Albatros DI von RODEN

Diskutiere Albatros DI von RODEN im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo zusammen, habe nun endlich meinen Albatros DI fertig bekommen, den ich vor 2 Jahren aufgrund fehlender Bastelzeit in die Kiste...
Brotrob

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Hallo zusammen,

habe nun endlich meinen Albatros DI fertig bekommen, den ich vor 2 Jahren aufgrund fehlender Bastelzeit in die Kiste zurückbeförderte.
Man kann an diesem Modell all die Fehler, die man aufgrund längerer Modellbauenthaltsamkeit wieder macht, sowie die Fortschritte dank der Tipps in disem Forum erkennen.


Zur Maschine:

Dieser Albatros wurde von Leutnant Otto Höhne in der JaSta 2 geflogen, damit hat er 5 britische Zweisitzer und eine Nieuport 17 abgeschossen, bevor er Januar 1917 verwundet wurde und ab da nicht mehr flog.
Lt Höhne:




Zum Bausatz:

Typisch RODEN, super detailliert mit mäßiger Passgenauigkeit und kleinen Fehlern ( Motorverkleidung etc), aber die mit Abstand beste und einzige frühe Albatros auf dem Markt. Dadurch, dass RODEN Gußfaul ist, liegt der Oberflügel 3-geteilt bei, was sich aber glücklicherweise als unproblematisch herausstellt. Die Abziebilder sind etwas dick, spröde und steif, aber super gedruckt.



Zum Bau:

Soweit ich mich erinnern kann, ging alles glatt, man muß nur den Ring am Motor mit der oberen Triebwerksverkleidung verspachteln, den Rumpf gravieren, ein orginalgetreues Cockpit scratchen und die 4 Hauptstreben an den Tragflächen kürzen, und kann ab da aus dem Kasten bauen. Etwas knifflig wird das richtige Anpassen der oberen Tragfläche.



Zur Verspannung:

Hatte die Tragflächen schon montiert, und musste nun den Tipp mit den durchbohrten Flächen anwenden. Alptraum. An den 2 unteren rechten Tragwerksstreben hab ich aufgrund versauter Bohrlöcher wie früher geknotet. Habe transparentes Nähgarn angewendet, vor Nutzung mit schwarzem Edding bemalt. Nächstes mal werde ich definitiv vor dem Montieren der Flächen bohren.



Zur Bepinselung:

Den Rumpf hab ich erst beige gepinselt, und dann mit verschiedenen braunen und weißen Farben das Sperrholz versucht darzustellen. Habe seperate Schalenelemente unterschiedlich gemasert. Auf der unteren Tragfläche ist wieder der Revell-Farben-Haß aufgetaucht: nachdem ich hellblau glänzend bepinselt habe, wollte ich für die bessere Haftung der Abziehbilder Glanzlack auftragen. Ergebnis: Alles krischelt sich und zieht häßliche kleinste Falten und Krater. Bäks. Habs so gut es ging verschliffen, da ich keinen Nerv hatte nochmal Hellblau anzumischen.
Hab nur Revellfarben und Verdünner genommen, wie immer. Zum Schluß alles mit Mattlack versiegelt, diesmal kein Gekrischel.






Beste Grüße,

Brotrob
 
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Brotrob

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Hups, irgendwie kann ich meine Bildchen hier nicht posten, wird in Links umgewandelt... seltsam, woanders klappts ?!?

EDIT: Aha, sie sind also allesamt zu groß. Naja, hab hier mal eins verkleinert, aber da isses wohl zu verschwommen. Ich lass es mal als Links im Anfangspost. Man merkt wohl, daß ich hier erstmals mit ner Digicam umgehe...
 
