Airbus Military A400M - News

Diskutiere Airbus Military A400M - News im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Mir wird schlecht, wenn ich hier ☝ wieder angehängte Links aus 2019 sehe! Der A400M hat einen kalendarischen Wartungskalender. Das wurde bereits...
Gogo

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Mir wird schlecht, wenn ich hier ☝ wieder angehängte Links aus 2019 sehe!
Der A400M hat einen kalendarischen Wartungskalender. Das wurde bereits auch öffentlich gemacht. Hier ein Beispiel für die Veröffentlichung.
Ein A-Check steht alle 6 Monate an, ein C-Check alle 24 Monate. Die Flugstunden interessieren dabei nicht. Wenn eine Reparatur aufgrund eines Ersatzteilmangels sich verzögert, läuft der Kalender weiter Richtung nächster Check und die Verzögerung geht auf die Kosten der Nutzungszeit.
Die 20 von 35 Maschinen in der Industrie ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber Tatsache. Deutschland als größter Abnehmer hat seine Flotte in unregelmäßigen Abständen erhalten. Bis zur 54+36 hatte ich das mal in Post 4781 übersichtlich dargestellt. Deshalb gibt es für den vereinbarten Wartungsbedarf schlichtweg zu wenig Docks und Personal. Wer den Flugbetrieb etwas beobachtet hat, stellt fest, dass beispielsweise die 54+01, +02, +03, +04, +05, +09, +10, +13 und +14 schon eine ganze bis ganz große Weile nicht mehr für das LTG 62 in der Luft waren. Nun, die Weiterentwicklung des A400M geht weiter. Und so werden die Maschinen der ersten Generation im Rahmen von Retrofits auf den Standard der aktuellen Auslieferungen angepasst. Und das dauert. Klar ist das unbefriedigend, weil die Maschinen nicht zur Verfügung stehen und der Steuerzahler sich fragt, wo seine Flotte rumlungert, für die er so teuer bezahlt hat.
Die große Herausforderung der nächsten Jahre wird sein, dass alle Maschinen nach und nach in einen Wartungszyklus eingereiht und aufgenommen werden, dass solche langen Stehzeiten am Boden vermieden werden. Das kommende AIRBUS-Wartungszentrum am Standort Wunstorf wird dabei sicherlich hilfreich sein, jedoch wird auf die Wartungskapazitäten in Manching, Madrid und Sevilla neben den militärischen Checks durch das LTG 62 nicht zu verzichten sein.
 

Jumo 004

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Airbus hatte u. a. damit geantwortet: Aus dem Unternehmen heißt es, die Luftwaffe schicke manche A400M-Maschinen früher als geplant, auch deshalb fülle sich der Standort Manching mit Fliegern der Bundeswehr. Weiterhin stünde bei den noch recht jungen Maschinen noch nicht jedes Ersatzteil sofort zur Verfügung. Dort müssten Absprachen und Abläufe noch verbessert werden.
 

Sens

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Die große Herausforderung der nächsten Jahre wird sein, dass alle Maschinen nach und nach in einen Wartungszyklus eingereiht und aufgenommen werden, dass solche langen Stehzeiten am Boden vermieden werden. Das kommende AIRBUS-Wartungszentrum am Standort Wunstorf wird dabei sicherlich hilfreich sein, jedoch wird auf die Wartungskapazitäten in Manching, Madrid und Sevilla neben den militärischen Checks durch das LTG 62 nicht zu verzichten sein.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Wartungszyklen sind viel zu kurz bemessen. Es wäre interessant zu erfahren, ob das bei allen Nutzern der Fall ist? Wenn ja, dann hat Airbus ein Problem mit der A400M und angestrebte Verkäufe. Die bisherigen Unterhaltskosten sind dafür ein echtes Hemmnis.
Dem Hersteller kann es sogar egal sein, ob eine Maschine am Boden steht, die Zeit, die ja die Wartungsgelder sichert, die bleibt ja nicht stehen.
Ich wünsche der Bw, dass die Umstellung auf Flugstundenbasis gelingt.
 
