Als Pilot in zwei deutschen Luftwaffen

Diskutiere Als Pilot in zwei deutschen Luftwaffen im Bücher u. Fachzeitschriften Forum im Bereich Literatur u. Medien; Uwe Beyreuther Als Pilot in zwei deutschen Luftwaffen Detlef Mönch Druck und Verlag GmbH Essen Preis: 12 € Paperback 15x 21cm, 144 Seiten...

Moderatoren: Maverick66
  1. #1 Flugi, 31.01.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.09.2010
    Flugi

    Flugi Alien

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    Uwe Beyreuther
    Als Pilot in zwei deutschen Luftwaffen
    Detlef Mönch Druck und Verlag GmbH Essen
    Preis: 12 €
    Paperback 15x 21cm, 144 Seiten
    ISBN 3-934173-17-9


    Seit HorizontalRain vor ein paar Wochen so eine Andeutung über ein eigenes Buch machte, war natürlich die Spannung und Neugier recht groß.
    Nun liegt das Buch vor und was soll ich sagen, ich habe es schon durch.
    Ich muss ehrlich gestehen, ich habe die 144 Seiten an einem Tag verschlungen.
    Was zeichnet dieses Büchlein aus?
    Allein schon der Titel verspricht interessante Lektüre, denn allzu viele dieser Spezies hat es nicht gegeben, die von sich behaupten können, in zwei unterschiedlichen Gesellschaftsordnungen ein Kampfflugzeug geflogen zu haben.
    Dem Leser, der in der DDR einmal mit der Materie MiG-21 kontaktiert wurde, egal in welchen Fachgebiet, der wird das Buch ungern aus der Hand legen und sich in ein stilles Eckchen zurückziehen. Wem dann noch die militärisch und fliegerischen Abkürzungen geläufig sind, der hat da leichtes Spiel und kommt schnell vorwärts. Der Text liest sich einfach und schnörkellos, obwohl es dem Autor sicher nicht immer leicht gefallen ist, die richtigen Worte zu Papier zu bringen.

    Für die lange fliegerische Laufbahn war der Einstieg des Autors in die Fliegerei eher untypisch. Dann kann man das Buch nicht aus der Hand legen und wartet, wann den nun endlich der Funke überspringt. Er springt dann auch und vieles kommt dem gelernten DDR- Bürger irgendwie bekannt vor. Ob es die Werbebemühungen der NVA in den Schulen, die vormilitärische und fliegerische Ausbildung bei der GST oder die Einberufung zur NVA ist, in vielen Passagen werden sich einige Leser wiederfinden. Orte an dem ich noch ein paar Jahre vor dem Autor gewesen bin, wurden mit Worten zurückgerufen.

    Beyreuther beschreibt recht ausführlich die Ausbildung zum Offizier und Jagdflugzeugführer, nicht ohne die Alltäglichkeiten im Leben und im real existierenden Sozialismus zu unterschlagen. Hier kommt auch ein gewisser Wortwitz in der Schreibweise des Autors zum tragen und man kommt nicht umhin, auch mal zu Schmunzeln. Aber auch die tragischen Momente in einer Fliegerlaufbahn, der Verlust von Kameraden, wird nicht verschwiegen.

    Einige markante fliegerische Erlebnisse, meist mit der MiG, aber auch mit dem Alpha Jet, sind spannend erzählt und zeigen eindrücklich, das jeder Flug seine Eigendynamik hat und trotz guter Vorbereitung oft einen anderen Ausgang nimmt. Aber nicht nur der „Ostauskenner“ lernt neue Aspekte aus einem ungewöhnlichen Fliegerleben kennen, auch der Normalleser mit Luftfahrtinteresse, erfährt interessante Details. Der Autor hat ein feines Gespür, für Wendepunkte in seinem Leben und historische Momente in seiner fliegerischen Laufbahn. Gerade diese Passagen kommen emotional am Besten.

    Was mir persönlich etwas zu kurz kommt, ist die innere Umstellung beim Umstieg aus der Kabine der MiG in das Cockpit der Phantom. Was geht da in einem Soldaten vor, wie verarbeitet man das emotional, jetzt für den „Klassenfeind“ zu fliegen? Ist man nur Flieger oder doch mehr Soldat?
    Hier lässt uns der Autor nicht richtig in seine Gefühlswelt eindringen.

