Alte Fotos aus der Doppeldecker-Ära

Diskutiere Alte Fotos aus der Doppeldecker-Ära im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Die alten Drahtverhaue sind zwar nicht mein Hauptinteresse, aber ich werde ab und zu auch mal ein Foto aus meiner Sammlung veröffentlichen. Bevor...
Junkers-Peter

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Die alten Drahtverhaue sind zwar nicht mein Hauptinteresse, aber ich werde ab und zu auch mal ein Foto aus meiner Sammlung veröffentlichen. Bevor sie bei mir vergammeln...:TD:

Hier eine Fokker D VII mit dem Kennzeichen D-1123 der Sportflug GmbH in Würzburg, Mitte/Ende der 20er Jahre. Am Steuer Jungflieger Rolf Winkel aus Essen (lt. Bildrückseite)

Ist das ein Windmesser in der N-förmigen Verstrebung?

@Hans Trauner
Sehr schöne Zeichnungen, bin auch ein potentieller Käufer. :D Dein Wissen um die Luftfahrt im 1. Weltkrieg macht mich immer wieder sprachlos.

Ergänzung Hans Trauner:
zivile D.VII

Gruß Peter
 
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Junkers-Peter

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Die Punktlandung auf dem Kran ist anscheinend nicht ganz geglückt. :FFTeufel:

Dass auch spätere Könner mal klein angefangen haben, zeigt dieses Foto. Am Steuer saß nämlich das spätere Jagdfliegerass Edu Neumann.
Flugzeugtyp: Udet U 12a
Zeitpunkt: Febr. 33, Ort: Berlin? Halter der Maschine war die Akaflieg Berlin

Gruß Peter

Ergänzung Hannes64:
... Edu Neumann an einem Kran des Berliner Westhafens hängen blieb
 
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Hans Trauner

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Eine zivile D.VII....da bekomm ich ja fast einen höheren Puls...! Wenn du da noch eine Aufnahme hättest, bei der man die Flügel erkennt....whow!

Was das Dingens am Flügel anbelangt, war dies tatsächlich ein Windmesser zur Geschwindigkeitsmessung. Das Foto unten zeigt ein Vergleichsstück ( A.O. Bay.Armeemuseum Ingolstadt). Es gab sie von verschiedenen Herstellern.

Was die Datierung der Aufnahme anbelangt, auf alle Fälle nach 1925, wenn nicht sogar 1927: Links hinten eine Flamingo. Ich tippe mal auf eine BFW-Version, also eher "Mitte zweite Hälfte zwanziger Jahre" als ältestes Datum.
Jünger kann sie auf alle Fälle sein.

H.
 
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Junkers-Peter

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Hallo Hans,
erstmal vielen Dank für die Informationen zu dem Windmesser und zur besseren zeitlichen Einordnung. :TOP:

Leider habe ich kein Foto, wo man den Flügel der D.VII richtig erkennt. Zwei Bilder habe ich noch finden können, wobei das obere nur eine schlechte Xerox-Kopie ist. War bisher zu faul, mir das Album zum Einscannen nochmals auszuborgen.

Auf dem unteren Foto ist lt. Bildrückseite Jungflieger Erich Hülsmann aus Essen am Steuer.

Stimmt, auf dem ersten Foto ist eine Flamingo im Hintergrund zu sehen (BFW U 12/D-865). Die habe ich auch nochmal in Groß. Habe etliche Fotos aus Würzburg.

Gruß Peter
 
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JohnSilver

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Hallo Peter,
schöne Bilder! Vielen Dank, dass Du Dich hier beteiligst.
Ist etwas über die zivile D VII bekannt? Laut Waffenstillstandsabkommen dürfte es doch eigentlich gar keine deutschen D VII geben. Oder hat diese den Weg über Holland wieder zurück gefunden?
Beste Grüße
Robert
 
Junkers-Peter

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S.E. 5a

@Robert
Leider kann ich dir zu der D.VII nichts weiter sagen. Die Fotos aus den frühen Jahren sind mehr oder weniger „Abfallprodukte“ meines eigentlichen Hauptsammelgebietes (Junkers). Vielleicht weiß Hans mehr dazu?
Übrigens, sehr schöne Idee mit dem Thema.

So, anbei mal was von der Insel. Es handelt sich um eine britische RAF S.E. 5a. Diese flog als sg. Henkel-Himmelsschreiber in Deutschland zwischen 1927-29, aber mit britischer Registrierung. Unter der Tragfläche erkennt man noch einen Teil des Kennzeichens G-E..

Gruß Peter
 
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Hans Trauner

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Zur D.VII.
Was ganz genaues weiss ich auch nicht. Die Geschichte der Fliegerei von 1919 bis 1935 wartet immer noch drauf, mal richtig geschrieben zu werden - und auch die Bilder schlummern noch in den Alben - wohl auch, weil sie auf ebay keine grossen Preise erzielen.

