Airbus (Randdiskussion)

Diskutiere Airbus (Randdiskussion) im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Airbus ist leider nur noch eine Firma mit Rendite Muß 10%. Mit dem Gründungsgedanken hat das nichts mehr gemein.

Moderatoren: Skysurfer
  1. 701

    701 Space Cadet

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    Airbus ist leider nur noch eine Firma mit Rendite Muß 10%.
    Mit dem Gründungsgedanken hat das nichts mehr gemein.
     
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  3. Lubeo

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    Ich erlaube mir hier Sachen von den obigen "wichtigen" Themen zu chrossposten und weiter zu diskutieren. Diese sind zwar nicht wichtig aber vielleicht von allgemeinem Interesse zu diskutieren.
     
  4. Lubeo

    Lubeo Testpilot

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    Wieso muss Airbus saniert werden? Schreibt Airbus etwa verluste? Falls ja, wie ist der Verlust entstanden?


    Das scheint heute ein verbreitetes Gedankengut zu sein: Man streicht einige Stellen von der Lohnliste und schon wird das Defizit gedämpft oder der Gewinn vergrössert. Plus diejenigen welche nicht entlassen oder "verkauft" wurden sind danach motivierter/effizienter bei der Arbeit.

    Nur:
    1. Das was man an den Zulieferer verkauft zahlt man unter Umständen durch höhere Zuliefererpreise zurück. Erst recht, wenn es nur 1, 2 Zulieferer gibt, die das Produkt herstellen können.
    2. Die entlassenen Mitarbeiter fehlen dann wenn es darum geht Auftragsspitzen abzufangen. Des weitern muss man bei einem konjukturellen anziehen auf Mitarbeitersuche gehen. Ob man dann aber genügend qualifizierte neue Mitarbeiter findet ist von mir aus gesehen bei der heutigen demografischen Entwicklung fraglich. Und falls man qualifizierte neue Mitarbeiter gefunden hat muss man diese von Null an einarbeiten. Im schlimmsten Fall verkauft man neue Produkte, hat aber weder die Produktions- noch die Entwicklungskapazitäten dafür und schreibt rasch wieder rote Zahlen.
    3. Diejenigen Mitarbeiter welche nicht entlassen wurden leiden unter chronischer Überlastung. Das mag 1, 2 Jahr gut gehen, nur mit der Zeit wandern dann die "guten" Mitarbeiter ab in andere Unternehmen.


    Ja, zuerst suchen sie en mass qualifizierte Arbeitskräfte (was auch immer darunter zu verstehen ist) und dann ein Jahr später wollen sie einige von denen wieder outsourcen. Ich weis nicht, aber irgend wie wirkt das wie als hätte da jemand keine "Vision" und wüsste nicht wohin man selbst will. :(
     
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  5. #4 Gustav Anderman, 22.02.2007
    Gustav Anderman

    Gustav Anderman Flieger-Ass

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    Ein Grund etwas an Zulieferer Auszulagern ist der das der Preis dort geringer ist.
    Wenn nicht kannst du dich immer noch bei der Konkurrenz um schauen ob diese billiger Liefern kann.
    Auch wenn diese Mitarbeiter im Betrieb bleiben kannst du sie nicht bei Engpäßen benutzen sie müssen ja noch immer ihre eigenen Teile fertigen entweder du hast genügen Leute oder nicht.
     
  6. #5 rechlin-lärz, 22.02.2007
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    Könnte der Verfasser diesen Satz (im o.g. thread "Randdiskussion") bitte einmal näher erläutern, was darunter zu verstehen ist?

    rechlin-lärz
     
  7. #6 zapp1963, 22.02.2007
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    Na ja, ich als Fremdarbeitskraft sehe das nicht so!
    Airbus muß z.B. kein Urlaub/Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung zahlen.
    Die können sich fertig Mittarbeiter bestellen (wir brauchen für ein Projekt einen Mittarbeiter mit den und den Fähigkeiten).
    Keine Gewerkschaft im Nacken! Streik oder andere Vorkommnisse? Der FAK arbeitet weiter!
    Jederzeit kann Airbus sagen:
    "Gehe zurück zu deiner Firma. Deine Arbeit wird nicht mehr benötigt."
    Es ist doch klar. Airbus will seine Stammbelegschaft verkleinern.
    Die Lohnkosten bei Airbus sind einfach zu hoch! Es kann doch nicht sein das z.B.einer in der Fertigung mehr Geld bekommt als ein Dipl.Ing von einer Fremdfirma?
    Warum wird wohl das Werk Nordenham und Varel verkauft? Die Werke werden ja nicht geschlossen! Die Arbeit wird weitergehen. Aber es sind keine Airbusmittarbeiter mehr!

