ALTERNATIVER SPRIT-USAF will unabhängiger sein von ÖL

Diskutiere ALTERNATIVER SPRIT-USAF will unabhängiger sein von ÖL im US-Streitkräfte Forum im Bereich Einsatz bei; USAF setzt für Zusatzkraftstoffe auf Erdgas und Kohle Einem Bericht des Spiegel-Online zufolge will das US-Militär zukünftig seine Flugzeuge auch...
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USAF setzt für Zusatzkraftstoffe auf Erdgas und Kohle

Einem Bericht des Spiegel-Online zufolge will das US-Militär zukünftig seine Flugzeuge auch mit Hilfe von Kohle und Erdgas betreiben. Im abgelaufenen Budgetjahr habe die US-Luftwaffe 12,1 Mrd. Liter Flugzeugtreibstoff verbraucht. Allein für Kerosin seien 4,7 Mrd. Dollar gezahlt worden. Für alle US-Streitkräfte lagen die Kraftstoffkosten dem Bericht zufolge im letzten Jahr insgesamt bei 7,4 Mrd. Dollar.
Vor dem Hintergrund der steigenden Ölpreise und des hohen Treibstoffverbrauchs der US-Streitkräfte, will die US-Luftwaffe künftig das Kerosin mit synthetischem Sprit aus Erdgas und Kohle strecken. ...
Bereits im Sommer will die Air Force erstmals einen ihrer größten Kerosinverbraucher mit einem Gemisch aus Erdgas-Sprit und Kerosin starten lassen. In der kalifornischen Mojave-Wüste soll damit nach Angaben des Spiegels ein B-52-Bomber zu Testzwecken abheben, der normalerweise 5,42 Tonnen Kerosin je Flugstunde verbrennt. Falls der Versuch funktioniere, wolle man schon in den nächsten beiden Jahren 378 Mio. Liter Erdgaskraftstoff ordern und später dann auch ähnlichen Kraftstoff auf Kohlebasis.
31.05.2006, 09:18 Uhr
http://www.iwr.de/re/iwr/06/05/3103.html

Schau an, es wäre sicherlich auch sinnvoll gewesen mal mit den Russen oder mit den Deutschen Entwicklern zu sprechen um deren Erfahrungen zu nutzen und nicht unbedingt das Fahrrad neu zu erfinden.
 
ramier

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Spiegel Online schrieb:
Die Kohle-Bomber kommen

Der Irak-Einsatz und der ausufernde Krieg gegen den Terror stellen die US-Streitkräfte vor ein ungeahntes Problem: Der steigende Rohöl-Preis lässt die Spritkosten explodieren. Eine Idee der Militärs: Kampfjets sollen künftig mit Hilfe von Kohle und Erdgas fliegen.
................
Im abgelaufenen Budgetjahr verbrauchte die US-Luftwaffe 12,1 Milliarden Liter Flugzeugtreibstoff. Allein für Kerosin, das die Triebwerke von Düsenmaschinen befeuert, mussten 4,7 Milliarden Dollar bezahlt werden. Insgesamt hat die Air Force mehr Treibstoff verfeuert als alle anderen Teilstreitkräfte - Armee, Marinekorps und die U.S. Navy - zusammengenommen.

Und die Tendenz ist steigend, da sich der Ölpreis - eine Ironie der jüngsten Zeitgeschichte - seit dem Einmarsch in den ölreichen Irak mehr als verdoppelt hat. 7,4 Milliarden Dollar musste das US-Verteidigungsministerium voriges Jahr für alle Treibstoffrechnungen ausgeben. Doch der Krieg gegen den Terror enthält auch schattenhafte, noch höhere Posten, warnt etwa das Defense Science Board, das wissenschaftliche Beratergremium des Pentagon.

Kerosin soll gestreckt werden

Ein Beispiel dafür seien die Tanklastzug-Konvois für die US-Truppen im Irak, die ihrerseits von gepanzerten Fahrzeugen und von Kampfhubschraubern geschützt werden müssten. Der Aufwand habe zur Folge, dass die tatsächlichen Treibstoffkosten "Hunderte von Dollar" pro Gallone ausmachten, heißt es in einer Studie der Wissenschaftler. Und das Auftanken von B-52-Bombern in der Luft verteuere den Sprit wegen des Einsatzes von Tankflugzeugen ums Zehnfache.

Wenigstens die US-Luftwaffe will sich nun daranmachen, vom Öl unabhängiger zu werden: Sie will ihren Haupttreibstoff, das Kerosin, mit synthetischem Sprit aus Erdgas und Kohle strecken.

Die Gewinnung von Kraftstoff aus Erdgas wird von dem Pentagon-Lieferanten Syntroleum Corporation in Tulsa, Oklahoma, schon seit 1998 vorgenommen - allerdings nur in geringen Mengen und zu Testzwecken. Ölkonzerne wie zum Beispiel Shell beschäftigen sich dagegen schon in größerem Umfang damit, Erdgas in Treibstoff zu verwandeln.