Alles was ich weiss, ist, dass die Fliegerei bis Mitte der 20er etliche Ups and Downs hatte. Die Militärfliegerei war komplett verboten, die zivile dagegen nicht. Es war ein rechtes Durcheinander, Bauverbote für bestimmte Typklassen wurden erlassen, dann wieder aufgehoben. "Grosse" Maschinen waren verboten, dann wieder nicht. Die Franzosen haben auf das Schärfste kontrolliert, die anderen wieder nicht.

Die D-VII-Bestimmung des Versailler Vertrags bezog sich wohl auf alle vorhandenen, alle eingelagerten Maschinen, zudem mussten noch extra welche gebaut werden, die dann in den USA landeten. Aber das stammt ja vom Sommer 1919 und bezieht sich auf militärische D VII. Was bereits vorher zivilisiert wurde und evtl. anders deklariert wurde...hmmm. Es wurde ja einiges an Kriegsmaterial nach dem November 1918 schlicht verkauft und im zivilen Luftverkehr eingesetzt.

In München flogen zB Udet und Greim noch im Herbst 1919, also nach Inkrafttreten des Versailler Vertrages, Schauflüge mit Fokker D VII ( und Rumpler D.I). Bekannt ist auch eine D VII, die für Triumph-Schokolade Reklame flog.

Was also in welchen Hangars, Scheunen und Hinterhöfen zerlegt und wieder aufgebaut wurde, keine Ahnung.

Bei der abgebildeten Maschine ist die Herkunft nicht zu entscheiden. Das Motorverkleidungsblech links entspricht einer 'späten' Version, die bei Fokker selbst gebaut wurde. Allerdings sahen auch die holländischen Versionen nicht anders aus, wie man beim D VII in München sehr schön erkennen kann. Ich denke allerdings nicht, dass es sich um einen holländischen Re-Import handelt. Auch später noch, in den 30er Jahren flogen einige D VII in Deutschland, wie man in den Filmen wie DIII 88 oder Pour le Merite sehen kann. Aber wie gesagt, was genaues weiss man (in dem Falle: ich) nicht.

H.
 
Junkers-Peter

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Vielen Dank, Hans, für die ausführlichen Erläuterungen.

Anbei ein Foto der Raab-Katzenstein Kl Ia mit der Werknummer 23. Sie war vorher mit dem Kennzeichen D-1235 bei der Ostpreussischen Flugbetrieb GmbH in Elbing zugelassen. Ende 1930 kam sie zur Akademischen Fliegergruppe Danzig und erhielt die Danziger Zulassung YM-AAM. Zudem erhielt sie den Eigennamen „AMADA“.

Ausgerüstet ist die Maschine mit dem 7-Zylinder-Sternmotor Siemens Sh 11.

Wer mehr über die Geschichte der Luftfahrt in Danzig erfahren möchte, dem sei die Serie von Günter Frost in Jet&Prop wärmestens empfohlen (Hefte 5/2006 bis 4/2007).

Gruß Peter
 
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Ernst Udets Flugzeuge

Ein schöner Rücken kann auch entzücken.:TD:

Zwei der Maschinen von Ernst Udet (1896-1941), mit denen er unzählige Menschen auf Flugtagen mit seinen Kunststücken begeisterte.
Im Vordergrund sieht man die de Havilland Moth (D-1651). Das Flugzeug wurde im Juni 1929 auf Udet zugelassen und im Februar 1933 zerstört.
Hinter der Motte steht die Udet U 12 a (D-822). Sie trug den Eigennamen „Scintilla“.
Ganz im Hintergrund ist auch noch die weiße BFW M 23b (D-1674) von Elly Beinhorn zu erkennen.

Die Aufnahme entstand auf einem Flugtag in (wahrscheinlich) Königsberg im September 1929.

Gruß Peter
 
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Flying Circus

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Bei dem Foto der Pfalz D.III scheint es sich um ein einzelnes Farbband zu handeln, welches sich um den Rumpf schlängelt.
Hans sein Profil scheint weiße Farbringe und kein weißes Farbband zu zeigen.

Entweder sind es unterschiedliche Maschinen oder unterschiedliche Bildinterpretationen. ;)
 
Flying Circus

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Hallo Agrarflieger,

zur Caspar 32 findest Du 8,5 Seiten im Buch :

Lübecker Luftfahrtgeschichte Der Flugzeugbau auf dem Priwall und in Lübeck von 1914-1934 von Bodo Dirschauer vom Steintor-Verlag Lübeck 1995 ISBN 3-9801506-1-5.