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Onkel-TOM

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Verstehe nicht warum man die Wartungszyklen nicht Flugstundenabhängig macht?Wie zb bei der militärischen Jetfliegerei?
Man sollte nicht alles aus der zivilen Luftfahrt auf die militärische ummünzen.
 
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Es ist eine Mischung, entweder man erreicht zuerst die Stunden oder das Zeitlimit…
Ok, Danke für die Info, aber nur auf Flugstunden wäre besser, steht ne Kiste wegen fehlender ET ne längere Zeit, und die Zeit läuft dann ab, ist das eher "suboptimal"
 
Schorsch

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Verstehe nicht warum man die Wartungszyklen nicht Flugstundenabhängig macht? Wie zb bei der militärischen Jetfliegerei?
Man sollte nicht alles aus der zivilen Luftfahrt auf die militärische ummünzen.
Fehlt hier vielleicht noch etwas die Erfahrung? Mittelfristig kann man so etwas ja optimieren.
Wenn ein neuer Airbus-Flieger an den Start geht (was nun nicht häufig passiert), dann ist die ausgelieferte Stückzahl ja erst mal niedrig.
Weiterhin sind viele Systeme darin Evolutionen von alten Systemen.
Ein A400M ist ein komplett anderes Biest. Und die Einsatzanforderungen sind ja auch andere.
 

BiBaBlu

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Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
wieso setzt du dich eigentlich dauernd damit in die Nesseln, dass du mit deinem Wikipedia-Wissen direkt Leuten widersprichst, die fachlich genau wissen wovon sie reden und direkt beruflich/dienstlich aus dem metier kommen, von dem sie schreiben?

Es ist wiederholt zwischen lächerlich und oft störend, merkst du eigentlich nicht, dass du nicht nur selbst erniedrigst damit?
 

Sens

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Einfach sachlich bleiben. Von Dir habe ich nichts zu meiner Frage gehört, wie das mit dem C-Check geregelt ist. Natürlich hatte ich meine Vermutung und habe Besonderheiten für die A400M erwartet. Zwei Lösungswege wurden ja aufgezeigt. Ich stelle dem Kunden mehr Prüf- und Instandsetzungskapazität zur Verfügung, die er natürlich bezahlt oder ich passe die Intervalle an die Gegebenheiten an. Im Falle der A400M ist die Flugstundenlösung, die für die Luftwaffe günstigere Lösung.
Als Interessenvertreter von Airbus würde ich die Fristenlösung präferieren. :wink2:
Die Kameraden von der RAF waren der Meinung, wir Deutschen nutzen unsere Lfz durch zu viel Wartung ab. Deshalb auch meine Frage, wie das in den anderen Streitkräften geregelt ist.
Das es heute ganz andere Möglichkeiten gibt schreibt ja Ulrich Ebner, der dazu die Angaben von Airbus (siehe Berthold Steger) nutzt.
Der Vergleich hinkt nicht, da die A400M eine zivile Zulassung hat und die meiste Zeit unter ähnlichen Bedingungen genutzt wird. Es wird ja auch zivilen Nutzern angeboten.
 
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Flying_Wings

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oder man will es / braucht es so... :evil:

Ganz nebenbei: die Ignorier-Funktion hilft in einigen Threads ganz wunderbar.

