Anleitung über eine HTC 20 A für Doofe!

Diskutiere Anleitung über eine HTC 20 A für Doofe! im Airbrush & Kompressor Forum im Bereich Tips u. Tricks; .. Wie mich. Wer kann mit so was helfen? Zum Kompressor habe ich eine Frage (werde sie wohl auch vorsichtshalber in 2-3 anderen Freds...

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  1. RAF

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    .. Wie mich. Wer kann mit so was helfen?
    Zum Kompressor habe ich eine Frage (werde sie wohl auch vorsichtshalber in 2-3 anderen Freds einstellen).
    In der Anleitung steht, dass man den Deckel abnehmen und einen Filter aufsetzen muss. Heisst das, man muss das Gehäuse abschrauben und dann den Deckel vom Kompressor und dann den Filter draufsetzen? Ich kann das nicht so richtig glauben.
    Überhaupt wäre ich froh, wenn mir jemand einen Thread oder eine andere Internetquelle nennen würde, die die Inbetriebnahme und Wartung des HTC 20 so genau wie möglich erklären würde.
    Ich habe null Ahnung davon.
     
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  3. #2 Spritti Mattlack, 06.10.2007
    Zuletzt bearbeitet: 06.10.2007
    Spritti Mattlack

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    Ich habe mir gerade einmal die Anleitung durchgelesen. Ich würde das Geschriebene anders interpretieren.

    Die Anleitung, jedenfalls die, die ich im I-Net gefunden habe, beschreibt den Öleinfüllvorgang für verschiedene Geräte. Da darfst Du dann natürlich nicht durcheinander kommen

    Am HTC 20 befindet sich eine durch eine Abdeckkappe gesicherte Einfüllöffnung.

    Diese Abdeckkappe entfernst Du (und bewahrst sie auf)

    Dann schaltest Du das Gerät ein und füllst Öl ein (so wie in der Anleitung beschrieben, nicht zuviel und auch nicht zuwenig)

    Ist der Öleinfüllvorgang abgeschlossen, schaltest Du den Kompressor aus und kontrollierst den Ölstand.

    Fehlt noch Öl, ich würde ein paar Minuten warten, bevor ich das abschließend beurteile, verfährst Du weiter wie oben beschrieben.

    Ist der Ölstand OK, setzt Du abschließend statt der Abdeckkappe einfach den Luftfilter auf die Einfülloffnung (also die, durch die Du gerade das Öl eingefüllt hast.

    Das war´s!


    Es muss eigentlich lediglich Öl in den Kompressormotor. Und der Motor muss während dieses Einfüllvorgangs laufen, er saugt das Öl an.
     
  4. RAF

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    Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
    Mit dem Deckel ist wqohl so ein schwarzer Verschluss auf dem schwarzen Schlauch gemeint?
    Ich habe noch eine Frage, welche Raumtemperaturen sind optimal für das Airbrushen?
    Und dann würde ich gerne noch wissen, wie man kleinflächige Tarnfarben (wie zum Beispiel bei italienischen Maschinen des WW II) am besten sprüht? Wie kriegt man die vielen kleinen dunlen Flächen auf die darunter liegende helle Grundfarbe am besten hin?
     
  5. #4 Wolfgang Henrich, 09.10.2007
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    Mit einer wirklich guten Aibrush, stark verdünnter Farbe mit wenig Druck lackiert und viel, viel Übung
     
  6. #5 Spritti Mattlack, 09.10.2007
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    Dem ist, glaube ich, nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht nochmal "Übung". ;)

    Was eventuell helfen kann, wäre ein Maskieren der "groben Fleckform". Der Gedanke dahinter ist, das Du Dich bei der anschließenden Feinarbeit, also dem Herstellen der feinen Farbverläufe, dann zumindest nicht mehr so sehr auf die Form konzentrieren musst.