In Dem Buch ist die mir beste bekannte Abhandlung über den Caspar Flugzeugbau. Das Buch lohnt sich auf jeden Fall, da auch der 1.WK gut abgehandelt wird. DFW T-28 Floh, Lübeck Travemünde Marineflugzeuge, usw;)
 
Poze

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Kürzlich durfte ich einen Blick in ein Fotoalbum aus dem Nachlass von Alfred Schött werfen, er war Marineoffizier der U-Boot Flotte im ersten Weltkrieg. Darin enthalten war auch ein Bild mit Flugzeug. Es zeigt Seine Königliche Hoheit Prinz Heinrich von Preussen (Deutschlands Flugzeugführer Nr. 38, Flugschule Euler) mit hochrangigen Militärs vor einer Friedrichshafen FF.33L im Juli 1917 während der Inspektion des Marinestützpunktes Liebau/Kurland (heute Liepaja in Lettland). Von rechts nach links sind zu sehen: Nieden, Reuter, Beyers, Klein, Schlick, S.K.H. Prinz Heinrich, Lams, Westerkamp, Schött, Hundertmark, Unbekannt. Kennt jemand sich mit der Marinehistorie aus und kann etwas zu den genannten Personen sagen?
 
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Flying Circus

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Hallo Poze,

das ein Super Foto und das wichtigste mit Daten. :eek: Das ist wirklich selten und ein Glücksfall.
Gibt es noch weitere Fotos aus der Zeit?

Es scheint so als ob Schott im Begleittroß von S.K.H. Prinz Heinrich war und nur zu Besuch auf der Fliegerstation. Klein hat ein Pilotenabzeichen und eventuell Nieden. Vielleicht auch Hundertmark.

Die Maschine könnte die Marinenummer 1007 sein.
 
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JKR

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Hallo Freunde der alten Drahtkommoden

einfach tolle Bilder, besonders da sie meine Lieblinge, die deutschen Zweisitzer des 1.WK zeigen!
Besonders interessant ist die Markierung der Hannover, weiß zufällig jemand die Farben??

Ich kann es mir nicht verkneifen ein bisschen zu klugsch...

#4 ist eine Aviatik C.I, bei der der Pilot noch hinten saß und der Beobachter ein Mg auf zwei Stangen an beiden Seiten des vorderen Cockpits bedienen sollte. Nach diesem Muster war Aviatik hauptsächlich im Lizenzbau tätig...

#8 zeigt im Vordergrund Albatros C.III 148/16 aus dem 3. Produktionslos

#9 ist wahrscheinlich eine Gotha G.III, wegen der dunklen Bemalung.

#23 ist eine Albatros B.II, erkennbar am V-förmigen Ausschnitt der Tragfläche. Die Rumpler C.I hatte einen runden Ausschnitt und den typischen halbrunden Kühler wie bei #22.

Hier noch ein kleiner Beitrag von mir


Halberstadt B.II

Joachim
 
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Junkers-Peter

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'n paar Albatrösser

Von mir ebenfalls vielen Dank für die tollen Fotos, Joachim!:TOP:

Mit den ganz ollen Kisten kann ich leider nicht dienen, aber alte Doppeldecker sinds allemal:
Formationsflug von mehreren Albatros L 75 bei der DVS (Deutschen Verkehrsfliegerschule) in Schleißheim. Zeit um 1930/31.
Angetrieben wurden die L 75 wahlweise von einem BMW V oder einem Junkers L 5.

Mal eine Frage an die Modellbauer:
Gibt es überhaupt Modelle von den ganzen deutschen Sport-, Reise- und Schulflugzeugen zwischen den Kriegen? Da gab es ja unheimlich viel: Raka, Dietrich, Heinkel, BFW/Messerschmitt usw. Und gibt es Modellbauer, die sich mit diesem Thema beschäftigen? Ich schaue ja hier immer sehr gern in die Modellbau-Abteilung, aber diese Flugzeuge habe ich dort noch nicht gesehen.

Gruß Peter
 
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Luftpirat

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"ETUW"
@ Joachim & Peter: tolle Luft-Luft-Aufnahmen!!! :HOT: I cry for more...
Gibt es überhaupt Modelle von den ganzen deutschen Sport-, Reise- und Schulflugzeugen zwischen den Kriegen?
Leider nur sehr wenige, meistens solche, die noch im II. WK flogen. Ein paar Hersteller wie Huma haben da im Laufe der Zeit zumeist in 1:72 ein paar Typen rausgebracht. Die Vor- und Nachkriegsära ist aber gegenüber den deutschen Flugzeugtypen (und -versionen) des Zweiten Weltkriegs furchtbar unterrepräsentiert. Woran das liegt, kann ich mir nicht erklären. Vielleicht weiß jemand von euch, warum die Luftwaffe 1939-45 derart gefragt ist? :?!

Gruß
Olaf
 
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