    Allgemein reiht sich das Werk wunderbar in die vielen Veröffentlichungen der letzten paar Jahre zum Thema der Militärfliegerei in der DDR ein.
    Ein Mosaikstein zu einer Materie, die viele Jahre unterm Deckel gehalten wurde. Es sollte mehr dieser niedergeschriebenen Lebensläufe geben.

    B.P.
     

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  3. #2 ossiali, 14.02.2007
    Zuletzt bearbeitet: 19.03.2007
    ossiali

    ossiali Space Cadet

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    Ich hab's auch gelesen und fand es gut. Bei einigen Episoden(Drucklager der Kurbelwelle) ist es echt zum schmunzeln, da man so etwas schon schnell vergessen hat.
    Meine einzigen "Kritikpunkte" :
    -auch wenn ich lieber JAK-18 geflogen wäre, hatte die Z-42 noch lange kein Steuerhorn :mad: ;)
    Die Bundeswehr-Zeit kam für meinen Geschmack etwas zu kurz und die Begründung des Karriere-Ende's fällt auch zu knapp und schwammig aus.

    Weiter so :TOP:
     
  4. #3 horst98, 19.03.2007
    horst98

    horst98 Fluglehrer

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    Hallo,

    das Buch klingt interessant. Ein guter Freund meines Bruders hat eine interessante Karriere als deutscher, milit. Jetpilot hinter sich. Zunächst in der BRD als Phantom und Tornado Pilot; dann in USA Ausbilder mit F15 und anderen Mustern und auf seine alten Tage dann noch Mig 29 aus den Beständen der NVA.

    Dieses Leben fand also genau andersherum statt.

    Interessant ist, dass dieser Pilot so viel Interesse am alten Feind fand, dass er nach seinem Abschluss seiner Pilotenlaufbahn Slavistik studierte und anschließend für ein paar Jahre zivil in Moskau arbeitete.

    Gruß
    Horst Lüning
     
  5. #4 Luftpirat, 19.03.2007
    Luftpirat

    Luftpirat Space Cadet

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    Hallo Horst,

    vielleicht kannst du diesen Bekannten überreden, es dem Autor dieses Buches hier gleich zu tun. Stoff hat er ja offenbar genug, und sein Werdegang ist bestümmt lesenswert. Im FF findet er sicherlich auch ein paar Interessierte, die 'Hier!' schreien. :TD: Soviel zur Ermunterung... :D

    Gruß
    Olaf
     
  6. FREDO

    FREDO Space Cadet

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    Nun, wenn ganz genau andersherum hätte er ja dann wohl als MiG-29 -Pilot in der NVA dienen müssen.

    Insofern ist da zur Vita von HorizontalRain schon ein Unterschied...

    Dies als kleine Anmerkung :!:

    Grüße
    Fred
     
  7. #6 Block 5OM, 22.03.2007
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    Block 5OM Testpilot

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    Wenn ich mich recht erinnere, habe ich schon lange Zeit kein Buch in der Hand gehabt.
    Dieses habe ich gestern in einem Stück verschlungen.:TOP: Obwohl ich vor der Nachtschicht eigentlich noch schlafen wollte.
    Viele der Geschichten haben längst Vergangenes (und vergessenes) wieder ins Gedächtnis geholt.
    Interessant auch die Schilderungen der eigentlichen "Arbeit" unserer FF, die wir (als "SPS") am Boden ja nie gesehen haben.:TOP:
     
  8. Nummi

    Nummi Space Cadet

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  9. #8 delta576, 26.03.2007
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    delta576 Fluglehrer

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    ..ich habe es genossen..

    ...solche Lektüre findet man ja nicht oft auf dem Markt. Also nochmal ein fettes Lob an den Autor. Er ist übrigens jemand, welcher mir immer wieder gerne mal ein paar Fragen super schnell beantwortet. Danke nochmal. :TOP: #

    Übrigens hatte ich kein Problem mit dem Verlag. Ich habe einfach angerufen und nach 3 Tagen hatte ich es. Und bezahlt habe ich es per Rechnung (als Erstkunde).

    MfG Delta
     
  10. Cirrus

    Cirrus Astronaut

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    Ah, Du kennst den Herrn Klümper! Wir waren einige Zeit in der gleichen Staffel. Lang, lang ist's her...
     
