Adventsaklender 2020

Diskutiere Adventsaklender 2020 im Modellbau-News Forum im Bereich Modellbau; Der Advent 2020 soll ja auch nicht einfach so passieren - Auch die Modellbauer sollten eine Kalender bekommen! Hier ist das erste Türchen schon...
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Der Advent 2020 soll ja auch nicht einfach so passieren - Auch die Modellbauer sollten eine Kalender bekommen!

Hier ist das erste Türchen schon offen: den Royals gewidmet, wenn sie schon in ihrem Reich keinen Advent kennen, sollte ihre Spielsachen doch zumindest einen Auftritt bekommen.

 
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JohnSilver

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Alien
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Im Lotter Kreuz links oben
Schöne Idee!
Dann hat Dein Adventskalender aber 26 Türchen :wink2:
 
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Dann machen wir zur Einstimmung eben ein paar Tierchen mehr! Wer will nochmal, wer hatnoch nicht?
 
me109a

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Von mir aus kann der Advent ,in dieser Form ,auch 365 (Schaltjahr 366) Türchen haben.
 

Janet

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Vielen Dank, dass Sie meine Adventskalender erwähnt haben!
Cards and Gift Wrap
 
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Es wird Zeit für etwas wirklich weihnachtliches. Eigentlich wollte ich ja eine Art Tür als link anbieten, aber da ich keine Website habe, kann ich auch nichts verlinken. Also gibt es die Fensterchen eben so, sind also schon offen.

Gestern konnte ich keinen passenden Rahmen für ein offenes Fenster finden, aber jetzt habe ich bei Magritte "Das Lob der Dialektik" gefunden, ein geöffnetes Fenster - nach innen natürlich; so kriegen auch meine Bilder was surreales!



Da bin ich mal gespannt, was Euch so einfällt! Ihr habt doch bestimmt auch was besonderes, eine Kleinigkeit, die hinter ein Türchen passt und hoffentlich den Besucher des Adventskalenders erfreut.
 
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Norboo

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Da bin ich mal gespannt, was Euch so einfällt! Ihr habt doch bestimmt auch was besonderes, eine Kleinigkeit, die hinter ein Türchen passt und hoffentlich den Besucher des Adventskalenders erfreut.
So etwas in dieser Art? Es müssen ja nicht die eigenen Modelle sein. Das Bastlerherz erfreut sicher auch schöne Modelle, die es auf einer längst vergangenen und vergessenen Ausstellung mal zu sehen gab. Hier eine Fairchild 91 in 1/72 von Peter Ibes, fotografiert in Houten 2019:

 
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Tut es, das Bastlerherz! Zumindest meines.

Mal sehen, wie dieser Schatz hinter dem dritten Türchen ankommt. Hab ich vor Jahren mal auf einem Flohmarkt gesehen: Damals war ich gerade in der Blüte der Northrop-Mania, und weil ich Grumman um ein gutes Northrop Logo der 40iger Jahre gebeten hatte, bekam ich sogar ein unfreundliches mail der CIA. Darum musste ich das hier haben, quasi als Ausgleich. Und zur Feier des Tages gleich in Begleitung:



Ja, wem die Stunde schlägt hat mir Grumman ja mitteilen lassen. Zivile sind da schon erfreulicher. Trotzdem ist die B-2 der Favorit meiner wesentlich besseren Hälfte: unvergesslich das stille Vorbeigleiten der B-2 in F-117 Begleitung nach all dem alle Höllenhunde weckenden Krach bei den International Air Tattoo's.
 
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Das Wochenende naht - da kann ich nur empfehlen, greift doch mal zu SBS! Hab ich gemacht, streng in meinem Gebiet "Goldene Jahre der zivilen Fliegerei". Der Star in diesem 4. Fenster ist die Farman F.190. Der Bausatz ist genau die Mischung von perfekt und anspruchsvoll, der mich glücklich macht. Toll recherchiert, dem Maßstab gerecht detailliert, perfekt produziert. Das sehe offenbar nicht nur ich so!



Das Fliegen in den späten Zwanzigern bis in die Dreißiger hinein nicht immer nur vergnüglich war unterstreicht die Ledermontur eine Piloten.
 
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Ein Tag vor Nikolaus: da muss man sich schon anstrengen. Versuchen wir's mal!

Türchen 5

Geschwindigkeit war das Zauberwort, nachdem das Verlangen nach Sicherheit schon recht gut beantwortet wurde. Da kamen diese Amerikaner und zeigten den Europäern wo der Hammer hängt. 300 km/h ermöglichte es der Lockheed Type 9 Orion, seine Passagiere am selben Tag zu den wesentlichen Hauptstädten Europas zu befördern, was Swissair gut zu vermarkten verstand.Da war Junkers mit seinen unkaputtbaren Wellblechkisten gefordert. Und es kamen Glattblechrümpfe und Einziehfahrgestell mit der Ju 60, die aber nicht die Antwort für die Lufthansa war. Erst die Ju 160, ein komplett glatt verblechtes und völlig neues Flugzeug konnte Akzeptanz finden. Da konnte man sich sogar durch die Sitzreihe schlängeln, wo in der Orion noch über geklappte Sitze geturnt werden musste. Sicherheit - man mag gar nicht dran denken.



