Abschüsse während des Kalten Krieges

Diskutiere Abschüsse während des Kalten Krieges im Andere Konflikte Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Bevor Matze dazu kömmt :D ;) reaktiviere ich mal den thread und verweise auf "meinen" Bericht: http://home.snafu.de/veith/rbb-66.htm :TD...
Veith

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Bevor Matze dazu kömmt :D ;) reaktiviere ich mal den thread und verweise auf "meinen" Bericht:

http://home.snafu.de/veith/rbb-66.htm :TD:

Merkwürdigerweise hat demnach nicht Sinowjew die RBB-66 abgeschossen, sondern ein Hauptmann Iwannikow und das mit S-5!?

Diese Bewaffnungsvariante für BK-1 Ketten kam auch in der NVA vor, warum auch immer ....
 

Matze Fishbed

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Original geschrieben von Veith
Bevor Matze dazu kömmt :D ;)

ich staune,schweige und bin auf die Lösung wegen der S-5 gespannt!!!

Matze
 
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Hab noch ein Abschuss im kalten Krieg gefunden.Am 10.03.1953 wurde eine USAF F-84E der 36 FBG aus Bitburg von einer Czechoslovak Air Force MiG-15 vom Himmel geholt.Das ganze ereignete sich bei Regensburg im West-Deutschem Luftraum.
 

Matze Fishbed

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@Veith, zu Deinem Abschussbericht MiG-19 vs. RB 66 komme ich jetzt voll ins Grübeln!

MiG-19 war zwar lange vor meiner Zeit, aber ich kenne bei diesem Typ keine Bewaffnungsvariante mit NR-23 .

Die MiG-19S hatte glaube ich nur NR-30 fest eingebaut und konnte insgesamt 16 Raketen S-5 mitnehmen.
Die MiG-19 PM hatte keine Kanonen und dafür 4 RS-2US Luft-Luft-Raketen als Bewaffnung.

Aber flog beim 33.IAP 1964 noch MiG-19? Die waren doch glaube ich ihrer Zeit immer etwas voraus.
Laut Freundt Band 3 wurde dort Anfang der 60er Jahre die MiG-21 eingeführt.


Also vielleicht gibts ja hier jemanden, der ´ne Idee hat, bin gespannt.

Matze
 
Veith

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Mmmhh, ich weiß auch nicht mehr, aber ich versuche mal zu strukturieren:

Ursprünglich hatte ich "MiG-21" stehen, aus irgendeiner DDR-Chronik. Die Korrektur auf "MiG-19" kam von den Freundt-Heften und auch der "Abschuss-Bericht" schreibt von "MiG-19". Die Wahrscheinlichkeit ist wohl hoch, daß es stimmt.

Es spricht m.E. nichts dagegen, daß die Einheit in einer Umstrukturierung war, und mehere Typen im Bestand hatte.

Maschinen mit UBs als BK-1 habe ich selbst gesehen, ist somit ebenfalls möglich.

"Lediglich" die NR-23 verwirrt wirklich. Entweder ein Abschreibefahler (schaue morgen Abend im russ. Original nach), oder ein Fehler des Autors / Piloten oder doch eine Sondervariante ....
 
_olli_

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Original geschrieben von mcnoch

Zu KAL 007 habe ich laut meinem Register 1753 Seiten (Papier) im Archiv. Ich werde die jetzt aber nicht alle rauswühlen, dafür habe ich derzeit schlicht nicht die Zeit. Sorry!
was ist das denn fuer ein archiv wenn man fragen darf.
und wo hast du die ganzen unterlagen her ?
ist ja interessant :)
 
nico

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Re: Abschüsse während dem Kalten Krieg

Original geschrieben von Grimmi
Kann mir jemand sagen, ob die von RoCAF eingesetzten U-2 im Auftrag des CIA geflogen wurden ? Dass dieses Flugi noch von anderen Ländern als den USA eingesetzt wird/wurde war mir nämlich nicht bekannt...
Meines Wissens nach unterstanden alle U-2 der CIA. Am Anfang war die U-2 so geheim, dass nur ganz wenige auf einem Stützpunkt wussten was sich da in den Hangars verborgen hält! ;)
Zu dem ganzen Thema gibts auch ne super DVD. Dazu gibts hier auch nen Thread:
http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?s=&threadid=13218
Die DVD ist wirklich empfehlenswert!
Grüße!

