AN-2 - Annas

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Listenhai

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Testpilot
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Noch ein Foto von Werknummer : 1G180-41 '799' LSK (Stasi) in Finsterwalde - Heinrichsruh
im Mai 1989 mit der Antennen Anlage schräg von hinten.

Zum Foto der '799' mit den Wilgas im Hintergrund Frank, denke ich, es war das Sternfliegen aber erst im September '89. Da war ich nämlich auch. Sicher haben wir nebeneinander gestanden gelegentlich.

VG

LH
 
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atlantic

atlantic

Astronaut
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Das Erscheinungsbild mit dem weißen Rand an der "Fahne" gab es nur eine sehr kurze Zeit. In den1990ern bis zur Wiedervereinigung. Die DDR lag in den letzten Zügen und das 'Ministerium für Staatssicherheit' gab es, so wir es kannten, nicht mehr.
nur mal zur verdeutlichung, den weissen Rand gab es über sehr sehr viele Jahre
hier noch mal alle DDR Hoheitszeichen von 1950 bis 1990:hello:

 
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Rhönlerche

Alien
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Interessant, der Rhombus mit den weißen Balken zwischen den Farbflächen. Ist das so verbürgt?

Aber die normale Nationalfahne auf zivilen oder zivil-modifizierten Flugzeugen mit weißem Balken oben und unten ist ja da nicht drauf?
 

IL-76

Space Cadet
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Werknummer : 1G180-41 wurde dann mit Wirkung zum 31.03.1990 zur DDR-SKB in
Interflug Tarnfarben als Abwicklung der Tschekisten - Amt für Nationale Sicherheit (AfNS) wohl unter dem Status - Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums gestellt.
Foto der AN-2TD DDR-SKB Werknummer : 1G180-41 in Interflug Tarnfarben
in Fürstenwale im Juni 1990.


 
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IL-76

Space Cadet
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Nach der Abwicklung der Reste des Tschekisnus ging dann Werknummer : 1G180-41
im September 1990 nach Leipzig-Mockau als FSB-Flug Service Berlin.
Nach der Wiedervereinigung am 03.10.1990 wurde DDR-SKB zur D-FONB.
Im Jahr 1992 gelangte D-FONB dann Werknummer : 1G180-41 an FSB-Flug Service Berlin
BT Witschaftsflug / IF-Agrarflug / Anklam aber ohne Interflug Aufschrift.
Hier ein Foto von D-FONB in Anklam im Juli 1992.
Später wurde Werknummer : 1G180-41 als D-FONB im Historisch-Technischen Museum Peenemünde
wieder als LSK (Stasi) '799' ausgestellt.
Im Jahr 2011 wurde Werknummer : 1G180-41 dann nach Neuenkirchen gebracht worden und war dort
noch im Jahr 2014.


 
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RS-9/2a

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Fluglehrer
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...hier ein Bild der 1G180-41 als D-FONB noch mit alter Lackierung im Museum Penemünde. Die Flugzeugausstellung musste leider 2010/2011 der neuen Museumsstrategie weichen. Passte wohl nicht mehr ins Konzept und man musste die Bedingungen erfüllen, um das Maximium der Fördermittel abzukassieren.

 
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Rhönlerche

Alien
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Dann hätte man lieber das "Bettenmuseum" (auf dem NVA-Flughafen) mit Flugzeugausstellung separat erhalten sollen. Das hatte Charme.
 

IL-76

Space Cadet
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Zu der Problematik der Werknummer 1G180-41 in Historisch-Technischen Museum Peenemünde.
In meinen Aufzeichnungen steht :
Mindestens von 1995 bis 2004 als D-FONB
Mindestens von 2006 bis 2011 als '799'
Und dann ab 2011 nach Neuenkirchen bis zumindest 2014

Im Jahr 1978 wurde speziell ebenfalls für die Tschekisten die '800' AN-2TD Werknummer : 1G180-42
aus dem Flugzeugwerk in Mielec in Polen beschafft. Das ist die vierte AN-2 der Tschekisten.
Bis zum 31.03.1990 dürfte sich daran nichts geändert haben.
Ein Foto der '800' Werknummer : 1G180-42 der Tschekisten in Magdeburg im Juli 1987.
Man betrachte die vielen Dipolantennen auf dem Rumpf und darunter im Jahr 1987.
Auch besitzt die LSK (Stasi) '800' eine Retranslator Antenne unter dem Rumpf.
Das erinnert an die Maßnahme "Relais" der Stasi in den Jahren 1978 bis 1989 wobei laut dem Buch
von Volker Liebscher mit dem Titel "Relais" nur die '450' Werknummer : 172(473)05 und
die '817' Werknummer : 193(473)20 dafür belegt sind.
Auch zu der Veranstaltung in Magdeburg im Juli 1987 war '817' mit vielen Dipolantennen auf dem Rumpf und darunter vertreten. Aber mit etwas anders gearteten Dipolantennen wie sie im Jahr 1980 in Strausberg zu bewundern waren.
Möglicherweise haben sich die Tschekisten Ihrer eigenen Maschine LSK (Stasi) '800' mit der Werknummer : 1G180-42 bedient ohne auf die VS-14 Straußberg zurückzugreifen.
Und '800' der Tschekisten war Teil der Maßnahme "Relais" ohne das es bisher bekannt geworden ist.
Dem Buch von Volker Liebscher ist davon jedenfalls nichts zu entnehmen.


 
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IL-76

Space Cadet
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Werknummer : 1G180-42 wurde dann mit Wirkung zum 31.03.1990 zur DDR-SKC in
Interflug Tarnfarben als Abwicklung der Tschekisten - Amt für Nationale Sicherheit (AfNS) wohl unter dem Status - Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums gestellt und weiter in Eilenburg - Rote Jahne stationiert.
Foto der DDR-SKC AN-2TD Werknummer : 1G180-42 in Interflug Tarnfarben in Fürstenwale im April 1990.
Nach der Abwicklung der Reste des Tschekisnus ging dann Werknummer : 1G180-42 im September 1990
nach Leipzig-Mockau als FSB-Flug Service Berlin.


 
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Nach der Wiedervereinigung am 03.10.1990 wurde DDR-SKC zur D-FONC.
Foto der D-FONC in Leipzig Mockau im Mai 1991 in Tarnfarben vom FSB-Flug Service Berlin /
BT Witschaftsflug / IF-Agrarflug / Leipzig-Mockau aber ohne Interflug Aufschrift.
Danach ging D-FONC zu FSB-Flug Service Berlin BT Witschaftsflug / IF-Agrarflug / Anklam.
Später wurde Werknummer : 1G180-42 an Jörg Müller, Leipzig und danach an Sabine Ring, Merseburg
verkauft.


 
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IL-76

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Im Jahr 2002 gelangte Werknummer : 1G180-42 zu Classic Wings noch immer in dem urspünglichen Tarnanstrich.
Im Jahr 2003 wurde dann D-FONC Werknummer : 1G180-42 in einem fake Deutsche Lufthansa Anstrich
mit der Registration DM-SKC umgewandelt. Die Registration D-FONC ist ganz klein am Leitwerk zu sehen.
Foto als D-FONC / fake DM-SKC von Classing Wings in Bielefeld-Windelsbleiche im August 2010.
Am 09.09.2011 verunglückte D-FONC in Bruchsal.


 
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