    Bzgl. der Raumtemperatur würde ich jetzt nicht so viele Gedanken verschwenden. Wenn Du Dich wohlfühlst, sollte es auch mit der Farbe klappen. Ich denke mal, das gleiche gilt auch für die Luftfeuchtigkeit! :D

    Ulf
     
  7. RAF

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    Ihr macht einem ja nicht gerade viel Mut. Ich habe fast das Gefühl, dass ich erst mal eine Art Lehrgang bräuchte, bevor es richtig losgeht. Ich habe mittlerweile über 100 Maschinen 1:72 (alles WK II) gebaut, aber eben alles "handgemalt". Gibt es irgendwo ein Buch oder meinetwegen ein Video, dass jeden Brush-Schritt und spezielle Probleme (wie z.B. so eine gesprenkelte Tarnung) idiotensicher und vor allem nachvollziehbar erklärt?
     
  8. #7 Wolfgang Henrich, 09.10.2007
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    Es gibt sicherlich Airbrushkurse beim örtlichen Künstlerbedarf.
    Abe rda snutzt alles nichts wenn man nicht etwas eigenen Drive hat. Ich würd emich einfach mal einen Nachmittag hinsetzen, mein Equpment schnappen, einen alten Flieger und experimentieren. Mit verschiedenen Drücken, Verdünnungsverhältnissen und Abständen.

    Ein von dir gewünschtes Buch kenne ich nicht. Jedenfalls nicht so, wie du dir das vorstellst.

    Es gibt eben keine allerwelts alleslöser Backrezepte fürs lackieren mit de rSpritzpistole, sondern einfach nur ein paar Gundregeln.
     
  9. #8 Spritti Mattlack, 09.10.2007
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    Ich glaube nicht, dass Du hier jemanden finden wirst, der Dir den Mut nehmen will. Ganz im Gegenteil.

    Aber, wie so oft im Leben, ist es die Praxis, die Fortschritte bringt. Es ist ja nicht so, dass Du vor einer unlösbaren Aufgabe stündest.

    Mir sagt meine Erfahrung, das es eigentlich nicht machbar ist, ein paar Tipps einzuholen oder etwa ein Buch zu bemühen und dann die Lösung für alle Probleme zu haben.

    Bezüglich der Grundlagen hat Wolgang ja schon einiges erläutert (Druck, hochverdünnte Farbe). Der Rest ist Übung und eben eigene Erfahrung sammeln um ein Gefühl dafür zu bekommen wie man am besten welchen Effekt erzeugt. Eigentlich nicht anders als bei vielen anderen Modelbaufertigkeiten auch.

    Und absolut keine Grund den Mut zu verlieren.

    Ulf
     
  10. FREDO

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    Mit einer Schablone, die über die Oberfläche gehalten wird. Verschiedene Lochmuster werden mit verschiedenen Farben gesprüht. Dabei kommt es mit einiger Übung letzendlich auf den Gesamteindruck an.

    Grüße
    FredO
     
  11. RAF

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    Vielen dank für Eure netten Zeilen. Ich werde es so machen. Habe ein altes Flugzeugkit im Masstab 1:48, dass mir a) nie gefallen hat und b) habe ich es versehentlich gekauft (da ich glaubte, es sei 1:72). Das werde ich für meine ersten Proben nehmen.
    Dennoch eine letzte Frage. Würdet ihr mit der Evolution oder mit der Triplex anfangen. Welche ist für Anfänger besser geeignet?
     
  12. #11 Wolfgang Henrich, 10.10.2007
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    die nehmen sich beide nichts. Ist also egal. Ich würde danach gehen welche mir besser in der Hand liegt.
     
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    Hallo

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  14. RAF

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    Dann fange ich mit der an, die sich leichter säubern lässt. Was würdet ihr dann sagen?
     
  15. RAF

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    Ölstand an der HTC 20 A

    Ich habe mich durchgerungen und angefangen. Aber eins klappt schon von vornherein nicht, nämlich die Behauptung des Herstellers, dass ich nach dem Einfüllen des fast ganzen Ölflascheninhaltes an der Anzeige was sehen sollte!
    Ich sehe nix. Das ist doch dieses kleine "Bullauge" an der einen Seite (große Fläche) des Kompis, oder?
    Erbitte Hilfe, sonst geht mir das Ding noch kaputt.
     
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