Aero A-300 von MiKu in 1/72

Diskutiere Aero A-300 von MiKu in 1/72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Hallo zusammen, ich möchte hier meine Baubeschreibung zur Aero A-300 von MiKu beginnen. Gleich vorweg sei gesagt, dass ich noch nicht fertig...

Moderatoren: AE
  1. Hoffi

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    Hallo zusammen,

    ich möchte hier meine Baubeschreibung zur Aero A-300 von MiKu beginnen. Gleich vorweg sei gesagt, dass ich noch nicht fertig bin und sich das Ende des Baus auch noch ein paar Wochen und Monate hinziehen wird.
    Aber vielleicht habt Ihr ja ein paar nützliche Hinweise und Tips die ich dann während des Baus ggf. umsetzen kann.

    Fangen wir mal mit ein bischen Theorie an. Die Aero A-300 wurde in den 30er Jahren von der tschechischen Flugzeugfabrik Aero aufgrund einer Ausschreibung des tschechoslowakischen Verteidigungsministeriums als mittleres Bombenflugzeug entwickelt. Da vorerst kein geeigneter Motor verfügbar war, wurde der britische Motor Bristol "Mercury" verwendet.
    Die Flugerprobung erfolgte 1938 in Prag-Kbely. Leider überstand die A-300 nicht das Prototypenstadium, da nach der Okkupation der Tschechoslowakei die Weiterentwicklung und Produktion nicht weiter forciert wurde. Der einzige Prototyp wurde zu Focke-Wulf nach Bremen gebracht und nach der Unterziehung diverser Tests verschrottet.
     

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  3. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Es gibt ein ausgezeichnetes Jakab-Magazin über die Entwicklungsgeschichte der Aero A-300. Das Magazin heißt "Czechoslovak prototypes 1938 - Vol.1" und gibt einen sehr umfassenden Einblick in die Entwicklungen der Aero A-300 sowie deren Derivate Aero A-204 und Aero A-304.

    Auf ca. 25 Seiten wird die interessante Entwicklungsgeschichte der Aero A-300 dargestellt (zweisprachig tscheschisch/ englisch). Zusätzlich geben diverse Fotos und detailierte Vierseitenrisse einen guten Einblick in Details, Form und Erscheinung der Maschine. Es gibt auch einige farbige Zeichnungen bezüglich der Bemalung des Prototypen.

    Für mich bildete das Jakab-Magazin die Grundlage aller Vorbildrecherchen, zumal sowohl im Internet als auch in der verfügbaren Literatur über die Aero A-300 recht wenig veröffentlicht wurde.
     

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  4. Hoffi

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    Zunächst möchte ich Euch einen kleinen Eindruck über den MiKu-Bausatz geben.

    Der Bausatz besteht aus 51 grüngrauen Resinteilen, 12 tiefgezogenen Klarsichtteilen und 30 Ätzteilen. In meinem (damals von JetModell.de erstandenen) Bausatz lagen die Ätzteile sogar doppelt bei. Alle Teile sind fein säuberlich in Folie eingeschweißt, damit keine Kleinteile verloren gehen.

    Die Bauanleitung ist mehr als dürftig und ist nicht mehr als ein handgeschriebender und kopierter A4-Zettel, der den Bau mittels einer (!) Explosionsdarstellung beschreibt. Hier besteht die Schwierigkeit darin, dass die richtigen Teile (vor allem Kleinteile) an die richtige Position zugeordnet werden.

    Letztendlich liegt ein (ebenfalls in Folie eingeschweißter) Decalbogen bei, der die tschechoslowakischen Hoheitszeichen, die Kennzeichen sowie das Wappen der VTLU (tschechoslowakisches militärtechnisches Luftfahrtinstitut).

    Habe vergessen, Fotos der Bauanleitung und decals zu machen. Ich hole das später nach...
     

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  5. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Die Bauteile haben eine negative Gravur. Diese ist m.E. recht fein ausgeführt.
    Leider befinden sich etliche(!) kleine Lufteinschlüsse in den größeren Resinteilen (Tragflächen und Rumpfhälften), die beim ersten Schleifen sichtbar werden.
    Die Tragflächenteile sowie auch der hintere Rumpfbereich ist massiv mit Resin ausgefüllt.
    Beim ersten Anpassen der Teile aneinander wird man sich schnell der bevorstehenden Arbeit an Spachteln und Schleifen gewiss.
     

