Archivfunde zu den Luftstreitkräften der NVA

Diskutiere Archivfunde zu den Luftstreitkräften der NVA im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Das war ein übliches Verfahren in so ziemlich allen Bereichen von Schule und Ausbildung. Wie Atlantic schon gesagt hat sollte sich das Gelernte...
Gepard

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Wahnsinn, wie bei den Mönchen mit Abschreiben überliefert. Dabei hatte die DDR gute Schulbuchverlage und Druckereien. War das wegen der Geheimhaltung so umständlich?
Das war ein übliches Verfahren in so ziemlich allen Bereichen von Schule und Ausbildung. Wie Atlantic schon gesagt hat sollte sich das Gelernte durch das Schreiben mit der eigenen Hand im Gedächtnis verfestigen. Es galt die pädagogische Regel, dass man nur gehörtes schneller vergessen hat als mit eigenen Augen gesehenes und die beste Aufnahme ins Langzeitgedächtnis erreicht wurde durch der eigenen Hände Arbeit.
Da war es egal ob man in vorgedruckte Landkarten die Namen von Ländern und Städten eintrug oder die Bestandteile einer Blüte beschriftete, oder den Wasserkreislauf oder aber eine technische Zeichnung.
Das hatte also ausnahmsweise nichts mit Geheimhaltung oder Mangelwirtschaft zu tun, sondern war einfach eine Frage der in der DDR angewandten Didaktik.
 
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Flugi

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Archivfund vom Trödelmarkt. 75 Seiten. Wie war das damals, bekam der Schüler die leeren Lichtpausen und musste sich dann alles selber erarbeiten? Die ganzen Bildtafeln sind alle farbig ausgemalt und beschriftet.
Kein Archivfund vom Trödelmarkt, ich selber Trödelmarkt :biggrin:
Selbst das Buch musste man sich selber kaufen und wenn man Glück hatte gab es sogar Filzstifte, in Farbe! :loyal: Und alles fleißig mitgeschrieben, handgemachte Zeichnungen und aufgehübscht mit Bildern aus Fliegerzeitschriften. :FFEEK:





 
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eggersdorf

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Das hatte also ausnahmsweise nichts mit Geheimhaltung oder Mangelwirtschaft zu tun, sondern war einfach eine Frage der in der DDR angewandten Didaktik.
Wirklich interessant wie sich die Wahrnehmung so nach bald 30 Jahren in das Gegenteil verkehrt.
 
Naphets

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wo die Sonne aufgeht
Diese Art der Didaktik kenne ich über alle Jahre meines Berufslebens.
Ich habe praktisch ab 1990 nochmal komplett von vorne anfangen dürfen/ müssen und oh Wunder, auch den neuen Dienstherren war diese effektive Methode wohl bekannt und wurde gerne von allen Beteiligten genutzt.
eggersdorf, deine Bemerkung ist hier mehr als fehl am Platz.

PS: Flugi, saubere Arbeit.
 
Zippermech

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Sooo unterschiedlich war es dahingehend auf der "Gegenseite" auch nicht...(zumindest Mitte der 1980er, vorher sicherlich auch nicht):wink2:
Alle Unterlagen zu den verschiedenen Fachgruppen handgeschrieben und selbst gezeichnet - bis auf Hydraulik, die gab`s kopiert
Papier hat man selbst mitgebracht oder die Rückseiten nicht mehr benötigter Vordrucke aus den 1960ern optimal genutzt:thumbsup:

 
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MiGhty29

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...und deshalb fehlen heute die 'Fachkräfte'...

willst du mit mir gehen?

O ja O nein O vielleicht
:TD:

Uwe
 
Skadoosh

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Hier im Thread taucht das Wort "Wiederholungsstartvorbereitung" auf. Wie lange hat denn so etwas gedauert bei den verschiedenen Flugzeugtypen? An ander Stelle wird gerade die turn around time von Gripen, EF etc. diskutiert und ich würde das gern mal vergleichen (auch wenn es natürlich wegen unterschiedlicher Ausrüstung nicht 100%ig vergleichbar ist).
 
