AN-2 - Annas

Diskutiere AN-2 - Annas im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Wenn möglich bitte verlinken. Welcher Vorteil ergibt sich aus einer An-2 die auf diese Weise eingesetzt wird? Ist damit tatsächlich die...
eggersdorf

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"Die DOSAAF verwendet zivile Schiffe und Flugzeuge (An-2, UAVs) zur Aufklärung."
aus nachrichtendienstliche Quelle aus Estland (Jahresbericht 2020)
Wenn möglich bitte verlinken. Welcher Vorteil ergibt sich aus einer An-2 die auf diese Weise eingesetzt wird? Ist damit tatsächlich die sowjetische Zeit gemeint oder die heutige Zeit, also die Nachfolgeorganisation?
 
#
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Jeroen

Jeroen

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Zu # 1437 - YR-PBG und YR-PBH wurden zuerst an Central Aeroclub of R.S.R. ausgeliefert,
und gingen dann im Jahr 1986 an die Aviatia Utilitara.
Hier die AN-2TP SP-MAX Werknummer : 1G233-54 von Property Manegment Sp.z.o.o.
In Watorowo (N53.299091 E18.425549 ) im August 2004.


 
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Volker31

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Die Maschinen für die Operation "Relais" wurden von der VS-14 in Straußberg gestellt.
Der Pilot und der Copilot gehörten zum Personal der VS-14 und traten in Uniformen der LSK auf.
Dann gab es noch ca. 3 oder 4 Personen im Laderaum. Das waren sozusagen die Operateure
der Funkaufklärung der Hauptabteilung III des MfS.
Die Personen die als Operateure an Bord waren trugen Uniformen sozusagen der Landstreitkräfte
DDR

...

Ziegelrot waren auch die Uniformen der Mitarbeiter des MfS (Stasi).
So zum Beispiel das Wachregiment „Feliks Dzierzynski" oder die Bewacher in den Stasi Gefängnissen
und die Offiziere der Untersuchungshaftanstalten des MfS (Stasi).
Diese Personen gehörten aber der Hauptabteilung IX der Stasi an.
Und Volker Liebscher war sozusagen ein Stasi Mitarbeiter der Hauptabteilung III.
Und wenn Offiziere in einer Uniform der Landstreitkräfte an einem Flugzeug auf einem
Luftwaffenstützpunkt in der DDR erscheinen, ist das doch eher ungewöhnlich.
Das wissen aber nur Menschen die auf DDR Luftwaffen Basen gearbeitet haben.
So etwas fällt halt auf.

...

Die AN-2 für die Operation "Relais" soll auch eine ähnliche Vorrichtung wie unter # 789 behandelt
besessen haben. Aber für die Operation "Relais" waren derartige Vorrichtungen in die AN-2's für die Funkaufklärung eingebaut, die im Flug etwa 50 Meter nach unten abgelassen wurden.
Wenn die Maschine auf dem Boden war mußte diese Funkaufklärung Empfangsanlage natürlich eingezogen werden. Ich glaube mich entsinnen zu können, das Volker Liebscher auch über eine derartige Empfangsanlge in seinem Buch geschrieben hat. Das Buch von Volker Liebscher muss man halt einmal lesen um das verstehen zu können.
Guten Abend!

Um das mal von hinten aufzudröseln. Die (übrigens im Buch beschriebenen Vorrichtungen, ragten beim Flug etwa 50 cm heraus. Mehr hätte weder einen Sinn für die beschriebenen Aufgaben gehabt, noch wäre das gut für die Flugstabilität gewesen.

Uniformfarbe beim MfS war meines Wissens bordauxrot. Und Volker Liebscher war Mitarbeiter der MfS HA III, meinetwegen auch der Spezialfunkdienste des MfS. Eine Einrichtung "Stasi" existierte in der DDR nicht. Ebenso wenig wie "Staatssicherheitsdienste". Auch wenn diese Begriffe heute gern genutzt werden, halte ich es für besser in Fachforen auch die korrekten Fachbegriffe zu nutzen. Ich denke, dass es in der hier besprochenen DDR keine Luftwaffenbasen gab, hat schon mal jemand angemerkt.