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Hans Trauner

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Ein kleines Kunstwerk, echt.
Eines fällt mir aber auf: Es scheint mir so, als hättest du die Tarnung in Grün und 'Dunkellila' ausgeführt. Kann das sein?
Meines Kenntnisstandes nach waren die DI und DII in Dreifarben-Tarnung ( Dunkelgrün, Hellgrün, Rehbraun), bei den Exemplaren in Zweifarben-Tarnung in Dunkelgrün und Rehbraun.
Das Violett wurde meines Wissens nach erst mitten in der Serie beim D.III eingeführt, der zuerst auch in Dreifarben-Tarnung ausgeliefert wurde. Zweifarbige gabs angeblich auch, aber in Hell- und Dunkelgrün.

Diese 'Malvenfarbige' Tarnung ( wie die Engländer den Farbron nannten) kam wohl nicht vor Juni/Juli 1917 auf. Es gibt einen definitiven Befehl der Idflieg an alle Hersteller vom 12. April 1917, der die Abschaffung der Brauntöne befahl, die Bestände jedoch aufzubrauchen sind und dann durch den neuen Lilaton zu ersetzen sei.

Grüße
Hans
 
Brotrob

Brotrob

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Hallo Hans,

sehr informativer Post. Aber mein Modell ist wirklich mit einem Braunton bemalt ( Revell-Lederbraun-Matt + etwas Schwarz). Hab schon mal irgendwo aufgeschnappt, daß digicams wohl die Farbtöne etwas verfälschen, vielleicht liegts daran .
Wo ich wirklich überlegt habe bei der Bemalung war nur der Farbton der Sperrholzbeplankung. Auf manchen Fotos sieht er sehr dunkel aus, wie die gebeizten Möbel meiner Oma. Aber andererseits wirkt auch helles gelb auf s/w Fotos oftmals fast schwarz ( siehe Pfalz DIII von Voss in britischen Händen, Nase war gelb und sieht schwarz aus ). Aber man wirds wohl eh nie klären.

Beste Grüße,

Brotrob
 
Alex

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Sehr schön gebaut!!! :TOP:
Bist du mit den schwarzen Reifen sicher? :?!
 

Hans Trauner

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Brotrob,
zum Ton des Holzrumpfes: Einige wurden gebeizt, andere nicht. Es gab dunkle Versionen und aber auch ungebeizte, helle Versionen. Auch gabs mal die Theorie, es läge am verwendeten Fotomaterial, einmal panchromatisches, einmal orthochromatisches Material. Diese Filmtypen bilden Rottöne unterschiedlich ab, so das es einmal zur hellen, einmal zu dunklen Darstellung kam. Ich kenn aber Fotos, wo man beide Rumpftöne auf einer einzigen Aufnahme sieht. Soweit ich es im Kopf habe, experimentierte man bei Albatros herum, wie man die Holzrümpfe am besten schützen könne. Ganz am Anfang wurden die ersten Fertigungslose der D.I sogar in einem Grüngrau gestrichen. Die folgenden Lose wurden gebeizt und lackiert, andere Lose nur lackiert. Der dunkle Ton ist schwer rekonstruierbar, der helle Ton dagegen schon. Lackiertes Birkensperrholz findet man heute noch im echten Flugzeugbau. Guck dir mal die neu gebaute Messerschmitt M23 an, oder die ergänzten Sperrholzteile am Horten-Segler in Mü-Schleissheim. Ein schönes, helles Braun, ockerton, 'a warm straw hue', wie mal Ray Rimell schrieb.


Zu den Reifen: Die Frage von Alex ist berechtigt. Die Zugabe von Kohlenstoff zu Gummireifen ist amerikanische Praxis der 1920er Jahre. Normalerweise sind echte Kautschukreifen weiss, leicht gräulich. Im Gebrauch dann natürlich dunkler. Guck mal auf Originalaufnahmen, sind alle sehr hell, die Reifen.

Grüße
Hans
 
flogger

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Hallo Brotrob,

da hast du ein schönes Modell gebaut. Noch einen Tip zu den Bildern, am besten machen sich Modellaufnahmen im Freien bei richtigen Sonnenschein. An der Kamera eine hohe Auflösung einstellen und nur so nah herangehen, das die Bilder scharf werden. Die Detailaufnahmen kannst du dann am Rechner herausschneiden.