HorizontalRain

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Für verschiedene Typen kann ich keine Aussage treffen, aber für verschiedene Modifikationen der MiG-21 in Preschen.
Da die Flugplanung am Flugvorbereitungstag von den "Planungsoffizieren" der jeweiligen Staffeln (ab Dienststellung Kettenkommandeur aufwärts) erstellt wurde, gehörte das Wissen über einzuplanende Wiederholungsstartvorbereitung zu Grundwissen. Wenn ich mich nach inzwischen > 30 Jahren richtig erinnere, dann waren das für die MiG-21UM 35min, für die MiG-21MF (ohne bzw 1 ZB) 45min und für die MiG-21MF (2 oder 3 ZB) 60min. Bei der UM ging man davon aus, dass dem Techniker auch mind. 1 Mechaniker (zB für die Betankung) zur Seite stand, was bei den Kampfmaschinen (zumindest zu "Ende" hin) nicht immer so war. Die genannten Zeiten beziehen sich auf den Zeitraum zwischen (geplanter) Landezeit und (geplanter) Startzeit und diese waren für gewöhnlich "Gesetz"!

HR
 
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Das kommt darauf an, welche Aufgaben in diesem Zusammenhang zu erledigen waren, dh, welche Flugaufgaben beim nachfolgenden Flug anstanden.
Für die Su-22 sah das z.B. so aus:

  • normale Startkontrolle durch die technische Besatzung und die WSK-Brigade (WiederholungsStartKontroll-Brigade, Komplexbrigade) der Fachgebiete
  • Betankung
  • Bremsschirmeinbau
  • ggf. Auffüllen Druckluft
  • ggf. Auffüllen Sauerstoff für Triebwerk/Piloten
  • Bewaffnen bzw. Aufmunitionieren
  • ggf. Programmierung (Funk, ZNA, Bewaffnung, E-Spez)
  • ggf. notwendige Reparaturen nach dem vorhergehenden Flug (z.B. Reifen- oder Glühlampenwechsel)

Auf jeden Fall handelte es sich dabei um Minuten, max. eine halbe/dreiviertel Stunde. Wie gesagt abhängig vom Umfang und von der Anzahl der Flugzeuge, die parallel zu bearbeiten waren (z.B. beim Einsatz mehrerer Flugzeuge gleichzeitig in Schlägen).

Es wurde auch unterschieden, ob bei einem normalen Flugdienst oder unter Gefechtsbedingungen. Bei letzterem durften auch bestimmte Arbeiten parallel durchgeführt werden, die ansonsten aus Sicherheitsgründen nacheinander durchzuführen waren (z.B. Betanken und Munitionieren).
 
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Skadoosh

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Für verschiedene Typen kann ich keine Aussage treffen, aber für verschiedene Modifikationen der MiG-21 in Preschen.
Da die Flugplanung am Flugvorbereitungstag von den "Planungsoffizieren" der jeweiligen Staffeln (ab Dienststellung Kettenkommandeur aufwärts) erstellt wurde, gehörte das Wissen über einzuplanende Wiederholungsstartvorbereitung zu Grundwissen. Wenn ich mich nach inzwischen > 30 Jahren richtig erinnere, dann waren das für die MiG-21UM 35min, für die MiG-21MF (ohne bzw 1 ZB) 45min und für die MiG-21MF (2 oder 3 ZB) 60min. Bei der UM ging man davon aus, dass dem Techniker auch mind. 1 Mechaniker (zB für die Betankung) zur Seite stand, was bei den Kampfmaschinen (zumindest zu "Ende" hin) nicht immer so war. Die genannten Zeiten beziehen sich auf den Zeitraum zwischen (geplanter) Landezeit und (geplanter) Startzeit und diese waren für gewöhnlich "Gesetz"!