Klarsprit aus Kohle und Erdgas

Dem Erdgas wird dabei Sauerstoff und Wasserdampf zugeführt, wobei unter hohem Druck und hoher Hitze Synthesegas entsteht. In einem Reaktorgefäß wird das Synthesegas abgekühlt und mit Hilfe von Katalysatoren in Wachs verwandelt. Das Wachs wiederum wird in sogenannten Crackanlagen gespalten und zu Treibstoff transformiert. Er ist klar wie Wasser und wird bei Shell zum Beispiel Diesel beigemischt, um ihn leistungsfähiger zu machen.

Auf ähnliche Weise lässt sich der Klarsprit auch aus Kohle destillieren. Dabei dienen Braunkohle und Steinkohlekoks als Rohstoffe, aus denen sich in großen Reaktionsöfen Synthesegas herstellen lässt. Schon im "Dritten Reich" wurde Ähnliches im großen Stil betrieben. Bis zum Frühjahr 1944 produzierten 15 Hydrierwerke des berüchtigten Konzerns IG Farben Benzin für die Wehrmacht.

Bis in den USA große Hydrierwerke gebaut sind, bleiben die amerikanischen Streitkräfte in ihrem logistischen Alptraum verfangen: Allein die Versorgung der Truppenfahrzeuge vom Typ Humvee erfordert einen Riesenaufwand. Ein Humvee verbraucht bei einem durchschnittlichen Einsatz mit mehrfachem Auftanken 700 Liter Diesel. Und noch mehr schlürfen Humvees, die gepanzert sind und dann jeweils fünf Tonnen wiegen.
.............................
Den vollständigen Artikel gibt es hier:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,418698,00.html
 
ramier

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langnase73 schrieb:
das tut den augen doch mal gut! sollten die amerikaner sich etwa "zurück in die steinzeit" saufen...? irgendwie rechnen sich die modernen beutezüge einfach nicht mehr! was für ein ärger! und so unerwartet...... :FFTeufel:
Unabhängig von der amerikanischen Aussenpolitik, die sicherlich eine Ursache für diesen Schritt der USAF ist
möchte ich als Threadstarter dennoch darum bitten, dass dieser Thread nicht zu einer politischen Diskussion führt, da diese in der Vergangenheit meist von den Mods gelöscht wurden.
Mein Interessenschwerpunkt bei dieser Thematik liegt eher beim technisch Machbaren - also der Gewinnung von Flugbenzin aus Kohle und Erdgas und der Frage ob sich das überhaupt rechnen kann und evtl. der Frage ob dies auc h eine Alternative für die zivile Luftfahrt ist, die ebenfalls mit hohen Kerosinpreisen zu kämpfen hat.
 
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ramier schrieb:
Unabhängig von der amerikanischen Aussenpolitik, und bevor dieser Thread wieder zu sehr in das politische ableitet, war mein Interessenschwerpunkt eher beim technisch Machbaren - also der Gewinnung von Flugbenzin aus Kohle und Erdgas und der Frage ob sich das überhaupt rechnen kann.
asche auf mein haupt! :red: auch wenns einer gewissen komik nicht entbehrt!

danke für deine PN! :)
 
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Also es entbehrt ja nicht einer gewissen Komik, dass die USA solch horrende Spritkosten hat, wo ja populäre Meinung ist, sie wären "nur wegen des Öls da". Es erinnert auch etwas an Deutsche Tugenden aus dunklen Kriegszeiten: Eventuell können ja die USAF-Generäle ein paar Lektionen aus alten Luftwaffen-Archiven lernen. :FFTeufel:

Aber mal ehrlich: Technisch ist es sicherlich machbar, die vorhandenen Sprit etwas "zu strecken", jedoch ist die Verarbeitung von Kohle und Erdgas zu Kerosin sehr unwirtschaftlich. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies in irgendweiner Form kosteneffizient ist.

Eine andere Sache könnte man allerdings machen: Man könnte fragen, wo sich im Einsatz Sprit sparen lässt. Zum Beispiel, wie man Missionen fliegen kann mit minimierten Energieaufwand. Wenn die Amis einen Einsatz fliegen, dann fliegen ja gerne Tanker etc mit, so dass gerne mal für eine Tonne Sprengstoff 30 Tonnen Sprit verbraucht werden.
 
BigLinus

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Ich denke, daß dies nur eine Frage der Kapazitäten ist. Schließlich war das 3. Reich, trotz massiver Bombenangriffe, in der Lage über mehrere Jahre hinweg, die Truppen mit dem kriegswichtigen 'Treibstoff' - zumindest halbwegs - zu versorgen. Sicherlich ließe sich das Verfahren auf den neuesten Stand der Technik oder gar Wissenschaft bringen und somit die Effizienz noch steigern.

Darüber hinaus gibt es noch in Kanada riesige Vorkommen an Ölsand. Bei den heutigen Preisen werden auch diese dann sehr interessant.

Die Frage die sich aber mir hier einfach aufdrängt ist die, verursachen die USA ... aber das wollten wir ja hier nicht diskutieren. :?!