  11. louis1

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    Als Pilot im zwei deutschen Luftwaffen

    vor kurzem habe ich zufälig den Hinweis darauf gefunden, gleich bestellt und umgehend bekommen (es war da wohl noch auf Lager) und auch schon gelesen, es hat mir sehr gut gefallen, z.B. die Berichte von Flügen in die CSSR u.a.
    Davon könnte es ruhig noch mehr geben, wer weiß, ob es noch Ähnliche gibt ?:TOP:

    Beste Grüße
     
  12. #11 MiG-Admirer, 27.07.2007
    MiG-Admirer

    MiG-Admirer Alien

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    Ja, auch ich habe dieses wunderbare Buch gelesen. Bei einigen Passagen holte mich die Vergangenheit wieder ein.:red:
    So war das damals, genauso, und der Autor hat es ausgezeichnet zu Papier gebracht.:TOP:
    ... und nur Insider können auch zwischen den Zeilen lesen. :!:
    Es ist wirklich eine gelungene Lektüre. Sehr zu empfehlen ! :TD:
     
  13. #12 DM-SMD, 11.08.2007
    Zuletzt bearbeitet: 13.08.2007
    DM-SMD

    DM-SMD Fluglehrer

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    So, vor drei Tagen habe ich mein Buch auch erhalten, habe es einmal ganz gelesen und einige Passagen drei, vier, fünfmal nachgeschlagen. Ich finde das Buch ist sehr gut, aber noch nicht fertig.
    Wie ossiali schon schreibt, ist der Bundeswehrteil etwas kurz. Das ist vielleicht der Tatsache geschuldet, daß der Autor noch Mitglied der Bundeswehr ist und deshalb noch nicht mehr schreiben wollte oder konnte oder durfte. Hier würde man gern mehr erfahren, z.B. wie der Autor in der Bundeswehr aufgenommen wurde. War er der Flieger aus dem Osten oder hieß es: “Du bist Flieger wie ich, egal wo du herkommst.“

    Jetzt zum Abschnitt der hier und auch im DDR-Luftfahrtforum http://eisenach.ultraboard.ch/ftopic463.html am meisten "bemängelt" wird. Der Umstieg von der MiG in die Phantom oder: Wie ich von der NVA in die Bundeswehr wechselte. Gerade diesen Abschnitt finde ich mit am besten gelungen. Nicht perfekt, aber dazu komme ich später.
    Ich finde er läßt uns sehr tief eindringen. Und der Umstieg fand auch nicht von einem Tag auf den Anderen statt, wie DDA im DDR-Luftfahrtforum schreibt.
    Lesen wir einmal den Untertitel des Buches: „Geschichten … zum Schmunzeln und Nachdenken. Jetzt streichen wir die letzten 18 Jahre aus unserem Gedächtnis und durchleben mit dem Autor zusammen nocheinmal die nächsten Monate angefangen am 6. Dezember 1989, Rückkehr zur Staffel nach dem Konditionslehrgang (S. 106). Denn der Umstieg beginnt hier.
    Dieser Überzeugung waren viele, mich eingeschlossen. Aber es kam anders.
    Dann diese Aussage.
    Flugi, Du hast den Familienvater vergessen.

    Dann beschreibt der Autor die Veränderungen in der dritten Staffel, die in der DDR eigentlich überall so zu beobachten waren. Jahrelang geknüpfte Bande brechen plötzlich. Freunde, Bekannte, Kollegen, Kameraden sind plötzlich nicht mehr da.
    Er schreibt von Gereiztheit, Nervosität, Zukunftsangst. Zukunftsangst hatte ich auch, obwohl ich als Baufacharbeiter eigentlich nicht von der NVA-Problematik betroffen war.
    Von „Fliegerischer Gefechtsausbildung“ konnte schon lange keine Rede mehr sein.
    Dann der Ausflug der letzten MiG aus Preschen am 14. Dezember 1990, ein Jahr nach seiner Rückkehr zur Staffel (s.114). Ich weiß nicht ob der Autor es bewußt so geschrieben hat, aber ich finde, daß er durch die Aufzählung des Drumherum seine Gefühle beschreibt.
    Der Blick in seine Zukunft in der der Gang in die Arbeitslosigkeit vorgezeichnet ist?
    Wo war das werktätige Volk, dem man einmal geschworen hatte? Jeder hatte mit sich selbst zu tun. Mit langjährigen Kameraden kann man nur tröstende Worte wechseln, sie befinden sich in derselben Situation.

