.
Du denkst im Ernst, eine Teilenteignung und Verstaatlichung wuerde die Situation verbessern ? Erstens glaube ich das nicht und zweitens wuerde die Industrie so ja praechtig aus der Verantwortung entlassen. Der Brief, wenn er denn wirklich so geschrieben wurde ich eine Frechheit und wuerde m.E. den vollen Schadensersatz ausloesen, anschliesend muesste man dann wohl Hercules oder C-17 oder beides beschaffen. Ob EADS wohl mal drueber nachgedacht hat was beim "Tankerdeal" so alles schiefgehen kann und wie die US Administration wohl auf solche Begehren reagieren wird ?
 
Schorsch

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Tja, hätte man nur mal die AN-70 genommen. Naja, letztendlich freut es Russen und Ukrainer sowieso, lässt diese Nachricht doch erwarten, das NATO & Co. noch lange diverse IL-76 und AN-124 mieten werden....
Die Russen haben in den letzten 20 Jahren kein Flugzeug auch nur irgendwo pünktlich ausgeliefert. Ein Kauf der An-70 wäre ein Desaster sonder gleichen gewesen, zudem hätte kein anderer europäischer Staat solch einen Mist mitgemacht.
 
Schorsch

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Nein ich denke das sie wirklich Probleme haben. Denn die in der ausländischen Fachpresse wird immer wieder geschrieben das die Aufhängungen für die Props einfach zu schwach ausgelegt sind. Und die vier Props bringen eine Menge Energie in ie Aufhängungen und in den Flügel.
Vielleucht wird deshalb bei Airbus überlegt wie man am besten aus der Sache rauskommt. Oder der vier Props vier Mantelstromtriebwerke....
Hmm, ich habe mir schon Vorträge von einigen Verantwortlichen gehört, habe blick auf alle relevanten Dokumente und lese ganz nebenbei wöchentlich die "ausländische Fachpresse", und nirgendwo war etwas derartiges zu lesen.

701 schrieb:
Das war doch schon bei der Berechnung klar abzulesen, das die Aufhängungen ein Problem darstellen werden. Wenn jetzt die Triebwerke abgeändert werden oder besser getauscht werden, verändert das das ganze Flugzeug und damit passt dieses kaum noch in das Anforderungsprofil der Bundeswehr.
In solchen Fällen müsste der Staat das ganze Projekt an sich nehmen. Die ganze Abteilung aus Airbus heraus lösen und es in Eigenregie weiter entwickeln. Es geht hier immerhin um ein strategisches Projekt aller größter Dringlichkeit.
Das ist technisch wie ökonomisch wie industriepolitisch kalter Kaffee erster Güte.
 
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Eigentlich super frech was sich die Chefs von EADS da rausnehmen. Was spricht eigentlich dagegen sich einfach mit anderen zusammen zu tun ( die Erfahrung haben )? Aber nein man muß das Flugzeug wieder neu erfinden. Und in Bayern werden mal wieder so 5000 Arbeitsplätze damit gesichert. Wenn die abgehalfterten Chefs dann von EADS nichts mehr zustande bringen, werden sie halt als Chefs bei Autokonzernen eingesetzt. Siehe PSA. Mir wird ganz übel wenn EADS den Tankerzuschlag der Ami`s bekommen sollte, denn da so mit der Regierung zu reden verbietet sich wohl von selbst, die sind da ein ganz anderes Kaliber.
Wäre natürlich mal hilfreich zu wissen, wie eigentlich andere Programme technologisch vergleichbarer Flugzeuge voran kamen, welche Probleme man dort hatte und wie gut die Performance des "Management" war. Ist natürlich anstrengender als einfach polemisch einen abzulassen, aber man könnte sich Kommentare wie oben sparen: man sieht nämlich schnell, um mit seinen Vorgängern an Verzögerungen & Pannen gleichzuziehen, muss beim A400M noch viel daneben gehen.

Und wer sagt der A400M sei einfach nur "ein weiteres Flugzeug", hat eben eindrucksvoll gezeigt, dass er keine Ahnung hat.
 

