Airbrush vorgestellt

Diskutiere Airbrush vorgestellt im Airbrush & Kompressor Forum im Bereich Tips u. Tricks; Senkrechtes Arbeiten (also von oben auf das modell) ist bei Pistolen mit Unterdrucksystem sowieso nicht zu empfehlen. Da die Farbe hierbei aus dem...

Moderatoren: AE
  1. Harris

    Harris Fluglehrer

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    Senkrechtes Arbeiten (also von oben auf das modell) ist bei Pistolen mit Unterdrucksystem sowieso nicht zu empfehlen. Da die Farbe hierbei aus dem Gefäß durch den Unterdruck gesogen wird, der durch den Luftstrohm in der Pistole entsteht. Läuft die Farbe durch entsprechende Schräglage der Pistole (falls das möglich ist ohne das das Gefäß überläuft) direkt in den Ansaugkanal, führt das zu erheblichen "klecksen" im Sprühbild. Zu erkennen sind diese Pistolen durch den in der Regel (nicht zwingend) unten angebrachten Farbgefäß-Anschluß.

    Für solche Manöver eignen sich eher Pistolen mit Schwerkraftsystem. Das Fargefäß sollte hierbei schräg nach hinten angeracht sein, damit dieses bei entsprechender Haltung nicht überläuft. Im allgemeinen sind solche Pistolen durch das oben angebrachte Farbgefäß zu erkennen.

    mfg Harris

    ps: Für Arne: mein erstes Posting.....ich hoffe ich blamir mich nicht gleich... :)
    mfg Sascha
     
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  3. geiser

    geiser Space Cadet

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  4. AM72

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    Die auf der Startseite gezeigte Haider ist eine alte bekannte : AMI Junior oder auch Hansa. Sie sind brauchbar, aber das Handling ist nicht das beste.
    Aber wohl eine Alternative für den schmalen Geldbeutel. Die Kompressorren sind meiner Meinung nach stark überteuert ( Ich kann das Spitzen Gerät SilAir 50D für fast den halben Preis besorgen - mit Garantie, Neu)
    Der hat aber auch andere Airbrushs im Angebot - wer die Möglichkeit hat, sollte aber doch besser zum lokalen Händler gehen.
     
  5. AM72

    AM72 Alien

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    Das kommt auf Dein Können an und auf Deine Arbeitsweise.
    Ich bin einer von den faulen Trotteln, die möglichst alles ohne Maskieren abkleben - also vor allem die Tarnungen. Das habe ich mit meiner alten 0,35er Kager genausogut hinbekommen wie mit meiner jetzigen 0,2er EVO. Mit der 0,2er AMI ging es fast gar nicht.
    Wenn Du aber ordentlich maskierst - dann geht auch eine 0,5er Düse/Nadel, ist dann regelrecht Wurscht ;)

    Schau mal auf meine HP - die F-4E oder die F-100D (die Vietnam-Bude) sind freihand lackiert : die F-4E mit 0,35 und die F-100 mit 0,2 ..

    0,35 ist gut - kannst alles mit machen. Was Du nicht hinbekommst, liegt zu 95% dann an Dir ...
     
  6. AM72

    AM72 Alien

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    Die Farbgläser zum Anstecken sind gefährlich und eher unbrauchbar und unhandlich. macht Spaß - die fallen immer - und nur !- über dem Modell beim Lackieren ab ...
    Ausserdem ist das Prinzip das Schlechtere - mit oben liegenden Behälter ist ein besserer Farbfluss garantiert, da die Farbe nicht erst hochgesaugt werden muss. .
    Und 0,35cm³ sind ausreichend ;)
     
  7. #26 Hans Trauner, 30.03.2005
    Hans Trauner

    Hans Trauner Space Cadet

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    Um die Entscheidung zu erleichtern: :D

    Ich verwende seit dem letzten Viertel des vorherigen Jahrhunderts eine Badger mit Saugbecher. Der Farbe war es bisslang völlig egal, dass sie gesaugt wurde. Nie Probleme gehabt. Ein echter Vorteil ist für mich, dass ich in diesen Bechern die Farbe spritzfertig einstellen kann, ich brauch kein extra Gefäss um sie anzumischen und mit Verdünner zu versetzen. Aber natürlich kann man für sowas leere Filmdosen ( bekommt man freudestrahlend beim Fotohändler geschenkt) oder Überraschungseierdosen oder sowas nehmen.
    Der Saugbecher kann aber auch im Weg sein beim Arbeiten und er kann kleckern, wenn man zuviel Farbe reingetan hat und man nicht achtgibt.