nico
 
mcnoch

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@Hops

Das hat sich so angesammelt. Es gibt ein paar Themen, die mich sehr interessieren und da horte ich dann alles, was ich dazu kriegen kann. Der Abschuss der KAL gehört zu diesen Themen. Ist viel Luft und Wiederholung dabei, aber hier und da mal eine brauchbare Information. EIgentlich müßte man dass alles mal zusammen puzzeln, will ich auch immer, aber zum einen habe ich dann doch nie genug Zeit dafür, zum anderen gibt es ja so viel Interessantes auf der Welt....

Schönes Fest noch und guten Rutsch,

Matthias Noch
 

Volker31

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nach dem Lesen des Artikels in der FRextra Nr.4 über Luftspionage liest sich der Abschuß der RB-66 im März 64 über DDR Territorium auch ganz anders.
Passt eigentlich prima in die Reihe der geschilderten Abschüsse über der UdSSR.
Es wäre also durchaus denkbar das dieser Flug weiter Richtung Belorussland oder baltische Republiken gedacht war.

Volker31
 
Flugi

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...lesenswerter Bericht über diese Problematik.
Erschreckend ist die Dreistigkeit, mit welchen die USA ihre damalige partielle technische Überlegenheit ausgenutzt haben. ;)
 

Volker31

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Flugschreiber,
die Aktionen der Amerikaner in dieser Zeit werden sehr anschaulich von James Bamford in "NSA" beschrieben.
Ich will hier mal ein wenig zitieren "Am 6. Mai (1956) begann die gewagteste Einzeloperation des kalten Krieges, ein `massiver Überflug`sowjetischen Territoriums mit dem Ziel, ein möglichst großes Gebiet schnell zu erfassen. Sechs bewaffnete RB-47 maschinen überquerten nebeneinander fliegend den Nordpol und drangen am hellichten Tage in den russischen Luftraum ein, als ob sie Atombomben abwerfen wollten. Sie überflogen die Grenze bei Ambartschik in Westsibirien, wandten sich dann nach Osten und sammelten wertvolles Material, als sie auf dem Weg nach Anadyr an der Beringstraße wichtige sowjetische Luftwaffenstützpunkte und Rakentenabschussbasen überflogen. fast zwölf Stunden nach dem Start endete der ´massive Überflug´, als die Spionageflugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Eielson in Alsaka landeten."

Zitat aus James Bamford "NSA" S. 55, erschienen bei Goldmann, 2002

ziemlich dreist und eine Eskalation der Situation riskierend!

Volker31
 
Veith

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Berlinflug von Eberle und Pfefferkorn 1961

Bekanntlich drangen am 14.09.1961, um 15.19 Uhr, zwei bundesdeutsche F-84 "Thunderstreak" mit den Piloten Eberle und Pfefferkorn in 12.000 m Höhe bei Elend (Harz) in das Territorium der DDR ein. Sie flogen auf der internationalen Luftfahrttrasse nach Westberlin und landen in Tegel.

Es soll hier dahingestellt bleiben, ob - ein Monat nach "Mauerbau - der Einflug absichtlich oder versehentlich geschah, bisher war mein Kenntnisstand: "Die Maschinen wurden anschließend mit US-amerikanischen Hoheitszeichen versehen und von US-Piloten auf der Trasse in die BRD zurückgeführt."

Nun erhielt ich folgende E-Mail:
#mir liegen orginalfotos von der "versehentlichen" ausgrabung der flugzeuge durch eine munitionsbergungsfirma auf dem gelände des heutigen flughafens tegel vor. sie sind also nicht durch us-piloten nach wessiland zurückgeflogen wurden. die fotos entstanden in den mittleren 1970 jahren. im zuge des ausbaues des flughafen tegel wurde dort eine flächenbergung von fundmunition durchgeführt. nach dem die fotos entstanden waren bekamen die franzosen davon wind und alle mussten die baustelle verlassen. die flugzeugreste wurden dann von den französischen streitkräften erneut vergraben, dummerweise auf einem noch nicht sondierten areal, was zwei monate später zu ,einem erneuten "auffinden" der flugzeuge durch die bergungsfirma fürte. Der name des einen Bundeswehrpiloten wird mit Hans Ebert angegeben.#

Natürlich frage ich auch beim Einsender nach, aber ...