Gruß aus dem Thüringer Wald flogger
 
ANIRAC

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Saugut, Brotrob ! :TOP:

Wünschte, ich würde meine Fliegerchen auch so gut hinbekommen.

Schneid´ bei den Fotos einfach das weg, was nicht interessiert (z.B. oben und unten), dann kommst du sicher mit der Größe hin.
 
Sören

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Sehr schöner Flieger und mal wieder eines von den leider nicht so häufigen Drahtverhauen. :TOP:
 
Brotrob

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Mahlzeit,

vielen Dank für die Blumen :D

Hans,
erneuten Dank für die Info zu den Holzrümpfen. Kannst du vielleicht ein Foto posten, wo man den richtigen Ton eines nur lackierten Rumpfes sieht ? Meiner scheint mir jetzt zu hell geraten.

flogger und Anirac,
besten Dank auch für die Fototipps, hab mal nachgeschaut, man kann ja wirklich ewig vergrößern, ohne das es verschwimmt


Nochmal zu meiner Maschine, habe wirklich so lange keinen WK 1 Jäger mehr gebaut, daß ich garnicht mehr an die grauen Reifen dachte. Schwarze sind natürlich falsch, aber ich werds nicht mehr ändern.
Es ist nach meinem Vorsatz übrigens der Letzte Drahtverhau, den ich ohne "Beweisfoto", also ohne die entsprechende Originalaufnahme der Maschine baue. Hat jemand zufällig ein Buch , in dem diese Maschine abgebildet ist ? Oder besser nicht, dann krieg ich gleich wieder ne Meise, weil ichs bestimmt irgendwo falsch bemalt habe :rolleyes:

Schöne Grüße aus Dresden sendet der,
dem heute auf dem Weg an den Baggersee der Kühler explodierte...

heul...
 
Wolfgang Henrich

Wolfgang Henrich

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auch wenn Du an zwei Stellen improvisieren musstest, so hat das mit der Verspannung doch gut geklappt. Ich denke nicht dass der Holzton zu hell ist. Wie auch von Hans schon geschrieben wurde gab es dunkle und helle Holzvarianten.
Kleiner Kritikpunkt vielleicht bei den Farben ist, dass mir die Lackierung zu matt wirkt und dadurch das Ganze etwas leblos. Im Kontrast dazu stehen die etwas stark betonten Gravuren.
 

Hans Trauner

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Brotrob,
guckst du da:
http://www.mlv-krumbach.de/spgm/gal/Erstflug Messerschmitt M17/IMG_1137.JPG

(ist 800 x 600)

Es ist die frisch gebaute Replik einer Messerschmitt M17. Aus Birkensperrholz, aka 'Flugzeugsperrholz'. Jetzt würde sich noch trefflich drüber spekulieren lassen, ob die Erbauer dieser Replik auch tatsächlich die immer ins honigfarbene gehenden Klarlacke von damals verwendet haben, als es noch keine Kunstharze gab. Aber ich denke mal, der Eindruck ist einfach der richtige. Von langen Nachdunkelungen ( vergleich mal den Rumpf hier mit dem der Original M17 im Deutschen Museum...) des Holzes würde ich Abstand nehmen, da im WWI die Einsatzzeiträume/dauern der Maschinen auch nicht so besonders lang waren.

Grüße
Hans
 
Brotrob

Brotrob

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Hallo,

danke für den Link. Interessant ist, daß man ja kaum Maserung sieht.

Die Gravuren hab ich selbst geritzt, mit nem Teppichmesser. Sie sind wirklich eher kleine Gräben.
Normalerweise lackier ich meine Mühlen auch etwas mehr in Richtung Seidenmatt, hier hab ich mal Matt genommen. So sieht man die Unebenheiten weniger. Ich weiß auch nicht, ob die damals wie im WKII schon so extra matte Tarnlacke nutzten, oder nicht.