F_W
 
Onkel-TOM

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Fehlt hier vielleicht noch etwas die Erfahrung? Mittelfristig kann man so etwas ja optimieren.
Wenn ein neuer Airbus-Flieger an den Start geht (was nun nicht häufig passiert), dann ist die ausgelieferte Stückzahl ja erst mal niedrig.
Weiterhin sind viele Systeme darin Evolutionen von alten Systemen.
Ein A400M ist ein komplett anderes Biest. Und die Einsatzanforderungen sind ja auch andere.
Das ist schon richtig, aber gerade der Eurofighter zeigt als gutes Beispiel wie aus einem Problemfall, ein mittlerweile Vorzeigeflieger die letzten 2-3 Jahre geworden ist, und das alles weil sich der Betreiber (Luftwaffe) und der Hersteller (Airbus) an einen Tisch gesetzt haben.
Es gab und gibt viele Optimierungen durch ein miteinander statt ein gegeneinander, sei es die Ersatzteilversorgung/Lieferung oder die Durchlaufzeiten durch diverse Inspektionen, man versteht sich mittlerweile als Team, und nicht mehr als "Gegner"
Früher standen die Eurofighter zt 2 Jahre in Manching für eine Inspektion, jetzt kommen die EF im Schnitt nach 5-6 Monaten wieder in den Verband, die ET Versorgung durch Abgabe an Airbus hat sich um ein vielfaches verbessert (ja ich weiß, das ist natürlich nicht umsonst)
Ich denke auch beim A400M wird sich hoffentlich die nächsten Jahre das ganze einspielen, und die Verfügbarkeit und Durchlaufzeiten durch diverse Inspektionen werden optimiert, das Problem Retrofit sollte dann auch größtenteils durch sein...
Das Bashing hilft jedenfalls nicht weiter, Teamplayer und ein Miteinander sind gefragt.
 
Schorsch

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Alien
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Das Bashing hilft jedenfalls nicht weiter, Teamplayer und ein Miteinander sind gefragt.
Das denke ich auch. Die Kostenfrage ist stets legitim.
Bei einem Muster wie dem A400M ist ja anzudenken, ob eine europäische Lösung speziell bei den größeren Wartungsereignissen nicht sinnvoll wäre.

Dazu mal eine Frage an die ggf. Wissenden: unterscheiden sich die verschiedenen nationalen Varianten stark in ihrer Konfiguration? Könnte ein Wart in Wunstorf eine französische oder britische A400M versorgen?
 
Gogo

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Definiere "versorgen"!
Grundsätzlich kann Air Ground Support / Cross Servicing alle gängigen Flugzeuge der NATO annehmen und checken.
Die Consumables (Öle / Fette) am A400M sollten gemäß Herstellervorgaben (AirNav) gleich sein, sodass an einem britischen oder französischem A400M auch in Wunstorf theoretisch mal ein Kanister Öl nachgekippt werden könnte.
 

MX87

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Gute Nachrichten! Indonesien hatte ja schon seit einigen Jahren mit dem A400M geliebäugelt.
Der Transportermarkt wird in den kommenden Jahren sicherlich öfter in den Luftfahrtnachrichten kommen. Es gibt massig C-130H die auf ihre Ablösung warten und selbst die ersten C-130J Betreiber (z.B. Italien) suchen schon nach Nachfolgern. Ob die A400M zum Zuge kommt, wird davon abhängen ob die Betreiber bei der Nachfolge größere Flugzeuge mit mehr Kapazität haben wollen oder in der gleichen Kategorie bleiben (dann wären neue C-130J oder die KC-390 die designierten Lösungen)
 
Wolfsmond

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Gute Nachrichten für das Programm, auch wenn's (erstmal) nur zwei Vögel sind. Die kostenlose Werbung durch die Kabul-Evakuierungsflüge wird den Verkaufsbemühungen nicht geschadet haben.
 