... wieso sollten die beiden(?) Maschinen in Tegel verbuddelt worden sein bzw. wie kamen dort überhaupt BW-Maschinen hin? :?!
 
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Also das ist ja echt Spannend! Das ist ja sehr Merkwürdig warum man da anscheinend die Bevölkerung angelogen hatte? :eek:
 

Volker31

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Veith,
ich halte die ganze Angelegenheit für sehr merkwürdig. Vor allem sehe ich absolut keinen Sinn darin, Flugzeuge nach Westberlin zu verbringen um sie dort verschwinden zu lassen.

Volker31
 
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@Veith,

Sehr interessante Geschichte. Ich glaube in 50 Jahren, wenn auch die letzten Archive geöffnet und gründlich durchwühlt wurden, und all diese kleinen Geschichten ans Tageslicht gekommen sind, wird man uns damals alle für total bekloppt halten.

@Volker31,

Vielleicht wollte man eine weitere Provokation während einer angespannten Situation vermeiden und die ganze Angelegenheit wortwörtlich begraben.

Mir erzählte mal jemand, dass die USA so etwas in Korea gemacht haben, weil eine Rotte "provokanter" Maschinen nicht schnell genug während einer Krise wieder aus der Sichtweite der Nordkoreaner gebracht werden konnten. Ein Start wäre in dieser Situation nicht möglich gewesen, also hat man sie öffentlich eingegraben, um zu zeigen, dass man diese Maschinen "abgerüstet" habe. Andererseits hat man, um Verwirrung zu stiften, Flugzeug auf einen grenznahen Flugplatz geflogen, sie dort heimlich zerlegt und die Teile Häppchenweise mit LKWs wieder weggefahren. Sollte den nordkoreanischen Geheimdienst zu falschen Stationierungszahlen verführen. Wenn die das paar mal so gemacht haben, möchte ich aber nicht der Pilot gewesen sein, der dieses ständig zerlegte und wieder zusammengebaute Flugzeug fliegen musste.
 
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Veith

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Es ist nunmehr weitgehend sicher, die Maschinen wurden nicht, wie bisher verlautbart mit US-amerikanischen Hoheitszeichen versehen und von US-Piloten auf der Trasse in die BRD zurückgeführt, sondern von den französischen Militärs zerlegt und auf dem Flughafengelände vergraben. Die Übereste wurden in den 70er Jahren von Kampfmittelberäumern zufällig geborgen.

Schon heftig ....
 

Voyager

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Veith schrieb:
Bekanntlich drangen am 14.09.1961, um 15.19 Uhr, zwei bundesdeutsche F-84 "Thunderstreak" mit den Piloten Eberle und Pfefferkorn in 12.000 m Höhe bei Elend (Harz) in das Territorium der DDR ein. Sie flogen auf der internationalen Luftfahrttrasse nach Westberlin und landen in Tegel.

Es soll hier dahingestellt bleiben, ob - ein Monat nach "Mauerbau - der Einflug absichtlich oder versehentlich geschah...
Nach Gesprächen mit Zeitzeugen, die 1961 beim JaboG33 Und JaboG32 stationiert waren, soll dem ganzen eine Wette zugrunde gelegen haben. Es ging darum, dass man im Tiefflug bis Berlin und zurück kommen könne, ohne. daß "die da drüben" was merken. Jedoch war der Spritverbrauch der F-84F im Tiefflug so hoch, dass man bald erkannte, dass man es nicht mehr zurück schaffen würde und so in Berlin landete.

Soweit die Legende.

Allerdings hat tatsächlich niemand jemals die Flugzeuge wieder zu Gesicht bekommen und eine oder zwei F-84F mit deutscher Lackierung und US Hoheitsabzeichen sind zumindest bei keinem F-84 Geschwader jemals gesichtet worden. US F-84 flogen damals in naturmetall und entlackt und poliert hat die in Berlin sicher niemand.
 