EDGE-Henning

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Die Russen haben in den letzten 20 Jahren kein Flugzeug auch nur irgendwo pünktlich ausgeliefert. Ein Kauf der An-70 wäre ein Desaster sonder gleichen gewesen, zudem hätte kein anderer europäischer Staat solch einen Mist mitgemacht.

Nunja, Boeing oder Airbus aber auch nicht :-) Und der A400 ist nun mal überhaupt noch nicht da. Ob die AN-70 allerdings Mist ist, weiss ich nicht. Dazu fehlt mir der fachliche Hintergrund, aber ich glaube es jedenfalls nicht.

Andererseits fahre ich ein deutsche Premiummarke als Auto. Wider besseren Wissens das 5 Auto in Folge. Die ersten 3, wo das Handwerk zum großen Teil aus der FRG kam, waren relativ zufriedenstellend oder gut, wenn man mal die Robustheit auf schlechten Strassen weglässt. Der Rest war nicht besser als Autos aus Fernost, nur wesentlich Teurer. Laufende Zicken, Wartungskosten im für mich astronomischen Bereich. "Deutsch" kaufe ich nicht mehr, weil eben nicht überall, wo "Deutsch" draufsteht, auch "Deutsch" drin ist. Und wenn, wie bei beinahe überall nur noch China drin ist, kann ich auch dort kaufen. DAs teuerste an Deutschen Autos ist doch nicht mehr die Herstellung, sondern die Kaufpaläste, die teurer Werbung und eine sinnfreie Modell-Politik, wo es zich Varianten gibt, die so keiner braucht und das Auto unnötig verteuert. Dazu kommt eine kleine Gruppe überbezahlter Manager.
Dies zumindest ist meine an-akademische Meinung.

Aber egal:
in 15 Jahren gibts nur noch Mercedes, Porsche und VW. Airbus ist dann eine Marke von Boeing. Der Rest ist Pleite, ausgelagert oder verkauft.
 

EDGE-Henning

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Und wer sagt der A400M sei einfach nur "ein weiteres Flugzeug", hat eben eindrucksvoll gezeigt, dass er keine Ahnung hat.
Naja, nicht falsch, aber auch nicht richtig.

Meine Meinung dazu: Dann soll Airbus oder EADS eben den Mund nicht so voll nehmen, wenn sie's (-noch-) nicht können. Aber das ist wohl ein Problem der bestehenden (Pseudo-) Marktwirtschaft. Einer Brüllt nach einem Produkt, und alle Anzugträger haben gleich die Lösung parat. Aber meist nur als Marketing-Strategie. Und dann macht man den Angestellten, entlohnten Arbeitern und entliehenen Low-Cost-Workern Beine....
 
ramier

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Ich glaube nicht, dass wir mit der An 70 besser gefahren wären, man hätte lediglich die Zelle behalten können, Triebwerke, Avionik etc...hätten neu entwickelt werden müssen, da hätte man auch gleich selber bauen können.
Es wäre auf ein komplett neues Flugzeug hinausgelaufen.

Komisch finde ich auch wie einseitig das Forum hier ist wird gesagt man hätte statt dessen C 17 oder C130J kaufen sollen, heisst es gleich Stärkung der europäischen Wirtschaft, Arbeitsplätze sichern etc...bei russischen oder ukrainischen Produkten heisst es gleich man hätte sie sofort kaufen sollen :?!
Ich würde von EADS Entschädigungen verlangen, diese könnten in Form von vergünstigten CASA C295, A330F liegen um Transportkapazitäten zu sichern, die durch die Verspätete Lieferung des A400 anfallen.

Das einzige was sicher ist, dass der A400 mit erheblicher Verspätung kommen wird und dass man im Verteidigungsministerium gucken muss wie man diesen Zeitpunkt am besten überbrückt.
Die Idee C130J/C17 zu leasen ist vielleicht gar nicht so dumm, diese werden von vielen Nato Staaten bereits genutzt (keine Insellösung nur für Deutschland), könnten auch noch zusammen mit der A400 betrieben werden, da beide Flugzeuge in einer anderen Grössenklasse angesiedelt sind als der A400 bzw. wenn man sie nicht behalten will kann man sie wunderbar verkaufen, da diese Maschinen begehrt sind und sehr wertstabil, man würde keine grossen Verluste machen.
 
Thema:

A400M in Schwierigkeiten ?

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