    Meine Firma stellt im Monat 1-2 Dipl.Ing., Techniker und T.Zeichner ein.
    Und ihr könnt raten bei welchen Kunden die eingesetzt werde?

    Das wird noch mehr. Die Brache boomt!

    Ach ja, noch was. Leiharbeitskräfte sind keine Sklaven! Wir sind gleichwertige Mittarbeiter mit einen unbefristeten festen Arbeitsvertrag. Die Firma Airbus ist nur unser Kunde!

    Grüße aus Bremen
     
  8. #7 Schweinchen, 22.02.2007
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  9. #8 Schweinchen, 22.02.2007
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    Manchmal glaube ich, die meisten hier haben die ganze Tragweite und Verarscherei dieser ganzen Problematik nicht verstanden.

    Bezüglich der Quellen. Die Bild ist nichts, Spiegel, Stern etc. aber genauso wenig gehaltvoll.
     
  10. #9 zapp1963, 22.02.2007
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    Das ging bei uns im Werk um!
     

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  11. #10 Schweinchen, 22.02.2007
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    Ist das aber okay? Ständig nur als Leiharbeiter zu arbeiten?

    Mein Kumpel arbeitet auch für ein Sklavenlohn als Ing für ein Dienstleister in Bremen.

    Sich kurzfristig oder als Recruitmenttool sich der Zeitarbeit zu bedienen ist okay, aber dauerhaft seine Belegschaft auszugliedern ist verwerflich.

    Wenn ich für meine Arbeit so viele Mitarbeiter brauche um sie zu bewältigen muss ich diese EInstellen. Da hilft auch kein Selbstbetrug in dem ich die Leude ausgliedere.
     
  12. #11 zapp1963, 22.02.2007
    zapp1963

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    Na ja, bei mir ist das so. Ich bin schon seit 4 Jahren für Airbus tätig (immer in der gleichen Abteilung). Ich habe mich 3x bei Airbus beworben! Die haben ja gesucht! Immer eine Absage. Und warum? Na klar, in meiner Bewerbung stand ja alles. Das ich schon für Airbus arbeite und,und,und. Hintenrum habe ich gehört das Bewerber von Dienstleistern generell eine Absage bekommen. Egal was die drauf haben! Firmenpolitik. Jetzt will ich auch nicht mehr!
    Wie gesagt: "Das was Airbus vorhat ist nicht OK! Aber soll ich deshalb bei meiner Fima kündigen??"
    Ok mein Verdienst ist ein kleinwenig geringer! Aber es ist kein Sklavenlohn!
    Das muß ja jeder selber wissen. Meine Firma zahlt schon nicht schlecht.
    "Jeder ist seines Glückes Schmied"

    Tschüss
     
  13. #12 EDGE-Henning, 22.02.2007
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    Mein letzter tatsächlicher Beitrag dazu:

    NOCH ist Leiharbeit im Luftfahrtgewerbe ertraghaltig für den Arbeitnehmer.
    NOCH sind die Abrbeitsbedingungen in der gesammten fliegenden Industrie relativ gut.

    Aber warum lernt man nicht aus den Fehlern der anderen?
    Wer, wie ich, der unteren Kaste angehört und nicht unbedingt ein absoluter Fachmann ist, kein studierter Doktor oder sonst was, der hat ganz schön zu tun.

    In meiner, der Unterschicht (Ich finde übrigens gut, das endlich mal jemand den Mut fand, die Sache richtig zu benennen!) sind die Bedingungen weiss Gott nicht so rosig. Für manche sicher wieder Jammern auf hohem Niveau. Von mir aus.