Beste Grüße,

Brotrob
 

Hans Trauner

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Keine Mattlacke. Alles glänzend - bei der Auslieferung. Für alles kleiner als 1/32 empfielt sich seidenmatt für Flügel und vielleicht etwas mehr Glanz für die Holzrümpfe, die jedoch auch immer matter wurden im Lauf der Zeit.

Etwas unklar sind mir feldmäßige Lackierungen, z.B. die Staffellackierungen und pers. Kennzeichen. Das wirkt auch alles eher seidenmatt, wobei die Betonung hier auf matt liegt. Wobei dies im Original keine Mattfarben waren, wohlgemerkt. Liegt einfach am Untergrund, an der Witterung, am Handgepinsel.

Grüße
Hans
 
ANIRAC

ANIRAC

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Brotrob schrieb:
...vielleicht ein Foto posten, wo man den richtigen Ton eines nur lackierten Rumpfes sieht ? Meiner scheint mir jetzt zu hell geraten.

...daß ich garnicht mehr an die grauen Reifen dachte. Schwarze sind natürlich falsch, aber ich werds nicht mehr ändern.
Es ist nach meinem Vorsatz übrigens der Letzte Drahtverhau, den ich ohne "Beweisfoto", also ohne die entsprechende Originalaufnahme der Maschine baue. Hat jemand zufällig ein Buch , in dem diese Maschine abgebildet ist ? Oder besser nicht, dann krieg ich gleich wieder ne Meise, weil ichs bestimmt irgendwo falsch bemalt habe :rolleyes:

Schöne Grüße aus Dresden sendet der,
dem heute auf dem Weg an den Baggersee der Kühler explodierte...

heul...

Hi Brotrob,

hoffe, der Kühler ist wieder repariert und du musst nicht mehr zu Fuß gehen. Mir passierte vor einigen Jahren dasselbe mitten im Stau auf der Autobahn bei größter Sommerhitze. Plötzlich machte es „PATSCH“, die Windschutzscheibe war mit Glykol bespritzt und der Kühler dampfte leise vor sich hin. Hat mich damals mal locker DM 1.500 gekostet.

Nun vom Automobil zum Aeroplan und vom Jetzt zum Damals:

Wegen dem genauen Farbton der Holzrümpfe würde ich mir keine schlaflosen Nächte bereiten. Es ist immer schwierig Fotos, die vor mehr als einem Menschenleben gemacht wurden und noch dazu in S/W, richtig zu interpretieren. Alles was wir machen können ist zu Recherchieren, zu Kombinieren und Vermutungen anzustellen und uns Tipps von den Experten geben lassen, die sich schon seit längerer Zeit ernsthaft mit der Materie auseinandergesetzt haben (z.B. die „IGL“-Jungs).

Was solls ? Der Gesamteindruck des Modells ist ausschlaggebend und die Bastelei soll ja nebenbei auch noch Spaß machen !

Auch was die Reifenfarbe betrifft habe ich –zumindest in meinem Fundus- mindestens genausoviele Fotos mit dunklen Reifen als wie mit hellen Reifen gefunden.
Ausserdem können ja, nachdem das Foto auf dem Flugplatz geschossen wurde, die Reifen an der Maschine gewechselt worden sein. Zack – schon sind aus hellen Reifen dunkle geworden; oder umgekehrt.
Auch ein Foto mit „Mischbereifung“ ist mir bekannt !

In diesem Sinn: take it easy
 
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Brotrob

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Hallo Anirac,

nette Fotosammlung ! Und es ist auch ein Bild meiner nächsten Mühle dabei, Bertholds Pfalz :) .
Mit "take it easy" haste natürlich Recht. Bin dabei wohl manchmal zu verbissen. Naja, abwarten welcher Drahtverhau als nächstes vorgestellt wird :HOT

Beste Grüße,

Brotrob
 
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