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  6. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Die Kleinteile "hängen" noch an ganz dünnen Resinhäuten, dessen Entfernung keinerlei Probleme bereiten.
    Fraglich ist nur, ob es nicht besser ist, die ganz kleinen Teile (z.B. Streben)lieber selbst aus Draht o.ä. herzustellen
     

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  7. Hoffi

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    Ich habe mal nicht mit dem Bau des Cockpits begonnen, sondern mit der Aufbereitung der Rumpfhälften. Wie ich schon schrieb, befinden sich etliche viele kleinen Lufteinschlüsse in den großen Resinteilen. Hier habe ich versucht, diese erst anzuschleifen, auszuspachteln und dann bündig zu schleifen.

    Am Ende habe ich dann die vorhandenen Gravuren nachgraviert.
     

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  8. Dani

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    Na dann bleibt mir nur, zu sagen, "Viel Erfolg und Spaß beim Bau!" ;)
     
  9. Hoffi

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    Zwei Fehler sind mir beim Rumpf der MiKu A-300 sind mir aufgefallen:

    Zum einen wird die vorhandende positive Rumpfstruktur (Der Rumpf war im Original teilweise bespannt und teilweise aus Sperrholzplatten gefertigt) nicht im Modell abgebildet. Am Modell befinden sich anstatt dessen nur negative Gravuren. Dies gilt es im späteren Verlauf zu verändern.

    Des weiteren werden die metallischen Bereiche am Rumpf des Modells als aufgesetzte erhabene Bereiche dargestellt (z.B. an den MG-Ständen). Das dies ebenfalls nicht dem Original entspricht, habe ich diese Bereiche mit Feile, Schleifpapier und Stahlwolle an die Rumpfkontur angepaßt und den Bereich nachgraviert.

    Leider traten da erneut eingeschlossene Luftbläschen hervor...:HOT:
     

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  10. #9 Hoffi, 17.07.2008
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2008
    Hoffi

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    Hallo Dani,

    den "Spaß" hatte ich und habe ihn immer noch.
    Inzwischen freue ich mich, wenn ich fertig werde. Und das "schöne" an der ganzen Sache: Jetzt, wo der Rohbau so einigermaßen fertig ist, da sehe ich eine Aero A-300 von Planet Models in Prag. Im Vergleich zum MiKu-Bausatz ist der qualitätsmäßig um Welten besser (allerdings auch um Welten teurer)!

    Hier ist der Link zur Bausatzbeschreibung http://www.hyperscale.com/2008/reviews/kits/planet178reviewgp_1.htm

    Aber so ist das immer: Wenn man ein "scratch-Modell" im mühevollen Eigenbau fertig hat, kommt ein Resinbausatz heraus. Hat man den Resinbausatz fertig, meldet sich ein Spritzgußbausatz an. Und wenn man auch den fertig hat, dann bringt Hasegawa&Co das Modell heraus....:FFTeufel:
     
  11. Bernd2

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    Ich wage mich nicht an ganze Resin-Kits heran, deshalb habe ich großen Respekt vor Leuten, die es tun. Du hast da einen sehr interessanten Bausatz "ausgegraben", den mit Sicherheit nicht jeder in der Vitrine hat.

    Auf jeden Fall begrüße ich diesen Baubericht. Vielleicht nimmt er mir die Scheu vor Resin-Bausätzen. Bisher sieht es jedenfalls nicht schlecht aus.:TOP:
     
  12. Hoffi

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    Hallo Bernd,

    ich weiß nicht, ob der Baubericht Dir die Scheu vor Resinbausätzen nimmt. Möglicherweise schürt er sogar noch die Angst davor. ;)
    Werde aber mein bestes geben, alles soweit zu beschreiben, was ich für Sorgen, Probleme aber auch Freude mit der A-300 hatte und habe.
     
  13. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Ich hatte ja gestern vergessen, noch Bilder von den Decals und der Bauanleitung einzustellen. Diese kommen jetzt.

    Wie schon erwähnt, besteht die Bauanleitung aus einem doppelseitig kopierten A4-Zettel mit handgemalter Bauanleitung.

    Bei MiKu ist das aber immer so der Fall:
     

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  14. Hoffi

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    Das ist die Rückseite (oder auch Vorderseite - je nach dem):
     

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  15. Hoffi

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    Die decals machen aus meiner Sicht einen recht guten Eindruck. Ich hoffe nur, sie zerbröseln nicht, wenn man sie in Wasser legt. Gegebenenfalls behandele ich sie vorher noch mit dem "Decal-Retter" von Micro.

