AEROSEUM Säve Schweden

Diskutiere AEROSEUM Säve Schweden im Luftfahrt im Museum Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Aeroseum Wen es nächstes Jahr in die Region Göteborg verschlägt, der sollte sich vielleicht das Aeroseum als Ausflugsziel vormerken. Denn 2007...

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 René, 19.09.2006
    Zuletzt bearbeitet: 29.09.2006
    René

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    Wen es nächstes Jahr in die Region Göteborg verschlägt, der sollte sich vielleicht das Aeroseum als Ausflugsziel vormerken. Denn 2007 sollen sich dort die Tore zu einem neuen Museum öffnen.
    http://www.jetjournal.net/content/view/4055/37/lang,de/
     

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  3. René

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    Die Basis des Museum ist die nicht mehr genutzte Kaverne nahe des Flughafen Göteborg City (ehemals Säve).
    Das Museum möchte sich der Geschichte der Luftfahrt von ihren Anfängen bis zur Gegenwart widmen. Die ersten Ausstellungsstücke sind schon vor Ort.
     

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  4. René

    René Astronaut

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    Mehr zum Museum unter http://www.aeroseum.se/english/index.html
    Der genaue Eröffnungstermin wird noch bekannt gegeben. Gruppenführungen sind schon möglich. Näheres dazu ebenfalls auf der Internetseite des Museums.
     

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  5. René

    René Astronaut

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    Aeroseum, Göteborg

    Hallo zusammen!

    Habe endlich einmal die Zeit gefunden, einige Eindrücke zu einem Museum in Schweden aus meinem diesjährigen Sommerurlaub zu präsentieren - genauer: Zum Aeroseum in Göteborg.

    Das Besondere an diesem Museum: Es handelt sich um einen größtenteils unterirdischen Komplex in einer ehemaligen Basis der Flygvapnet (schwedische Luftstreitkräfte), der heute interessierten Besuchern zur Besichtigung offensteht. Obwohl ich wirkliche jede Menge Luftfahrtmuseen und Sammlungen weltweit besucht habe (150+), hatte ich so etwas noch nie gesehen und kannte ähnliche Anlagen bis zu den ersten diesbezüglichen Artikeln in Luftfahrtzeitschriften etc. vor ca. 2 Jahren (siehe hierzu auch den FF-Thread dazu von René aus 9/2006) nur aus der Schweiz (soviel ich weiß auch heute noch alle Basen geheim und damit nicht offen zur Besichtigung) und Albanien! Selbst der bekannte unterirdische "Hangar" in Datang Chan (bei Peking in der VR China) ist nach meinem persönlichen Eindruck eben nur das - ein Hangar - und keine voll ausgestattete unterirdische Basis!

    Gegenwärtig werden im Aeroseum nur Führungen veranstaltet - man kann also nicht einfach sein Eintrittsgeld bezahlen und frei herumlaufen. Diese Führungen sind aber m.E. ihr Geld wert, selbst wenn man - wie ich - eine in schwedischer Sprache erwischt hat! Die Organisation, welche den Komplex besuchertauglich instand gesetzt hat und weiter ausbaut, hat aber noch große Dinge vor. Näheres dazu findet man auf der diesbezüglichen Website: http://www.aeroseum.se/english/.

    Zur Anfahrt kann ich die - auch auf der Website dargestellte - Route über die Ausfahrt 82 der Autobahn E6 empfehlen. Dies vermeidet die Innenstadt von Göteborg mit dem für schwedische Verhältnisse recht starken Verkehr. (Ich selbst kam aus der Nähe von Malmö und kenne daher die Nahverkehrsverbindungen, z.B. aus Göteborg Innenstadt leider nicht.) Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Eingang zum Aeroseum zwar am Stadtflughafen Göteborg, aber nicht auf der Seite der Abfertigungsgebäude sondern gegenüber liegt - und die wenigen Hinweisschilder sind klein und eher unauffällig.

    Die jahreszeitlich sowie pro Wochentag unterschiedlichen Termine für die Führungen (schwedisch und englisch) sind auf der Website veröffentlich. Verpasst man die Startzeit, hat man wahrscheinlich Pech gehabt. Wie bereits gesagt, kann man sich auf dem Gelände nicht ohne Aufsicht bewegen.

    Der Ablauf der Führung war so, dass man zunächst am Eingang zum Gelände beim Auto warten musste (an Besuchern zu Fuß habe ich nur eine Schulklasse o.Ä. gesehen, die gemeinsam von dort aus zu Fuß weiterging. Einzelbesucher zu Fuß gab es bei meinem Besuch offenbar nicht, zumindest nicht sichtbar) und dann gemeinsam ca. 1-2 km zum Eingang des unterirdischen Komplexes "in Kolonne" fuhr. Dort wurde unmittelbar vor dem Eingang geparkt und die Basis dann nach einer melodramatischen Zählung ("damit keiner verloren geht") betreten. Von den insgesamt drei Stunden Besichtigung entfielen ca. 1:45 h auf den ersten Teil, dann kam ca. eine halbe Stunde Pause in einer unterirdischen Cafeteria und dann zum Abschluss nochmals 45 Minuten. Das Ausschleusen (mit Zählung!) und die Rückfahrt erfolgte dann wie oben - nur umgekehrt.

    Viel Spass mit den folgenden Bildern!

    Gruß aus Leverkusen,
    Thomas
     
  7. TDL

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    Die in Reihe aufgestellten Autos vor der Abfahrt zum Eingang des unterirdischen Komplexes. Im Hintergrund das Häuschen, in dem die Tickets verkauft wurden:
     

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    Diese Mil Mi-2 leistete uns beim Warten Gesellschaft:
     

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    Nach einer kurzen Fahrt "in Kolonne" standen wir dann vor dem Eingang zum unterirdischen Komplex:
     

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    Nach "hochdramatischem" Eintritt durch die massive Bunkertür (siehe den Beitrag von René aus 2006 für ein Foto) und Zählung der Gruppe, dann das erste Flugzeug: eine Sk 16 (T-6 Texan):
     

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    Der Blick hinunter in die Basis durch den "Eingangstunnel":
     

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    SAAB 35 Draken (J 35):
     

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    Eine SNCASE SE.3130 Alouette II (Hkp 2). Ich bitte die dunklen und teilweise etwas unscharfen Bilder zu entschuldigen. Ich habe leider nicht das optimale fotografische Equipment für solche relativ dunklen Räume....
     

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    Durch eine massive Tür ging es dann in den ersten Quertunnel. Auf der einen Seite eine Draken und dahiner eine SAAB Lansen:
     

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    Die Lansen "in groß":
     

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    Und hier die J 35F Draken:
     

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    Die Gegenseite des 1. Quertunnels enthielt einen Nachbau einer Blériot XI (oder der Thulin-Version...), ein UL, eine Cessna Super Skymaster und ein Bell 204 oder 205:
     

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    Die Cessna F337G:
     

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    Und nochmal:
     

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    Hallo

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    Das erwähnte UL-Flugzeug (kennt jemand den Typ?):
     

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    In einem weiteren Quertunnel befanden sich einige Alouette IIIs (ex-RNethAF):
     

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