    H.
     
  8. Ruben

    Ruben Sportflieger

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    Ich finde die Farbgläser zum anstecken gar nicht mal so unpraktisch.Mir ist bisher
    (gottseidank)noch nie ein Farbglas auf ein Modell gefallen,und wenn schon,da ist ja ein Schraubverschluss drüber,also läuft da auch nix raus.Und es ist echt nützlich große Flächen,ohne immer wieder nachzufüllen,in einem Zug zu lackieren .Natürlich,für kleine Details benutz' ich auch den oberen Becher(Revell flexible),aber dafür sind die Gläser ja nicht gemacht :D .
     
  9. #28 Spritti Mattlack, 10.04.2005
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2005
    Spritti Mattlack

    Spritti Mattlack Fluglehrer

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    Da Hans ja schon im letzten Jahrtausend mit einer Spritzpistole gesegnet war ;) , andere sicherlich auch, doch nochmal eine Frage.

    Mischt Du tatsächlich Deine Farbe im Fließbecher? Nicht das ich an Deiner Aussage zweifle, nur denke ich, dass würde einiges enorm erleichtern. Ich zweifle deshalb, weil doch die Farbe, der Verdünner etc, eben das was Du als erstes einfüllst, sofort in Bereiche reinläuft, in denen Du nicht mehr ordentlich mischen kannst.

    Oder liege ich da jetzt vollkommen falsch?

    Spritti
     
  10. #29 Hans Trauner, 10.04.2005
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2005
    Hans Trauner

    Hans Trauner Space Cadet

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    Spritti, in welche Bereiche denn um Himmelswillen? Meinst du den Saugkanal? Der ist kein Problem.
    Im sehr seltenen Fall dass man befürchtet, dass sich hier unverdünnte Farbe hält, gibt man einfach ein Tröpfchen Verdünner in das Saugdings.
    H.
     
  11. Maxe

    Maxe Flugschüler

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    Ich war heute mal wieder bei meinem Airbrush-Händler. Da habe ich mal wieder was interessantes erfahren - betrifft jetzt alles die Evolution :

    - wenn man nach 5 Jahren die Teflondichtung immer noch fest und unbeschädigt an seiner Düse sitzen hat, ist man ordentlich mit seiner Gun umgegangen ( ich zb. :engel: ) Man kann folgendes mal testen : Entfernen der Gummidichtung am Düsenkof, Montage ohne dieser. Nun Gun einfach normal betreiben : wenn keine Luftbläschen aufsteigen und alles normal funktioniert, ist die Teflondichtung nicht gequetscht und 100% in Ordnung. Die Gummidichtung des Düsenkopfes ist nämlich mehr zur "Ansicht" und Sicherheit da.

    - die Gummidichtungen bei der Evolution sind ultimativ auch durch Nitroverdünner nicht zerstörbar. Beschädigungen kommen hier allein von mechanischen Einflüssen bei unsachgemässen Zusammenbau.

    - Hinten in der Nadelführung sitzt keine Gummidichtung. Dort sitzt eine Art Dichtungspaket, das aus einer schraubbaren Metallhülse sowie 2 oder 1 (neuere Ausführung) Teflondichtungen besteht. Die Dichtungen sind vor Demontage nicht sichtbar. Demontage erzielt man über das Ausschrauben mit normalen, schlanken langen Schraubenzieher bei ausgebauten Hebel. Die Teflondichtung(en) werden beim einschrauben zusammengedrückt, werden gequetscht und werden dabei zu einer "Muffendichtung" ( wie bei Hauseinführungen von KG-Rohren)
    Interessant hier übrigens der Vergleich zur selben Lösung bei Gabbert ...
     