Trotzdem darf die Ju 160 heute auf die große Bühne: ein Resinbausatz von Classic Planes, von manchen Modellbaukollegen treffend als ein Stück Seife bezeichnet. Aber man kann anscheinend doch ein Modell daraus machen, wenn auch etliches nicht aus dem Kit ist.
 
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Nikolaustag!! Dem einen oder anderen wird der Sketch von Gerhardt Poldt einfallen, den vergisst man ja nie, wenn man ihn einmal gehört hat. Nein, jetzt kommt der richtige Nikolaus. einer, der mir immer wieder vor Augen hält, was wirklich wichtig ist - die Leichtigkeit der Seele - und eine eigene Hütte!



Vor allem, wenn sie auch noch fliegen kann!

Ich wünsche eine schönen Nikolaustag und nicht zu viele Dickmacher im Strumpf.
 
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Nach 6 kommt sieben. Die Böse 7? oder 007?

Immerhin mit Rakentenantrieb, Geschwindigkeiten bis Mach 3, Materialsorgen wegen der hohen Reibungshitze: alles das konnte die Testpiloten nicht abhalten und etliche bezahlten es ja trotz absprengbarer Notkapsel mit dem Laben. Der eigentliche "Feind" war lange unsichtbar. Wie wir heute wissen, es war die Trägheitskopplung.
Aber jetzt auf die Bühne, oo7!



Der Anziehungskraft von Prototypen, neuer Technik generell und ungewöhnlichen Formen kann ich mich auch heute nicht entziehen.
Das Modell kommt vom Mach 2 und brauchte viel Zuwendung. Mehr noch der Transportwagen, der nur wenig dokumentiert ist. Dokus vom US Airforce Museum brachten Klarheit. Und es war mein erstes Modell, das es in eine Modellbauzeitschrift brachte - in Deutschland. Andere hatten es beider verflossenen Replic in Frankreich schon vorher geschafft.
 
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Tür 8 beherbergt eine Payen Pa-22.

Ein toller Vogel: elegant, raffiniert, technisch fordernd - als Flugzeug für Wettbewerbe vorgesehen sollte es ursprünglich ein Mélot-Staustrahltriebwerk haben. Daraus wurde technisch nichts, aber 1939 war eine schlechte Zeit für solche Versuche. Darum kam ein konventioneller Régnier Motor zum Einbau.
Nach vielen wirren kam der Erstflug erst 1941 zustande, der Pilot wollte nach England, die deutschen Besatzer wussten das zu verhindern. 1943 schließlich zerstörte ein Bombenangriff das blaue Wunder.





Der Bausatz kam aus Neuseeland, von MAI: hellblau und ziemlich dicke Angüsse, aber sonst recht fein. Die Payen passte genau in mein Beuteschema, technisch sowie politisch ein ganz besonders Thema. Daraus wurde die Basis für meinem ersten Artikel in ModellFan. Besonders habe ich mich gefreut, als Robert Schneider sie ins Programm genommen und damit wohl Erfolg hat. Jetzt darf meine Pa 22 nochmal an die Öffentlichkeit, präsentiert vom Schneemann!
 
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Tür 9 für eines der elegantesten Flugzeuge der Vorkriegszeit!

Wie üblich bei DeHavilland war auch die DH91 Albatross aus Holz – zum letzten mal, dann kam Metall.
Mit 4 kleinen Motoren eigentlich als Postflugzeug nach Kanada gedacht war sie so eine ähnliche Lösung wie die He 116, die ja auch viel Eleganz ausstrahlt. Der Albatross flog aber keine Post, sondern kam wenn auch nur für ein paar Monate als Elizabeth-Klasse in den Personentransport der Imperial Airways – und dann kam der Krieg.






Der Bausatz – eine Kopie des Vacu-Kits von Air Craft Models – wird von Valom angeboten und baut sich problemlos. Nur was beim Vacu fehlt, gibt es hier auch nicht: Vaccum heißt ja Leere, und genau das bietet Valom innen. Also darf der Modellbaunarr Sitze bauen, durchsichtige Fenster erdenken und Entlüfter auf's Dach stellen, dazu Antennen oben und unten, und Metall-Fensterrahmen für die runden Fenster im Kabinendach.
 
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Das 10. Fensterchen ist eine große Bühne für einen kit von MaModel.
Wenn Adel Makhlouf einen Kit präsentierte, setzte er hohe Maßstäbe für Kleinserien-Kits: herausragende Qualität der Bauteile und der Decals, aber auch die Originaltreue, die Dokumentation und die Verpackung- da passt einfach alles. Man merkt, das ist handgemachte Individualität.
Die neue Strategie der 60iger Jahre forderte "Senkrechtstart" – das bedeutet eine komplett neue Generation von Flugzeugen mit besonderen Fähigkeiten; nichts bleibt, wie es war. Auch und insbesondere die Aufgabe des Überschall-schnellen Abfangjägers stand im Focus, und Deutschlands Luftfahrtfirmen wollten nichts weniger als neue Maßstäbe für die Welt setzen. Hier handelt es sich um ein reines Versuchsflugzeug, also war Testen die Hauptbeschäftigung. Im zehnten Fenster gibt es die EWR VJ-101 als Flugzeug am Stiel.