Volker LIebscher
 
eggersdorf

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Guten Abend!

Um das mal von hinten aufzudröseln. Die (übrigens im Buch beschriebenen Vorrichtungen, ragten beim Flug etwa 50 cm heraus. Mehr hätte weder einen Sinn für die beschriebenen Aufgaben gehabt, noch wäre das gut für die Flugstabilität gewesen.

Uniformfarbe beim MfS war meines Wissens bordauxrot. Und Volker Liebscher war Mitarbeiter der MfS HA III, meinetwegen auch der Spezialfunkdienste des MfS. Eine Einrichtung "Stasi" existierte in der DDR nicht. Ebenso wenig wie "Staatssicherheitsdienste". Auch wenn diese Begriffe heute gern genutzt werden, halte ich es für besser in Fachforen auch die korrekten Fachbegriffe zu nutzen. Ich denke, dass es in der hier besprochenen DDR keine Luftwaffenbasen gab, hat schon mal jemand angemerkt.

Volker LIebscher
Und man könnte mal anfangen Strausberg statt Straußberg zu schreiben
 
eggersdorf

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Ja und? Namen von Institutionen, Einrichtungen und Flugplätzen sollte man richtig schreiben.
 
Jeroen

Jeroen

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Selbst im Wappen der echte "Strauß"..also seid nicht so kleinlich...
Nunn ja in mein TomTom lohnt es sich schon statt Strausberg nicht Straußberg (Sondershausen) ein zu geben, immerhin eine anstaendige 330 km.

Der Einwohner der grune Stadt am See (Strutzeberg) aergern anscheinend selber auch schon das man ihre schoene Stadt mit s schreibt statt ß .
 
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Pirat

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Hier die selbe AN-2TP SP-AOA Werknummer : 1G233-21 vom Aeroklub Jeleniogorski (Jelenia Góra)
auf der Heimatbasis in Jelenia Góra (N50.897099 E15.781773 ) im August 2002 mit Wappen ( mit richtiger Blickrichtung des Hirsches ) und Rot, Weiß, Occer Anstrich.




das Cockpit ist heutzutage in Bad Honnef zu bewundern:



Die gesamte Geschichte der SP-AOA (Original und Neuaufbau) kann man hier nachlesen:
Vielleicht kann jemand die gestellten Fragen beantworten.
 
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ESPEZ

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Dieses Foto ist hier vor längerer Zeit mal aufgetaucht.
Auf Grund des Mechanikers (der mit dem Maulschlüssel :squint:) und der "Wegfahrsperre" an der Felge/Bremstrommel des linken HFW tippe ich auf die D-FOJN in Neuhausen. :biggrin:
 

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Zu # 1458 - Um diese Frage zu beantworten, ist es erst einmal wichtig zu wissen wo sich die Werknummer
Plakette in der Cockpit Sektion der AN-2 befindet.
Es ist offensichtlich das man eine AN-2 in zwei Teile trennen kann.
Das Problem hatten wir bereits bei dem Zwitter DM-SKC und DM-SKG in den Niederlanden.
Also wo befindet sich die Werknummer Plakette in der Cockpit Sektion der AN-2 ?
Im Cottbus Museum wird gerade an der Restaurierung der AN-2 Werknummer : 179(473)08 LSK ‚826‘
gearbeitet. Möglich das die Cottbuser die Position der Werknummer in der Cockpit Sektion finden können.
Oder jemand in Kamenz. Frage also: Wo ist die Werknummer Plakette der AN-2 in der Cockpit Sektion ?

Hier die selbe AN-2TP SP-AOA Werknummer : 1G233-21 vom Aeroklub Jeleniogorski (Jelenia Góra)
in Gera im August 2009 nun in Goldfarben und mit anderer Cockpit Sektion.


 
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