HR
Danke. "(Geplante) Landezeit und (geplante) Startzeit klingen aber nach regulärem Flugbetrieb. Wie hätte das im Ernstfall ausgesehen? Ich meine, irgendwo in den Aufzeichnungen meines Vaters (die ich natürlich gerade nicht finde) gelesen zu haben, daß dann sogar die Betankung bei laufendem Triebwerk stattfinden sollte und auch das Verbot des gleichzeitigen Auffüllens von Sauerstoff nicht mehr gegolten hätte. Welche Zeiten waren so erreichbar?
 
HorizontalRain

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Danke. "(Geplante) Landezeit und (geplante) Startzeit klingen aber nach regulärem Flugbetrieb. Wie hätte das im Ernstfall ausgesehen? Ich meine, irgendwo in den Aufzeichnungen meines Vaters (die ich natürlich gerade nicht finde) gelesen zu haben, daß dann sogar die Betankung bei laufendem Triebwerk stattfinden sollte und auch das Verbot des gleichzeitigen Auffüllens von Sauerstoff nicht mehr gegolten hätte. Welche Zeiten waren so erreichbar?
Ja, diese Zeiten waren natürlich für die "normale" Gefechtsausbildung. Den Erstfall habe ich nicht erlebt, aber doch so manchen Gefechtsflugtag aus dem Dez.-Bereich heraus. Natürlich galten auch dabei die Sicherheitsbestimmungen im Frieden! Ob man "im Krieg" auch mit laufendem Triebwerk betanken hätte können, wage ich aber auch zu bezweifeln, denn die MiG-21 wurde ja "offen" betankt und bei laufendem Triebwerk wurde das KS-System mit diversen (verschiedenen) Drücken beaufschlagt, was wohl beim öffnen des Tankdeckels am "Behälter 7" zu einer KS-Fontäne geführt hätte. Völlig ausschließen (auch unter Kriegsbedingungen) kann man den Einbau eines Bremsschirmes bei laufendem Triebwerk und das Anhängen von Bewaffnung bei diesen Bedingungen möchte ich eigentlich auch ausschließen...

HR
 
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Genau, Betankung bei laufendem Triebwerk geht nicht bei allen Flugzeugtypen, nur bei den mit Druckbetankung, wie MiG-23, MiG-29.
MiG-21, Su-22 usw. wurden 'offen' betankt und das hätte schon beim Öffnen des Tankdeckels eine Sauerei in Form einer KS-Fontaine und ggf. (bei Vorhandensein einer Zündquelle) ein schönes Feuer gegeben. KS-Zusatzbehälter mussten auch einzeln offen betankt werden. Das mit dem gleichzeitigen Auffüllen von Sauerstoff beim Betanken und gleichzeitiges Munitionieren wurde ja schon genannt.
Trotzdem reden wir dann von mindestens einer Viertelstunde, selbst bei der chinesischen Methode (Viele Hände, schnelles Ende).
 
atlantic

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für die MiG-21UM 35min, für die MiG-21MF (ohne bzw 1 ZB) 45min und für die MiG-21MF (2 oder 3 ZB) 60min. HR
Deine Erinnerungen sind ja noch sehr gut.... :thumbsup: Die U-Zeiten hat man auch gern noch ein wenig gedrückt nurum noch einen weiteren Flug in die Schicht reinzu bekommen.


Völlig ausschließen (auch unter Kriegsbedingungen) kann man den Einbau eines Bremsschirmes bei laufendem Triebwerk
HR
Wie das ausgeht, hat ja der eine und andere gesehen oder gespürt. Vor solch Freiflug im Schubstrahl wurde jeder eindringlich gewarnt

Trotzdem reden wir dann von mindestens einer Viertelstunde, selbst bei der chinesischen Methode (Viele Hände, schnelles Ende).
Auch die Chinesische Methode hätte die Zeit nicht wesentlich kürzen können.
Diesen Trugschluß müssen auch heute noch etliche "Manager" schmerzlich lernen:cool1
 
Veith

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Die genannten Zeiten beziehen sich auf den Zeitraum zwischen (geplanter) Landezeit und (geplanter) Startzeit und diese waren für gewöhnlich "Gesetz"!
Ja.
An der VSL hatte man gewöhnlich 20 min, um die SK durchzuführen.