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Das ist schon richtig, aber gerade der Eurofighter zeigt als gutes Beispiel wie aus einem Problemfall, ein mittlerweile Vorzeigeflieger die letzten 2-3 Jahre geworden ist, und das alles weil sich der Betreiber (Luftwaffe) und der Hersteller (Airbus) an einen Tisch gesetzt haben. [...]
Das kann man so nicht stehen lassen, hier hat Covid 19 ordentlich nachgeholfen ;) . Als Airbus durch Corona die Kunden abgesprungen sind und auch die Industrie Probleme bekam, waren die Beteiligten froh dass sie wenigstens die Bundeswehr hatten, mit denen sie Veträge (z.B. für Ersatzteile) hatten. Nun hatte man die man-power eingesetzt um den Verträgen (Endlich mal) gerecht zu werden. Aus diesen Grund war die Ersatzteilversorgung und Co so gut! Das ist ein wichtiger Aspekt den man wissen muss denn meiner Meinung nach muss man das jetzt genau im Auge behalten ob sich die Lage verschlechtert. Tut sie das, hat man einen klaren Beweis wie die Industrie die Bundeswehr "verarscht", so das man juritisch dagegen vorgehen kann. Man hört ja schon seit zwanzig Jahren sprüche wie "Die Bundeswehr ist nur dafür da um die (deutsche) Industrie am Laufen zu halten". Natürlich gilt das nicht für die ganze Industrie in Deeutschland aber für die Zweige die sich an der BW einen goldene Nase verdient haben, ganz sicher.
Zum anderen hat der Eurofighter noch erhebliche Fähigkeitslücken, ich werde mich dazu nicht äußern, allerdings ist es fraglich ob es am Hersteller liegt oder am Zertifizierungsprozess in der Bundeswehr. Ich persöhnlich glaube an das Zweite.

Warum wird der A400M in Manching von Airbuspersonal gewartet und nicht von der BW selbst? Sind es Tätigkeiten die besonderes Fachwissen und damit Schulungen benötigen die einfach zu selten gebraucht werden oder sind die Warte in Wunsdorf zu ausgelastet?
 
Onkel-TOM

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Das kann man so nicht stehen lassen, hier hat Covid 19 ordentlich nachgeholfen ;) . Als Airbus durch Corona die Kunden abgesprungen sind und auch die Industrie Probleme bekam, waren die Beteiligten froh dass sie wenigstens die Bundeswehr hatten, mit denen sie Veträge (z.B. für Ersatzteile) hatten. Nun hatte man die man-power eingesetzt um den Verträgen (Endlich mal) gerecht zu werden. Aus diesen Grund war die Ersatzteilversorgung und Co so gut! Das ist ein wichtiger Aspekt den man wissen muss denn meiner Meinung nach muss man das jetzt genau im Auge behalten ob sich die Lage verschlechtert. Tut sie das, hat man einen klaren Beweis wie die Industrie die Bundeswehr "verarscht", so das man juritisch dagegen vorgehen kann. Man hört ja schon seit zwanzig Jahren sprüche wie "Die Bundeswehr ist nur dafür da um die (deutsche) Industrie am Laufen zu halten". Natürlich gilt das nicht für die ganze Industrie in Deeutschland aber für die Zweige die sich an der BW einen goldene Nase verdient haben, ganz sicher.
Zum anderen hat der Eurofighter noch erhebliche Fähigkeitslücken, ich werde mich dazu nicht äußern, allerdings ist es fraglich ob es am Hersteller liegt oder am Zertifizierungsprozess in der Bundeswehr. Ich persöhnlich glaube an das Zweite.

Warum wird der A400M in Manching von Airbuspersonal gewartet und nicht von der BW selbst? Sind es Tätigkeiten die besonderes Fachwissen und damit Schulungen benötigen die einfach zu selten gebraucht werden oder sind die Warte in Wunsdorf zu ausgelastet?
Doch das kann man so stehen lassen..
Die Lage beim Eurofighter hat sich schon ein ganzes Stück vor Covid stark verbessert.
Als die Verträge und Optimierungen angestoßen wurden, war Covid noch nicht auf dem "Geflügelmarkt" von Wuhan angekommen.
Die "Fähigkeitslücken" waren und sie hier jetzt auch nicht das Thema, für den momentanen Stand hat sich, wie von mir oben geschrieben, im Bereich Eurofighter enorm was verbessert.
Hier jetzt Covid in den Ring werfen ist unnötig.
Bist du im täglichen Eurofighter Geschäft, wenn ich fragen darf?

Das ganze wird aber jetzt OT..gerne mehr per PN ;-)
 
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