Nach einem Foto eines Pressetermins ist dieses Diorama entstanden, das international viele Freunde gefunden und Adels guten Ruf sicher unterstützt hat.
Das Interesse von Adel Makhlouf fokussierte sich nun mal auf die äußere Form, nicht so stark auf das Innenleben – da macht ja jeder sowieso, was er will und kann. Der Flügel ist sehr dünn mit messerscharfen Kanten - normalerweise schimpfen wir über das Gegenteil, aber hier kommt Die Befürchtung auf, dass die schweren Triebwerke das Resin schwächeln lassen. Ein Stahldraht wird ab jetzt in die Fläche eingegossen, das schafft Sicherheit. Die gleiche Methode findet sich bereits an den filigranen Fahrwerksteilen. Oft muss man bei Kleinserienprodukten alles neu machen, hier ist alles schon perfekt!
Alles passt auch, die hervorragende 3D Bauanleitung in Farbe hilft. Leider wird es diesen Kit nicht mehr geben, denn MaModell ist Geschichte. Aber toll, dass es ihn gab!
 
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Jetzt geht es zurück in die Urzeit des Luftverkehrs - eine Halberstadt Cl IV soll das Vehikel sein kraft seiner einmaligen Geschichte.

Ein Zeichen unbeugsamen Glaubens an die Fliegerei setzte Paul Strähle. Schon im Sommer 1919 gründete er mit dem„Luftverkehr Strähle“ mit dem Ziel Passagier-, Post-, Schau- und Fotoflüge die erste Fluglinie Deutschlands! Zu diesem Zweck erwarb er vom ehemaligen Flughafen Böblingen drei entmilitarisierte Flugzeuge vom Typ Halberstadt CL IV von der Reich-Treuhandstelle. Bald darauf wurde das Betreiben seiner Flüge behördlich verboten. einen Schwaben aus Waiblingen hält bekanntlich nichts auf: ihm wurde 1921 schließlich als einzigem deutschen Privatunternehmer vom Reichsluftamt Berlin die Konzession zunächst für die Fluglinie Stuttgart-Konstanz erteilt. Der Postverkehr hat wohl eine wichtige Rolle gespielt.
Das Flugzeug seines Vaters hat der im Rallysport international erfolgreiche Sohn Paul Ernst bis 1982 behalten - damit begann eine neue Odyssee eines der ältesten Original erhaltenen Flugzeuge Deutschlands, die schließlich in Berlin im Deutschen Technikmuseum endete.



Der Bausatz ist ein Resinkit von Lüdemann, der vom Modellbaustudio Rhein-Ruhr vertrieben wird. Recht fein, aber leider war der Rumpf schräg gequetscht und nur sehr mühsam ins Lot zu bringen. Da am Anfang das Flugzeug mit Lozenge Tarnung flog, auch nach dem Umbau "mit Kabine" habe ich die von Aviattik genutzt- fast schon religiös mit welchem Eifer die dort vorgehen. Die weißen Decals sind doppelt drauf, einfach weil die Deckung schwach ist. Das soll jetzt anders sein...
Der Hund ist übrigens nicht maßstabsgerecht: HO.
 
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Halbzeit bei den Adventsfensterchen: Heute kommt mal jemand anderes zu Wort als nur immer meine Modelle: Chloe Plattner aus Wien. Bekannt durch ihre hochpräzisen und eher Kunst als Modellbau verkörpernden Werke. So schreibt sie dazu:

"Die Horten XVIII war als Bomberprojekt gedacht um eine Atombombe möglichst nach New York zu transportieren. Zum Glück waren die Nazis so größenwahnsinnig das sie an sich selbst gescheitert sind. Nicht auszudenken was wäre wenn die Erfolg gehabt hätten. In den diversen Projektstudien hat sich herausgestellt, das rein rechnerisch der Nurflügel das einzige Konzept gewesen wäre, das diese Nutzlast über die geforderte Reichweite transportieren konnte. Ich tu mich hier schon mit den Worten schwer, denn welcher Nutzen in dieser Last gelegen haben soll, erschließt sich mir nicht.


Nun der Bausatz, eine Ansammlung von ziemlich übel riechenden gelben Resinteilen stammt von Sharkit. Ich bin so einiges gewohnt und mich schreckt fast nichts im Modellbau aber das Zeugs was da im Pakerl war gehört zum schwer Verdaulichen. Letztlich mit viel Putty und Spachtel habe ich die Grundbauteile und Teile des Fahrwerks verwendet . Letztlich ist das meiste scratch wie man so schön sagt. Besonders verlockend fand ich das Ding in Holz darzustellen, was bei mir natürlich Echtholz ist und auch das meiste Blech ist tatsächlich Alu."

Klingt doch interessant, oder? Wer mehr zu Chloe's Kunst wissen will besucht sie in der Wiener Modellbau Manufaktur .
 
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