Anders war es, wenn bestimmte Piloten aus der Maschine den "letzten Tropfen" Kraftstoff herausholten und der besorgte Techniker knapp vor der vorsorglichen Kontrolle seines Startkoffes stand. Ich denke da vor allem an OSL "Eemer" (was sich auf den fiktiven Eimer Kraftstoff bezog, den er offenbar im Flug nachgoß). In diesem Fall organisierte der KT alles heran, was sich nicht schnell genug wegducken konnte. Da steckte der Techniker noch die Sicherungstifte des Sitzes, da hing der Rüssel schon in der Tanköffnung. Vorsichtshalber untersagte ich in solchen Fällen den Tankvorgang, bis der Pilot ausgestiegen und das Kabinendach geschlossen war, dito wenn die Kabinenkontrolle durch die Fachgebiete erfolgte ... ich kannte meine "Spezis". Damit war jedoch das Ende des Tankvorgangs auch mit dem Ende der SK identisch und der nächste Pilot hatte seinen Rundgang schon allein bzw. auf die Schnelle mit den KT gemacht.

Hier war immer innere Ruhe gefragt, damit auch alles getan und vollzählig war - verantwortlich war schließlich der Techniker.
 

alex75

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Den Namen "Eemer" hatte er schon als Offiziersschüler, bezog sich nicht auf das Nachtanken
 
Cirrus

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Den Namen "Eemer" hatte er schon als Offiziersschüler, bezog sich nicht auf das Nachtanken
Das hörte ich auch so. Er sah wohl nach der Einkleidung in den Stiefeln aus, als wenn er in Eimern stehen würde. Daher "Eemer, so hat es mir zumindest Major Walther damals erzählt...
 
DDA

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Ich habe mal im Rahmen einer Studie an der OHS (Akademie?) an einem Test teilgenommen, der die verschiedenen Zeiten der Wiederholungsstartvorbereitung einer ganzen Staffel beim Einsatz aus der Dezentralisierung überprüfen sollte (nannte sich "Erprobungsübung"). Ist eine längere Geschichte, sollte ich mal aufschreiben, aber es begann alles mit einer Einweiseung ein paar Tage zuvor, aus der ich noch einen Satz im Ohr habe:
"Sicherheitsbestimmungen sind außer Kraft gesetzt, es darf nur nichts passieren!"
Damit war unter anderem Betanken bei offenem Kabinendach möglich...

Jeder bekam eine Art "Laufzettel", auf dem für jeden der Durchläufe verzeichnet war, welche Maschinen (GDFs) abzuarbeiten waren. Auch wenn ich beileibe nicht mehr alle Zahlen im Kopf habe, für die einfachsten Variante (ohne Waffenumrüstung nur Wiederbewaffnung mit Raketen) erinnere ich mich an 27 Minuten (real, vier oder fünf Minuten schneller als vorher gesagt) bis zur wiederholten Einsatzbereitschaft.

Axel
 
Veith

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Er sah wohl nach der Einkleidung in den Stiefeln aus, als wenn er in Eimern stehen würde.
Ok, mir wurde das so mit dem "Nachtanken" von "Stan" (damals Techniker der 510) erzählt ... "paßte" auch schön :wink2:
 
Veith

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"Sicherheitsbestimmungen sind außer Kraft gesetzt, es darf nur nichts passieren!"
Ja, nach dem Motto mußte schon manchmal gearbeitet werden, nur beim normalen Flugdienst - in Sichtweite des IKP - vermied ich das, wenn möglich. Zumal, bei mir hatte ein Schlauberger mal den Rüssel gezogen und es suppte Richtung offener Kabine ... es darf nur nichts passieren.

Bei Alarmierung mit "B 2" kamen solche bewußten Verstöße häufiger vor: Gern wurde an die Maschinen noch "Fässer" angehängt, "Waffens" kam irgendwann kurz vor knapp mit ihren Raketen, denn alles schaute natürlich zuerst auf die BK-1.
 
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