Zusätzlich ließe sich durch den verstärkten Einsatz von Technik (z.B. Supercruise im Bereich Triebwerkstechnik) und UAVs erhebliche Spritmengen sparen. Ich meine mich auch daran erinnern zu können, daß ein General der USAF der Meinung ist, daß in ca. 20 Jahren mehr als 30% aller Einsätze der USAF durch UAVs durchgeführt werden.
 
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US-Militär testet erstmals Kerosin aus Gas

Die hohen Ölpreise treiben die US-Luftwaffe zu einem gewagten Experiment: In einem B-52-Bomber wird sie am Dienstag synthetisch verflüssigten Sprit testen. Das Verfahren galt jahrzehntelang als zu teuer - nun aber könnte es sich rentieren.
Los Angeles - Fünf Milliarden Dollar für Kerosin hat die Luftwaffe allein im vergangenen Jahr gezahlt. Zu viel, finden die Spitzenmilitärs - und so wird am Dienstag die Test-B-52 mit dem besonderem Sprit abheben. Zwei der acht Triebwerke des Langstreckenbombers werden mit Kerosin fliegen, das aus Gas gewonnen wurde. Es sei das erste Mal, dass ein Flugzeug synthetischen Treibstoff nutze, berichtet die "Los Angeles Times". Die US-Luftwaffe leiste damit echte Pionierarbeit. Der Testflug sei von großer Bedeutung, zitiert die Zeitung den Logistik-Offizier der Air Force, Michael Aimone: "Damit würde der Beweis erbracht, dass der Treibstoff für Flugzeugtriebwerke ebenso geeignet ist wie für Automotoren".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,437322,00.html
 
Schorsch

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Habe neulich einen Artikel gelesen, dass Wissenschaftler Kohle durch Biomasse (Pflanzenreste) herzustellen, die dann auch in flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden könnte.
 

Bowser

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Gibts eigentlich überhaupt große Bestrebungen zu alternativen Treibstoffen?
Diesel ist doch Kerosin recht ähnlich, könnte man demzufolge auch eine Art BioKerosin herstellen?
 

Gustav Anderman

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Gibts eigentlich überhaupt große Bestrebungen zu alternativen Treibstoffen?
Diesel ist doch Kerosin recht ähnlich, könnte man demzufolge auch eine Art BioKerosin herstellen?
In Mexiko gab es letztens Unruhen da die Maispreise stark gestiegen sind da der Mais in den USA und Mexiko zu Ethanol verarbeitet wird.
Brasilien ist mit den eigenen Erdölvorkommen und dem Ethanol aus Zuckerrohr von Importen unabhänig, allerdings bauen sie Zuckerrohr auf der 2fachen Fläche von Belgien an.
Wenn mit den alternativen Kraftstofen ernst gemacht wird bedeuted es das Ende der bäuerlichen Familienbetrieben und der wechsel auf großindustrielle Landwirtschaft.
 
Schorsch

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Wenn mit den alternativen Kraftstofen ernst gemacht wird bedeuted es das Ende der bäuerlichen Familienbetrieben und der wechsel auf großindustrielle Landwirtschaft.
Nun lebt die Mehrheit der Gesellschaft auch ohne bäuerliche Familienbetriebe ganz gut. Was mich jedoch eher wurmt ist, dass wir die weiterhin etwas theoretische Gefahr eines Klimawandels durch die absolut reale und mehrfach bewiesene Gefahr der Überbewirtschaftung der Agrarflächen tauschen. Auch hier gilt (wie so oft), dass das in Deutschland weniger wahrscheinlich wäre, aber in bestimmten Entwicklungsländern die Landwirtschaft ne Zeit lang ruinieren könnte. Abgesehen davon, dass man mit dem monetären Equivalent von 3 M-Klasse Tankfüllungen eine "bäuerliche Kleinfamilie" in Afrika ein Jahr ernähren könnte. Tritt also M-Klasse gegen Familie an, so wird nach streng marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten erstere siegen.
 

Gustav Anderman

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Nun lebt die Mehrheit der Gesellschaft auch ohne bäuerliche Familienbetriebe ganz gut. Was mich jedoch eher wurmt ist, dass wir die weiterhin etwas theoretische Gefahr eines Klimawandels durch die absolut reale und mehrfach bewiesene Gefahr der Überbewirtschaftung der Agrarflächen tauschen. Auch hier gilt (wie so oft), dass das in Deutschland weniger wahrscheinlich wäre, aber in bestimmten Entwicklungsländern die Landwirtschaft ne Zeit lang ruinieren könnte. Abgesehen davon, dass man mit dem monetären Equivalent von 3 M-Klasse Tankfüllungen eine "bäuerliche Kleinfamilie" in Afrika ein Jahr ernähren könnte. Tritt also M-Klasse gegen Familie an, so wird nach streng marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten erstere siegen.
Da hast du recht, nur ist Politik zumindest offiziel diese bäuerlichen Familienbetriebe zu unterstützen und nicht die großen Agrarfabriken.
Dieser Widerspruch scheint wie so oft der Politik nicht bewußt zu sein.
 
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