EDGE-Henning

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Mai 1989 - Luftraumverletzung über Eisenach mit Absturz eines sowjetischen Hubschraubers
Es war ein sonniger Mittwoch im Monat Mai 1989. Ich (der Autor) hatte an diesem Tag Spätschicht im Automobilwerk Eisenach und hielt mich zur fraglichen Zeit, wahrscheinlich 16:30 Uhr auf dem Container-Umschlagplatz des Werkes auf. Auf einmal hörte man Flugzeugmotoren Geräusche, welche aber für mich ungewöhnlich klangen, da sie keineswegs wie etwa Z-37 der Agrarflugstaffel der Interflug klangen, sondern irgendwie anders.......Plötzlich erschien ein Weiss-Blaues einmotoriges Sportflugzeug am Himmel, nach Augenzeugenberichten aus Richtung Rhön kommend. Es flog sehr niedrig, nicht sehr viel höher wie die höchsten Häuser in Eisenach, was einen sehr guten Piloten voraussetzt. Nach kurzer Zeit erschienen aus östlicher Richtung, vermutlich vom Hubschrauberplatz Nora bei Weimar, mehrere Hubschrauber Mi-8 und Mi-24 der Sowjetischen Luftwaffe. 5 Mi-24 nahmen nach einem längerem Katze und Maus Spiel das Sportflugzeug in die Zange. Aber der Sportflieger, Typ unbekannt, entwischte immer wieder. Die Luftfahrzeuge verliessen nun den Luftraum über Eisenach in nordwestliche Richtung. Zwischen den Orten Madelungen und Stregda hielten sich zu diesem Zeitpunkt zwei junge Männer auf, welche damals 17 Jahre alt waren. Diese sahen die 5 Mi-24 und das Sportflugzeug über sich vorbeifliegen. Die Luftfahrzeuge flogen immer noch nordwestlich, in Richtung Creuzburg. Als die Hubschrauber und die Sportmaschine etwa kurz vor Creuzburg waren, fielen plötzlich zwei Mi-24 zurück und ein Hubschrauber fiel plötzlich, ohne zu trudeln, mit hoher Geschwindigkeit zu Boden, fing sich nochmals kurz über dem Erdboden und stürtzte entgültig ab. Die beiden 17 Jährigen jungen Männer aus dem Ort Stregda, welche mit Ihren Mokicks unterwegs waren, machten sich sofort auf den Weg Richtung Absturzort. Dabei wurde folgendes beobachtet: der zweite Hubschrauber landete sofort neben dem Wrack und nahm die verletzten (-oder Toten?) Insassen auf und liess dafür 5 eigene Besatzungsmitglieder vor Ort. Weiterhin wurde sämtliche Munition abgebaut und mittels dieses Hubschraubers abtransportiert. Im Cockpitbereich war großflächig Blut zu sehen, ebenso war die Hubschrauber Cockpit-Sektion total zerstört. Der Hauptrotor war ebenfalls zerstört und der Rumpf lag auf der Seite. Als nächstes traf die DDR-Polizei ein, welche aber mit gezogener Waffe am Zugang gehindert wurde. Die Sowjetischen Truppen bauten ein kleines Lager auf, wo der abgestürzte Hubschrauber Demontiert wurde und nach einigen Tagen mit einem Sowjetischen Tieflader abtransportiert wurde. Absturzursache soll versehentlicher (?) Beschuss durch einen anderen beteiligten Hubschrauber gewesen sein. Der Sportpilot entkam.Ich stelle hiermit fest, das ich selber die Abfangaktion über Eisenach gesehen habe. Der weitere Verlauf stützt sich auf Augenzeugenberichte. Eine der Quellen behauptet, das es mit hoher Wahrscheinlichkeit Bilddokumente gibt. Er hofft, diese zu bekommen, da er eine mir unbekannte Quelle dazu habe. Ebenso sind mir weder die Registrierung der Einmotorigen Privat-Maschine bekannt, noch die Beschrifftungen der Hubschrauber.
 
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