    Da wo ich wohne, also in Neufünfland, ist es durchaus üblich, für 3 bis 6 Euro Brutto als Zeitarbeiter zu Schaffen. Teilweise sogar in rollender Woche. Dazu wird aber ein Auto vorausgesetzt --> man soll ja Flexibel sein.

    Leute, irgendwann in nicht allzu ferner Zeit wird dies in vergleichbarer Weise auch Euch Flieger einholen.

    Ich werde jedenfalls in ein paar Tagen bei einer solchen Firma arbeiten. Für etwa die gleichen Kosten wie Harz-4. Eigentlich weniger. Meine Frau macht einen 1-EuroJob. Der fällt dann weg. Ich habe eben Kinder. Ich will das nicht zu ausführlich betrachten.

    Klar, meinen jetzt einige, warum Arbeiten, wenn es bei Harz-4 Geld mit der Post gibt. Nun, ja, Harz 4 ist die Untergrenze zum Leben und ist eigentlich viel zu wenig dafür. Und bekomme ich weniger oder genauso viel, aber muss dafür auch recht viel Fahren. Nur, ein Auto verbraucht nicht nur Sprit. Meines ist z.B. so kaputt, das es den TüV nicht besteht. Ich werde deshalb einen Kredit aufnehmen müssen. Ja, das Arbeitsamt würde auch was Vorschiessen. Aber 100 Euro im Monat zurück zahlen? Wie?

    Nun, würde mancher sagen, der hat ja Internetnet.

    Ja sage ich, weil das Arbeitsamt möchte, das man sich umgehend bewirbt ---> per E-MAil beispielsweise. Manches Geld bekommt man wieder zurück, bei bestimmten Vorrausetzungen. Meist eher nicht. Dazu kommen sinnlos Bewerbungen im Auftrag des AA. Dabei Firmen, die es nicht gibt, die gar keinne Einstellen u.s.w.

    Bei den Kosten ist ein billiger Telefonaschluss, zudem geteilt mit 2 weiteren Mietern (Stichwort: W-LAN) wahnsinnig Billig.

    Ehe nun wieder böse E-Mails kommen, Oder Neidbeschuldigungen --> nur zu. Aber denkt mal drüber nach, wie es Euch in mittelfristiger zeit gehen könnte.

    Ich kenne jedenfalls zwei Personen, die bisher äusserst gut lebten, und plötzlich Arbeitslos waren, keine Spezialausbildung hatten und über 40 Jahre alt waren. Einer von ihnen hatte für mich die besten Vorschläge in Sachen Arbeit. Er ist heute in psychologischer Behandlung in der Nähe Mühlhausens. Es war wohl doch anders, wie er es sich immer vorstellte. Und es erwischte genau ihn. Komischerweise bin ich darüber nicht erfreut.
     
  14. #13 Schorsch, 22.02.2007
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    Es gibt durchaus verschiedene Geschäftskonzepte von "Personaldienstleistern". Schlussendlich liegt es einem selber, wo man hingeht. Man kann es auch positiv sehen: Während man früher bei einer arroganten Personal-Tussi abblitzen konnte, hat man jetzt mindestens 3 bis 5 Wiederholungsversuche bei verschiedenen arroganten Perso-Tussis.

    Die Belegschaft auszugliedern ist keineswegs verwerflich. Was willst Du eigentlich sagen: das am besten jeder bei dem angestellt ist, der schlussendlich das Endprodukt vermarktet? Und am besten soll Airbus wieder alles von der Niete bis zur Kloschüssel selbst herstellen. Herrlich, wie damals bei Opi in den 60ern. Und genauso soll es wieder werden!

    Als Mitarbeiter muss allerdings auch die Konsequenz aus der Sache ziehen: Man kann mich nicht kaufen, sondern nur mieten. Mit steigender Erfahrung wird meine Arbeitskraft teurer und ggf. findet sich ein bald Ersatzsklaventreiber, welcher nebst weniger Peitschenhiebe auch eine Schrippe mehr am Tag in den Korb legt. Aber immer an Heiko Mell denken und es nicht übertreiben! :FFTeufel:

    Ich finde die Diskussion entwickelt sich gerade in eine halbwegs brauchbare Richtung, jetzt von Management-Bashing und Globalisierungsallgemeinkritik stark abnehmen.