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  12. AM72

    AM72 Alien

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    So ist es, Maxe.
    Ich kann da auch keine Gummidichtung finden von der Tonipower sprach - die gibts da gar nicht.
    Dahinten sitzt genau das Lager, was Du beschrieben hast - ich habe die einteilige Dichtung drinne (weises Teil) :
     

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  13. #32 AM72, 27.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2005
    AM72

    AM72 Alien

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    Die Evolution hat Steckdüse - da passt in eine alle Evos.
    Es gibt auch keine "Two in One" oder "Solo" oder Silverline" - es ist immer dieselbe, nur mit verschiedenen Düsen/Nadelsätzen - der rest ist halt die H&D "Evolution" und nix anderes.
    Es gibt aber noch einen Kugelschreiber von H&D der auch noch Evolution heisst ;)

    Die 0,15er Düse/Nadel ist vor allem was fürs Ego und weniger was für unser Hobby - da reicht nämlich auch eine 0,35 bereits für feinste Sachen.

    Zum Thema :

    Mit der Evo geht Acryl wie anderswo auch.
    Es ist überhaupt nicht so sehr die Gun, die den Unterschied macht, als vielmehr die Hand, welche sie bedient - aber das habe ich schon oft genug getippt.
    Und am besten ist eh, sich son Ding zu holen und selber loszulegen. Nach ca. 1 Jahr hat man dann etwas Routine.
     
  14. FREDO

    FREDO Space Cadet

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    Eine, die wir noch nicht hatten

    Beim Aufräumen gefunden:




    Was ist das?

    Ff.
     

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  15. FREDO

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    Eine,... [die zweite]

    Auf der Rückseite (oder Vorderseite) sieht's dann so aus:



    Ff.
     

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  16. #35 FREDO, 21.11.2005
    Zuletzt bearbeitet: 21.11.2005
    FREDO

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    Eine,... [die dritte]

    Nun zum Inhalt:

    Spritzpistole Aerograf: sowjetisches Erzeugnis, erworben 1981 in Kiew für 27 Rubel (81 Mark der DDR)

    Recht archaisch aufgebaut; kein Luftabsperrventil! Aber es bewegte sich!



    Eine der wenigen Möglichkeiten, in der Frühzeit des Plastikmodellbaus der DDR Farbe zu spritzen.

    Grüße
    Fredo
     

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  17. #36 Sen-Zero, 20.01.2006
    Sen-Zero

    Sen-Zero Testpilot

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    Also im Raum München weiß ich direkt nix.Falls du aber aus welchem Grund auch immer ein bisschen östlicher kommen würdest,kann ich dir nur in Passau Airbrush Unholzer empfehlen.Die haben so ziemlich das beste Sortiment,das du so in Deutschland findest.Tipps und Tricks kriegste auch ohne Ende.
    Website: www.unholzer-airbrush.de
    Klick dich mal rein!
     
  18. AM72

    AM72 Alien

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  19. #38 Alex_G., 13.03.2008
    Alex_G.

    Alex_G. Flieger-Ass

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    Ich habe mit dem Gamma 6 Jahre lang gearbeitet, gutes Gerät für relativ wenig Geld, kann ich empfehlen. Druck ist absolut ausreichend, Lautstärke auch noch vertretbar. Das einzige Manko wäre, dass ein Kondenswasserabscheider fehlt. Wenn man damit länger als eine halbe Stunde am Stück arbeitet, kann es passieren, dass die Pistole buchstäblich Wasser spuckt. Am besten alle 20 Minuten Schlauch von der Pistole lösen und nach unten halten, damit das ganze Wasser ausgepustet wird, dann kann man weiterarbeiten.
     
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  21. Dani

    Dani Space Cadet

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    Hallo Leute,
    bin das Theard mal durch und hab doch noch ne Frage. Kennt jmd dieses Airbrush Modell? Wurde ja schon gesagt, dass manchmal eine Pistole unter X Namen vertrieben wird. Aber diese ist mir fremd.

    Der ebay Verkäufer nennt sie AC135...

    kommt se jmd. bekannt vor?
     

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  22. F-18

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    Hat gewisse Ähnlichkeiten mit den hier abgebildeten Exemplaren; ich glaub´ mal gelesen zu haben, dass das eine Iwata Kopie ist !?

    mfg

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