    Ich vergaß auch zu erwähnen, dass der Prototyp der A-300 nach der Okupation der Tschechoslowakei auch deutsche Hoheitszeichen (aber ohne Kennung) bekam. Hierzu gibt es einige wenige Aufnahmen, die das belegen.
     

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  16. Hoffi

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    Nun komme ich aber wieder zum Bau zurück.

    Nach dem Spachteln und Gravieren der Rumpfhälften, wurden die vier Klarsichtfenster eingesetzt und verklebt. Hierzu kann man sich der Teile aus dem Bausatz (Vaku-Klarsichtteile) bedienen, oder aber auch selbst ein Stück Klarsichtfolie zurechtschneiden. Die Bausatz-Klarsichtteile sind in jedem Fall durchsichtig und brauchbar.

    Zum besseren Halt habe ich vorher aus Plastikstreben einen kleinen Rahmen in die Fensteröffnung eingesetzt, damit die Fenster später nicht in die Kabine gedrückt werden können.

    Die Fensterrahmen wurden mit Sekundenkleber verklebt, damit sie am Resinrumpf haften. Das Verkleben der Fenster erfolgte dann mit herkömmlichen Plastikkleber (oder Klarlack). So wird vermieden, dass die Cyanocrylat-Ausdünstungen das Fenster eintrüben.
     

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  17. Hoffi

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    Als nächstes habe ich den Kabinenboden, welcher zweigeteilt ist, an den Rumpf angepaßt.

    Und hier begann die mühevolle Anpassungsarbeit mittels Fräse, Feile und Schleifpapier. Würde man den Kabinenboden ohne vorherige Bearbeitung in die Rumpfhälften einsetzen, so ergäbe das einen Spalt von ca. 5mm (!). Insofern habe ich den Kabinenboden schmaler gefeilt und auch den Rumpf im Bereich des Kabinenbodens dünner gefräst.

    Des weiteren mußte der Übergang zwischen hinteren Kabinenboden und hinteren (unteren) Bombenschacht hergestellt werden. Dies habe ich mittels Plastik-Sheet (meine alte Kredikarte) und viel Spachtel erledigt.

    PS. Die Kreditkarte war eh abgelaufen :cool:
     

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  18. Hoffi

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    Das Cockpit hatte bei der A-300 keinen Zugang zum hinteren Kabinenbereich. Die Piloten verfügten über eine separate Einstiegsluke im unteren Rumpfbug.
    Die Kommunikation mit den MG-Schützen erfolgte mittels InterCom.

    Demzufolge habe ich zwischen dem oberen MG-Stand und dem Cockpit eine (selbstgefertigte) Trennwand (siehe auf dem Foto den Bereich 1) eingebaut. Diese habe ich anhand der verfügbaren Zeichnungen aus Plastik-Sheet hergestellt und dann in die beiden Rumpfhälften mittels Schere und Feilen angepaßt.

    Anschließend habe ich mittels selbstgezogenen Plastik-Streben (aus Gußästen) die Rumpfstruktur dargestellt. Das Verkleben erfolgte hier wie immer mit Sekundenkleber. Auch hier lieferten technische Zeichnungen aus dem o.g. JaKab-Magazin wichtige Informationen über die Form und Verlauf der Struktur.
     

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  19. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    So, das wars erstmal für heute. Montag gehts weiter.
    Schönes Wochenende zusammen :D
     
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  21. Bernd2

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    Klar, für Resin nimmt man Sekundenkleber. Bei einigen Teilen allerdings frage ich (nicht nur) mich, ob man das nicht auch mit glänzendem Klarlack hätte machen können. Gerade bei Fenstern könnte das einige Vorteile bringen, weil Glanzlack ebenfalls durchsichtig ist.
     
  22. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Hallo Bernd,

    ja, glänzender Klarlack hätte sicher auch funktioniert. Nur dort, wo die Klarsichtteile etwaigen Belastungen ausgesetzt sind wird Sekundenkleber wohl am besten geeignet sein.
    Aber in dem Fall der Seitenfenster gebe ich Dir recht, das hätte man auch mit Klarlack machen können.

    Es gab mal von Humbrol einen flüssigen Klarlack, der später richtig fest wurde. Der hieß "ClearFix" und war genau für solche Anwendungen bestens geieignet. Da brauchte man gar keine Klarsichtteile, weil der Lack aufgrund seiner Adhäsion und Zähflüssigkeit selbst das Fenster bilden konnte. Das funktioniert natürlich nur bei relativ kleinen Fenstern.

    Leider habe ich das Produkt seit einiger Zeit nicht mehr gesehen.
     
Moderatoren: AE
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