    Und wo ist der Klassenfeind geblieben? Der steht plötzlich neben ihm, vertreten durch Oberst Ruppert, und bietet ihm eine neue Zukunft. Wer ist dieser Mann? Es ist ein Flieger wie der Autor selbst, ein Mann der Traditionen pflegt, der am Rand der SLB steht und die letzte MiG-21 mit Grußerweisung verabschiedet.
    Ist das noch ein Klassenfeind?

    Ich hoffe, ich bin mit meinen Ausführungen nicht zu sentimental geworden.

    Jetzt zu meinem Hauptkritikpunkt. Uwe, für wen hast Du dieses Buch geschrieben? Doch nicht nur für den
    Sicher auch für ‚nach der Wende geborene und die, die westlich der Werra wohnten.‘ (Ich hab die Zeile jetzt gerade nicht gefunden, hoffe daß es richtig wiedergegeben wurde.)
    Da gibt es im Buch einige Passagen, die wir gelernten DDR-Bürger als normal empfinden, die andere Gruppe aber vielleicht falsch oder gar nicht versteht.
    Zum Beispiel das der Eintritt in die Partei bei Dir sicher ein notwendiges Übel war und keine Überzeugung (wenn es so war). Oder der „freiwillige“ Arbeitseinsatz. Ein nicht-DDR-Bürger vermutet hier sicher, daß ihr irgendwann mal Eure Namen dort eingetragen habt. Wir wissen daß dem nicht so war, daß das „freiwillig“ befohlen wurde.

    Soweit mal meine Eindrücke zu diesem Buch. Ich hoffe, daß mein „kleiner Roman“ eine kleine Hilfe ist.

    Edit: Und zur Diskusion anregt.

    Gruß Heiko
     
  14. #13 Block 5OM, 14.10.2007
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    Immer noch nicht?:(
    Dann könnte ich dir aushelfen.:TOP: Ich hätte noch ein zweites Exemplar.
    Schick mir ne PN.
     
  15. #14 Lightningstrike, 24.06.2008
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    Lightningstrike Berufspilot

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    Kann mann das Buch noch bekommen? Den Bestell-link beim Verlag scheint nicht mehr aktuell zu sein.

    Grüsse,
    Perry,
    Niederlände
     
  16. #15 Volker31, 25.06.2008
    Volker31

    Volker31 Flieger-Ass

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    darum kaufen! Und weitererzählen. Wenn sich solche Bücher nicht verkaufen, findet sich bald kein Verlag mehr so etwas zu machen. Oder die Autoren müssen es dann teuer selbst finanzieren. Wir helfen vor allem uns selbst, mit dem Kauf solcher nicht beworbener "Nischenliteratur".
    Ich werde jedenfalls Reklame für das Buch machen.

    Volker
     
  17. #16 paule75, 26.06.2008
    paule75

    paule75 Guest

    Hallo, gut das ich nicht der einzige bin der das Buch nicht bekommen hat..:rolleyes:

    In Köln ist es schier unmöglich diese Buch zu bekommen, boah habsch mir die Hacken abgelatscht aber nur Absagen bekommen!

    Wer hat denn zufällig zwei Ausagen dieses Buches und wäre bereit dies zu verkaufen, egal ob Neu oder gebraucht?

    Besten Dank im Voraus!!

    Paulchen
     
  18. Dani

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  19. #18 berty, 12.09.2009
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    Klappt !


    Klasse Buch! Danke U.B. !
     
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    Hallo

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  21. #19 Prowler, 22.09.2009
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    Habe es mittlerweile auch,ein wirklich tolles Buch! Nur zu empfehlen!:TD:
     
  22. #20 atlantic, 02.10.2009
    atlantic

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    Ich hab es jetzt auch,

    Ging sogar ganz schnell, Montag bestellt und Freitag wars schon da:TOP::TOP:

    Hoffendlich bekommt U.B. alias "Horizontalrain" genug Tantiemen für seine Mühe......................................:D:D
     
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