    Ja ja, früher war doch alles besser! (und da war es mir auch egal):FFTeufel:
     
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  15. #14 Schweinchen, 22.02.2007
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    Natürlich muss ein Unternehmen keine übertriebene Fertigungstiefe bei seinen Produkten anbieten. Aber das keiner mehr neu eingestellt wird, sondern Leiharbeit ein Dauerzustand wird, finde ich unerträglich.

    Leiharbeit hat natürlich auch Vorteile, aber sind hier in D die finanziellen Einbussen zu groß. In den Niederlanden werden die Leiharbeiter für ihre Flexibilität noch belohnt, auch bekommen sie steuerliche Vorteile.
     
  16. #15 ayrtonsenna594, 22.02.2007
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2007
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    Zu diesem Thema kann ich nur den Film "Die Axt" wärmstens empfehlen.

    :!: HIER gibt´s nochmal etwas detailliertere Info´s zum Film :!:
     
  17. #16 zapp1963, 22.02.2007
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  18. #17 Schorsch, 22.02.2007
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    Kauf dir ein altes Typ VIIC samt Torpedos beim Reichswehr Shop, kurz etwas Probetauchen in der Ostsee und dann Wochentags um 8.00h die MS "Max Brauer" auf der Elbe versenken. Circa 200 neue Stellen sind dann zu besetzen. Die Fahrrinne an dieser Stelle reicht für getauchten Angriff (~14m). Wenn Du erst um 9h da bist, versenkst du halt die ganzen Diplomanden. :FFTeufel:
     
  19. radist

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    @ alle

    Bei einigen Beiträgen habe ich das Gefühl, dass verschiedene Dinge vermischt werden. Hier gibt es unter der gleichen Überschrift "Arbeitspläte" (zumindest aus meiner Sicht) sehr unterschiedliche Fallbeispiele. Man muss aber deutlich unterscheiden:
    a) Werkleistungsverträge
    b) Arbeitnehmerüberlassung (LAK, FAK)
    c) Unterbeauftragung
    Für diese unterschiedlichen Fälle gibt es in Deutschland natürlich Gesetze, Tarifvereinbarungen und in den Betriben Betriebsvereibarungen. Und natürlich Firmen die sich daran halten oder eben nicht. Das Gefälle ist da erheblich. Gesetze gelten natürlich für alle, aber: Wo kein Kläger - da kein Richter, in eklatanten Fällen wird aber auch von Amtswegen ermittelt. Ist eine Firma aber nicht im Unternehmerverband muss sie sich nicht an Tarive halten, es gibt aber "Ortsübliche" oder "Brangenübliche" Richtwerte, die müsste man im Zweifelfall aber auch individuell einklagen.... Firmen unter X?? Mitarbeitern sind auch nicht verpflichtet einen Betriebsrat zuzulassen, da ist es denn besonders kritisch. Von der Warte kann ich Henning mit seinen Problemen voll und ganz verstehen.
    Wir hatten in den letzten Jahren, zumindest für den Bereich wo ich verantwortlich bin, ein moderates Wachstum. 95% der neu eingestellten MA waren vorher LAK's bei uns. Problematisch wird es, wenn interne Bewerbungen auf eine Stelle vorliegen - was natürlich immer passiert, wenn die Stellen anspruchsvoller werden. Diese internen Bewerbungen sind immer vorrangig zu behandeln - darüber wacht (bei uns) der Betriebsrat mit Argusaugen! Wir haben bei uns auch noch eine Bereich, wo ein und die selbe LAK schon seit 3 Jahren beschäftigt ist - das ist aus meiner Sicht ein unhaltbarer Zustand. Die Firma ist da aus meiner Sicht zu engstirnig, die Arbeit ist offensichtlich stabil da und die LAK verursacht 130% Kosten.

    Na, das soll erstmal reichen.

    radist
     
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  21. #19 Schorsch, 22.02.2007
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  22. #20 Gustav Anderman, 22.02.2007
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